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Christen im Beruf e. V.
Chapter Kelheim

Freitag, 23.11.2018


Die verlorene Tochter

Elisabeth Krejci

aus Hof

Was, wenn sich mein Plan A in Luft auflöst? Aufgeben? Daran glauben, dass es auch einen Plan B für mein Leben gibt? Kann Plan B besser sein als Plan A? Kann Gott aus einem gescheiterten Plan einen noch besseren machen? Kurze Zusammenfassung meiner Geschichte: Elisabeth Krejci, 39 Jahre, verheiratet, vier Kinder, in einem behütetem christlichen Elternhaus aufgewachsen, durchlebte als junges Mädchen den Horrortrip ihres Lebens. Mit 16 von Zuhause fortgelaufen erlebte sie die tiefsten Schattenseiten unserer Gesellschaft. Von körperlicher Gewalt und seelischer Grausamkeit, dem Zwang sexueller Handlungen bis hin zu Tötungsversuchen, blieb schon bald die Hoffnung auf der Strecke. Als sie dieses furchtbare Leben zu beenden gedachte, erlebte sie, wie Gott auf menschlich unmögliche Weise dieses Leben nicht nur rettete sondern komplett Heil liebte!!! Begleiten Sie Elisabeth auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und hören selbst, wie Gott mit Menschen Geschichte schreibt!

Freitag, 04.05.2018


Mit Gott wurde alles anders

Even Grüner

Pastor
aus Fischach

„Arbeite mit Menschen, so wie Dein Vater es getan hat, mache es aber anders - bringe meine Liebe weiter“. Das waren die Worte Gottes an Even Walther Grüner, als er mit 20 Jahre zu Jesus kam. Even ist der Sohn eines Berliners Nachtclubbesitzers. Seine Vor-Geschichte war nicht einfach - aber mit Gott wurde alles anders. Even Walther Grüner (68) ist verheiratet mit Lill-Enid, sie haben beide die norwegische Staatsangehörigkeit und haben 5 Kinder und 6 Enkelkinder. Nach der Bibelschule in Norwegen zog Pastor Even mit seiner Frau zurück nach Deutschland. Seit 45 Jahren konnten sie viele Städte und Länder als Gemeindegründer besuchen. Even ist auch alias Mr. Straßenkirche. Die Straßen in Deutschland, Österreich und die Schweiz waren und sind sein Arbeitsfeld! Seine Leidenschaft ist, die Liebe Gottes an verlorene Menschen weiterzugeben. Pastor Even ist ein starker Ermutiger! Wenn es um Menschen und Gemeindegründungen geht, ist er „ein never give up“ Typ.

Freitag, 26.01.2018


Wie finde ich meinen Lebenssinn und persönliche Wertschätzung?

Kurt Meimer

Ukulele-Lehrer
aus Bad Abbach

Kurt Meimer, wohnhaft in Regensburg. Von seinen Eltern, die Unternehmer waren, lernte er schon früh leistungsorientiertes Denken und Handeln das den Wert u. Lebenssinn eines Menschen bestimmen sollte. Nach seiner Ausbildung als Maschinenbauer begann er mit 20 Jahren ein eigenes Unternehmen im Transportwesen aufzubauen, das gewinnbringend war. Ein Erfolgsleben mit vermeintlicher Qualität, trotzdem innerlich unstabil, leer u. auf der Suche. Mit 28 Jahren entschied er sich, alles aufzugeben und zu verkaufen und Deutschland zu verlassen um die Welt zu bereisen und den Sinn des Lebens zu finden. Nach 6-monatiger Reise durch England, Kanada u. USA landete er auf den hawaiianischen Inseln. Dieser Zwischenstopp dauerte allerdings 22 Jahre. Begeisterung fand er im Segelsport, amerikanisch-hawaiianischem Lebensstil, geschäftlichen Erfolgen in der Touristik-Branche bis hin zur Ehrung auf dem Titelblatt im leitenden Honolulu Geschäfts-Magazin als kreativer Unternehmer in der Touristik-Branche. Selbstprofilierung, Selbstvertrauen, „Selbst ist der Mann“, Selbstverwirklichung – auf der Suche nach Ehre (Ehrgeiz) hielten ihn verblendet für den wirklichen Sinn des Lebens. Kurt Meimer rief zu Gott: Jedes Auto hat eine Gebrauchsanweisung, wo ist meine für dieses Leben? Er hatte sie jedoch schon viele Jahre ungelesen in seinem Bücherschrank. Jetzt ist ihm die Bibelstelle Röm. 8;15 ein Leitvers: „Gott führt euch nicht in eine neue Sklaverei“, sowie Joh. 8;32: „Die Wahrheit macht dich frei“. Nach fast 20 Jahren Junggesellenleben jetzt verheiratet mit seiner Frau Charlotte, die auch wie er aus früherer Ehe ein Kind mitbrachte und gläubige Christin ist. Sie haben zusammen 7 Enkelkinder und wohnen jetzt in Bad Abbach

Freitag, 28.07.2017


Unser Sohn – ermordet. Eltern zwischen Trauer und Wut

Lisa und Michael Flemming

Erzieherin und Theologe sowie Bestattungsberater
aus Laaber

Lisa und Michael Flemming aus Riedenburg im Altmühltal sind seit 31 Jahren verheiratet. Lisa ist von Beruf Erzieherin, Michael Theologe und Bestattungsberater. Im Januar 2010 müssen beide Abschied nehmen von einem ihrer Söhne, Samuel, der auf brutale Weise mit 22 Jahren ums Leben gekommen ist, getötet von einem Freund. Es folgen Tage voller Trauer, Schmerz, Wut und Sprachlosigkeit. Der Täter wird schnell gefasst, doch er schweigt. Wenige Monate später beginnt der Prozess gegen ihn. Auch im Gerichtssaal bekommen die Eltern keine Antwort auf ihre drängenden Fragen nach dem Warum. Trotzdem entschließen sie sich dem Täter zu vergeben.

Freitag, 02.12.2016


Höher - Größer - Schneller vom Wahn des permanenten Kicks oder wie können wir uns schützen?

Ivan Masalyka

Pastor, Elektroniktechniker
aus Donaustauf

Pastor Ivan Masalyka Pastor, Elektrotechniker aus Donaustauf

Hohe Arbeitsmenge, hoher Termindruck, hohe Verantwortung sowohl im Berufs- als auch im Privatleben nehmen von Jahr zu Jahr zu. Wie können wir uns schützen? Gibt es trotz unserer schnelllebigen Zeit so etwas wie einen inneren Frieden und Gelassenheit? Und wie erlange ich diesen Frieden? Pastor Ivan Masalyka (42) wird am 02.12. über seine Erfahrungen berichten. Der Sprecher ist in Argentinien geboren, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er kam 1999 als Missionar nach Deutschland und ist Bundesleiter der Jugendbewegung Youth Alive Deutschland, die mehr als 20.000 Jugendliche in der Bundesrepublik betreut.

Mittwoch, 11.05.2016


Von den Toten zurück - eine reale Lebensgeschichte

Frank Breido

aus Osnabrück

Aufgewachsen in einem gläubigen Elternhaus begann Frank 1983 im Alter von 18 Jahren mit einer Handvoll Kindern und Jugendlichen eine christliche Pfadfinderarbeit, die Royal Rangers. Als Jesus aufgrund des Gebets und des Glaubens der Kids eine Heilung schenkte, fand eine wunderbare Erweckung unter ihnen statt. Doch plötzlich erkrankte der damals 26-jährige Frank an Leukämie im Endstadium, sein Körper verfiel zusehends. Nach dreieinhalb Wochen starb Frank an akutem Organversagen. Er war im Himmel und traf Jesus – eine Begegnung, die für ihn bis heute nichts an Tiefe und Intensität verloren hat. Dann kam Frank zurück in seinen kaputten Körper, und Jesus fing an, ihn zu heilen. Schließlich wurde er aus der Klinik als geheilt entlassen. Seitdem hat Frank immer wieder in Deutschland und dem nahen europäischen Ausland seine Lebensgeschichte erzählt und bezeugt, dass der Himmel real ist. Er hält Seminare und Teenie-Freizeiten oder gestaltet Unterrichtseinheiten an öffentlichen Schulen zu Themen wie „Leben nach dem Tod“, „Internet“ oder „Die PC-Games-Falle“. So wird er als Sprecher in die unterschiedlichsten Lokalitäten eingeladen wie zum Beispiel in ein katholisches Kloster oder Jugendclubs.

Freitag, 20.11.2015


Was tun, wenn der Tod ins Zimmer kommt?

Franz Gmaindl

Beamter und Nebenerwerbslandwirt
aus Tacherting

Bei einem Motorradunfall 1996 verstarb die Partnerin von Franz Gmaindl, er wurde schwer verletzt und überlebte nur knapp. Seine bisherige „heile Welt“ zerbrach. Auf der Intensivstation hatte er übersinnliche Erscheinungen, von denen er im Vortrag berichten wird. Er erzählt über Dinge, die er früher belächelt und für Einbildung gehalten hat. Der Glaube war trotz katholischer Erziehung nicht wichtig für ihn. „Ich ging in die Kirche, weil man das so macht“. Wirklich geglaubt habe ich nicht. Mit Hilfe eines Diakons verarbeitete er seine Erlebnisse und kam dadurch auch zum Glauben. Wenn aber der Tod ins Zimmer kommt – wie würden Sie reagieren?“ Franz Gmaindl (46) wuchs auf einem Bauernhof im Chiemgau auf, den er heute im Nebenerwerb führt. Hauptberuflich arbeitet er als Beamter im Landwirtschaftsbereich. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Gottes Hilfe verdankt er es, dass er buchstäblich wieder „auf die Beine“ kam, einen weiteren Schicksalsschlag und andere Schwierigkeiten meistern konnte. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse sind für Ihn ein Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Freitag, 13.03.2015


Niederlagen sind das Sprungbrett für Erfolg

Maria Kutschera

selbst. Unternehmerin
aus Kössen/Tirol

Maria Kutschera wurde 1959 in St. Johann in Tirol geboren. Aufgewachsen ist sie in Kössen in einem traditionellen katholischen Haus mit 4 Geschwistern. Schon als Kind war sie sehr aktiv im örtlichen Schiklub. In den 70iger Jahren fuhr sie 4 Jahre im Weltcupcircus in der Österreichischen Nationalmannschaft. Mit 21 musste sie leider diese Karriere verletzungsbedingt beenden. Doch sie ließ sich nicht entmutigen, bildete sich als Heil- und Sportmasseurin aus und machte sich selbständig mit eigener Praxis. Sie gründete eine Familie, bekam 2 Kinder und baute ein Haus. Als staatlich geprüfte Trainerin trainierte sie auch den örtlichen Schiclub. Bevor 2009 ein persönliches Erlebnis ihr Leben drastisch veränderte, musste sie aber noch 2 Ehescheidungen hinter sich bringen. Heute arbeitet Maria Kutschera als selbständige Unternehmerin im Network Marketing und ist auf diesem Gebiet eine europaweit begehrte Sprecherin und Ausbildnerin. Trotz all der Niederlagen wird sie von Gott auf übernatürliche Weise geleitet.

Donnerstag, 08.01.2015


Einmal Himmel und zurück!

Carmen Paul

ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda

Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Sie fiel ins Koma. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Dramatik und Tragik! Die ehemalige Unternehmerin engagiert sich heute als Laienpredigerin in der evangelisch methodistischen Kirche.

Freitag, 16.05.2014


Plötzlich in einer anderen Gesellschaft

Ludwig Maier

aus Landshut

Ludwig Maier führte ein scheinbar erfülltes Leben: erfolgreich im Beruf, Freundin, Reisen in ferne Länder... Doch seine innere Leere führte dazu, dass die Feiern immer intensiver wurden und er auch alkoholisiert von den Feiern nach Hause fährt. Dann passiert es: ein Moment der Unachtsamkeit - ein Mensch stirbt. Von einer Sekunde auf die andere ist sein Leben nicht mehr dasselbe: Selbstzweifel, Schuldgefühle, schlaflose Nächte - er stellt fest, dass sein Leben buchstäblich "auf Sand gebaut" war. Im Gefängnis, am Tiefpunkt angekommen, nimmt sein Leben über Nacht eine dramatische Wende - diesmal zum Guten.

Freitag, 07.03.2014


Endlich wieder Leben! - Frei werden von Schuld- und Schamgefühlen ...

Erika Wick

Begleitende Seesorgerin (ICL)
aus Roßtal

Erika Wick: Als Betroffene ist sie selbst durch den Prozess der inneren Heilung und Wiederherstellung von den vielfältigen, leidvollen Folgen ihrer Abtreibungserfahrung gegangen. Wie sie diesen befreienden Prozess erlebt und mit Gottes Hilfe bewältigt hat, und wie es ihr Leben tief und nachhaltig veränderte, davon berichtet sie an diesem Abend. In Deutschland werden an jedem Werktag ca. 1000 Kinder abgetrieben!! Täglich kommen also tausend Frauen/Männer/Geschwisterkinder dazu, die von den leidvollen Folgen betroffen sein können, entweder selbst oder in der Familie oder im Bekanntenkreis. Deshalb ist es ratsam, sich im Vorfeld über dieses Tabuthema zu informieren.