Herzlich Willkommen bei
Christen im Beruf e. V.
Chapter Ravensburg

Freitag, 12.10.2018


Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen

Viktor Schwabenland

Bürokaufmann/Blogger
aus Diedorf

20 Jahre lang hat Viktor, Bürokaufmann und Blogger unter Epilepsie gelitten, von denen 10 Jahre als Christ. In Seinem Vortrag erzählt er von Seiner besonderen Begegnung mit Gott und wie Gott ihn beschützt, versorgt und im Glauben gestärkt hat. Heilung von Epilepsie war aber nicht die letzte besondere Erfahrung des 43-Jährigen, die er mit Gott erlebt hat. Es gibt noch einige spannende Berichte aus Viktors Leben, die über das herrliche Wirken Gottes jeden nur staunen lassen. Viele Schwierigkeiten des Lebens und Gottes perfekte Lösungen für sie machten den zweifachen Vater zu einem Ermutiger im Glauben. Auch für Liebhaber der Poesie ist etwas dabei.

Freitag, 14.09.2018


Ich bin dann mal begeistert!

Dr. Wilfried Kempny

Nachhaltige Lebensberatung
aus Pfalzgrafenweiler

Dr. Wilfried Kempny wurde 1946 in Tübingen geboren. Er ist verheiratet und Vater von 3 erwachsenen Kindern und vierfacher Großvater. Nach Abschluss seines Chemiestudiums zum Dr. rer. nat. siedelte er mit seiner Frau Ursula nach Chile über. Dort arbeiteten beide über 20 Jahre unter den Mapuche-Indios im Süden des Landes. Viele dieser Menschen wurden durch ihren Dienst von Depressionen, Krankheiten und Dämonie frei und fanden zu einem Leben in Würde. Heute ist Wilfried Kempny als (Über)Lebensberater und ehrenamtlicher Bewährungshelfer tätig. Er vertraut dem Gott der Bibel, der alles wohl macht.

Freitag, 08.06.2018


Gib nicht auf !

Matthias Brandtner

Pastor
aus Nördlingen

Unser Leben ist keine Aneinanderreihung von "Wohlfühl-Momenten", auch nicht für Christen. So sehr wir uns dies auch wünschen, das Leben ist auch nicht fair. Doch wie man aus Krebs - Krisen, Depressionen, finanziellen Katastrophen, und anderen Drucksituationen zu einem glücklichen Leben findet, darüber wird unser Referent, Matthias Brandtner, uns fröhlich berichten. Er ist Pastor, Lehrer, Sozialwerksgründer, Missionar und wird uns wieder auf eine sehr spannende Entdeckungsreise mitnehmen. Sein Credo lautet: „Mit Gottes Hilfe wird das Unmögliche möglich!“ Bevor Sie "aufgeben" - hören Sie diesen Vortrag an. Er kann ihr Leben verändern!

Freitag, 13.04.2018


Wenn Geister Dich plagen!

Ralf Schulz

Informatik-Assistent und Tischler
aus Pirmasens

Durch eine besondere Erfahrung mit dem Voodoo-Kult in Kuba kam er zu der Erkenntnis, dass es nicht nur einen Teufel, sondern auch einen Gott geben muss. Ralf Schulz wurde 1968 in Pirmasens geboren. Er ist gelernter Informatik-Assistent und Tischler. Unser heutiger Sprecher kam in Kuba mit dem Voodoo-Kult in Berührung, der heute auch in Europa seine Anhänger findet. Dass man dabei in eine hochgradige Abhängigkeit geraten kann, ja sogar in eine dämonische Besessenheit, wie die Bibel sie beschreibt, das ist seine ganz persönliche Erfahrung, von der er berichten wird. Er wird auch erzählen, wie er zum Glauben an Gott kam und durch IHN Befreiung von all diesen okkulten Bindungen und von verschiedenen Krankheiten erfahren konnte. Heute leitet er eine kleine Hausgemeinde, reist mit einer kleinen Band durch die Dörfer um Pirmasens und gibt seine Erfahrungen als missionarischer Evangelist an andere weiter. Ein äußerst spannender Bericht mit viel Begeisterung vorgetragen. Sie sollten auf jeden Fall dabei sein!

Freitag, 16.03.2018


Vom Mörder zum berufenen Kind Gottes

Ralf Hausmann

Metallbaumeister
aus Mühlacker

Ralf Hausmann ist seit 1987 verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Als Rausschmeißer einer Disco war er stadtbekannt und gefürchtet, aber innerlich ausgebrannt und leer. Seinem von Enttäuschung und Gewalt geprägten Leben folgte eine tragische Tat, die ihn für viele Jahre ins Gefängnis verbannte. An dem Punkt angekommen, wo sein Leben scheinbar keinen Sinn mehr hatte und er damit Schluss machen wollte, wirkte Gott in wunderbarer Weise und gab ihm ein neues Leben voller Hoffnung. Mit 24 Jahren fand er zum Glauben und erlebte eine Veränderung die radikaler nicht sein konnte. Sein Leben fing von vorne an: vom Mörder zum berufenen Kind Gottes - vom Hilfsarbeiter zum Metallbaumeister. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen führt er heute ein erfolgreiches Familienunternehmen. Außerdem hat er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen auf vielen Missionsreisen das Wort Gottes verkündigen dürfen und Bedürftigen auf praktische Art und Weise helfen können. Wir laden Sie herzlichst zu diesem sehr ermutigenden Vortrag ein.

Freitag, 12.01.2018


Einmal Himmel und zurück!

Carmen Paul

ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda

Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und schön. Doch zu Ostern 2000 wurde blitzartig alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten und ihr Schädel stark zertrümmert. Danach fiel sie in ein 9-tägiges Koma. Sie sah bei ihrer eigenen OP zu, bis „jemand“ sie an die Hand nahm und ihr die Schönheit ihres jenseitigen Zuhauses zeigte. Doch sie wurde mit einer Botschaft über zukünftige Ereignisse zurückgesandt. Als sie später von diesen „Vorhersagen“ erzählte, wurde sie für geistig behindert gehalten. Im Laufe der vergangen Jahre sind jedoch die meisten davon eingetroffen. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Spannung und Dramatik! Die ehemalige Unternehmerin hat wieder geheiratet und engagiert sich heute als Laienpredigerin.

Freitag, 10.11.2017


Ruhe in den Stürmen des Lebens

Heidrun Büchele

aus Weiler-Simmerberg

Heidrun Büchele, Jahrgang 1966, wohnhaft in Weiler im Allgäu (Ldkrs. Lindau), ist verheiratet mit Daniel und hat zwei erwachsene Kinder. Ihre Hobbies sind Malerei und Reiten. Heidrun Büchele erlebte bereits mit ihrer Konfirmation Gott ganz real, dass er nicht ein ferner Gott ist, sondern der nahe und freundlich ist. Sogar in einer schweren gesundheitlichen Krise, als die Ärzte keine Antwort hatten, wurde Gottes Führung für Heidrun klar ersichtlich. Nach einer OP wurde „zufällig“ Krebs entdeckt und sie erfuhr wie allein Gott helfen kann und ihr neues Leben schenkt, das lebenswert ist.

Freitag, 13.10.2017


Gott verändert krass - Vom Heavy-Metal-Sänger zum Pastor und wie aus Hass Liebe werden kann.

Alexander Denk

Industriekaufmann/Selbstverteidigungstrainer

Zwei Dinge waren prägend im Leben von Alexander Denk, das Streben nach Karriere und die Leidenschaft für harte Musik. Der Heavy Metal spielte in seinem Leben eine zentrale Rolle, die Musik war permanent präsent. Es blieb nicht nur beim Hören, sondern er war schon ab 19 Jahren Sänger in einer Heavy Metal Band, später noch in einer Thrash, danach in einer Power-Metal-Band. Doch sein Haß und seine Aggressionen waren groß, auch wenn er beruflich und privat viel erreicht hat, es blieb dennoch eine Leere und ein Weitersuchen. Er gründete letztlich eine eigene Plattenfirma und einen Musikverlag. Doch dann wurde er auf eine Veranstaltung eingeladen, die sein Leben drastisch veränderte. Er gab die Plattenfirma auf und auch noch Teile des Jobs, verlor viele "Freunde", dafür erlebte er die Liebe Gottes auf wundersame Weise (kam auch in Bibel-TV) und überlebte zwei schwere Unfälle. Nun ist er Gemeindegründer und Pastor von zwei kleinen Gemeinden. Außerdem ist er Selbstverteidigungstrainer (MSE von Michael Stahl). Es wird an dem Abend eine spannende Lebensgeschichte geben von Veränderungen die nicht "normal" sind.

Freitag, 15.09.2017


Übernatürliches Eingreifen in ausweglosen Situationen

Lothar & Helga Röser

aus Geislingen

Das Ehepaar Röser befindet sich im Ruhestand und lebt heute teils auf Teneriffa, teils in Geislingen. Anfang der achtziger Jahre gründeten und leiteten sie das Chapter Göppingen, später das Chapter Schwäbisch Gmünd. Als Regionalleiter betreute er außerdem noch die Chapter Biberach und Ravensburg. Als die Ärzte der krebskranken Helga Röser mitteilten: "Wir können nichts mehr für Sie tun", hat Gott sie ganz neue Wege geführt und vollständig geheilt. Sie hatten 4 Kinder, verloren 2 Söhne und haben noch ihre beiden Töchter und einen Enkel. Aus all den Tiefen hat Gottes starke Hand sie wieder herausgeholt – und das kann jeder erfahren, der in Not ist!

Freitag, 09.06.2017


Licht oder Finsternis? Meine Erfahrungen mit Freimaurerei...

Bettina F.


Bettina F., Mutter von zwei erwachsenen Kindern, hat beruflich im Bereich Krisen-intervention und Krisenmanagement gearbeitet. Anfang der 90er Jahre bekam sie durch einen guten Freund Kontakt zur Freimaurerei. Bis dahin wusste sie nicht viel über die „Königliche Kunst“. Sie las Bücher darüber und versuchte in Gesprächen mehr Informationen über Freimaurerei, Logen und ihre Mitglieder zu bekommen. Doch für Außenstehende bleibt vieles verborgen. Daraufhin wurde sie selbst Mitglied in einer gemischten Loge, ließ sich über Jahre hinweg in die Geheimnisse der Freimaurerei einweihen und glaubte, auf dem Weg ins Licht zu sein… Doch GOTT offenbarte ihr sehr eindrücklich und unmissverständlich sofort umzukehren. Von dem Moment an begann der Kampf um ihre Seele… Bettina F. wird auch über die verheerende Flut im Sommer 2013, von der sie unmittelbar betroffen war, berichten. Hilflosigkeit, Verzweiflung, Sorgen und Nöte, aber auch Gottes Gnade, Liebe und Stärke sind seit dem extremen Ereignis ihre täglichen Begleiter…

Freitag, 12.05.2017


Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?

Ado Greve

Öffentlichkeitsarbeit Open Doors

Mehr als 200 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt, berichtet das christliche Hilfswerk Open Doors. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach auch sehr harten Folgen. Wir können viel von diesen Christen lernen, deren Leben von Glaube, Hoffnung und Liebe bestimmt ist. Im Vortrag erhalten Sie Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Ado Greve ist Mitarbeiter bei Open Doors. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt er Gottes Wort und hat viele Male Gottes wunderbares Eingreifen im eigenen Leben und im Leben zahlreicher anderer Menschen erfahren. Davon wird er im Vortrag berichten. „Jesus hat den Weg zu Gott für alle Menschen geöffnet. Er ist mir so eindrücklich begegnet, dass ich nicht anders kann, als zu sagen ‚Jesus lebt!‘. Jeder kann sich voll Vertrauen und Erwartung an ihn wenden, denn mit Gott sind alle Dinge möglich.“

Freitag, 07.04.2017


Unser Sohn – ermordet. Eltern zwischen Trauer und Wut

Lisa und Michael Flemming

Erzieherin und Theologe sowie Bestattungsberater
aus Riedenburg

Lisa und Michael Flemming aus Riedenburg im Altmühltal sind seit 31 Jahren verheiratet. Lisa ist von Beruf Erzieherin, Michael Theologe und Bestattungsberater. Im Januar 2010 müssen beide Abschied nehmen von einem ihrer Söhne, Samuel, der auf brutale Weise mit 22 Jahren ums Leben gekommen ist, getötet von einem Freund. Es folgen Tage voller Trauer, Schmerz, Wut und Sprachlosigkeit. Der Täter wird schnell gefasst, doch er schweigt. Wenige Monate später beginnt der Prozess gegen ihn. Auch im Gerichtssaal bekommen die Eltern keine Antwort auf ihre drängenden Fragen nach dem Warum. Trotzdem entschließen sie sich dem Täter zu vergeben.

Freitag, 10.03.2017


Wenn das Leben dir Zitronen gibt, lass Jesus Limonade daraus machen

Christine Zeller

aus Dillingen a. d. Donau

Christine Zeller wuchs in einem kleinen idyllischen fränkischen Ort auf. Doch hinter verschlossenen Türen erlebte sie permanent Gewalt und Übergriffe. Mit vierzehn Jahren, als sie ihrem Leben ein Ende setzen wollte, begegnete ihr Gott auf ungewöhnliche Weise. Doch die Härte des Alltags schlug immer wieder zu. Nach einer fehlgeschlagenen OP sollte sie kinderlos bleiben. Aber nichts konnte ihren Glauben erschüttern. Sie wünschte sich einen liebevollen Ehemann, fünf leibliche Kinder und wollte zudem noch fünf Kinder adoptieren. Als sie sich nach 25 Ehejahren ihrem Ziel ganz verbunden fühlte, erlebte ihr Traum von “Tausendundeiner Nacht” in Ägypten ein jähes Ende. Dort starb ihr Mann völlig unerwartet und Frau Zeller wurde in Esra verhaftet. Doch Gott ließ sie nicht in diesem “Berg von Zitronen” zurück, sondern verwandelte in kurzer Zeit ihre Erlebnisse zu “süßer Limonade”….

Freitag, 10.02.2017


Dreimal in der Todeszone!

Volker Stalter

Management- und Kommunikationstrainer
aus Altusried

Volker Stalter, geboren 1953, verheiratet, zwei Erwachsene Kinder, ist Kommunikationstrainer und Coach. Führt mit seiner Frau sehr erfolgreich Managementtrainings bei bekannten Unternehmen und Dienstleistungsinstituten durch. Wenn wir Menschen in schier ausweglose Situationen geraten, dann wünschen wir uns verzweifelt, dass Gott zu uns spricht und eingreift. Volker Stalter war seit 2010 dreimal in äußerst lebensbedrohlichen Bereichen, zuletzt 2013 mit einer höchst aggressiven Krebserkrankung. Ob und wie Gott in diesen Situationen geredet und auch geholfen hat, das erzählt Volker Stalter in einem packenden Vortrag.

Freitag, 13.01.2017


Reiki, Engel und Dämonen

Marion Hartmann

aus Angelburg-Lixfeld

Marion Hartmann aus dem Hessischen, Jahrgang 1971, ledig, arbeitet jetzt dort, wo sie einmal als Patientin war. Auf der Suche nach einer übersinnlichen Welt gelangte sie mit der Hilfe von Medien tatsächlich in die Welt, in der sie Engeln und Geistwesen begegnete. Sie glaubt, Kontakt zu Verstorbenen zu haben und mit Geistwesen und Engeln zu sprechen. Doch dann erfährt sie zunehmend, dass sie von bösartigen Dämonen gequält wird. Verzweifelt wendet sie sich an ihr sogenanntes Medium, doch diese Frau kann ihr nicht helfen, ebenso wenig wie die ganzen esoterischen Praktiken, die Marion Hartmann im Laufe der Jahre erlernt hat. Ihre letzte Hoffnung ist ein wirklicher Geistlicher.

Freitag, 11.11.2016


Unmöglich ist im Wortschatz Gottes nicht vorhanden!

Conny Bischof

aus Muntlix-Zwischenwasser, Österreich

Conny Bischof wurde 1965 in Bregenz geboren, ist verheiratet und Mutter von 5 Kindern. Ihre Kindheit war geprägt von sexuellem und körperlichem Missbrauch, Schläge und Ablehnung des Vaters sowie „Wegschauen der Mutter“, gehörten zur Tagesordnung. Auf dem Weg des Erwachsenwerdens hat sie durch die fehlende Liebe und Annahme eine Mauer um ihr Herz gebaut. Sie ließ Gefühle gar nicht erst zu, wurde nach außen hin hart und lernte es gut, ihre Sehnsucht nach wahrer Geborgenheit und echter Liebe zu verstecken. Im Juli 1990 starb ihr Bruder an den Folgen eines Arbeitsunfalles. Der Vater lag 2 Wochen danach durch einen Hirnschlag im Koma und Gott begann unerklärbar für sie, in ihr Leben zu sprechen. Was dann geschah, können Sie selber hören.

Freitag, 14.10.2016


Ein Wunder, dass ich noch lebe!

Heidrun Harm

Konrektorin i.R.
aus Marktoberdorf

Heidrun Harm ist in Tilsit (Ostpreußen) , was zum heutigen Russland gehört, geboren. Vom Oktober 1944 , im Alter von 3 1/2 Jahren flohen ihre Mutter, die ältere Schwester und sie über Westpreußen, Pommern, Brandenburg bis nach Niedersachsen ans Steinhuder Meer. Im Alter von 7 Jahren verlor sie ihre Mutter. Nach Schule und Studium an der Pädagogischen Hochschule in Hannover wurde sie Volksschullehrerin und unterrichtete 4 Jahre in Hoya bei Bremen. Auf Grund der Versetzung ihres Ehemannes nahm sie von 1968 bis 2003 eine Lehrerstelle in Schöppenstedt an. Nach einer schwierigen Ehe und nach 15 Jahren Lehrertätigkeit mit vielen Herausforderungen und besonderen Belastungen als Konrektorin, bekam sie die Diagnose Multiple Sklerose. Trotz der Krankheit versorgte sie ihre Tochter und ihren Schuldienst. 1996 verunglückte ihr Ehemann tödlich. Nach 25 jähriger Tätigkeit als Konrektorin, ging sie 2003 in Pension. Bereits im ersten Jahr ihres Ruhestandes wurde Krebs diagnos- tiziert. Heute lebt Heidrun gesund und glücklich mit ihrem Mann Günter im schönen Allgäu.

Freitag, 16.09.2016


Einmal Himmel und zurück

Harald Borisch

Kunsthändler
aus Bruchköbel

Im Januar 2015 hatte Harald einen Herzinfarkt. Er verließ seinen Körper und verbrachte Zeit im Himmel. Ihm wurde aber dort gesagt, seine Zeit sei noch nicht gekommen und er mit einigen Aufträgen wieder zur Erde zurückkehren werde. In seinen Jugendjahren erlebte Harald sexuellen Missbrauch. Danach erlebte er mit Gott Wunder und Heilung. Nicht nur in Deutschland, Frankreich, Italien oder der Schweiz darf er dabei sein, wie Gott Herzen vorbereitet und öffnet. Ehre sei Gott. Erleben Sie mit uns ein bewegendes Zeugnis.

Freitag, 15.07.2016


Im Knast zur Freiheit

Pastor Arnel Lupingay

Pastor

Kann man sich das vorstellen, 24 Jahre lang im Gefängnis zu verbringen? Ob Du nach solch einer Zeit wohl so fröhlich aussehen würdest wie Arnel Lupingay auf diesem Foto? Arnel wurde zu buchstäblich „lebenslänglich“ für Drogenhandel verurteilt. Im Gefängnis zu „Muntinlupa“ bei Manila wurde er Christ und besuchte später eine Bibelschule für Insassen im Hochsicherheitstrakt. Seit seiner Ordination diente er seinen Mitinsassen als Pastor und Bibellehrer. 1995 wurde er in die Iwahig Gefängniskolonie auf Palawan transferiert, wo er unter entsetzlichen Bedingungen leben musste. Im Juni 2010 wurde sein Traum überraschend wahr: Er ist nun ein freier Mann – und Bibellehrer dort, wo er einst einsaß.

Freitag, 15.04.2016


Gescheitert - und doch am Ziel!

Diana Domann

Krankenschwester
aus Memmingen

Diana Domann, gelernte Krankenschwester, 1961 in Niedersachsen geboren, glücklich verheiratet mit Andreas und Mutter zweier erwachsener Töchter aus erster Ehe. Unehelich geboren und unerwünscht, wuchs sie in den ersten 5 Lebensjahren größtenteils bei ihrer Oma auf. Diese war zwar sehr streng, aber liebevoll. Dann heiratete ihre Mutter und sie musste von da an bei ihr bleiben. Ein Leben in Angst, Ablehnung, Minderwertigkeit, gepaart mit Leistungsdruck begann und die Sehnsucht nach Zuwendung, Annahme und Liebe wurde immer größer. Auf der Suche nach Liebe und Annahme erlebte sie nur geistigen und körperlichen Missbrauch, der sie in die Depression führte. Eine frühe Ehe verschlimmerte ihre schon schwierige Situation nur noch. Die Ehe scheiterte und sie war, mit zwei kleinen Kindern, eines schwerstkrank, das andere entwicklungsverzögert, wieder allein und schutzlos. Dann hörte sie von Jesus, der sie bedingungslos liebt, sie annimmt und sie ansieht. Sie rannte förmlich in seine Arme und fand in Ihm, wonach sie solange suchte. Ein langer Weg der Vergebung, Heilung und Wiedergutmachung begann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mehr als zwanzig zum Teil sehr schwere Unfälle. Die Freisetzung von einem Todesfluch, der über ihrem Leben ausgesprochen war, führte sie in eine neue Lebensqualität und Freiheit. Sie wurde nicht nur geheilt und wieder hergestellt, sondern sie wurde überreich für alles entschädigt, was ihr vorenthalten und genommen wurde.

Freitag, 11.03.2016


God@Your Job

Helmut Keller

Ingenieur

Dr. Helmut Keller ist Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitet Herr Dr. Keller die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der mehr als 25 Gruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten.

Welche Auswirkungen hat das auf die Mitarbeiter und das Unternehmen? Was macht diese Gruppen so wertvoll? Gott am Arbeitsplatz – gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen dafür eintreten. Ist das auch Ihr Wunsch?

Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Freitag, 12.02.2016


Freiheit!

Ingrid Bühler

Sekretärin/Hausfrau
aus Brigachtal

Ingrid Bühler, 62 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, von Beruf Sekretärin. Aufgewachsen als Einzelkind fühlte sie sich geliebt, angenommen und wertgeschätzt. Sie war auch sportlich erfolgreich als südbadische Meisterin in der Leichtathletik. Doch auf der Suche nach Freiheit und Liebe geriet sie immer mehr in Abhängigkeiten von Menschen und erlebte dabei sehr unschöne Dinge. Sie fühlte sich gejagt und getrieben und hatte auch nicht die Freiheit zu bestimmten Dingen nein zu sagen. „Ich lebe nicht mehr, ich werde gelebt“. Sie suchte auf vielen Wegen, am Ende einer Sackgasse begegnete ihr Gott.

Freitag, 15.01.2016


Geboren auf der Reeperbahn

Bettina Ratering

aus Walchum

Für Menschen war sie nur Ballast. Ohne Zukunft, missbraucht, verlassen und dreckig. So beschreibt Bettina Ratering ihren Start ins Leben. Ihre Mutter war Prostituierte auf der Reeperbahn, wo sie Bettina auch zur Welt brachte. Als deren Kunden begannen, sie ab ihrem zweiten Lebensjahr zu missbrauchen, erstarb in ihr jede Fähigkeit zu Fühlen und zu Kommunizieren. Nachdem die Öffentlichkeit auf ihre notvolle Lage aufmerksam wurde, schien sich ihr Schicksal zu wenden. Bettina kam in eine intakte Familie. Doch den Pflegeeltern gelang es – trotz großer Mühe – nicht, die tiefe Verletzung des Mädchens zu heilen. Mit 15 brach Bettina aus, um freiwillig im Zuhältermilieu, nah ihrer leiblichen Mutter, zu leben. Doch ihr Inneres kam nicht zur ersehnten Ruhe. Eines Tages erfährt sie von völlig unerwarteter Seite Hilfe. Bettina Ratering erzählt, wie sie lernte zu verstehen, dass weder Herkunft noch Vergangenheit sie festhalten dürfen, weil sie von Gott geliebt ist.

Freitag, 20.11.2015


Konflikte unbeschadet bewältigen!

Erwin Brunner

DB-Beamter im Vorruhestand
aus Kempten

Herr Brunner war viele Jahre Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. In seinem alltäglichen Umgang mit sehr unterschiedlichen Menschen blieben Konflikte natürlich nicht aus. Wer kennt sie nicht? Konflikte am Arbeitsplatz, Streitigkeiten unter Nachbarn, Unfrieden in Vereinen, Auseinandersetzungen in der Familie und mit dem Partner! Oft sind die Situationen festgefahren, die Fronten verhärtet, keine Lösungen in Sicht. Die Seele leidet und man fragt sich: Warum nur? Wie damit umgehen? Draufhauen, Rache, Rückzug oder Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme zu „lösen". Es gibt einen besseren Weg! Hören sie einen spannenden und kurzweiligen Vortrag über abenteuerliche Erfahrungen mitten aus dem Leben!

Freitag, 16.10.2015


Ziemlich bester Schurke - wie ich immer reicher wurde

Josef Müller

früh. StB, Konsul und Botschafter
aus Fürstenfeldbruck

Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere. Sein Leben hatte eine kriminelle Komponente mit einem sanften Einstieg und James-Bondreifen Folgen. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht im Rollstuhl quer durch Amerika auch das FBI. Ihr kriegt mich nicht. Hatte Müller die Ermittler per Weihnachtskarte wissen lassen.

Josef Müller schreibt ein Buch über all diese Geschehnisse. Wer genauer hinsieht, entdeckt ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden. Den fand er bei GOTT durch seine Lebensübergabe an JESUS CHRISTUS.

Freitag, 18.09.2015


Auf in ungeahnte Höhen!

Simon Tanner

aus CH-9043 Trogen, Schweiz

Simon Tanner (50) wohnt mit seiner Frau Brikena in Trogen/Schweiz, am Hauptsitz der Stiftung Helimission. Er ist Vater von drei Kindern: Daniel (17), Sarah (15), Deborah (13). Nach der Feinmechanikerlehre erwarb er 1992 den Pilotenschein für Helikopter (Hubschrauber). Seit 2001 leitet er den Flugdienst der Helimission der von seinem Vater Ernst Tanner 1971 gegründet wurde. Doch sein Lebensweg war keinesfalls immer nur gradlinig, er war auch geprägt von Sinnlosigkeit und Selbstzweifel. Freuen Sie sich auf einen spannenden und kurzweiligen Vortrag.

Freitag, 24.04.2015


Niederlagen sind das Sprungbrett für Erfolg

Maria Kutschera

selbst. Unternehmerin
aus Kössen/Tirol, Österreich

Maria Kutschera wurde 1959 in St. Johann in Tirol geboren und ist aufgewachsen in Kössen in einem traditionellen katholischen Haus mit 4 Geschwistern . Schon als Kind war sie sehr aktiv im örtlichen Schiklub. in den 70iger Jahren fuhr sie 4 Jahre im Weltcupcircus in der Österreichischen Nationalmannschaft. Mit 21 musste sie leider diese Karriere verletzungsbedingt beenden. Doch sie ließ sich nicht entmutigen, bildete sich als Heil- und Sportmasseurin aus, wurde selbständig mit eigener Praxis, gründete eine Familie, bekam 2 Kinder und baute ein Haus. Als staatlich geprüfte Trainerin trainierte sie auch den örtlichen Schiclub. Bevor 2009 ein persönliches Erlebnis ihr Leben drastisch veränderte, musste sie aber noch 2 Ehescheidungen hinter sich bringen. Heute arbeitet Maria Kutschera als selbständige Unternehmerin im Network Marketing und ist auf diesem Gebiet eine europaweit begehrte Sprecherin und Ausbildnerin. Ihre Besonderheit ist, dass Gott sie trotz allem auf übernatürliche Art leitet.

Freitag, 20.03.2015


Organspende - pro und contra

Dr. med. Peter Beck

Chefarzt i.R.
aus Winnenden

Auch nach dem Tod können wir noch Gutes tun, indem wir unsere Organe spenden. Das ist die allgemein vertretene Sicht. Die meisten Menschen, die ihre Organe nicht spenden wollen, haben Angst, diese könnten entnommen werden, wenn sie noch gar nicht richtig tot sind. Dr.med. Peter Beck, geboren 1948 , verheiratet und Vater von 6 Kindern war bis Anfang 2014 Chefarzt der Medizinischen Klinik am Kreiskrankenhaus Waiblingen und ist seither im Ruhestand. Bis 1980 war er Atheist und ist seither von Herzen Christ. In seinen Vorträgen versucht er, in allgemeinverständlicher Sprache die Möglichkeiten und Grenzen der Medizin aufzuzeigen und aus christlicher Sicht zu betrachten. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen, Aussprache und Gebet.

Freitag, 20.02.2015


Leben und arbeiten im muslimische Kontext

Hans und Doris Allgaier

Gärtner/Pastor
aus Fulda

Hans Allgaier ist seit 40 Jahren verheiratet: 6 Kinder, 15 Enkelkinder. Die wichtigste Entscheidung, nämlich Jesus nachzufolgen, traf er in seiner Jugendzeit. Von 1975 bis 1989 arbeitete er in Afrika, anschließend in Deutschland.

Nach der Pensionierung im Jahr 2009 hat Gott ihn noch einmal nach Afrika gerufen und zwar auf die Insel Sansibar. Zusammen mit einem Team baute er dort eine Kfz.-Ausbildungswerkstätte auf, in der zurzeit über 30 junge Sansibaris ausgebildet werden. Seine Frau begann ein Nähprogramm mit über 10 einheimischen Frauen.
Hans wurde Initiator von einem überkonfessionellen Pastorentreffen und gestaltete zusammen mit einheimischen Christen Seminare für interreligiöse Aufklärung. Durch das Zusammenleben und -arbeiten mit Muslimen haben sie viele gute und brauchbare Erfahrungen im Umgang mit Menschen fremder Kulturen gemacht.

Ganz praktisch und mit vielen Beispielen möchten sie uns ermutigen, auch in unserem Land auf Menschen aus anderen Ländern und auch auf Muslime zuzugehen. Wir laden auch Ihre Nachbarn, Freunde und Verwandten zu diesem bestimmt sehr interessanten Abend ein.

Freitag, 16.01.2015


Lebe dein Leben

Helmut Hoffmann

Selbständig
aus Nürnberg

Ein berufliches Seminar veränderte das Leben des Kaufmanns und Dachdeckermeisters. Vielleicht deshalb, weil er ein Flüchtlingskind war, suchte der Geschäftsmann in besonderem Maß die berufliche und private Anerkennung. Jedoch musste er feststellen, dass der Sinn des Lebens nicht in Umsatzzahlen und falschem übersteigertem Ehrgeiz zu finden ist! Mit der Hinwendung zu Jesus Christus veränderte sich sein ganzes Leben. Er kann aus erster Hand erzählen von erlebter Liebe, innerer Kraft, praktischer Versorgung und Lösung aller, noch so negativer Herausforderungen. Wie dies möglich wurde, darüber wird er an diesem Abend berichten.

Freitag, 14.11.2014


Der stumme Schrei meiner Seele….

Roswitha Herz-Gashi

Business Coach
aus Wangen

Roswitha Herz-Gashi, wohnhaft in Wangen im Allgäu, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als einziges Mädchen wuchs sie gemeinsam mit 6 Brüdern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Roswitha wusste durch etliche traumatischen Erlebnisse der Familie und dem daraus entstandenen durchgängigen Überlebenskampf, dass „leben“ eigentlich nur kämpfen, funktionieren, Ohnmacht, Überforderung und Schutzlosigkeit bedeuten kann… Tiefe Minderwertigkeit, Scham und Depression überziehen ihre Seele in jungen Jahren wie dichter Nebel. In dieser tiefsten inneren Dunkelheit wendet sie sich an Gott und erlebt wie er ihr im freien Fall befindliches Leben mit seinen liebenden Händen auffängt und zutiefst von innen her erneuert. Er ist der Gott, der damals wie heute, den stummen Schrei jeder Seele hört und ihm begegnet – damit echtes Leben unser Herz erfüllt und wir an seinem Herzen mit all dem gesättigt werden was wir zutiefst brauchen.

Freitag, 17.10.2014


Eine verhängnisvolle Diagnose!

Franz Schweiger

im Ruhestand
aus Waltenhofen

Franz Schweiger, ist mit seiner Frau Renate glücklich verheiratet. Sie haben drei erwachsene Kinder. Er leitete in einem großen deutschen Bauunternehmen fünf Jahre lang die maschinentechnische Abteilung auf einer Großbaustelle in Saudi-Arabien.
24 Jahre trug er die Verantwortung in einem erfolgreichen Weltkonzern in der Fertigungsplanung für Kfz-Sensoren. Heute befindet er sich im (Un-)Ruhestand und begleitet Ortsgruppen der CiB im südbayerischen Raum.
Mitten in der beruflichen Karriere erhielt er völlig unerwartet eine verhängnisvolle Diagnose. Das war der Anlass für ihn, seine extrem materiell ausgerichteten Lebensziele und Prioritäten ganz neu zu überdenken und zu ordnen.

Freitag, 19.09.2014


Übernatürliche Hilfe im Alltag

Eckart und Elisabeth von Eyb

Forstdirektor i.R.
aus Ebermannsdorf

Eckart und Elisabeth von Eyb leben in einem Schlösschen bei Amberg. Herr v. Eyb  ist Forstdirektor i.R., seine Frau vielbeschäftigte Mutter und Großmutter. Er war früher an seiner  evangelischen Kirche uninteressiert, sie war schon immer praktizierende Katholikin.
Erstaunt hörten sie bei den „Christen im Beruf“, dass sich Gott zu jedem von uns eine ganz persönliche Beziehung wünscht und ganz konkret hilfreich in unser Leben eingreifen will.
Nach einigem Zögern vertrauten sich beide Gott an und können nun berichten, wie sie Gottes übernatürliche Hilfe im Alltag erleben und wie auch Sie diese Hilfe bekommen können.

Freitag, 23.05.2014


Das „Medikament“ gegen den Tod!

Monika Fritz

Apothekerin
aus Schwäb. Gmünd

Monika Fritz (63) ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und vier Enkelkinder. Ihren Beruf als Apothekerin übt sie in Teilzeit aus. Die Folgen der eklatanten Fehler im Bereich der Ernährung und Lebenshaltung in den Industrienationen und deren Konsequenzen für das Gesundheitswesen begegnen ihr immer wieder schmerzlich im Apothekenalltag. Monika Fritz gibt ihrem Umfeld ihre eigenen Erfahrungen als bewußte Christin weiter und erzählt uns, wie Gott ihr immer wieder begegnet ist. Deshalb stellt sie den Abend unter das herausfordernde und ungewöhnliche Thema: Das "Medikament" gegen den Tod! Nicht zuletzt durch Begegnungen im Chapter erfuhr sie, dass Heilung von Körper, Seele und Geist über die Grenzen der Medizin hinaus durch Vertrauen im christlichen Glauben möglich ist. Mit ihrem Ehemann, der bis zur Pensionierung Biologie und Sport am Gymnasium unterrichtete, konnte sie ökologische Vorstellungen auf einem 3-ha-Hof verwirklichen. Dies geht 2013 zu Ende. Monika Fritz ist seit 1991 aktiv in der Volksmission Geislingen mit Schwerpunkten im Bereich Frauen, Lobpreis und Seelsorge tätig.

Freitag, 27.09.2013


Vater-Sehnsucht

Michael Stahl

Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen

Michael Stahl, bekannt als VIP-Bodyguard im Personenschutz bei vielen Prominenten, wie beim Papstbesuch 2006, und erfolgreicher Trainer in Selbstverteidigung, ist selbst Vater zweier Kinder. Er berichtet über ein sehr aktuelles Thema. Aus persönlichem Erleben weiß er, wie man sich fühlt, wenn der eigene Vater sein Kind bewusst verletzt, ablehnt oder Schmerzen zufügt. Diese schlimmen Erfahrungen gingen Jahre mit ihm mit, bis es zu einer Aussprache und zu einem ganz neuen Verhältnis der Generationen kam. In den Zeiten des Nicht-Verstehens, der Schmerzen und der Ohnmacht hätte er sich nicht vorstellen können, dass sein Vater und er einmal richtige Freunde werden würden. Aber Stahl weiß auch von der anderen Rolle zu berichten, selbst Vater zu sein. Und bei allem guten Wollen gibt es Versagen, Ängste, Vernachlässigungen. Irgendwie kommt er an seinen Sohn nicht wirklich heran. Bis es ihm über den Weg der Versöhnung gelingt, das Herz seines Sohnes wieder zu bekommen.

Freitag, 19.04.2013


Bis nach Sibirien, bis ans Ende der Welt

Bill Becknell

Arzt, Missionar
aus Pforzheim

Dr. W. E. Jr. ("Dr. ") hatte 15 Jahre lang eine gut gehende, erfolgreiche Praxis für Allgemeine Chirurgie in den USA. Er besaß 5 Farmen in Kentucky, 250 Stück Angusvieh, einen Jaguar, einen Cadillac, einen Pickuptruck und sein eigenes privates Flugzeug. Als er 1993 seinen irdischen Besitz in den USA aufgab, um nach Russland umzusiedeln, tat er dies nicht als Steuerflüchtling. Auch wurde er von keinem Präsidenten dort freundlich aufgenommen. Er kannte kein Wort Russisch und hatte noch nie einen Russen gesehen. Seine Motivation war, einem Ruf Gottes nachzukommen, um "SEINE Liebe mit den Menschen in Russland zu teilen". Er ist der Gründer und Präsident von Agape Unlimited. Ein Jahr nach seiner Ankunft in Russland ließ er das "Medical Center Agape" als eine gemeinnützige medizinische Organisation in Russland eintragen. Heute organisiert und schickt diese medizinische Organisation mobile medizinische Teams nach Sibirien und in den Hohen Norden Russlands zu den "unerreichten" Volksgruppen in den abgelegenen, isolierten Ecken Russlands. Dr. bringt wortwörtlich die Frohe Botschaft an "die Enden der Erde" und gehorch somit seinem "Ruf", zu dem er sich weiterhin von Gott berufen fühlt.

Freitag, 18.01.2013


Ganzheitliche Heilung

Birgit Capodiferro

Kleinkinderzieherin

Birgit Capodiferro, gebürtige Österreicherin, heute in der Schweiz lebend, war viele Jahre auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Ihr Traum, mit Kindern zu arbeiten, sowie Ehe und Familie schien sich zu erfüllen. Doch die Ehe scheiterte. Sie suchte weiter nach Antworten in der Esoterik. Doch auch als Reiki-Meisterin fand sie nicht die erhoffte Erfüllung. Es ging ihr psychisch und körperlich immer schlechter. 2006 wurde Morbus Hodgkin diagnostiziert. Als kurz darauf ein weiterer Tumor entdeckt wurde, musste sie sich einer Hochdosis-Chemotherapie unterziehen. Der eigentliche Durchbruch im Leben von Birgit erfolgte ein Jahr später, als sie sich an einem Gottesdienst bewusst für ein Leben mit Jesus Christus entschied. Sie erfuhr ganzheitliche Heilung. Ihr Leben veränderte sich grundlegend. Erwarten Sie einen interessanten Abend!

Freitag, 16.11.2012


Vom Leben im Bordell hin zum Leben in Freiheit

Ehepaar Monika & Wolfgang Samstag

Krankenschwester & Monteur
aus Heppenheim

Ein ungewöhnliches Ehepaar, Wolfgang und Monika Samstag! Sie gelernte Krankenschwester und dann Prostituierte, er gelernter Bauschlosser und dann Zuhälter seiner eigenen Ehefrau. Sie verbringen rund 20 Jahre ihres Lebens im Bordell.
Wolfgang Samstag wird mit 13 von seiner Mutter von zu Hause raus geworfen. Eine Prostituierte nimmt ihn bei sich auf. Damit beginnt seine „Karriere“ im Rotlichtmilieu, er wird Zuhälter und später Geschäftsführer eines Bordells. Als er Monika kennen lernt, ahnt sie davon nichts – bis er sie nach der Hochzeit auf den Strich schickt. Sie versucht sich einzureden, das sei ein Job wie jeder andere, doch nach ein paar Jahren bricht sie zusammen. Sie will nicht mehr leben, weinend sitzt sie auf einer Bank am Friedhof. Dort hat sie eine Begegnung, die für sie und ihren Mann zum Wendepunkt ihres Lebens wird.

Freitag, 19.10.2012


Gottes wunderbare Führung

Arsham Kasparian

Architekt
aus Göppingen

Herr Arsham Kasparian, 1939 in Basrah/Irak als Sohn armenischer Eltern geboren, armenisch -orthodox erzogen, besuchte er arabisch-sprachige Schulen und diente anschließend im Militär als Leutnant der irakischen Armee.
Mit 27 Jahren kam er als Tourist nach Deutschland und ist hier bis heute geblieben. In Westberlin studierte er Architektur, war in diesem Beruf und als Bauträger bis zu seinem Rentenalter tätig.
Seit 40 Jahren ist er in Deutschland verheiratet mit seiner Frau Edith. Sie haben drei erwachsene Kinder und drei Enkel.
Seit 17 Jahren liegt ihm im "Lichtstüble" in Göppingen die Randgruppenbetreuung (Suchtkranke, Obdachlose, depressive Personen, etc.) auf dem Herzen.
Zusätzlich leitet er seit 10 Jahren das "Life-Forum", in dem überzeugte Christen selbsterlebte Erfahrungen mit der frohen Botschaft von Jesus Christus weitergeben, im "Breakfast bei Kasparian" und am Samstagnachmittag wird der Kontakt vertieft.
Er selbst ist seit 43 Jahren ein neugeborener Christ und seit dieser Zeit unterwegs im Glauben. Dazu ist ein neues Hobby gekommen - der Marathonlauf.

Freitag, 14.09.2012


Wie erlebst du Wunder in deinem Alltag?

Dieter Zimmermann

Selbständiger Dipom-Ingenieur
aus Schweinfurt

Herr Zimmermann, Jahrgang 1941, ist seit 1963 verheiratet mit seiner Frau Margit und hat einen Sohn. Er ist Dipl. Ing. der Fachrichtung Maschinenbau und war lange Jahre Betriebsleiter in einem weltweit operierenden Konzern. Seit 1992 ist er Inhaber einer eigenen Firma für die Einführung neuer Technologien. Die Umsätze seiner Firma entwickelten sich Jahr für Jahr in erstaunlicher Weise und das bei stagnierenden Märkten in einem gnadenlosen Wettbewerb.
Herr Zimmermann war in der Politik und ist im Sport sehr aktiv. Ohne zwingenden Grund traf er 1983 die wichtigste Entscheidung seines Lebens. Er erklärt in seinem Vortrag, dass jeder Mensch Wunder erlebt hat und weiter erleben wird. Er belegt dies mit vielen Wundern aus seinem eigenen Leben. Er ist Leiter der Schweinfurter Gruppe von „Christen im Beruf“ und seit 1995 im Deutschlandvorstand Vizepräsident und Schatzmeister dieser Vereinigung.

Freitag, 20.04.2012


Ich war 5 Stunden tot

Andreas Berglesow

Pastor
aus Bochum

Leben nach dem Tod – gibt es das wirklich? "Ich war 5 Stunden tot, war im Himmel und wurde mit einem Auftrag zurückgeschickt....."
Andreas Berglesow, Russlanddeutscher, wohnhaft in Bochum, verstarb im Krankenhaus an den schweren Verletzungen, die er sich bei einem Autounfall zugezogen hatte. Er wurde in die Leichenhalle gebracht. Er selber sieht sich durch das Krankenhaus in den Himmel "gehen".
Er erkennt ein junges Mädchen, das ein paar Wochen vorher zu Grabe getragen worden war. Er sieht zwei Wege, die von seiner Stadt weggehen. Andreas weiß sofort, dass der eine in den Himmel, der andere in die Hölle führt. Er muss mit einem Auftrag noch einmal zurück auf die Erde. So kommt er wieder in seinen Körper hinein. Der Arzt, der in der Leichenhalle nach ihm schaut, erschrickt und rennt weg. Krankenschwestern holen ihn dann in den OP. Er wird operiert. Vieles nehmen sie ihm weg, u.a. Milz, Magen und einen Teil der Därme, weil vom Unfall alles zerquetscht ist. Niemand kann so weiterleben. Er weiß, dass er leben wird. Nach 4 Monaten kann er nach Hause gehen. Er wird immer wieder untersucht – von allen möglichen Ärzten, denn es ist medizinisch unmöglich, so zu leben........
Erleben Sie Andreas Berglesow und hören Sie seine dramatische Lebensgeschichte. Am besten, Sie bringen gleich noch Freunde und Bekannte mit!

Freitag, 24.02.2012


Mut zum Leben

Daniel Büchele

Organisationsentwickler
aus Weiler

Daniel Büchele (50) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wuchs wohlbehütet auf einem Allgäuer Bauernhof auf. Nach der Schule kam die Berufsausbildung zum KFZ-Mechaniker, und so schien sein Leben vorgezeichnet. Als 1985 diese heile Welt zerbrach, stürzte ihn dies in eine tiefe Lebenskrise. An diesem Tiefpunkt hatte er ein besonderes Erlebnis mit dem lebendigen Gott und bekam eine völlig neue Perspektive für sein Leben.
Heute arbeitet er bei der Fa. Liebherr Aerospace in Lindenberg in der Arbeitsvorbereitung als Organisationsentwickler und ist dort auch Kommandant der Betriebsfeuerwehr.
Hören Sie diesen Lebensbericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Donnerstag, 12.01.2012


Herausforderung Islam - oder warum ich Christ wurde

Nassim B.

Vorsitzender der Hilfs- und Missionsorganisation Granum Sinapis

Nassim B. wurde in einem arabischen Land geboren und zog im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland. B. war sowohl in seiner arabischen Heimat als auch in Deutschland praktizierender Moslem. Durch gläubige christliche Freunde lernte er später Jesus Christus kennen und konvertierte zum christlichen Glauben. Heute arbeitet er unter Menschen verschiedener Nationen, darunter auch Moslems, sowie in vielen christlichen Gemeinden in Deutschland. Hören Sie einen außergewöhnlichen Vortrag über Entwicklungen in der arabischen Welt, von denen in den Medien wenig berichtet wird. Termine für Vorträge erst ab 2017 wieder möglich!!!

Freitag, 18.11.2011


Geboren um zu leben

Isaac Liu

Pastor
aus Eschborn

Isaacs Vater saß im Gefängnis, als er geboren wurde. Als Leiter einer christlichen Gemeindebewegung in China war er zu langer Haft verurteilt worden. Später nach seiner wunderbaren Befreiung wurde über ihn das Buch „Der Himmelsbürger“ veröffentlicht.
Als Isaacs Mutter im siebenten Monat mit ihm schwanger war, kamen eines Tages plötzlich Polizisten ins Haus und wollten sie zwingen, das ungeborene Baby abzutreiben. Die Regierung wollte keine Nachkommenschaft von seinem Vater. Das Herz der Mutter zerbrach und sie schrie und betete zu Gott „Das Baby ist ein Geschenk von dir. Wenn es kommt, werde ich es dir geben ...“ Einen Tag später am 19.04.84 wurde Isaac zu früh geboren, aber auch früh gesegnet.
Gleich nach der Geburt schickte seine Mutter die freudige Nachricht geheim ins Gefängnis zu seinem Vater. Dieser schrieb Isaac einen Brief mit dem Wunsch, dass er treu in der Nachfolge Jesu Christi stehen möge und endete: „Mein Sohn, wir sehen uns im Himmel!“
Sein Vater sah ihn das erste Mal, als er fünf Jahre alt war. Mit 14 flüchtete Isaac mit seiner Mutter und Schwester aus China.
Er berichtet über die vielen Stationen in seinem Leben und welchen Auftrag er heute spürt.

Freitag, 14.10.2011


Verletzte Gefühle machen krank. - Ist Heilung möglich?

Renate Bachor


Renate Bachor, wohnt in Schaafheim, einem kleinen Ort in Hessen, ist seit 40 Jahren verheiratet. Ihre Kinder sind alle aus dem Haus. Sie sind Großeltern von vier Enkelkindern. Sie ist in der Seelsorgearbeit tätig, wobei ihr Schwerpunkt auf Intensivseelsorge liegt. Das heißt, die Ratsuchenden kommen von sehr weit her angereist und bleiben eine Woche zur Seelsorge, wohnen dort und werden eine Woche betreut. An den Wochenenden reist sie in Gemeinden und hält Vorträge (Frauenfrühstück) und gibt Seminare über das Thema: „Warum Seelsorge wichtig ist"oder "Spannungsfeld Gemeinde: Konflikte aushalten – Gemeinschaft leben."

Freitag, 16.09.2011


Das Unmögliche möglich machen

Matthias Brandtner

Pastor
aus Weikersheim

Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzen. Doch wer erlebt das wirklich in seinem Leben? Oder ist es nur leeres Gerede?
, Jahrgang 1963, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Weikersheim, erzählt begeistert von seinen Erfahrungen und wie spannend ein Leben mit dem lebendigen Gott sein kann. Er hat bereits sehr oft erlebt, dass Gott eingreift und Heilungen schenkt sowie Lebenssituationen positiv verändert werden.
Lassen Sie sich mitnehmen in einen spannenden Erfahrungsbericht mit Gott.

Freitag, 27.05.2011


Mutig eingetretene Pfade verlassen

Herbert Jacobi

Forstbeamter i.R.
aus Schlüchtern - Herolz

Herbert Jacobi (Dipl.-Verw.), geb. 1946, war viele Jahre Beamter im Hessischen Landesforstdienst und bis zu seiner Pensionierung Personalentwicklungsberater beim Hessischen Finanzministerium. Er ist verheiratet mit Gudrun (Industriekauffrau). Sie haben 2 erwachsene Kinder und wohnen in der Hessischen Kleinstadt Schlüchtern. Er wird berichten, wie er Gottes Hilfe konkret erlebte, wie er und seine Frau “eingetretene Pfade” verlassen haben und wie Gott sich in großen und kleinen Wundern zu ihnen gestellt hat. Dabei werden auch Krisen und schwere Zeiten nicht verschwiegen, denn durch sie bekam ihr Leben Profil, wie er mit seiner Frau rückblickend erkennen konnte. Ihm liegt besonders die politische Gebets- und Fürbitte-Arbeit in seiner Region und für Deutschland am Herzen, und er wird seine Zuhörer mit hineinnehmen in diese spannende Erfahrungswelt.

Freitag, 29.04.2011


Aus der Folterkammer der STASI in die Freiheit

Karin Bulland

Rentnerin
aus Zwickau

Frau Bullard, Jahrgang 1954, wuchs in der DDR auf. Viele Jahre als erfolgreiche Sportlerin und auch als Funktionärin, setzte sie sich überzeugt für Staat und Partei ein. Als sie begann, vieles in Frage zu stellen, geriet sie in die Fänge der Stasi und wurde eine Geächtete, danach in eine Spezialklinik weggesperrt und gefoltert. Nach 3 Jahren wurde sie auf überraschende Weise befreit, doch diese Zeit hatte schreckliche Wunden in ihrer Seele hinterlassen. Nach einigen Selbstmordversuchen, am Ende ihrer Kraft, schrie sie totalverzweifelt um Hilfe. Was folgte, war eine übernatürliche Begegnung mit einem Mann, der ihr ganzes Leben veränderte, den sie den Freund aus dem Schlafzimmer nannte und der sie begleitete. Erst Jahre später erkannte sie, wer der Mann aus dem Schlafzimmer ist. Erwarten sie einen interessanten Abend. Jetzt verkündet sie den wahren Frieden und die wahre Gerechtigkeit in Jesus Christus unter dem Thema: "Aus der Folterkammer der Stasi in die Freiheit."

Freitag, 18.03.2011


Wunderbar bewahrt

Hans Gnann

Elektroniker, Musiker
aus Hemau

Hans Gnann, 1958 geboren, wuchs in Reichenbach in Oberschwaben auf. Er ist verheiratet mit Magdalena. Zusammen mit ihrem Sohn wohnen sie in Hemau, Nähe Regensburg. Trotz zweier tief greifender Gotteserlebnisse als Kind führte er nach seiner Ausbildung im Bereich Steuerungstechnik und anschließender internationaler Außendiensttätigkeit einen sehr weltlichen Lebensstil.
Die Begegnung mit entschiedenen, ehemals rauschgiftsüchtigen Christen brachte ihn zum Nachdenken. Diesen Jesus, von dem sie begeistert erzählten, lernte er nun ebenfalls persönlich kennen. Er erlebte mehrfach das übernatürliche, aben-teuerliche Eingreifen Gottes, z.B. bei einem beruflichen Aufenthalt in Kenia.
Aus Dankbarkeit entstand gemeinsam mit seiner Frau Magdalena der Wunsch nach Lobpreismusik. Sie arbeiten gerade an ihrer vierten CD.
Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Lebensbericht.

Freitag, 18.02.2011


Was kostet die Welt?

Andy Baltaks

Pastor
aus Ulm

Immer wieder hören wir Berichte über Aussteiger, über Menschen, die alles hinter sich ließen, um in eine unbekante Welt abzutauchen, um sich selbst zu finden. Wer hätte diese Gedanken noch nie gehabt?!
wurde 1941 in Lettland geboren und wanderte 1949 mit seiner Familie nach Australien aus. Er war Lehrer, bis er eines Tages aus dem normalen bürgerlichen Leben ausstieg. Fast 17 Jahre lang war er in 120 Ländern unterwegs, auf der Suche nach Abenteuern und dem Sinn des Lebens. Sein Motto war: Träume deine Träume nicht nur, verwirkliche sie.

Freitag, 21.01.2011


Dem Mörder meiner Tochter vergeben ?

Ursula Link

aus Gundelfingen

Ursula Link wurde 1955 in Duisburg geboren und lebt seit 1979 in Freiburg. Als Ihre beiden Töchter, Steffi und Nadine, 8 und 6 Jahre alt waren, wurde Ihre Ehe geschieden und sie bekam das alleinige Erziehungsrecht zugesprochen. Nach der Scheidung sind die drei sehr eng zusammen gewachsen und waren in den Höhen und Tiefen des Lebens füreinander da. Sie verbrachten dabei viel gemeinsame Zeit in ihrem Stall bei Ponys und anderen Tieren.

Bis in der Neujahrsnacht 2000 das Unfassbare geschieht, das ihr Leben von da an vollständig verändert... Ursula Link erzählt, wie sie mit dem Schicksalsschlag umgegangen ist., und wie jeder Zuhörer seine eigene schwierige Situation meistern kann.

Freitag, 16.04.2010


Mein bester Wechsel

Colin Bell

Fußballtrainer
aus Siegenthal-Hövels

Colin Bell, in Liverpool geboren, seit vielen Jahren in Deutschland und, das erstaunt sehr: Er spricht Deutsch fast ohne Akzent. Er ist verheiratet und hat ein Kind.Zur Zeit trainiert er den"TuS Koblenz." (2. Bundesliga). Sehr bekannte Clubs aus der ersten und zweiten Bundesliga, u.a. 1. FC Köln, Waldorf-Mannheim, Dynamo Dresden sowie Mainz 05 hatten ihn bereits als Chef- bzw. Co-Trainer unter Vertrag. Er hatte zwei Ziele für sein Leben: Erfolg und Spaß. Als der Erfolg ausblieb, fiel er in ein tiefes Loch. Ein Trainer-Kollege, eine geschenkte Bibel und ein Fernsehprediger überzeugten ihn, sein Leben umzukrempeln. Er wird vom Lebemann zum bekennden Christen. Aber er musste durch weitere extreme Höhen und Tiefen: mal gefeiert, mal gefeuert - einmal sogar während er mit Hörsturz im Krankenhaus lag. Trotzdem sagt Colin Bell: "Die bewusste Umkehr zu Gott war die beste Entscheidung meines Lebens."

Freitag, 19.03.2010


Depression – was tun, wenn die Seele schreit?

Ehepaar Ruth & Heinz Trompeter

Seminare GbR
aus Schwarzenbruck

Heinz und Ruth Trompeter haben ein fröhliches Familienleben mit fünf Kindern und vielen Gästen. Das war nicht immer so. Schon vor der Hochzeit litt Heinz an Depressionen. Da halfen auch seine beruflichen Erfolge nichts. Im Gegenteil, die Krankheit verschlimmerte sich. Ein Selbstmordversuch und die Magersucht führten die Familie in die Verzweiflung. In dieser Krise besuchte sie ein ev. Religionspädagoge und konnte ihnen Jesus als Helfer aufzeigen. Wie viele Verzweifelte betete Heinz schließlich: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann heile mich, denn sonst werde ich sterben." Tatsächlich konnte Herr Trompeter die intravenöse Ernährunbg absetzen. Durch seine jahrelange eigene Erfahrung mit Depressionen kann Herr Trompeter depressiven Menschen helfen.

Freitag, 22.01.2010


Gott ja!! - Jesus nein??

Karl Josef Schneider

Gymnasiallehrer in Pension
aus Ravensburg

So wenig wie eine lahme Ente in einer Garage zu einem Mercedes werden kann, ist ein bloßer Kirchenbank-Drücker in der Lage, in das Reich Gottes einzugehen. Die Frage ist die, welche Luther schon gestellt hat: "Wie finde ich einen gnädigen Gott?"
Herr Karl Josef Schneider aus Ravensburg, Jahrgang 1938, war von Beruf Studiendirektor. Er hat einen 32-jährigen Sohn. Seit 2003 ist er verwitwet. Nach anfänglichen philosophischen und theologischen Studien in Trier und in Rom an der päpstlichen Universität Gregoriana und am Germanikum studierte er Enghlisch und Latein in Freiburg, Heidelberg und Jacksonville/USA. Bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2002 unterrichtete er diese Fächer zunächst in Stuttgart, dann in Ravensburg und zuletzt, seit 1986, am Graf-Zeppelin-Gymnasium in Friedrichshafen. Bis 1982 war er überzeugt, dass er ein guter Mensch sei, denn er glaubte schließlich an Gott, hatte niemanden umgebracht oder eine Bank überfallen und ging regelmäßig zur Kirche. Doch dann erlebte er die Umkehr zu Gott, dem Vater, durch Jesus Christus, und sein Leben erfuhr eine große Wende.