Herzlich Willkommen bei
Christen im Beruf e. V.
Chapter Lüdenscheid-Sauerland

Freitag, 09.11.2018


Schick dein Schweigen zum Himmel, denn du bist es wert!

Michaela Langenbruch

Betreuerin für psychisch Erkrankte
aus Velbert

Michaela ist 51 Jahre alt, seit 28 Jahre verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist schon stolze Oma. Von außen betrachtet war sie nie sonderlich anders als jedes andere Mädchen/jede andere Frau. Doch von innen war sie gelähmt, geprägt von Ängsten und einem tiefen Gefühl der Wertlosigkeit. Starke Missbrauchserfahrungen und Ablehnungen hatten sich ihrer Gefühle angenommen.

Bis sie Jesus kennen lernte und ER ihr einen Ausweg zeigte. Heute arbeitet sie in einem christlichem Werk als Betreuerin für psychisch erkrankte Menschen.

Freitag, 12.10.2018


Mit 19 am Ende


Conrad Gille

Pastor
aus Euskirchen

Das Leben seiner Eltern findet Conrad Gille spießig. Er sehnt sich nach mehr. Aus Spaß und Langeweile vergnügt er sich in der Punkszene, verübt Einbrüche, besetzt Häuser. Immer tiefer rutscht er in die "bunte" Welt der Drogen. Als sich seine Lebensphilosophie als Lüge herausstellt, ist es fast zu spät.

Mit 19 Jahren liegen mehrere Entgiftungen und ambulante Therapien hinter ihm. Seine Mutter macht ihn auf eine christliche Reha-Einrichtung aufmerksam, die beste Heilungschancen verspricht. Er will diese letzte Chance ergreifen, auch wenn er fest entschlossen ist, sich von den Christen nicht "rumkriegen" zu lassen.

Erleben Sie diesen spannenden Bericht ganz persönlich mit Conrad Gille

Freitag, 14.09.2018


Im Leben angekommen

Jörg Wünsch

Kaufmann
aus Ahlen

Jörg Wünsch, von Beruf Kaufmann, wurde 1969 in Ahlen/Westf. geboren und wuchs als Jüngster der Familie mit zwei Geschwistern auf. 1978 zerbrach die Ehe der Eltern und der ältere Bruder, damals 13 Jahre, übernahm eine Art Vaterrolle. Der Glaube spielt innerhalb der Familie kaum eine Rolle, mit Ausnahme von gelegentlichen Kirchenbesuchen zu Heiligabend und anderen Festtagen.

Jörg beobachtet, dass sich in der Welt fast alles auf Erfolg und Besitz konzentriert und wird zum Workaholic. Trotz einer guten Ehe und beruflichem Erfolg beschleicht ihn das Gefühl einer gewissen Sinnlosigkeit. Dazu kommt, dass seine Frau 2007 schwer erkrankt und medizinisch austherapiert wird.

Auf einmal sind nicht mehr Arbeit, Besitz und Geld das Wichtigste. In dieser herausfordernden Zeit geschieht plötzlich etwas, was ihn total verändert.

Seien Sie gespannt auf einen ermutigenden Bericht, in der unser Gastsprecher beschreibt, wie er die Frage für sich beantwortet hat, die uns wohl alle schon mal beschäftigt hat: "Sind Sie schon im Leben angekommen?"

Freitag, 10.08.2018


Missbrauch und seine traumatischen Folgen - Frei sein durch Vergebung und ENDLICH leben!

Esther Theumert

Leiterin der OASE in Velbert
aus Velbert

Esther ist Jahrgang 1955. Sie selbst musste körperlichen Missbrauch durch ihren leiblichen Vater erleiden. Sie sagt selbst: "Mein Vater hat mein Leben zerstört. Doch durch Gott und sein Reden konnte ich meinem Vater vergeben. Vergebung ist der Schlüssel zur Freiheit!"

Nun, nach Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte hilft Esther als Leiterin der "Oase", einem Haus des Verstehens durch ihre eigene Heilsgeschichte mit Jesus anderen Frauen wieder ins Leben zurück zu finden.

In der "Oase" finden Frauen ein offenes Ohr, vor allem aber einen geschützten Rahmen um über alles zu reden. Sei es über körperliche als auch über seelische Verletzungen, durch sexuellen oder emotionalen Missbrauch. Die Frauen werden liebevoll aufgefangen, ja, manche sprechen sogar das allererste Mal über ihren Kummer und Enttäuschung, ihre Bitterkeit und Wut gegenüber dem/n Täter/n und auch gegenüber Gott.

Freitag, 13.07.2018


Werte ohne Wurzeln? Sieben Erfolgswerte, von denen unsere Zukunft abhängt.

Hans-Joachim Hahn

Unternehmer und Buchautor
aus Aßlar

Hans-Joachim Hahn ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er war in verschiedenen Positionen in internationalen Unternehmen und Werken tätig. Er ist Lehrbeauftragter für „Wirtschaftsethik“ an mehreren Hochschulen, Mitglied der »German Speakers’ Association« (GSA) und Initiator des Professorenforums, das den interdisziplinären Austausch über Weltanschauung, Werte, Glaube und Wissenschaft auf der Suche nach der Wahrheit pflegt.

Als Herausgeber einer Buchreihe des Professorenforums ist er auch Co-Autor des Buches „Höllensturz und Hoffnung – warum unsere Zivilisation zusammenbricht, und wie sie sich erneuern kann“ einer Veröffentlichung mit 10 Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen.

Einen Zugang zum christlichen Glauben gefunden zu haben empfindet er als Privileg. Dabei hat er die Dinge immer kritisch hinterfragt und drückt sich auch heute nicht vor unangenehmen Fragen des Glaubens. Christsein bedeutet für ihn Hoffnung leben. Hahn zum Thema Führung: „Führung beginnt im eigenen Leben. Es bedeutet die Verantwortung für sich selbst und sein Umfeld zu übernehmen.

Ob ich eine Familie oder ein Unternehmen aufbaue, ich brauche eine langfristige Perspektive und zukunftstaugliche Werte.“

Erwarten Sie einen herausfordernden Abend, der Ihnen Hoffnung und neue Ansätze für Ihr persönliches Leben aufzeigen wird. H.-J. Hahn wird uns Grenzen und Gefahren aktueller Entwicklungen aufzeigen, aber eben auch einen Erfolgsweg, der in dynamischen und an Komplexität zunehmenden Zeiten einen Unterschied macht.

Freitag, 08.06.2018


Vom Discothekenbesitzer zum "Flying Angel

Hans-Jürgen Funke

aus Mülheim

Hans-Jürgen ist 1952 in Essen geboren. Seine Mutter versuchte die Kinder in einem christlichen Lebensstil zu erziehen. Doch als Jugendlicher mit 16 Jahren hatte er genug davon und meinte, er könnte sein Leben auch sehr gut alleine gestalten. Dabei verlor er sich fast 20 Jahre lang in einem sinnlosen und ausschweifenden Leben, was darin endete, dass er seine Familie mit zwei Kindern zerstört hatte und sein damaliges Geschäft, eine Diskothek im Münsterland, schließen musste.

Wie er seine Schulden aus seiner Diskotheken-Zeit (in sechsstelliger Höhe) mit nur 10% abzahlen und schuldenfrei wurde, ausserdem sich ein schönes Haus kaufen konnte und sich seit 2002 an seinem neuen Hobby "Motorradfahren" erfreuen kann, davon hören Sie seinem Bericht. Heute ist er einer der glücklichsten Menschen auf Erden.

Freitag, 13.04.2018


„Nie mehr allein auf Tour“

Ekkehart und Renate Fischer

aus Erkrath

Ekkehart Fischer, Jg. 1946, hat mit seiner Frau Renate zwei Töchter und vier Enkelkinder. Er arbeitete als Einzelhandelskaufmann, als Beamter beim Bundesgrenzschutz und Gebietssachbearbeiter beim Regierungspräsidenten Düsseldorf im Speditions- und Transportbereich. Seit 1984 war er als selbständiger Unternehmensberater tätig und vereidigter Sachverständiger für Güterkraftverkehr.

1987 begegnete er Jesus Christus und erlebte eine radikale Veränderung seines Lebens. Mit seiner Frau gründete und leitet er seit 2000 die Trucker- Church, ein christliches Netzwerk für LKW-Fahrer, das sich bereits in ganz Europa und darüber hinaus ausgebreitet hat. Beiden liegen die LKW-Fahrer sehr am Herzen. Hören Sie aus ihrem spannenden Leben!

Freitag, 09.03.2018


An Gott zu glauben ist unwissenschaftlich

Prof. Dr. Christian Müller

Professor für Wirtschaftswissenschaften
aus Senden

Dr. Christian Müller (49), verheiratet und Vater von drei Kindern, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster.

Weil Jesus sich über den Zeitpunkt seiner Wiederkehr offenkundig geirrt hatte, gab er als Jugendlicher seinen bis dahin ohnehin ziemlich lauen christlichen Kinderglauben auf. Unter dem Einfluss skeptischer Lehrer las er mit großer Begeisterung die Klassiker des Atheismus und machte Philosophie und Religionskritik zu seinen „Hobbys“. Glaube war allenfalls etwas für schlichte Gemüter, die Trost brauchen angesichts der Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz.

Könnte die Welt nicht auch viel besser sein, wenn es keine Religionen gäbe? An der Universität erhielten seine Zweifel ein neues, wissenschaftstheoretisches Fundament.

An Gott zu glauben, schloss er nun, ist unwissenschaftlich. Denn die Wissenschaft hatte doch längst über den Glauben gesiegt. Dachte er.

Lassen Sie sich mitnehmen in einen spannenden Lebensbericht und nutzen Sie die anschließenden Gesprächs- und Gebetsmöglichkeiten.

Freitag, 09.02.2018


Von der Raupe zum Schmetterling

Alfred Wesel

Gemeindeleiter
aus Neuwied

Alfred Wesel (54) ist gebürtiger Sinto. Er erinnert sich: „Meine Kindheit war glücklich. Ich fühlte mich in meiner Großfamilie geborgen. Mit meinen Eltern und Geschwistern waren wir größtenteils mit unserem Wohnwagen unterwegs.“ Später als Jugendlicher geriet er in den Strudel von Alkohol und Drogen. Sein Leben geriet auf eine schiefe Ebene und drohte abzustürzen.

Doch ein Tag in seinem Leben brachte die totale Wende. Das war der Tag, an dem er ein alles veränderndes Nahtod-Erlebnis hatte. Er beschreibt es so: „Ich war als Geistwesen real im Himmel und bin Jesus persönlich begegnet.“. Heute ist er Pastor, hat einige christliche Gemeinden gegründet und coacht darüber hinaus Firmen („Produktionsfaktor Gebet“).

Seine Vision: Betriebe und Unternehmen für Gottes Reich gewinnen. Der Erfolg scheint ihm Recht zu geben. Auf diesen Vortrag dürfen wir alle gespannt sein; weil er der beste Beweis dafür ist, wie der lebendige Glaube an Jesus Christus das Leben in die göttliche Bestimmung bringt und eine „Raupe“ zum „Schmetterling“ werden lässt.

Freitag, 12.01.2018


Krisen: Chancen sehen und nutzen

Ehepaar Peter u. Angelika Rode

Leitung des Arche Sozialkaufhauses
aus Wesel

Peter Rode war nach über 20 Jahren Selbstständigkeit mit seiner Firma am Ende. Er hatte einen Vollstreckungstitel über 75.000 Euro in der Tasche, die ihm ein Kunde schuldete und konnte selbst seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. In der Folge rutsche er bis in Hartz-IV ab. Als saisonaler Auslieferungsfahrer für einen Weinhändler konnte er sich ein wenig hinzuverdienen.

2004 lernte er das Konzept eines Sozialkaufhauses kennen, das sein Leben und das seiner Frau Angelika radikal veränderten.

Hören Sie einen spannenden Lebensbericht mit Höhen und Tiefen, sowohl aus seiner Sicht als auch aus der seiner Ehefrau Angelika: Sie verloren ihr erstes Kind, trennten sich – und versöhnten sich, gingen pleite und standen wieder auf…

Peter Rode (Jahrgang 1956) ist seit 1977 mit Angelika (Jahrgang 1958) verheiratet. Sie haben 4 Kinder und 3 Enkelkinder und leben in Wesel am Niederrhein. Peter und Angelika sind Autoren eines Buches und veranstalten Seminare, um Menschen zu ermutigen, Krisenzeiten zu überwinden.

Freitag, 27.10.2017


Vom Entmutigten zum Ermutiger

Johann Baptist Deuber

aus Weismain

Johann- Baptist Deuber, geb. 1951, ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Die berufliche Seite seiner Biographie liest sich wie eine Traumkarriere: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenbetreuer, Bankvorstand, Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und seit 1995 selbständiger Finanzberater mit eigener Praxis.

Die andere Seite seines Lebens war durchzogen von Ängsten, Depressionen, Todesfurcht und Süchten wie Alkohol, Nikotin, Tabletten etc. Am Tiefstpunkt seines Lebens angelangt, hatte er ein besonderes Erlebnis mit Gott und wurde frei von allen Zwängen.

Hören Sie diesen spannenden und mutmachenden Bericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.