Kontakt | Impressum | Suche  | Stretch-Mode  | MT
Herzlich Willkommen bei
Christen im Beruf e. V.
Chapter Schlüchtern-Flieden

Freitag, 11.11.2016


Aktivität und Intimität - ein erfülltes Leben mit Gott

Jack und Agnes Ooms

selbständig
aus NH Noordwijk, Holland

Jack und Agnes Ooms sind Holländer, haben eine besondere Liebe für Israel und sie lieben Jesus, den wiederkommenden Messias, den sie in naher Zukunft erwarten. Für sie spielen dabei die alttestamentlichen Zusammenhänge und Prophetien eine wichtige Rolle. Anbetung und Lobpreis mit Hilfe von (Anbetungs-)Fahnen und der Einsatz von Schofaren (alttestamtentliche Widderhörner) sind Teil ihrer Aktivitäten. Besonders Jack hat ein starkes Heilungszeugnis im Zusammenhang mit Lobpreis unter dem Einsatz von Fahnen weiter zu geben. Dabei spielt für die Beiden die Intimität mit Jesus eine zentrale Rolle. Durch ihren fröhlichen Lebensstil möchten sie den Menschen den lebendigen Glauben nahe bringen. Für alle jung gebliebenen Freunde dieser fröhlichen Art des Christseins findet an diesem Wochenende ein „Fahnen- und Schofar-Seminar“ mit Jack und Agnes statt und daran anschließend ein interkonfessioneller Lobpreisabend in den Räumen der Freien ev. Gemeinde Schlüchtern. Anmeldung für das Seminar erforderlich unter 06661-919570.

Freitag, 14.10.2016


Zum Sterben zu jung!

Franz Schweiger

Grp.Ltg. Fertigungsplanung i. R.
aus Waltenhofen

Franz Schweiger, ist mit seiner Frau Renate glücklich verheiratet. Sie haben drei erwachsene Kinder. Er leitete in einem großen deutschen Bauunternehmen fünf Jahre lang die maschinentechnische Abteilung auf einer Großbaustelle in Saudi-Arabien. 24 Jahre trug er die Verantwortung in einem erfolgreichen Weltkonzern in der Fertigungsplanung für Kfz-Sensoren. Heute befindet er sich im (Un-)Ruhestand und begleitet Ortsgruppen der CiB im südbayerischen Raum. Mitten in der beruflichen Karriere erhielt er völlig unerwartet eine erschütternde Diagnose. Das war der Anlass für ihn, seine extrem materiell ausgerichteten Lebensziele und Prioritäten ganz neu zu überdenken und zu ordnen.

Freitag, 09.09.2016


Ehrlich: Dein Leben macht Sinn!

Werner Röhle

Pastor
aus Künzell-Pilgerzell

Wozu lebe ich eigentlich? Diese Frage hat mich schon immer umgetrieben. Aufgewachsen in einem traditionellen evangelischen Elternhaus in Nordhessen traf ich in der Krankenpflegeausbildung an der Marburger Uniklinik 1975 einen Schulpfleger, der überzeugter und engagierter Christ war. In einer Unterrichtsstunde mit dem Thema "Pflege von Sterbenden" erzählte er freimütig, warum er mit sterbenden Patienten über den Glauben an Jesus Christus und das Leben nach dem Tode sprach.

Das hatte ich noch nie gehört, und so machte ich mich mit 19 Jahren auf die Suche nach Gott. Ich wurde fündig, und das hat mich begeistert und mein Leben total verändert, so dass ich nach der Krankenpflegeausbildung ein Theologistudium anschloss, um Pastor zu werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Freitag, 08.07.2016


Gott macht aus Scherben ein Mosaik

Heike Krüger

Büroangestellte
aus Bischofsheim/Rhön

Heike Krüger ist 57 Jahre alt und arbeitet als Büroangestellte in den Christlichen Gästehäusern in Bischofsheim.Neben der Berufstätigkeit war sie „hauptberuflich“ Hausfrau und Mutter für drei eigene und drei Pflegekinder. Nach 30 Jahren hat sie jetzt das Fernstudium zum Grafik-Designer erfolgreich abgeschlossen. Ziel ist es, neben der beruflichen Weiterbildung kreativ-evangelistisch für das Reich Gottes tätig zu sein. (www.inchrist-design.de). Vor ihrer Bekehrung lebte sie in Hamburg. Ihr Leben war gekennzeichnet von vielerlei Schwierigkeiten. Durch Jesus wurde sie nicht nur von Drogenproblemen und dämonischen Mächten befreit, sondern ihre Gesamtsituation nahm eine völlig neue Wendung. Ihr Lebensbericht ist ein ermutigendes Zeugnis, dass die Bereitschaft zur Lebensübergabe an Jesus Christus der Schlüssel für Wiederherstellung und Heilung ist. So kann er aus den unmöglichsten und schlimmsten Dingen noch etwas Gutes machen, wenn man bereit ist zu vertrauen und die Probleme an den Erlöser los zu lassen. Wenn Jesus das Steuerruder übernimmt, geschehen immer wieder kleine und große Wunder, die zum Staunen bringen und unser Herz mit Dankbarkeit erfüllen.

Freitag, 10.06.2016


Von der Raupe zum Schmetterling

Alfred Wesel

Gemeindeleiter
aus Neuwied

Alfred Wesel (52) ist gebürtiger Sinto. Er erinnert sich: „Meine Kindheit war glücklich. Ich fühlte mich in meiner Großfamilie geborgen. Mit meinen Eltern und Geschwistern waren wir größtenteils mit unserem Wohnwagen unterwegs.“ Später als Jugendlicher geriet er in den Strudel von Alkohol und Drogen. Sein Leben geriet auf eine schiefe Ebene und drohte abzustürzen. Doch ein Tag in seinem Leben brachte die totale Wende. Das war der Tag, an dem er ein alles veränderndes Nahtod-Erlebnis hatte. Er beschreibt es so: „Ich war als Geistwesen real im Himmel und bin Jesus persönlich begegnet.“. Heute ist er Pastor, hat einige christliche Gemeinden gegründet und coacht darüber hinaus Firmen („Produktionsfaktor Gebet“). Seine Vision: Betriebe und Unternehmen für Gottes Reich gewinnen. Der Erfolg scheint ihm Recht zu geben. Auf diesen Vortrag dürfen wir alle gespannt sein; weil er der beste Beweis dafür ist, wie der lebendige Glaube an Jesus Christus das Leben in die göttliche Bestimmung bringt und eine „Raupe“ zum „Schmetterling“ werden lässt.

Freitag, 13.05.2016


Natürlich übernatürlich leben

Manfred und Anja Sauer

aus Oberelsbach

Anja und Manfred Sauer sind seit 22 Jahren verheiratet, haben 3 Mädchen zwischen 16 und 20 Jahren und leben in der Rhön. Vor 15 Jahren sind sie durch einen ökumenischen Alphakurs zum Glauben gekommen. Nach der großen Anfangseuphorie begann eine ernsthafte Suche nach Gott und der eigenen Berufung. Lange hatten sie das Gefühl: "Da muss es doch noch mehr geben! - Was will Gott eigentlich von uns? Und warum erleben wir so wenige Wunder in unserem Leben, wenn doch die Bibel von so viel mehr erzählt?" Sie erzählen von den Antworten auf ihre Fragen, von den Höhen und Tiefen ihres Lebens und wie sie mehr und mehr in die eigene Identität gekommen sind. Eine ehrliche Bestandsaufnahme mit erstaunlichen Ergebnissen.

Freitag, 08.04.2016


Sollte meinem Gott etwas unmöglich sein?

Kriemhild Schroth

Hausmutter

Kriemhild Schroth, geb. 1941, ist seit 50 Jahren verheiratet. Mit ihrem Mann hat sie 5 Kinder und 11 Enkelkinder. Sie arbeiteten als junges Ehepaar einige Jahre in Oberstdorf in dem Christlichen Freizeitheim "Haus Krebs" der Eltern mit. Durch die unterschiedlichen christlichen Kontakte in ihrem Elternhaus wurde ihr schon früh der Glaube nahe gebracht. Mit 10 Jahren begann Kriemhild bewusst ihr Leben mit Jesus. Ein deutlicher Ruf Gottes führte sie 1970 in die Rhön. Hier bauten ihr Mann und sie die Christlichen Gästehäuser in Bischofsheim auf. Sie leiteten sie bis 2009 und helfen bis heute mit. Dieses Leben forderte ein hohes Maß an Verantwortung. Sie war Mutter für die Familie und gleichzeitig Leiterin des gesamten wirtschaftlichen Bereiches für 130 Gästebetten. Die Arbeiten wurden hauptsächlich bewältigt von jährlich wechselnden jugendlichen Mitarbeitern (Freiwilliges Soziales Jahr und Zivildienst). Mit bis zu 25 jungen Menschen entstand eine "Lebensgemeinschaft auf Zeit". Kriemhilds Aufgabe war es, diese ungeübten Teenager arbeitstechnisch zu motivieren und anzuleiten. Ihr Hauptanliegen war es, Menschen in Wort und Tat zu Jesus zu fuhren. In ihrem Vortrag sind ihr sieben spezielle Einsichten aus ihrem Leben wichtig, die geprägt sind durch Gottes Zusage: "Sollte mir etwas unmöglich sein?" Jer.32,27b.

Freitag, 11.03.2016


Diagnose Krebs - und dann?

Peter Paul Pfendt

Bauingenieur, jetzt Pastor
aus Kemberg-Radis

Peter Pfendt (67) ist verheiratet mit Barbara und hat 7 gemeinsame Kinder, 3 Schwiegertöchter und 7 Enkel. Geboren und aufgewachsen in der DDR lernte er den Beruf des Maurers und studierte Bauingenieurswesen. Nach einer Predigt entschied er sich für Jesus Christus und ging mit seiner Frau in den pastoralen missionarischen Vollzeitdienst. 1981 erlebte er geistliche Aufbrüche mit Heilungen und Wundern. 2013 traf ihn ein Schicksalsschlag mit der Diagnose Magenkrebs. Trotz schwerer Operation erlebte er Gottes unbegreifliches Wirken und nennt es heute "Begegnung in der Herrlichkeit". Dort vernahm er deutlich Gottes Stimme: "Peter Paul, geh endlich los!" - Von diesen Gottesbegegnungen wird er in seinem spannenden Lebensbericht erzählen.

Freitag, 12.02.2016


Der neue Gender-Mensch in der multikulturellen Gesellschaft

Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg

emerit. Hochschullehrer
aus Bad Nauheim

Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg (Jahrgang 1942) befasst sich seit seiner Emeritierung verstärkt mit dem Phänomen der Genderideologie und ist mittlerweile ausgewiesener Fachkenner der Materie. Nach seinem Abitur in Konstanz studierte er Elektro- und Automatisierungstechnik an der TU Berlin und der TH Darmstadt sowie Wirtschaftswissenschaften an der TU München.

Er war Direktor am Wissenschaftlichen Zentrum Dualer Hochschulstudien (ZDH) und zuletzt Dekan an der Technischen Hochschule Mittelhessen. 1990 gründete er eine Firma für thermische Verfahrenstechnik, die den „Hessischen Innovationspreis“ erhielt. Als Unternehmer wurde Prof. Leisenberg von der IHK mit dem „Unternehmerpreis Innovativer Mittelstand“ ausgezeichnet.

Er ist verheiratet und Vater zweier (Adoptiv-)Kinder. In seiner über 20-jährigen Vortragstätigkeit befasst er sich als überzeugter Christ schwerpunktmäßig mit den Themenbereichen „Gesellschaft“ und „Wissenschaft und Glaube“.

Freitag, 08.01.2016


Einmal Himmel und zurück!

Carmen Paul

ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda

Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Sie fiel ins Koma. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Dramatik und Tragik! Die ehemalige Unternehmerin engagiert sich heute als Laienpredigerin in der evangelisch methodistischen Kirche.

Freitag, 06.11.2015


Die perfekte Welle - Filmtrailer und Vortrag

Ian McCormack

aus Adelberg, Neuseeland

Der Neuseeländer Ian McCormack kommt im November nach Gelnhausen.
Eine gute Gelegenheit, eine Kurzfassung des neuen Kinofilms über seine Erfahrung „Ich war tot“ anzusehen, der mit dem Sohn von Clint Eastwood, Scott, in der Hauptrolle an den schönsten Plätzen dieser Erde gedreht wurde. Danach wird Ian McCormack das Finale seiner Geschichte persönlich erzählen, viel authentischer als es je ein Film bewerkstelligen könnte.
Egal was man glaubt und wie man über dieses oder jenes denkt, der Tod ist für jeden von uns ein herausforderndes Thema. Dass es zwischen Himmel und Erde mehr Dinge gibt, als wir normalerweise wahrnehmen, ist für die meisten von uns auch keine Frage. … Nur was es da alles wirklich gibt, würde so mancher doch gerne konkreter wissen. Ian McCormack ist beim Tauchen von der giftigsten Qualle fünfmal getroffen worden, Einmal reicht für den sicheren Tod. Im Krankenhaus, in das er zu spät eingeliefert wurde, konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Am nächsten Tag verließ er dieses Hospital wieder, ohne jede „Nebenwirkung“ einer Vergiftung. Was dazwischen passierte, wurde zu seinem Schlüsselerlebnis, von dem er berichten wird.
Das Tolle, wir können an diesem Abend Ian McCormack alle Fragen stellen. Deshalb freuen wir uns, wenn wir uns zu diesem besonderen „Gottesdienst“ am Freitagabend, dem 6. November in der Stadthalle Gelnhausen sehen. Bringen Sie Freunde mit! Veranstalter: JesusZentrum Gelnhausen, Tel. 06051-18934 www.jesuszentrum.de und Christen im Beruf Schlüchtern-Flieden www.christen-im-beruf.de/chapter/schluechtern-flieden

Freitag, 09.10.2015


Zerstörung durch Abtreibung - Neues Leben durch Jesus

Jutta Dünnebier

Gemeindeleiterin und Vikarin
aus Hammelburg

Jutta Dünnebier (Jahrgang 1961) wurde mit 18 ungeplant schwanger. Ihre Eltern drängten sie zu einer Abtreibung, der sie damals schweren Herzens zugestimmt hat. Die Folge waren körperliche und seelische Probleme. Sie verlor ihre Lebensfreude, und Schuldgefühle plagten sie. Etwas hatte sich wie ein Schatten auf ihr Leben gelegt. Niemand konnte ihr helfen. „Eines Tages erzählte mir jemand von Jesus Christus und der Möglichkeit eines Neuanfangs durch ihn“, berichtet sie. “Von da an, bekam mein Leben eine nicht geahnte Wendung. Ich bekam ein neues Leben geschenkt. In einem Prozess der Wiederherstellung hat mich Gott innerlich vollständig geheilt und überreich gesegnet“. – Frau Dünnebier ist verheiratet, hat 4 Kinder und drei Enkelkinder und ist Vikarin und Leiterin der FCG Saaletal.

Freitag, 11.09.2015


Jesus verlieh mir Würde (Komplette Wiederherstellung)

Tahir Umbach

Maler und Lackierer
aus Bad Soden-Salmünster

Geboren 1983 in der Türkei, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in einer streng muslimischen Familie, besuchte Tahir schon früh die Koranschule. Weil die Eltern getrennt lebten, wuchs er anfangs bei den Großeltern auf. Von seinem Stiefvater mit Schlägen und Misshandlungen gedemütigt, kehrte er mit 13 Jahren dem „Elternhaus“ den Rücken, und zog es vor, sein „Leben auf der Straße“ fortzusetzen. Als Asylbewerber nach Deutschland gekommen, lernte er mit 22 Jahren Jesus kennen, heiratete eine Deutsche und gründete mit ihr eine Familie. Ihnen wurden 3 wundervolle Kinder geschenkt. Seine Bekehrung zu Jesus verdankt er seiner Frau, die 4 Jahre für ihn geglaubt und gebetet hat. Sein neuer Glaube ist voller Wunder der Liebe Gottes und ist so lebendig, dass er niemals in sein altes Leben zurück möchte. Davon will er berichten.

Freitag, 10.07.2015


NIEDERGANG ODER CHANCE? Wie nahe am Abgrund ist unsere "moderne" Gesellschaft?

Peter Ischka

Journalist
aus Adelberg (BW)

Wo ist unsere Gesellschaft hingeraten? Ein schleichender Veränderungsprozess ist im Gange – wohin wird uns dieser führen? Wo bleibt die Geborgenheit der Familie? Warum wird der nächsten Generation eine abnehmende Bindungsfähigkeit attestiert? Geht es uns heute nicht so gut wie nie zuvor? Warum leiden so viele Menschen unter Ängsten – Angst um den Arbeitsplatz, Angst davor, isoliert zu sein, oder Angst vor einer Finanzkrise? Die Kirchen entleeren sich – Moscheen sind voll. Peter Ischka meint: wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken, wenn wir Lösungsansätze erkennen wollen. Er sieht eine Ursache der Problematik darin, dass wir uns als Gesellschaft von den stabilen Fundamenten christlicher Werte verabschiedet haben. „Der Mensch, das Maß aller Dinge“ wurde zum Glaubenssatz erhoben. Dass es aber trotz allem Hoffnung gibt, zeigt Peter Ischka in dem zweiten Teil seines Vortrages. Selbst vieles hinterfragend, hatte er sich auf Pilgerreisen auf die Spuren des Apostel Paulus begeben, um etwas über die reale Kraft des Glaubens herauszufinden. Dabei hat er durch außergewöhnliche Erlebnisse erstaunliche Antworten auf seine Fragen erhalten. Peter Ischka ist u.a. Chefredakteur des neuen Werte-Magazins "Z". Er nennt Probleme beim Namen und gibt Impulse für Lösungsmöglichkeiten.

Freitag, 12.06.2015


Endlich leben, nicht nur existieren! Geheilt von Magersucht und Bulimie nach 15 Jahren

Christine Michaela Wicht

Coach und Beraterin für Unternehmen, Journalistin
aus Tacherting

Wenn eine Essstörung wie Bulimie oder Magersucht viele Jahre andauert, sich chronisch entwickelt, scheint die Lage für die Betroffenen ausweglos. Christine Michaela Wicht, beschreibt es so: „Es saß in einem Verließ, und den Weg zurück hatte ich selbst weggefressen. Ich sah keinen Ausweg mehr.“ 15 Jahre ihres Lebens verbrachte sie mit Kalorienzählen, Diäten und Ess-Brech-Attacken, war zuerst magersüchtig, dann Bulimikerin – bis 1998. Seit her ist sie frei von beidem, ohne einen Rückfall. Und führt ein Leben, das sie sich vorher nicht einmal erträumt hatte: Leidenschaftlich, voller Energie und Freude. Ihre Geschichte macht Mut und inspiriert, und erzählt von einem christlichen Glauben, der nicht nur Sonntags beim Kirchgang eine Rolle spielt, sondern ausweglose Situationen tatsächlich verändern kann. Christine Wicht ist verheiratet und arbeitet als Coach, Beraterin und Journalistin für Unternehmen und Menschen in Verantwortung. Strategisches und glaubwürdiges Marketing sowie Persönlichkeitsentwicklung und Berufungscoaching sind Schwerpunkte ihrer Tätigkeit. Sie ist Mitglied im Vorstand der Christlichen Freikirche Trostberg, sowie Dozentin und Sprecherin bei verschiedenen Einrichtungen und Netzwerken.

Freitag, 08.05.2015


Vom Partyleben in die Kommunalpolitik

Stephan Schäflein

CAD-Elektroplanzeichner / stv. Bürgermeister
aus Werneck OT Stettbach

Stephan Schäflein (50), ist in einem christlich-katholischen Elternhaus aufgewachsen und war in seiner Kindheit und frühen Jugendzeit eifriger Ministrant. Das änderte sich, als er 13 Jahre alt wurde und die „andere Welt“ mit Alkohol, Nikotin, Heavy Metal-Musik und heißem Partyleben entdeckte. Sein Ziel: Dabei zu sein, im Mittelpunkt zu stehen. Davon wurde jedoch seine Seele krank und sein Körper reagierte auf die Exzesse mit asthmatischen Beschwerden. Mit 32 kam dann zusammen mit seiner Frau Simone die Kehrtwende zu Jesus Christus. Gott hatte bereits einen neuen Weg für ihn vorbereitet und der führte ihn in die Kommunalpolitik. Heute ist er stellvertretender Bürgermeister von Werneck, der größten Flächengemeinde des Landkreises Schweinfurt. Seine Passion ist es, dort Gott und den Menschen zu dienen. Davon wird er uns begeistert berichten.

Freitag, 10.04.2015


Vom Aussteiger zum Familienvater + Unternehmer

Ernst und Hanne Müller

Unternehmer
aus Selbitz/Oberfranken

Ernst Müller (geb.1963) ist in einer christlicher Familie als jüngstes Kind mit 9 Geschwistern aufgewachsen. Während der Ausbildungszeit in Biberach/Riß (Württemberg) verlor er seinen kindlichen Glauben und lebte Gott-los als „Aussteiger“ und "Abenteurer mit Aufenthalten in Mauretanien, Marokko und den USA. Auf seiner letzten Station vollzog er eine radikale Umkehr und kehrte als "verloren geglaubter Sohn" zurück zu seinen Eltern und arbeitete dort in der Druckerei mit. Nach dem Ausscheiden seines Vaters aus dem Betrieb übernahm er 1985 die Druckerei. Durch Gottes Gnade und seinem Segen ist er heute dankbarer Familienvater + Unternehmer. Zusammen mit Ehefrau Hanne arbeitet er im Gebetsdienst im Vogtland (Jesus-People Hof - Gebet für Kranke „Healingrooms“) mit. Die Versöhnung zwischen Juden, Tschechen und Deutschen ist den beiden ein besonderes Anliegen. Außerdem haben sie eine große Liebe für Israel.

Freitag, 13.03.2015


Die ultimative Liebesbeziehung

Frank und Heike Baier

aus Mannheim

Frank und Heike heißen nicht nur Baier, sondern sind auch ursprünglich aus Bayern und weit über 20 Jahre ein Paar. Seit 15 Jahren tief verwurzelt in die Beziehung zu unserem himmlischen Papa.

In den 80er Jahren rebellierende Jugendliche aus der Punk und Dark Wave Szene. Heute in der Geschäftsführung/Garten- und Landschaftsbau tätig, in der Seelsorge/Supervision aktiv und Leiter der Hauskirche "Wege des Herrn".

Ihr innigstes Anliegen ist die geistige Elternschaft und sie haben eine unkonventionelle Art die Freuden und Stärken der ultimativen Liebesbeziehung weiterzugeben.

Freuen Sie sich an diesem Abend, von den kleinen und großen Wundern aus den persönlichen Erlebnissen von Frank und Heike zu hören. Ein erfrischender Abend voller Ermutigung. Jemand der Jesus noch nicht kennt oder nur vom Hörensagen, wird erstaunt sein wie lebendig Glaube ist. "Einsteiger und Fortgeschrittene" können ihre Leidenschaft stärken. Unternehmer und Selbstständige erfahren, wie der Ewige, unser Gott eine starke Stütze im Geschäftsleben ist.

Freitag, 13.02.2015


Auf Messers Schneide

Ute Horn

Ärztin
aus Krefeld

Ute Horn ist Fachärztin für Dermatologie. Sie ist seit 1979 mit Thomas verheiratet und hat zusammen mit ihrem Mann eine Tochter und sechs Söhne (Jahrgänge 1983-1995) . Zehn Jahre lang war sie gemeinsam mit ihrem Mann Mitarbeiterin in der überkonfessionellen Ehe- und Familienarbeit Team F. Sie wird häufig als Referentin zu Frauenfrühstückstreffen und Wochenendseminaren eingeladen. Seit mehreren Jahren besucht Ute Horn Schulen und Jugendgruppen, um mit Teenies zum Thema Freundschaft - Liebe - Sexualität ins Gespräch zu kommen.

Freitag, 09.01.2015


Unser traumatisiertes Volk braucht göttliche Heilung

Annemaria Malkusch

Unternehmerin, Autorin
aus Köditz- Brunn

Annemarie Malkusch hat eine bewegte Biografie. In einem katholischen Elternhaus aufgewachsen begann nach Abitur und Betriebswirtschaftsstudium ihre steile Karriere bei der BASF, für die sie u. a. auch für das Ausland tätig war. Parallel dazu gründete und leitete sie eigene Firmen und Gesellschaften. Zuletzt wurde aus dem Betrieb ihres eigenen christlichen Büchershops ein Eigenverlag und sie selbst zur Autorin, die gern ihrer Erfahrungen und Erlebnisse mit GOTT mit den Nächsten teilt. In 2005 musste sie dann einen Zusammenbruch erleben, der sie an den Rand ihrer Existenz brachte, ausgelöst - und kaum zu glauben - durch den katholischen Weltjugendtag 2005. Sie musste neu lernen, was es heißt zu vergeben. Das alles wird sie uns in ihrem Vortrag erzählen.

Freitag, 11.07.2014


Aus Isolation und Einsamkeit in die Freiheit!

John Rajiah

Pastor
aus Hemau

John Rajiah ist 1965 im Süden Indiens, in Chennai, geboren. Von Geburt an stotterte er sehr stark, was zu sehr starker Isolation und Einsamkeit führte. Mit vierzehn Jahren wollte er sich aus Verzweiflung das Leben nehmen und stellte sich nachts auf die Zugschienen. Was dann geschah, wie es weiterging, so dass das christliche Hilfswerk „Eternal Word Ministries“ „EWM - A Heart for Asia“ und mittlerweile über 300 christliche Gemeinden, Evangelisations-Veranstaltungen mit bis zu 50.000 Menschen pro Abend, Waisenheime und Schulen entstehen konnten, erfahren Sie durch Johns Vortrag. Sein Dienst wird mit außergewöhnlichsten Heilungen, Zeichen und Wundern begleitet.

Freitag, 11.04.2014


Eine Begegnung, die mein Leben veränderte

Hans-Jürgen Krug

gepr. Pharmareferent a.D.
aus Breuna b. Kassel

Es gibt Menschen, die glauben nicht, dass es einen Gott gibt, und es gibt Menschen, die - wenn es um das Thema "Gott" geht - sogar darüber spotten. so ein eingefleischter Atheist und Spötter war Hans-Jürgen Krug bis zu seinem 36. Lebensjahr. Aber dann hatte er eine Begegnung, die sein Leben nicht nur vollkommen veränderte, sondern die ihn auch Wunder erleben lies. Was das für ein Erlebnis war und welche Wunder er erlebt hat, wird Inhalt seines Vortrages sein. Herr Krug ist 1941 geboren und seit 1965 verheiratet. Er ist gelernter Großhandelskaufmann und war bis zu seinem Vorruhestand Pharmareferent für Kliniken und Praxen. Egal ob Sie gottlos oder gottesfürchtig sind, Gott liebt sie. Ob Sie ihm begegnen wollen, ist Ihre Entscheidung. Wir laden Sie herzlich ein zu einem Vortrag, der auch Ihr Leben verändern kann.

Freitag, 14.03.2014


Meine tiefe Sehnsucht nach Leben !

Johannes Dappen

Projektmanager
aus Nidda

Wer, wie unser Gastsprecher Johannes Dappen,in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen ist und schon mit fünf Jahren so überzeugend auf andere Menschen wirkte, dass sie Zugang zum christlichen Glauben fanden, der sollte doch eigentlich den Königsweg für sein ganzes Leben gefunden haben? Denkt man vielleicht, aber Irrtum, bei Johannes Dappen war es nicht so. Wie vielen anderen Menschen auch wurden ihm als Teenager die Glaubens-aussagen doch sehr suspekt, Zweifel kamen und blieben genauso wie seine Unsicherheit. Das wahre Leben musste woanders sein. Solange er es aber nicht fand, wurden Alkohol und anderen Drogen jahrelang seine Tröster, und dazu erlitt er ein immer massiveres Mobbing. Dann wollte diesem sinnlos gewordenen Leben ein Ende setzen, aber manchmal setzt Gott in solcher Lage selbst ein STOP.  Es ist sehr bewegend zu hören, wie dies alles geschah und vor allem, wie Gott ein solch zerstörtes Leben in großer Liebe Schritt für Schritt wieder geheilt und in seinen Dienst berufen hat