Herzlich Willkommen im
Chapter Annaberg (Archiv)

Freitag, 15.11.2019
Vom Bankvorstand in die totale Pleite!
Johann Baptist Deuber
aus Weismain
Johann- Baptist Deuber, geb. 1951, ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Die berufliche Seite seiner Biographie liest sich wie eine Traumkarriere: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenbetreuer, Bankvorstand, Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und seit 1995 selbständiger Finanzberater mit eigener Praxis. Die andere Seite seines Lebens war durchzogen von Ängsten, Depressionen, Todesfurcht und Süchten wie Alkohol, Nikotin, Tabletten etc. Am Tiefstpunkt seines Lebens angelangt, hatte er ein besonderes Erlebnis mit Gott und wurde frei von allen Zwängen. Hören Sie diesen spannenden und mutmachenden Bericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Freitag, 16.11.2018
Gärtnermeister spricht über sein Leben als Christ
Andreas Hornung
Gärtnermeister
aus Glauchau
Andreas Hornung, Jahrgang 1955, ist seit 1975 mit Dorothea, verheiratet. Sie haben vier erwachsene Kinder. Als Gärtnermeister war er Inhaber einer Gärtnerei mit drei Blumengeschäftsfilialen in Glauchau/Sachsen. Seine Frau hat ihn als gelernte Floristin in seiner Arbeit unterstützt. Schon früh in seiner Kindheit wurde er mit dem lebendigen Glauben an Jesus Christus konfrontiert. Trotz der Gegenströmung durch das politische System, entwickelte er einen großen Eifer, im Wort Gottes zu studieren. Andreas und Dorothea nahmen den Glauben ernst und bauten ihr großes Gewächshaus zu einem Veranstaltungs-Café und Bio-Laden um. Andreas hält dort auch Vorträge und Seminare. Um suchenden Menschen geistliche Orientierung und praktische Hilfe zu bieten, wurde das Dachgeschoss in ihrem geräumigen Haus ausgebaut. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, haben beide eine Ausbildung zum Seelsorger abgeschlossen. Der Bereich Ehe und Familie liegt beiden besonders am Herzen. Dorothea hat für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten eine große Bedeutung: „In der Regel halte ich keine Predigt und kein Seminar, das nicht zuvor das Lektorat meiner Frau durchlaufen hat. Sie gab mir so viel, dass es mir praktisch unmöglich ist, ihre Weisheit von der meinen zu unterscheiden. Was wäre ich ohne sie?“

Freitag, 12.10.2018
Als Christ in Alltag und Beruf
Dr. Andreas Walther
Anästhesist und Notarzt.
aus Chemnitz
Thema: "Mit Gott am Arbeitsplatz" Dr. Andreas Walther ist Anästhesist am Klinikum Chemnitz und Notarzt. Er leitet die Regionalgruppe Chemnitz von CiG – Christen im Gesundheitswesen und ist Leiter des überkonfessionellen Missionswerks WeltBeweger in Chemnitz. Was hat mein Glaube mit meinem Alltag zu tun? Macht es einen Unterschied, ob ich in meinem Beruf als Christ lebe? Dr. Walther (42) verheiratet, keine eigenen Kinder, zeigt auf, inwiefern unser Glaube alltagstauglich sein kann. Er berichtet u.a. anschaulich davon, welche Erfahrungen er als Arzt, Missionar und Christ macht.

Freitag, 14.09.2018
Vom Verdienen zum Dienen
Tino Seifert
aus Auerbach
Tino Seifert, Jahrgang 1969, schon mit 14 begann ich Alkohol zu trinken und zu verkaufen. Mein Leben drehte sich bis zum 42. Lebensjahr als Selbstständiger in der Gastronomie immer um die Jagd nach dem „großen Geld“ und um Alkohol. Verblendet von falschen Zielen und Werten, Beziehungskrisen und beruflichen Stress ging es immer tiefer in die Sucht.

Der Höhepunkt der eigenen Alkoholabhängigkeit war im August 2011, nach einem schweren Autounfall unter Alkohol, begann ich mein Leben zu ändern, meine 5. Entgiftung und erste Therapie verhalf mir zu einem neuen Leben mit Gott. Mit dem Verlassen der Klinik legte ich mein Leben in Gottes Hand und lasse mich von ihm führen. Er schenkte mir in der Therapie eine Vision, anderen Menschen mit Problemen zu helfen.

Nach dem Verkauf meiner Firma(Zeltverleih und Veranstaltungsservice) im Jahr 2012 widmete ich mich meinem Auftrag und setzte einen Großteil des Geldes für den Erwerb eines Gebäudes ein, um dort ein Selbsthilfezentrum aufzubauen.

Als Gründer und Vorsitzender des Vereins „Neue Harmonie“ e.V., darf ich diesen Auftrag erfüllen. Heute lebe ich in Auerbach i.V. bin ehrenamtlicher Betreuer und absolviere eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Zu geben, helfen und dienen ist mir wichtig geworden und für mich gewinnbringender als zu verdienen.

Freitag, 15.06.2018
Hilfsaktion Märtyrerkirche - Wie Gott in den Stürmen den Lebens trägt - Erfahrungsberichte
Manfred Müller
Missionsleiter
aus Uhldingen-Mühlhofen
Manfred Müller ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Der Ostfriese wurde durch die Arbeit der Fackelträger geprägt, war Missionar in Mosambik und ist heute stark beeinflusst durch das mutige Zeugnis der bedrängten Gemeinde. In vielen Ländern leiden Christen um ihres Glaubens willen. Ihre Glaubenserfahrungen sind nachdenkenswert und mutmachend zugleich. Manfred Müller leitet die Hilfsaktion Märtyrerkirche, die durch viele Projekte weltweit, verfolgten Christen hilft, sie ermutigt und unterstützt.

Freitag, 25.05.2018
Gottes grenzenlose Liebe
Anett Uhlig
Apothekenhelferin
aus Chemnitz OT Grüna
Silke Anett Uhlig wurde 1964 im damaligen Karl-Marx-Stadt, nun Chemnitz, geboren. Sie lebt auch heute noch vor Ort. Sie erlernte den Beruf des Konditors. 1984 heiratete sie Thomas. Zusammen haben sie einen Sohn. Nach der Wende war es möglich, einen Gewerbeschein zu erhalten. Thomas hatte den Elektromeister für Installation und so wurde gleich eine Firma gegründet. Silke half ihrem Mann als tatkräftige Ehefrau im Elektrogeschäft. Die Firma hatte große Erfolge. Anfangs waren 2 Mitarbeiter angestellt und später wurden es zwischen 35 - 50 Mitarbeiter. Zeitweise waren auch mal 250 Zeitarbeiter beschäftigt. Alles lief gut. Plötzlich wurde Thomas unheilbar krank. Er konnte die Firma nicht mehr so weiterführen und sie selbst hatte auch noch Burnout. Und dann der Schlag - erst dachte sie, sie ist im falschen Film. Aber es war die nackte Wahrheit. Dieses ganze alte Leben musste Silke plötzlich hinter sich lassen. Auf der Suche nach Hilfe bekam sie - im Gebet - vom Himmel geistige Unterstützung. Jesus Christus führte sie schrittweise. Es kamen aber immer wieder Niederlagen. Warum? Der Fehler lag in „ihrer eigenen Kraft und in ihrem eigenen Willen“. Sie wurde immer schwächer. In ihrer ganzen Schwachheit kam sie Gott am nächsten. Es heißt: `man wird am Stärksten, wenn man am Schwächsten ist` (2. Korinther 12,9-10). Das ist eine göttliche Tatsache.!! Gott berührte sie so, wie Abram -> Abraham, Saulus -> Paulus; und wie in vielen anderen Beispielen aus der Bibel. ER sprach zu ihr: "Du sollst nicht mehr Silke, sondern Anett heißen und fange an zu Glauben und nicht mehr zu Wollen!" „SEIN Wille" geschehe nun. Anett lebt das. In den letzten 2 Jahren hat das Missionswerk Karlsruhe, durch Predigten von Isolde & Daniel Müller, die Bibel sehr anschaulich erklärt. Ein Aspekt ist dabei, wie wichtig die innige Beziehung zu Jesus ist. Anett ist im Leib Christi unterwegs. Sie besucht Seminare und Schulungen. In der "Liebe Gottes" zu wandeln, ist ein neuer Lebensstil geworden und er hilft ihr vor allem zum Sieg. Gottes grenzenlose Liebe trägt, heilt und stellt wieder her. Nur "SEINE" Liebe im Herzen - durchdringt die Finsternis! Hören Sie, wie Gott segnet. Wie treu ER ist und wie ER auch belohnt.

Freitag, 20.04.2018
Freigesetzt leben - Was heißt das ?
Frank Suchy
Ingenieurpädagoge für Maschinenbau
aus Lichtenau
Unsere Zeit erfordert immer schnellere und komplexer wirkende Entscheidungen von allen Menschen, die in der Wirtschaft und Gesellschaft Verantwortung tragen. Viele Christen suchen nach hilfreicher und praktischer Orientierung auf der Grundlage des Wortes Gottes. Mit dem Vortrag sollen die Zuhörer grundlegende biblische Lehre erhalten, dazu Ermutigen und Inspirationen erleben, um ihre persönliche Verantwortung im Bereich der Wirtschaft und Gesellschaft wahrzunehmen, an dem Platz, an dem sie Gott gestellt hat. Wir werden über den Zweck von Unternehmen, über Finanzen, Leiterschaft und Planung sprechen.

Freitag, 23.03.2018
Wenn Gott zu dir spricht
Erik Jordan
aus Stützengrün
Erik Jordan aus Stützengrün hatte mit 11 Jahren das erste mal Kontakt zu Drogen. Sehr schnell konnte er sie verkaufen und damit selbst kostenlos konsumieren. Mit 18 Jahren war er voll im Geschäft und damit begann auch sein Abstieg: Führerscheinentzug, Ausbildung abgebrochen, 6 Jahre lang täglich Cristel konsumiert, nur noch sporatisch essen und trinken. 2 mal Zwangseinweisung, 2 mal hat er sich selbst eingewiesen. Von den Ärzten aufgegeben fängt, wie durch ein Wunder ein neues Leben in ihm an. Gott, den er für alles verantwortlich machen will, begegnet ihm.

Freitag, 16.02.2018
Transformation weg vom Glauben und zurück  dazwischen: Lieder meines Lebens
Ludwig Richter
Polsterer
aus Zwönitz OT Hormersdorf
Geboren am 3.3.1966, aufgewachsen in einer christlichen Familie, in Jahnsbach. Die Konfirmation,ein bewusster und bedeutender Schritt. In den 80er Jahren, Lehre als Polsterer, meine Frau kennen gelernt, erstes Kind, Hochzeit, Meisterlehrgang und Armee. In den 90er Jahren, Geschäft übernommen - der Schritt in die Selbständigkeit, Haus gebaut, Familie wird größer, es sind gute Zeiten. Ab 2000, Familie wird noch größer, dann Wirtschaftskrise und danach private Kriese. Glaube verloren und wiedergefunden. Anzeichen von Burnout aber Jesus heilt auch heute noch. Ab 2009 Neuer Weg mit Jesus, 2011 FamilienCrash. Trotzdem ist Jesus der Gute Hirte, auch im finsteren Tal.

Freitag, 19.01.2018
Gottes Führung und Versorgung
Fred-Uwe Winkler
Pastor, Dozent
aus Breitenbach
Fred-Uwe kommt aus Schmölln in Ostthüringen und wuchs in der ehemaligen DDR auf. Als Kind und Teenager ging er in eine Baptistengemeinde und empfing im Alter von 14 Jahren die Taufe im Heiligen Geist. Nach einer Ausbildung zum Koch besuchte Fred-Uwe eine Jüngerschaftsschule, in der er dann auch als Mitarbeiter tätig war und daraufhin eingeladen wurde an einer Leiterschaftsschule teilzunehmen. Danach begann sein Dienst als Jugendpastor und Bibellehrer in einer Baptistengemeinde in Gotha, die in dieser Zeit eine Erweckung erlebte. Im Sommer 1990 ging er für ein Jahr in die USA und absolvierte das Rhema Bible Training Center in Tulsa, Oklahoma. Ein Jahr später heiratete er seine Frau Simone und im Jahr 1993 zogen sie nach Suhl in Südthüringen und gründeten dort die „Freie Christliche Gemeinde Suhl“, der sie bis heute noch als Pastoren vorstehen. Daneben entwickelte er eine erfolgreiche Selbstständigkeit als freiberuflicher Dozent. Fred-Uwe ist durch Rhema Ministerial Association International (RMAI) ordiniert und seit 2016 lehrt er am Rhema Bible Training Center Germany. Fred-Uwe und Simone haben vier erwachsene Kinder.

Freitag, 17.11.2017
VATERLOS - HALTLOS
Thomas Steidl
Erzieher/Betreuer
aus Markneukirchen OT Erlbach
Thomas Steidl ist ohne Vater aufgewachsen, hatte keine Grenzen gesetzt bekommen, hatte auch nicht getrauert. Schon in früher Jugend kam er in Kontakt mit Sex und Alkohol, später Drogen. Er war Musiker in einer Heavy Metal Band. Mit ständig wechselnden Mädchen-Bekanntschaften und ausschweifenden Partys wollte er sein "Leben" in vollen Zügen genießen. Auf der Talfahrt fühlte er sich von allen verlassen. Er wird von einem Schlüsselerlebnis in Amsterdam berichten. Heute lebt er als Christ, macht Erfahrungen mit Gott. Er sagt von sich: Mein Leben ist nicht einfach, hat aber die beste Perspektive.

Freitag, 13.10.2017
Not-wendende Veränderungen
Klaus Rudolph
aus Flöha
Klaus Rudolph, geb. 1943 in Erdmannsdorf, 50 Jahre verheiratet. 4 Kinder, 8 Enkel,erlebte eine sozialistische Schulbildung und war engagiertes Mitglied der Jungen Pioniere und der FDJ. Die Eltern bauten 1946 ein Friseurgeschäft auf. Das Umwandeln in einen sozialistischen Betrieb lehnte sein Vater ab. Deshalb wurde die Versetzung seines Sohnes in die Oberschule abgelehnt. Aber die Notwendenste Veränderung war seine Hinwendung zu Jesus Christus. Diese Lebensveränderung führte ihn in aufregende Lebensabschnitte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und als Mitbesitzer einer Firma in Rumänien. Herr Rudolph macht Mut, Not-wendende Veränderungen im Leben zuzulassen und zu seinen Überzeugung zu stehen.

Freitag, 15.09.2017
In die Freiheit verkauft
Regina Glass
aus Belp
Regina Glass wurde 1955 in Oelsnitz/Vogtland geboren. Sie wuchs mit 4 Geschwistern auf. In ihr war immer die große Sehnsucht nach Freiheit. 1983 versuchte sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern über Ungarn aus der damaligen DDR zu fliehen. Doch ihr Plan wurde vereitelt, sie wurden kurz vor der Grenze verhaftet, verhört und der Staatssicherheit übergeben. Regina wurde zu 2 Jahren Haft in einem der schlimmsten Frauengefängnisse verurteilt, nur weil sie ihr Land verlassen wollte. Doch dort hatte sie eine Begegnung die ihr ganzes Leben veränderte. Sie sind herzlich eingeladen, diesen packenden Lebensbericht und das Eingreifen Gottes zu erfahren.

Freitag, 16.06.2017
NIEDERGANG ODER CHANCE? Wie nahe am Abgrund ist unsere "moderne" Gesellschaft?
Peter Ischka
Journalist
aus Adelberg (BW)
Wo ist unsere Gesellschaft hingeraten? Ein schleichender Veränderungsprozess ist im Gange – wohin wird uns dieser führen? Wo bleibt die Geborgenheit der Familie? Warum wird der nächsten Generation eine abnehmende Bindungsfähigkeit attestiert? Geht es uns heute nicht so gut wie nie zuvor? Warum leiden so viele Menschen unter Ängsten – Angst um den Arbeitsplatz, Angst davor, isoliert zu sein, oder Angst vor einer Finanzkrise? Die Kirchen entleeren sich – Moscheen sind voll. Peter Ischka meint: wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken, wenn wir Lösungsansätze erkennen wollen. Er sieht eine Ursache der Problematik darin, dass wir uns als Gesellschaft von den stabilen Fundamenten christlicher Werte verabschiedet haben. „Der Mensch, das Maß aller Dinge“ wurde zum Glaubenssatz erhoben. Dass es aber trotz allem Hoffnung gibt, zeigt Peter Ischka in dem zweiten Teil seines Vortrages. Selbst vieles hinterfragend, hatte er sich auf Pilgerreisen auf die Spuren des Apostel Paulus begeben, um etwas über die reale Kraft des Glaubens herauszufinden. Dabei hat er durch außergewöhnliche Erlebnisse erstaunliche Antworten auf seine Fragen erhalten. Peter Ischka ist u.a. Chefredakteur des neuen Werte-Magazins "Z". Er nennt Probleme beim Namen und gibt Impulse für Lösungsmöglichkeiten.

Freitag, 19.05.2017
Alles was ich brauch –  „Randfichte“ Thomas Rups Unger singt und erzählt aus seinem Leben
Thomas Unger
Sänger
aus Breitenbrunn
Thomas Unger, 22 Jahre Frontmann der Randfichten, Texter und Komponist ist in Johanngeorgenstadt in einem nicht gläubigen Elternhaus aufgewachsen. Er erlernte den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik. Schon in früher Jugend machte er Bekanntschaft mit dem Alkohol. Bedingt durch Panikattacken, die ihn seit seinem 17. Lebensjahr plagten, griff er immer wieder zur Flasche um sich Linderung zu verschaffen. Irgendwann war es so weit und er war alkoholabhängig. Eine einzige Entgiftung im Krankenhaus hat gereicht und seit nun mehr 20 Jahren ist er von dieser Last befreit. Man nahm ihn mit zum Blauen Kreuz und dort hörte er das erste Mal von Jesus. Im Jahre 2009 entschied er sich zu einer bewussten Taufe. Seitdem war sein Leben auf den Kopf gestellt.

Freitag, 21.04.2017
Gott beruft nicht die Begabten, sondern begabt die Berufenen
Michaela Hald
aus Rettenbach
Michaela Hald Jahrgang 1968, verheiratet mit Angelus, 3 Töchter, 1 Pflegesohn Vom Holztechniker und Hausfrau zu Gästehausbesitzern – was Gott 20 Jahre vorher aufs Herz legt, wird nach vielen „dein Wille geschehe“, und „hier sind wir, sende uns“ wahr. Der Abend soll dazu dienen, zu sehen und zu staunen, dass Gott heute noch Leben verändert und Berufungen wirklich werden lässt, wenn wir uns IHM zur Verfügung stellen; dass Nachfolge immer einen Preis kostet, aber der Gewinn höher ist; dass Gott größer ist als alle Unmöglichkeiten – wenn SEIN Wille geschieht und ER ein Ziel verfolgt.

Freitag, 17.03.2017
Nicht bestellt, nicht gewollt, nicht angenommen
Michael Weber
Rentner
aus Thum
Dies ist keine Info aus einen Katalog, sondern mein Lebensstart. Frage, nicht nur von Fachleuten: Was soll aus einem Menschen werden, bei solchen Startbedingungen ? Nun, nichts Gescheites, nichts Brauchbares. So sah mein Leben am Anfang auch aus. Zu Hause in Waisenhäusern. Mit fünf Jahren Adoptiveltern die sich Mühe gaben,ihr Kind auf einen gutem Lebensweg zu bringen. Aber sie schafften es nicht. Ich war ein hoffnungsloser Fall. Erziehungsprobleme, Schulprobleme, später Nikotin- und Alkoholkonsum bis hin zur Sucht. Mit 28 die Wende! Wie, durch wen, durch was ? Dazu mehr im Lebensbericht !

Freitag, 17.02.2017
Du bist was du denkst. / Wie ich lernte negative Gedanken zu besiegen!
Jürgen Werth
aus Bautzen
Jürgen Werth Im Juni 1963 als achtes Kind geboren. Bis zu meinem 18 Lebensjahr in Leuna aufgewachsen, ein unauffälliger, angepasster Mitläufer im Leben. Dann der krasse Einschnitt - obdachlos, orientierungslos, auf Parkbänken schlafen. 10.Oktober 1981 - ich kapituliere mit meinem Leben und bete das erste Mal. Herr Jesus, ich komme zu dir wie ich bin. Ich bitte dich um Vergebung, dass ich bisher ohne dich gelebt habe. Ich lade dich in mein Leben ein. Du sollst von nun an der Herr in meinem Leben sein. Und Gott kam mit seiner heilenden Liebe. Er veränderte mein Leben, heilte, befreite mich und nahm mich in seinen Dienst. Die letzten 35 Jahre meines Lebens habe ich die Liebe Gottes so in unterschiedlichster Weise erlebt und bin total beschenkt worden. Dies möchte ich gerne mit so vielen Menschen wie möglich teilen.

Freitag, 20.01.2017
Wirtschaften nach biblischen Grundlagen – Illusion oder Chance?
Frank Suchy
Ingenieurpädagoge für Maschinenbau
aus Lichtenau
Unsere Zeit erfordert immer schnellere und komplexer wirkende Entscheidungen von allen Menschen, die in der Wirtschaft und Gesellschaft Verantwortung tragen. Viele Christen suchen nach hilfreicher und praktischer Orientierung auf der Grundlage des Wortes Gottes. Mit dem Vortrag sollen die Zuhörer grundlegende biblische Lehre erhalten, dazu Ermutigen und Inspirationen erleben, um ihre persönliche Verantwortung im Bereich der Wirtschaft und Gesellschaft wahrzunehmen, an dem Platz, an dem sie Gott gestellt hat. Wir werden über den Zweck von Unternehmen, über Finanzen, Leiterschaft und Planung sprechen.

Freitag, 11.11.2016
Durchs rote Meer und andere Wüsten
Eberhard Heiße
aus Raschau
Als Hitlerjunge fasziniert ihn der Traum vom Tausendjährigen Reich. Ein winziges Samenkorn treibt ihn um und läßt ihn nach dem Woher allen Lebens forschen. Mitten im Fragen und Suchen zieht es den Gärtnerlehrling zu den Zeugen Jehovas. Im langen und zähen Ringen um Beruf und Berufung kommt er schon als junger Diakonenschüler mit dem Machtapparat der DDR in Berührung, erlebt den sozialistischen Psychokrieg gegen die christliche Jugendarbeit und den blutig niedergeschlagenen Volksaufstand am 17. Juni 1953 in Berlin. Im aufopferungsvollen Dienst für junge Christen und in seiner Familie erfährt er bis 1989 die ganze Härte des SED-Unrechtsstaates. Zwei seiner fünf Kinder werden inhaftiert. Über 4.000 Blätter Stasi-Akten wurden über ihn geschrieben.

Freitag, 14.10.2016
Die Wahrheit pur!
Friedemann Grabs
Kriminalbeamter im Ruhestand
aus Garbsen/Hannover
Kriminalbeamter, GRÜNEN-Politiker und Christ. Das passt zusammen wie Eisberg und Titanic. Und doch weiß Friedemann Grabs zu berichten, wie sein Leben eine radikale Wende erfuhr, als sein Lebensschiff zu sinken drohte und er sich mit der Bibel zu beschäftigen begann. Dabei wollte er als „grüner Stadtrat“ eigentlich nur beweisen, wie unchristlich die CDU ist. Doch die Bibel bewies ihm, dass er selbst kein Christ war, obwohl er sich dafür hielt. Aber noch viel mehr ist passiert. Hören Sie das Lebenszeugnis von Herrn Grabs, wie sein Leben sich danach veränderte und seine bereits geschiedene Ehe wieder heil wurde. Freuen Sie sich mit uns auf dieses begeisternde Lebenszeugnis der erneuernden Kraft Gottes im Leben zweier Menschen.

Freitag, 16.09.2016
Wohin gehst Du? - Christus spricht: Ich bin der Weg.
Pfarrer Sebastian Gräßer
Kath. Theologe
aus Olbernhau
Sebastian Gräßer, 1974 als viertes von fünf Kindern geboren, wuchs in Greiz auf. Er studierte Rechtswissenschaft in Jena, Theologie und Philosophie in Erfurt und Münster. 2004 wurde er zum Diakon geweiht und erhielt 2005 die Priesterweihe in Dresden. Er arbeitete unter anderem als Kaplan in Meißen und Wilsdruff, Gera und Zittau und zuletzt als katholischer Pfarrer in Marienberg. Ab 01.09.2016 übernimmt er die Stelle eines Militärpfarrers in Frankenberg. Er wird uns aus seinem Leben berichten und der Frage nachgehen: Wohin gehst du? Dieses beschäftigte ihn während seiner ganzen Ausbildungs- und Studienzeit. Er war auf der Suche nach seinem Weg, auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens. Bis er die Antwort in Christus fand, denn "Christus spricht - Ich bin der Weg". Dieses Zeugnis kann ein guter Ratgeber sein für Menschen, bei denen Lebensentscheidungen anstehen.

Freitag, 17.06.2016
Hilfe, ich werde gelebt" oder "Das Lebenskonzept der Freude
Hansi und Christine Zänker
Bankkaufmann/Marketingleiter Kinderkrankenschwester/Hausfrau
aus Obersulm-Sülzbach
Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn.

Herr Zänker ist seit 40 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen.

Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, Anerkennung und Bestätigung zu bekommen, überall Entscheidungen mitzutreffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workoholiker“. Da er auch innerhalb der katholischen Kirche sich fleissig engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert.

Doch vor 20 Jahren kam er dann mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und bemerkte, dass seine seitherigen Wertvorstellungen und Ideale ihm und seiner Familie kein erfülltes Leben gaben. Der Durchbruch zu einem solchen Leben in der Freude und im Frieden Gottes zeigten ihm und seiner Familie den wahren Sinn des Leben auf. Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither - trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten - ein Leben in der Freude führen.

Freitag, 20.05.2016
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 15.04.2016
Wir leben nicht für uns allein
Steffen Siegert
selbständig
aus Mildenau
Steffen Siegert - Jahrgang 1966 Ich bin als 2. Kind von 3-en in einer christlichen Familie geboren. Meine Eltern erzogen mich als Christ in der evangelisch-methodistischen Kirche in Mildenau. Dort lernte ich meine Frau kennen und lieben. Wir haben gemeinsam 4 Kinder und nun auch schon 2 Enkel. Nach der Wende arbeitete ich 6 Jahre im Lebenshilfewerk Annaberg. Das hat mein Leben geprägt und verändert. In dieser Zeit hat Gott mir auch gezeigt, dass es Menschen gibt, die nicht so großes Glück haben wie wir und der Umbruch in unserer Zeit für viele Menschen Armut, Verzweiflung und Sorge um das tägliche Auskommen mit sich bringt. Deshalb organisieren wir als Gemeinde der ev.-meth. Kirche Mildenau seit 25 Jahren Fahrten nach Rumänien, wo wir mit Hilfsgütern und Geld den Menschen dort versuchen Hilfe zukommen zu lassen. Viele Erfahrungen, die wir in diesen Fahrten mit Gott machen, haben mein Denken und Handeln geprägt. Wir leben nicht für uns allein, Jesus hat uns in diese Welt hinein als Nachfolger berufen und beauftragt, seine Liebe auszubreiten, in Wort und Tat. Gottes Segen für jeden Tag wünscht Steffen Siegert.

Freitag, 11.03.2016
Von Hass zerfressen
Gunnar Lehmann
aus Schwarzenberg
Gunnar Lehmann ist in der DDR groß geworden. Viele Jahre seiner Kindheit verbringt er im Kinderheim. Mit 16 landet er im Jugendknast. Später flüchtet er in die Bundesrepublik um neu anzufangen, doch seinen angestauten Hass nimmt er mit. So wird er gewalttätiger Skinhead und arbeitet politisch für die NPD. Hier wird der Hass immer schlimmer und ein Leidensweg von Depressionen, Angstzuständen und Selbstmordgedanken, der in einer Selbsteinweisung in die Psychiatrie endet, nimmt seinen Lauf. Nach einer Therapie muss er auf Grund verschiedener Straftaten, Sozialstunden in einen christlich geführten Mutter – Kind – Haus, ableisten. Diese Zeit ist der Start in ein neues sinnerfülltes Leben.

Freitag, 05.02.2016
Konzert: Die zwei Reiche
Eileen und Matthias Münzner
aus Thum
Wir Menschen sind ständig danach bestrebt irgendwo dazuzugehören.
Doch wo gehören wir wirklich dazu?
Wo stehen wir wirklich mit unserem Leben?
Dieses Themenkonzert betrachtet diese Fragen einmal aus Sicht der Bibel.
Es wird erkennbar werden, dass es nur zwei Reiche gibt, die wirklich Einfluss auf die Menschheit haben.
Die Entscheidung zu welchem Reich Du gehören willst, wird entscheidende Auswirkungen auf Deine Zukunft haben.

Eileen und Matthias Münzner haben bereits in ihrer Jugendzeit in einer christlichen Band gespielt und sich auch durch die Musik kennengelernt. Seit ihre beiden Töchter aus den Kinderschuhen herausgewachsen sind, ist nun das musikalische Ehepaar aus dem Erzgebirge mit Themenkonzerten unterwegs, wobei es ihnen wichtig ist, den Menschen von Gott zu erzählen. Als Songwriter arbeiten sie gerne zusammen, wobei Matthias die Melodien komponiert und Eileen die Texte schreibt. Produziert werden die Lieder im eigenen Tonstudio. Besonderen Wert legen die Beiden auf thematisch aufgebaute Konzerte. Das Verbinden von Verkündigung und Musik ist für sie dabei eine besondere Herausforderung, die ihnen sehr viel Freude bereitet. Die Zuhörer da abzuholen, wo sie gerade in ihrem Leben stehen und sie zu ermutigen, Jesus ganz für ihr Leben zu entdecken und ihm zu folgen, liegt den Beiden sehr am Herzen.

Freitag, 15.01.2016
Mein Weg zu Jesus
Bettina & Gerhard Denecke
aus Bad Fallingbostel
Gerhard arbeitete 18 Jahre lang unter Türken in Berlin. Seine Schwerpunkte lagen in der Büchertischarbeit, Gemeindeleitung und Seelsorge.
Bettina war viele Jahre als Grundschullehrerin tätig. Mit ihren biblischen Figuren erzählt sie Geschichten aus der Bibel und hält Andachten.
Das Ehepaar ist in der Migrantenarbeit in Deutschland unterwegs in der Missionsarbeit
„DMG = Damit Menschen Gott begegnen“
Die DMG ist ein christliches Missions- und Hilfswerk mit Heimatzentrale in Sinsheim bei Heidelberg. Internationale Zusammenarbeit, der Glaube an Jesus und das Gebet sind von zentraler Bedeutung für uns. Wir helfen christlichen Gemeinden, ihre Mitarbeiter in andere Völker und Kulturen zu entsenden und setzen uns dafür ein, dass Gottes Liebe Hände und Füße bekommt. Unsere Arbeit basiert auf dem Missionsauftrag von Jesus; damit Menschen Gott begegnen …
Gerhard und Bettina Denecke hatten auf ihrem bisherigen Weg viele Kontakte mit Migranten und haben einige Erfahrungen im Umgang mit ihnen gesammelt. Diese Erfahrungen wollen sie weiterhin als Werkzeuge in ihrer Arbeit nutzen. Wir alle in Deutschland haben eine Aufgabe an den neu Zugewanderten, damit sie sich gut in unser Land integrieren können. Es gibt viel zu wenig Menschen, die sich mit ihrer Kraft und Zeit in die so elementar wichtige Aufgabe einbringen können.
Gerhard und Bettina möchten es stellvertretend für sie tun.

Freitag, 13.11.2015
Gerecht gesprochen
Ivaylo Ivanov
Physiotherapeut
aus Auerbach
Ivailo Ivanov wurde in Bulgarien geboren. Durch den Fußball ist er 2002 nach Deutschland gekommen. Ab 2003 spielte er bei Hansa Rostock als Mittelstürmer in der Oberliga Nord. 2007 ging er nach Erfurt und später über Meuselwitz nach Auerbach ins Vogtland. Seit 2011 pausiert er. Er ist verheiratet und wohnt in Auerbach/Vogtl und arbeitet als Physiotherapeut. Er spricht unter anderem über Bekehrung, neues Leben und neue Identität.

Freitag, 09.10.2015
Zeugnisabend
Pastor Thomas Scheffler
aus Schneeberg
Thomas Scheffler, Jahrgang 1961, ist Vater von drei Kindern. Über viele Jahre war er Pastor in den Ev.- Freikirchlichen Gemeinden Hartenstein und Limbach-Oberfrohna. Im Jahr 2008 trat Thomas Scheffler seinen Dienst im Senioren-, Familien- und Behindertenzentrum HERR-BERGE Burkhardtsgrün e. V. an. Dort ist er verantwortlich für die geistlichseelsorgerliche Arbeit, den ambulanten Hospizdienst und den Bereich „Betreutes Wohnen“. Thomas Scheffler spricht über wichtige Stationen seines Lebens und seines Dienstes.

Freitag, 12.06.2015
Gebet siegt
Uwe Seltmann
Industriekaufmann
aus Hartmannsdorf
Uwe Seltmann wuchs in einem gläubigen Elternhaus im erzgebirgischen Crottendorf auf. Als Kind erlebte er, dass in schwerer Krankheit für ihn gebetet wurde, und er wurde sofort gesund. Insbesondere seine Eltern sowie speziell auch Pfarrer Jansa (Julius-Schniewind-Haus) beteten intensiv um das heranwachsende Kind, dass es den Weg zu Jesus Christus finden möge. Jedoch verfiel Uwe Seltmann als Jugendlicher der Naziideologie. Trotz Konfirmation erfuhr er eine totale Entfremdung vom christlichen Glauben und lebte 25 Jahre in Gottesferne. Von 1985 bis 1989 diente Uwe Seltmann als Berufssoldat bei den Grenztruppen der DDR. Sein Parteiaustritt aus der SED hatte zur Folge, dass er auch die Grenztruppen verlassen musste. Nach 1990 verstrickte sich Herr Seltmann in Alkohol und weitere Gebundenheiten. Im Jahr 2004 trug der 25 Jahre währende Gebetskampf seiner Eltern Früchte. Herr Seltmann erlebte Jesus Christus als seinen persönlichen Erretter aus Alkohol. Sein Leben wurde vollkommen verändert und erneuert. Uwe Seltmann ließ sich taufen und lebt seither in Freiheit. Seit 2005 gibt er in Predigten seine Glaubenserfahrungen und Erlebnisse an andere Menschen weiter. Häufig durfte er das Reden des Heiligen Geistes erleben. So in der Nacht des Drogentotes seines Neffen sowie in der Sterbeminute seines Vaters. Besonders setzen ihm die drei Selbstmorde in seiner Familie zu, aber er weiß um die Macht des Gebetes. Im Jahr 2013 lernte er im Alter von 46 Jahren seine jetzige Ehefrau kennen und heiratete diese. November 2014 wurde ihnen eine kleine Tochter geboren. Nachdem Uwe Seltmann alle nahen Verwandten durch Tod und Selbstmord verloren hatte, schenkte ihm Gott nach Jahren der Einsamkeit und Jahrzehnten als Single eine neue Familie. Auf Grund des Umzuges und beruflicher Umorientierung beendete er seine 2011 begonnene nebenberufliche Pastorenausbildung beim BFP, möchte dies aber weiter fortsetzen. Gleichzeitig erlebte er durch den Job in einem Mobilfunk-Callcenter, wie er in Depression und Gewissenskonflikte kam. Nach mehreren Monaten Krankschreibung führte ihn Gott aus dieser Verzweiflung heraus und gab ihm neue Kraft für seinen Dienst. Viele seiner Predigten stehen unter dem Motto „Gebet siegt“ und ermutigen Menschen, welche schon lange für Verwandte und Bekannte beten.

Freitag, 08.05.2015
Einmal Himmel und zurück!
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Sie fiel ins Koma. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Dramatik und Tragik! Die ehemalige Unternehmerin engagiert sich heute als Laienpredigerin in der evangelisch methodistischen Kirche.

Freitag, 10.04.2015
Unterwegs für Jesus in der Motorradszene
Anne Witt
aus Dinslaken
Anne Witt, 2x verwitwet: Mein Leben wurde geprägt von vielen Tiefen. Als junge Frau lebte ich immer zwischen zwei Welten. Viele Jahre war ich mit einem Mann verheiratet, dessen Vorname Motorrad war und dessen Nachnahme ebenfalls Motorrad hieß. Es verging kaum ein Wochenende, an dem wir nicht auf irgendeinem Treffen waren. Dann kam sein plötzlicher Tod und noch einmal änderten sich bei mir die Prioritäten - was trägt, was hält, auch über den Tod hinaus ? Das Leben ist so unendlich kurz, aber die Ewigkeit ist lang. Jetzt bin ich in der Bikerszene beim Holyriders MC unterwegs, um Euch allen zu sagen: "Turn or burn."

Freitag, 20.02.2015
Gott macht keine halben Wunder
Mirjam George
Sprachtherapeutin/ Sopranistin
Mirjam George ist eine hochmusikalische Frau aus Halle. Bereits mit 11 Jahren entschied sie sich für ein Leben mit Gott. Sie erlernte den Beruf der Kinderkrankenschwester in Garmisch-Partenkirchen. Ab 2000 studierte Sie an der Musikhochschule in München Gesang. 2005 hatte sie einen schrecklichen Unfall; sie wurde von einer Tram mit 60 km/h mitgeschleift und überrollt. Die ärztliche Diagnose: Wachkoma, Rollstuhl, Ende der Gesangskarriere. In der Folgezeit erfuhr sie Gottes besonderen Schutz und Hilfe. Heute kann sie sich wieder voll bewegen und wunderbar singen uns sie möchte andere ermutigen, auf Gottes starke Hilfe in schwierigen Situationen zu vertrauen.

Freitag, 10.10.2014
Konflikte unbeschadet bewältigen!
Erwin Brunner
DB-Beamter im Vorruhestand
aus Kempten
Herr Brunner war viele Jahre Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. In seinem alltäglichen Umgang mit sehr unterschiedlichen Menschen blieben Konflikte natürlich nicht aus.
Wer kennt sie nicht? Konflikte am Arbeitsplatz, Streitigkeiten unter Nachbarn, Unfrieden in Vereinen, Auseinandersetzungen in der Familie und mit dem Partner! Oft sind die Situationen festgefahren, die Fronten verhärtet, keine Lösungen in Sicht. Die Seele leidet und man fragt sich: Warum nur? Wie damit umgehen? Draufhauen, Rache, Rückzug oder Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme zu „lösen".
Es gibt einen besseren Weg!
Hören sie einen spannenden und kurzweiligen Vortrag über abenteuerliche Erfahrungen mitten aus dem Leben!

Freitag, 20.09.2013
Ist das Leben fair?
Marion Enderlein
aus Annaberg-Buchholz
Frau Enderlein ist 53 Jahre alt, verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.  Ihre Kindheit und Jugendzeit war ein Zerbruch von Anbeginn. Sie sehnte sich nach Liebe, Geborgenheit und Zuspruch. Das System der DDR brachte ihrem jungen Leben Verurteilung und Absage statt Hilfe. Sie schrie nach Leben und ist daran zerbrochen.  Doch JESUS hat ihr Schreien gehört, er veränderte alles, brachte Erneuerung, Befreiung und viel LIEBE in ihr ,,neues" Leben. Sie ist befreit und rehabilitiert durch JESUS.  Ihr Leben ist eine Segensspur der Liebe Gottes.

Freitag, 17.05.2013
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

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Chapter Annaberg (Archiv)

Freitag, 15.11.2019
Vom Bankvorstand in die totale Pleite!
Johann Baptist Deuber
aus Weismain
Johann- Baptist Deuber, geb. 1951, ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Die berufliche Seite seiner Biographie liest sich wie eine Traumkarriere: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenbetreuer, Bankvorstand, Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und seit 1995 selbständiger Finanzberater mit eigener Praxis. Die andere Seite seines Lebens war durchzogen von Ängsten, Depressionen, Todesfurcht und Süchten wie Alkohol, Nikotin, Tabletten etc. Am Tiefstpunkt seines Lebens angelangt, hatte er ein besonderes Erlebnis mit Gott und wurde frei von allen Zwängen. Hören Sie diesen spannenden und mutmachenden Bericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Freitag, 16.11.2018
Gärtnermeister spricht über sein Leben als Christ
Andreas Hornung
Gärtnermeister
aus Glauchau
Andreas Hornung, Jahrgang 1955, ist seit 1975 mit Dorothea, verheiratet. Sie haben vier erwachsene Kinder. Als Gärtnermeister war er Inhaber einer Gärtnerei mit drei Blumengeschäftsfilialen in Glauchau/Sachsen. Seine Frau hat ihn als gelernte Floristin in seiner Arbeit unterstützt. Schon früh in seiner Kindheit wurde er mit dem lebendigen Glauben an Jesus Christus konfrontiert. Trotz der Gegenströmung durch das politische System, entwickelte er einen großen Eifer, im Wort Gottes zu studieren. Andreas und Dorothea nahmen den Glauben ernst und bauten ihr großes Gewächshaus zu einem Veranstaltungs-Café und Bio-Laden um. Andreas hält dort auch Vorträge und Seminare. Um suchenden Menschen geistliche Orientierung und praktische Hilfe zu bieten, wurde das Dachgeschoss in ihrem geräumigen Haus ausgebaut. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, haben beide eine Ausbildung zum Seelsorger abgeschlossen. Der Bereich Ehe und Familie liegt beiden besonders am Herzen. Dorothea hat für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten eine große Bedeutung: „In der Regel halte ich keine Predigt und kein Seminar, das nicht zuvor das Lektorat meiner Frau durchlaufen hat. Sie gab mir so viel, dass es mir praktisch unmöglich ist, ihre Weisheit von der meinen zu unterscheiden. Was wäre ich ohne sie?“

Freitag, 12.10.2018
Als Christ in Alltag und Beruf
Dr. Andreas Walther
Anästhesist und Notarzt.
aus Chemnitz
Thema: "Mit Gott am Arbeitsplatz" Dr. Andreas Walther ist Anästhesist am Klinikum Chemnitz und Notarzt. Er leitet die Regionalgruppe Chemnitz von CiG – Christen im Gesundheitswesen und ist Leiter des überkonfessionellen Missionswerks WeltBeweger in Chemnitz. Was hat mein Glaube mit meinem Alltag zu tun? Macht es einen Unterschied, ob ich in meinem Beruf als Christ lebe? Dr. Walther (42) verheiratet, keine eigenen Kinder, zeigt auf, inwiefern unser Glaube alltagstauglich sein kann. Er berichtet u.a. anschaulich davon, welche Erfahrungen er als Arzt, Missionar und Christ macht.

Freitag, 14.09.2018
Vom Verdienen zum Dienen
Tino Seifert
aus Auerbach
Tino Seifert, Jahrgang 1969, schon mit 14 begann ich Alkohol zu trinken und zu verkaufen. Mein Leben drehte sich bis zum 42. Lebensjahr als Selbstständiger in der Gastronomie immer um die Jagd nach dem „großen Geld“ und um Alkohol. Verblendet von falschen Zielen und Werten, Beziehungskrisen und beruflichen Stress ging es immer tiefer in die Sucht.

Der Höhepunkt der eigenen Alkoholabhängigkeit war im August 2011, nach einem schweren Autounfall unter Alkohol, begann ich mein Leben zu ändern, meine 5. Entgiftung und erste Therapie verhalf mir zu einem neuen Leben mit Gott. Mit dem Verlassen der Klinik legte ich mein Leben in Gottes Hand und lasse mich von ihm führen. Er schenkte mir in der Therapie eine Vision, anderen Menschen mit Problemen zu helfen.

Nach dem Verkauf meiner Firma(Zeltverleih und Veranstaltungsservice) im Jahr 2012 widmete ich mich meinem Auftrag und setzte einen Großteil des Geldes für den Erwerb eines Gebäudes ein, um dort ein Selbsthilfezentrum aufzubauen.

Als Gründer und Vorsitzender des Vereins „Neue Harmonie“ e.V., darf ich diesen Auftrag erfüllen. Heute lebe ich in Auerbach i.V. bin ehrenamtlicher Betreuer und absolviere eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Zu geben, helfen und dienen ist mir wichtig geworden und für mich gewinnbringender als zu verdienen.

Freitag, 15.06.2018
Hilfsaktion Märtyrerkirche - Wie Gott in den Stürmen den Lebens trägt - Erfahrungsberichte
Manfred Müller
Missionsleiter
aus Uhldingen-Mühlhofen
Manfred Müller ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Der Ostfriese wurde durch die Arbeit der Fackelträger geprägt, war Missionar in Mosambik und ist heute stark beeinflusst durch das mutige Zeugnis der bedrängten Gemeinde. In vielen Ländern leiden Christen um ihres Glaubens willen. Ihre Glaubenserfahrungen sind nachdenkenswert und mutmachend zugleich. Manfred Müller leitet die Hilfsaktion Märtyrerkirche, die durch viele Projekte weltweit, verfolgten Christen hilft, sie ermutigt und unterstützt.

Freitag, 25.05.2018
Gottes grenzenlose Liebe
Anett Uhlig
Apothekenhelferin
aus Chemnitz OT Grüna
Silke Anett Uhlig wurde 1964 im damaligen Karl-Marx-Stadt, nun Chemnitz, geboren. Sie lebt auch heute noch vor Ort. Sie erlernte den Beruf des Konditors. 1984 heiratete sie Thomas. Zusammen haben sie einen Sohn. Nach der Wende war es möglich, einen Gewerbeschein zu erhalten. Thomas hatte den Elektromeister für Installation und so wurde gleich eine Firma gegründet. Silke half ihrem Mann als tatkräftige Ehefrau im Elektrogeschäft. Die Firma hatte große Erfolge. Anfangs waren 2 Mitarbeiter angestellt und später wurden es zwischen 35 - 50 Mitarbeiter. Zeitweise waren auch mal 250 Zeitarbeiter beschäftigt. Alles lief gut. Plötzlich wurde Thomas unheilbar krank. Er konnte die Firma nicht mehr so weiterführen und sie selbst hatte auch noch Burnout. Und dann der Schlag - erst dachte sie, sie ist im falschen Film. Aber es war die nackte Wahrheit. Dieses ganze alte Leben musste Silke plötzlich hinter sich lassen. Auf der Suche nach Hilfe bekam sie - im Gebet - vom Himmel geistige Unterstützung. Jesus Christus führte sie schrittweise. Es kamen aber immer wieder Niederlagen. Warum? Der Fehler lag in „ihrer eigenen Kraft und in ihrem eigenen Willen“. Sie wurde immer schwächer. In ihrer ganzen Schwachheit kam sie Gott am nächsten. Es heißt: `man wird am Stärksten, wenn man am Schwächsten ist` (2. Korinther 12,9-10). Das ist eine göttliche Tatsache.!! Gott berührte sie so, wie Abram -> Abraham, Saulus -> Paulus; und wie in vielen anderen Beispielen aus der Bibel. ER sprach zu ihr: "Du sollst nicht mehr Silke, sondern Anett heißen und fange an zu Glauben und nicht mehr zu Wollen!" „SEIN Wille" geschehe nun. Anett lebt das. In den letzten 2 Jahren hat das Missionswerk Karlsruhe, durch Predigten von Isolde & Daniel Müller, die Bibel sehr anschaulich erklärt. Ein Aspekt ist dabei, wie wichtig die innige Beziehung zu Jesus ist. Anett ist im Leib Christi unterwegs. Sie besucht Seminare und Schulungen. In der "Liebe Gottes" zu wandeln, ist ein neuer Lebensstil geworden und er hilft ihr vor allem zum Sieg. Gottes grenzenlose Liebe trägt, heilt und stellt wieder her. Nur "SEINE" Liebe im Herzen - durchdringt die Finsternis! Hören Sie, wie Gott segnet. Wie treu ER ist und wie ER auch belohnt.

Freitag, 20.04.2018
Freigesetzt leben - Was heißt das ?
Frank Suchy
Ingenieurpädagoge für Maschinenbau
aus Lichtenau
Unsere Zeit erfordert immer schnellere und komplexer wirkende Entscheidungen von allen Menschen, die in der Wirtschaft und Gesellschaft Verantwortung tragen. Viele Christen suchen nach hilfreicher und praktischer Orientierung auf der Grundlage des Wortes Gottes. Mit dem Vortrag sollen die Zuhörer grundlegende biblische Lehre erhalten, dazu Ermutigen und Inspirationen erleben, um ihre persönliche Verantwortung im Bereich der Wirtschaft und Gesellschaft wahrzunehmen, an dem Platz, an dem sie Gott gestellt hat. Wir werden über den Zweck von Unternehmen, über Finanzen, Leiterschaft und Planung sprechen.

Freitag, 23.03.2018
Wenn Gott zu dir spricht
Erik Jordan
aus Stützengrün
Erik Jordan aus Stützengrün hatte mit 11 Jahren das erste mal Kontakt zu Drogen. Sehr schnell konnte er sie verkaufen und damit selbst kostenlos konsumieren. Mit 18 Jahren war er voll im Geschäft und damit begann auch sein Abstieg: Führerscheinentzug, Ausbildung abgebrochen, 6 Jahre lang täglich Cristel konsumiert, nur noch sporatisch essen und trinken. 2 mal Zwangseinweisung, 2 mal hat er sich selbst eingewiesen. Von den Ärzten aufgegeben fängt, wie durch ein Wunder ein neues Leben in ihm an. Gott, den er für alles verantwortlich machen will, begegnet ihm.

Freitag, 16.02.2018
Transformation weg vom Glauben und zurück  dazwischen: Lieder meines Lebens
Ludwig Richter
Polsterer
aus Zwönitz OT Hormersdorf
Geboren am 3.3.1966, aufgewachsen in einer christlichen Familie, in Jahnsbach. Die Konfirmation,ein bewusster und bedeutender Schritt. In den 80er Jahren, Lehre als Polsterer, meine Frau kennen gelernt, erstes Kind, Hochzeit, Meisterlehrgang und Armee. In den 90er Jahren, Geschäft übernommen - der Schritt in die Selbständigkeit, Haus gebaut, Familie wird größer, es sind gute Zeiten. Ab 2000, Familie wird noch größer, dann Wirtschaftskrise und danach private Kriese. Glaube verloren und wiedergefunden. Anzeichen von Burnout aber Jesus heilt auch heute noch. Ab 2009 Neuer Weg mit Jesus, 2011 FamilienCrash. Trotzdem ist Jesus der Gute Hirte, auch im finsteren Tal.

Freitag, 19.01.2018
Gottes Führung und Versorgung
Fred-Uwe Winkler
Pastor, Dozent
aus Breitenbach
Fred-Uwe kommt aus Schmölln in Ostthüringen und wuchs in der ehemaligen DDR auf. Als Kind und Teenager ging er in eine Baptistengemeinde und empfing im Alter von 14 Jahren die Taufe im Heiligen Geist. Nach einer Ausbildung zum Koch besuchte Fred-Uwe eine Jüngerschaftsschule, in der er dann auch als Mitarbeiter tätig war und daraufhin eingeladen wurde an einer Leiterschaftsschule teilzunehmen. Danach begann sein Dienst als Jugendpastor und Bibellehrer in einer Baptistengemeinde in Gotha, die in dieser Zeit eine Erweckung erlebte. Im Sommer 1990 ging er für ein Jahr in die USA und absolvierte das Rhema Bible Training Center in Tulsa, Oklahoma. Ein Jahr später heiratete er seine Frau Simone und im Jahr 1993 zogen sie nach Suhl in Südthüringen und gründeten dort die „Freie Christliche Gemeinde Suhl“, der sie bis heute noch als Pastoren vorstehen. Daneben entwickelte er eine erfolgreiche Selbstständigkeit als freiberuflicher Dozent. Fred-Uwe ist durch Rhema Ministerial Association International (RMAI) ordiniert und seit 2016 lehrt er am Rhema Bible Training Center Germany. Fred-Uwe und Simone haben vier erwachsene Kinder.

Freitag, 17.11.2017
VATERLOS - HALTLOS
Thomas Steidl
Erzieher/Betreuer
aus Markneukirchen OT Erlbach
Thomas Steidl ist ohne Vater aufgewachsen, hatte keine Grenzen gesetzt bekommen, hatte auch nicht getrauert. Schon in früher Jugend kam er in Kontakt mit Sex und Alkohol, später Drogen. Er war Musiker in einer Heavy Metal Band. Mit ständig wechselnden Mädchen-Bekanntschaften und ausschweifenden Partys wollte er sein "Leben" in vollen Zügen genießen. Auf der Talfahrt fühlte er sich von allen verlassen. Er wird von einem Schlüsselerlebnis in Amsterdam berichten. Heute lebt er als Christ, macht Erfahrungen mit Gott. Er sagt von sich: Mein Leben ist nicht einfach, hat aber die beste Perspektive.

Freitag, 13.10.2017
Not-wendende Veränderungen
Klaus Rudolph
aus Flöha
Klaus Rudolph, geb. 1943 in Erdmannsdorf, 50 Jahre verheiratet. 4 Kinder, 8 Enkel,erlebte eine sozialistische Schulbildung und war engagiertes Mitglied der Jungen Pioniere und der FDJ. Die Eltern bauten 1946 ein Friseurgeschäft auf. Das Umwandeln in einen sozialistischen Betrieb lehnte sein Vater ab. Deshalb wurde die Versetzung seines Sohnes in die Oberschule abgelehnt. Aber die Notwendenste Veränderung war seine Hinwendung zu Jesus Christus. Diese Lebensveränderung führte ihn in aufregende Lebensabschnitte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und als Mitbesitzer einer Firma in Rumänien. Herr Rudolph macht Mut, Not-wendende Veränderungen im Leben zuzulassen und zu seinen Überzeugung zu stehen.

Freitag, 15.09.2017
In die Freiheit verkauft
Regina Glass
aus Belp
Regina Glass wurde 1955 in Oelsnitz/Vogtland geboren. Sie wuchs mit 4 Geschwistern auf. In ihr war immer die große Sehnsucht nach Freiheit. 1983 versuchte sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern über Ungarn aus der damaligen DDR zu fliehen. Doch ihr Plan wurde vereitelt, sie wurden kurz vor der Grenze verhaftet, verhört und der Staatssicherheit übergeben. Regina wurde zu 2 Jahren Haft in einem der schlimmsten Frauengefängnisse verurteilt, nur weil sie ihr Land verlassen wollte. Doch dort hatte sie eine Begegnung die ihr ganzes Leben veränderte. Sie sind herzlich eingeladen, diesen packenden Lebensbericht und das Eingreifen Gottes zu erfahren.

Freitag, 16.06.2017
NIEDERGANG ODER CHANCE? Wie nahe am Abgrund ist unsere "moderne" Gesellschaft?
Peter Ischka
Journalist
aus Adelberg (BW)
Wo ist unsere Gesellschaft hingeraten? Ein schleichender Veränderungsprozess ist im Gange – wohin wird uns dieser führen? Wo bleibt die Geborgenheit der Familie? Warum wird der nächsten Generation eine abnehmende Bindungsfähigkeit attestiert? Geht es uns heute nicht so gut wie nie zuvor? Warum leiden so viele Menschen unter Ängsten – Angst um den Arbeitsplatz, Angst davor, isoliert zu sein, oder Angst vor einer Finanzkrise? Die Kirchen entleeren sich – Moscheen sind voll. Peter Ischka meint: wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken, wenn wir Lösungsansätze erkennen wollen. Er sieht eine Ursache der Problematik darin, dass wir uns als Gesellschaft von den stabilen Fundamenten christlicher Werte verabschiedet haben. „Der Mensch, das Maß aller Dinge“ wurde zum Glaubenssatz erhoben. Dass es aber trotz allem Hoffnung gibt, zeigt Peter Ischka in dem zweiten Teil seines Vortrages. Selbst vieles hinterfragend, hatte er sich auf Pilgerreisen auf die Spuren des Apostel Paulus begeben, um etwas über die reale Kraft des Glaubens herauszufinden. Dabei hat er durch außergewöhnliche Erlebnisse erstaunliche Antworten auf seine Fragen erhalten. Peter Ischka ist u.a. Chefredakteur des neuen Werte-Magazins "Z". Er nennt Probleme beim Namen und gibt Impulse für Lösungsmöglichkeiten.

Freitag, 19.05.2017
Alles was ich brauch –  „Randfichte“ Thomas Rups Unger singt und erzählt aus seinem Leben
Thomas Unger
Sänger
aus Breitenbrunn
Thomas Unger, 22 Jahre Frontmann der Randfichten, Texter und Komponist ist in Johanngeorgenstadt in einem nicht gläubigen Elternhaus aufgewachsen. Er erlernte den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik. Schon in früher Jugend machte er Bekanntschaft mit dem Alkohol. Bedingt durch Panikattacken, die ihn seit seinem 17. Lebensjahr plagten, griff er immer wieder zur Flasche um sich Linderung zu verschaffen. Irgendwann war es so weit und er war alkoholabhängig. Eine einzige Entgiftung im Krankenhaus hat gereicht und seit nun mehr 20 Jahren ist er von dieser Last befreit. Man nahm ihn mit zum Blauen Kreuz und dort hörte er das erste Mal von Jesus. Im Jahre 2009 entschied er sich zu einer bewussten Taufe. Seitdem war sein Leben auf den Kopf gestellt.

Freitag, 21.04.2017
Gott beruft nicht die Begabten, sondern begabt die Berufenen
Michaela Hald
aus Rettenbach
Michaela Hald Jahrgang 1968, verheiratet mit Angelus, 3 Töchter, 1 Pflegesohn Vom Holztechniker und Hausfrau zu Gästehausbesitzern – was Gott 20 Jahre vorher aufs Herz legt, wird nach vielen „dein Wille geschehe“, und „hier sind wir, sende uns“ wahr. Der Abend soll dazu dienen, zu sehen und zu staunen, dass Gott heute noch Leben verändert und Berufungen wirklich werden lässt, wenn wir uns IHM zur Verfügung stellen; dass Nachfolge immer einen Preis kostet, aber der Gewinn höher ist; dass Gott größer ist als alle Unmöglichkeiten – wenn SEIN Wille geschieht und ER ein Ziel verfolgt.

Freitag, 17.03.2017
Nicht bestellt, nicht gewollt, nicht angenommen
Michael Weber
Rentner
aus Thum
Dies ist keine Info aus einen Katalog, sondern mein Lebensstart. Frage, nicht nur von Fachleuten: Was soll aus einem Menschen werden, bei solchen Startbedingungen ? Nun, nichts Gescheites, nichts Brauchbares. So sah mein Leben am Anfang auch aus. Zu Hause in Waisenhäusern. Mit fünf Jahren Adoptiveltern die sich Mühe gaben,ihr Kind auf einen gutem Lebensweg zu bringen. Aber sie schafften es nicht. Ich war ein hoffnungsloser Fall. Erziehungsprobleme, Schulprobleme, später Nikotin- und Alkoholkonsum bis hin zur Sucht. Mit 28 die Wende! Wie, durch wen, durch was ? Dazu mehr im Lebensbericht !

Freitag, 17.02.2017
Du bist was du denkst. / Wie ich lernte negative Gedanken zu besiegen!
Jürgen Werth
aus Bautzen
Jürgen Werth Im Juni 1963 als achtes Kind geboren. Bis zu meinem 18 Lebensjahr in Leuna aufgewachsen, ein unauffälliger, angepasster Mitläufer im Leben. Dann der krasse Einschnitt - obdachlos, orientierungslos, auf Parkbänken schlafen. 10.Oktober 1981 - ich kapituliere mit meinem Leben und bete das erste Mal. Herr Jesus, ich komme zu dir wie ich bin. Ich bitte dich um Vergebung, dass ich bisher ohne dich gelebt habe. Ich lade dich in mein Leben ein. Du sollst von nun an der Herr in meinem Leben sein. Und Gott kam mit seiner heilenden Liebe. Er veränderte mein Leben, heilte, befreite mich und nahm mich in seinen Dienst. Die letzten 35 Jahre meines Lebens habe ich die Liebe Gottes so in unterschiedlichster Weise erlebt und bin total beschenkt worden. Dies möchte ich gerne mit so vielen Menschen wie möglich teilen.

Freitag, 20.01.2017
Wirtschaften nach biblischen Grundlagen – Illusion oder Chance?
Frank Suchy
Ingenieurpädagoge für Maschinenbau
aus Lichtenau
Unsere Zeit erfordert immer schnellere und komplexer wirkende Entscheidungen von allen Menschen, die in der Wirtschaft und Gesellschaft Verantwortung tragen. Viele Christen suchen nach hilfreicher und praktischer Orientierung auf der Grundlage des Wortes Gottes. Mit dem Vortrag sollen die Zuhörer grundlegende biblische Lehre erhalten, dazu Ermutigen und Inspirationen erleben, um ihre persönliche Verantwortung im Bereich der Wirtschaft und Gesellschaft wahrzunehmen, an dem Platz, an dem sie Gott gestellt hat. Wir werden über den Zweck von Unternehmen, über Finanzen, Leiterschaft und Planung sprechen.

Freitag, 11.11.2016
Durchs rote Meer und andere Wüsten
Eberhard Heiße
aus Raschau
Als Hitlerjunge fasziniert ihn der Traum vom Tausendjährigen Reich. Ein winziges Samenkorn treibt ihn um und läßt ihn nach dem Woher allen Lebens forschen. Mitten im Fragen und Suchen zieht es den Gärtnerlehrling zu den Zeugen Jehovas. Im langen und zähen Ringen um Beruf und Berufung kommt er schon als junger Diakonenschüler mit dem Machtapparat der DDR in Berührung, erlebt den sozialistischen Psychokrieg gegen die christliche Jugendarbeit und den blutig niedergeschlagenen Volksaufstand am 17. Juni 1953 in Berlin. Im aufopferungsvollen Dienst für junge Christen und in seiner Familie erfährt er bis 1989 die ganze Härte des SED-Unrechtsstaates. Zwei seiner fünf Kinder werden inhaftiert. Über 4.000 Blätter Stasi-Akten wurden über ihn geschrieben.

Freitag, 14.10.2016
Die Wahrheit pur!
Friedemann Grabs
Kriminalbeamter im Ruhestand
aus Garbsen/Hannover
Kriminalbeamter, GRÜNEN-Politiker und Christ. Das passt zusammen wie Eisberg und Titanic. Und doch weiß Friedemann Grabs zu berichten, wie sein Leben eine radikale Wende erfuhr, als sein Lebensschiff zu sinken drohte und er sich mit der Bibel zu beschäftigen begann. Dabei wollte er als „grüner Stadtrat“ eigentlich nur beweisen, wie unchristlich die CDU ist. Doch die Bibel bewies ihm, dass er selbst kein Christ war, obwohl er sich dafür hielt. Aber noch viel mehr ist passiert. Hören Sie das Lebenszeugnis von Herrn Grabs, wie sein Leben sich danach veränderte und seine bereits geschiedene Ehe wieder heil wurde. Freuen Sie sich mit uns auf dieses begeisternde Lebenszeugnis der erneuernden Kraft Gottes im Leben zweier Menschen.

Freitag, 16.09.2016
Wohin gehst Du? - Christus spricht: Ich bin der Weg.
Pfarrer Sebastian Gräßer
Kath. Theologe
aus Olbernhau
Sebastian Gräßer, 1974 als viertes von fünf Kindern geboren, wuchs in Greiz auf. Er studierte Rechtswissenschaft in Jena, Theologie und Philosophie in Erfurt und Münster. 2004 wurde er zum Diakon geweiht und erhielt 2005 die Priesterweihe in Dresden. Er arbeitete unter anderem als Kaplan in Meißen und Wilsdruff, Gera und Zittau und zuletzt als katholischer Pfarrer in Marienberg. Ab 01.09.2016 übernimmt er die Stelle eines Militärpfarrers in Frankenberg. Er wird uns aus seinem Leben berichten und der Frage nachgehen: Wohin gehst du? Dieses beschäftigte ihn während seiner ganzen Ausbildungs- und Studienzeit. Er war auf der Suche nach seinem Weg, auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens. Bis er die Antwort in Christus fand, denn "Christus spricht - Ich bin der Weg". Dieses Zeugnis kann ein guter Ratgeber sein für Menschen, bei denen Lebensentscheidungen anstehen.

Freitag, 17.06.2016
Hilfe, ich werde gelebt" oder "Das Lebenskonzept der Freude
Hansi und Christine Zänker
Bankkaufmann/Marketingleiter Kinderkrankenschwester/Hausfrau
aus Obersulm-Sülzbach
Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn.

Herr Zänker ist seit 40 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen.

Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, Anerkennung und Bestätigung zu bekommen, überall Entscheidungen mitzutreffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workoholiker“. Da er auch innerhalb der katholischen Kirche sich fleissig engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert.

Doch vor 20 Jahren kam er dann mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und bemerkte, dass seine seitherigen Wertvorstellungen und Ideale ihm und seiner Familie kein erfülltes Leben gaben. Der Durchbruch zu einem solchen Leben in der Freude und im Frieden Gottes zeigten ihm und seiner Familie den wahren Sinn des Leben auf. Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither - trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten - ein Leben in der Freude führen.

Freitag, 20.05.2016
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 15.04.2016
Wir leben nicht für uns allein
Steffen Siegert
selbständig
aus Mildenau
Steffen Siegert - Jahrgang 1966 Ich bin als 2. Kind von 3-en in einer christlichen Familie geboren. Meine Eltern erzogen mich als Christ in der evangelisch-methodistischen Kirche in Mildenau. Dort lernte ich meine Frau kennen und lieben. Wir haben gemeinsam 4 Kinder und nun auch schon 2 Enkel. Nach der Wende arbeitete ich 6 Jahre im Lebenshilfewerk Annaberg. Das hat mein Leben geprägt und verändert. In dieser Zeit hat Gott mir auch gezeigt, dass es Menschen gibt, die nicht so großes Glück haben wie wir und der Umbruch in unserer Zeit für viele Menschen Armut, Verzweiflung und Sorge um das tägliche Auskommen mit sich bringt. Deshalb organisieren wir als Gemeinde der ev.-meth. Kirche Mildenau seit 25 Jahren Fahrten nach Rumänien, wo wir mit Hilfsgütern und Geld den Menschen dort versuchen Hilfe zukommen zu lassen. Viele Erfahrungen, die wir in diesen Fahrten mit Gott machen, haben mein Denken und Handeln geprägt. Wir leben nicht für uns allein, Jesus hat uns in diese Welt hinein als Nachfolger berufen und beauftragt, seine Liebe auszubreiten, in Wort und Tat. Gottes Segen für jeden Tag wünscht Steffen Siegert.

Freitag, 11.03.2016
Von Hass zerfressen
Gunnar Lehmann
aus Schwarzenberg
Gunnar Lehmann ist in der DDR groß geworden. Viele Jahre seiner Kindheit verbringt er im Kinderheim. Mit 16 landet er im Jugendknast. Später flüchtet er in die Bundesrepublik um neu anzufangen, doch seinen angestauten Hass nimmt er mit. So wird er gewalttätiger Skinhead und arbeitet politisch für die NPD. Hier wird der Hass immer schlimmer und ein Leidensweg von Depressionen, Angstzuständen und Selbstmordgedanken, der in einer Selbsteinweisung in die Psychiatrie endet, nimmt seinen Lauf. Nach einer Therapie muss er auf Grund verschiedener Straftaten, Sozialstunden in einen christlich geführten Mutter – Kind – Haus, ableisten. Diese Zeit ist der Start in ein neues sinnerfülltes Leben.

Freitag, 05.02.2016
Konzert: Die zwei Reiche
Eileen und Matthias Münzner
aus Thum
Wir Menschen sind ständig danach bestrebt irgendwo dazuzugehören.
Doch wo gehören wir wirklich dazu?
Wo stehen wir wirklich mit unserem Leben?
Dieses Themenkonzert betrachtet diese Fragen einmal aus Sicht der Bibel.
Es wird erkennbar werden, dass es nur zwei Reiche gibt, die wirklich Einfluss auf die Menschheit haben.
Die Entscheidung zu welchem Reich Du gehören willst, wird entscheidende Auswirkungen auf Deine Zukunft haben.

Eileen und Matthias Münzner haben bereits in ihrer Jugendzeit in einer christlichen Band gespielt und sich auch durch die Musik kennengelernt. Seit ihre beiden Töchter aus den Kinderschuhen herausgewachsen sind, ist nun das musikalische Ehepaar aus dem Erzgebirge mit Themenkonzerten unterwegs, wobei es ihnen wichtig ist, den Menschen von Gott zu erzählen. Als Songwriter arbeiten sie gerne zusammen, wobei Matthias die Melodien komponiert und Eileen die Texte schreibt. Produziert werden die Lieder im eigenen Tonstudio. Besonderen Wert legen die Beiden auf thematisch aufgebaute Konzerte. Das Verbinden von Verkündigung und Musik ist für sie dabei eine besondere Herausforderung, die ihnen sehr viel Freude bereitet. Die Zuhörer da abzuholen, wo sie gerade in ihrem Leben stehen und sie zu ermutigen, Jesus ganz für ihr Leben zu entdecken und ihm zu folgen, liegt den Beiden sehr am Herzen.

Freitag, 15.01.2016
Mein Weg zu Jesus
Bettina & Gerhard Denecke
aus Bad Fallingbostel
Gerhard arbeitete 18 Jahre lang unter Türken in Berlin. Seine Schwerpunkte lagen in der Büchertischarbeit, Gemeindeleitung und Seelsorge.
Bettina war viele Jahre als Grundschullehrerin tätig. Mit ihren biblischen Figuren erzählt sie Geschichten aus der Bibel und hält Andachten.
Das Ehepaar ist in der Migrantenarbeit in Deutschland unterwegs in der Missionsarbeit
„DMG = Damit Menschen Gott begegnen“
Die DMG ist ein christliches Missions- und Hilfswerk mit Heimatzentrale in Sinsheim bei Heidelberg. Internationale Zusammenarbeit, der Glaube an Jesus und das Gebet sind von zentraler Bedeutung für uns. Wir helfen christlichen Gemeinden, ihre Mitarbeiter in andere Völker und Kulturen zu entsenden und setzen uns dafür ein, dass Gottes Liebe Hände und Füße bekommt. Unsere Arbeit basiert auf dem Missionsauftrag von Jesus; damit Menschen Gott begegnen …
Gerhard und Bettina Denecke hatten auf ihrem bisherigen Weg viele Kontakte mit Migranten und haben einige Erfahrungen im Umgang mit ihnen gesammelt. Diese Erfahrungen wollen sie weiterhin als Werkzeuge in ihrer Arbeit nutzen. Wir alle in Deutschland haben eine Aufgabe an den neu Zugewanderten, damit sie sich gut in unser Land integrieren können. Es gibt viel zu wenig Menschen, die sich mit ihrer Kraft und Zeit in die so elementar wichtige Aufgabe einbringen können.
Gerhard und Bettina möchten es stellvertretend für sie tun.

Freitag, 13.11.2015
Gerecht gesprochen
Ivaylo Ivanov
Physiotherapeut
aus Auerbach
Ivailo Ivanov wurde in Bulgarien geboren. Durch den Fußball ist er 2002 nach Deutschland gekommen. Ab 2003 spielte er bei Hansa Rostock als Mittelstürmer in der Oberliga Nord. 2007 ging er nach Erfurt und später über Meuselwitz nach Auerbach ins Vogtland. Seit 2011 pausiert er. Er ist verheiratet und wohnt in Auerbach/Vogtl und arbeitet als Physiotherapeut. Er spricht unter anderem über Bekehrung, neues Leben und neue Identität.

Freitag, 09.10.2015
Zeugnisabend
Pastor Thomas Scheffler
aus Schneeberg
Thomas Scheffler, Jahrgang 1961, ist Vater von drei Kindern. Über viele Jahre war er Pastor in den Ev.- Freikirchlichen Gemeinden Hartenstein und Limbach-Oberfrohna. Im Jahr 2008 trat Thomas Scheffler seinen Dienst im Senioren-, Familien- und Behindertenzentrum HERR-BERGE Burkhardtsgrün e. V. an. Dort ist er verantwortlich für die geistlichseelsorgerliche Arbeit, den ambulanten Hospizdienst und den Bereich „Betreutes Wohnen“. Thomas Scheffler spricht über wichtige Stationen seines Lebens und seines Dienstes.

Freitag, 12.06.2015
Gebet siegt
Uwe Seltmann
Industriekaufmann
aus Hartmannsdorf
Uwe Seltmann wuchs in einem gläubigen Elternhaus im erzgebirgischen Crottendorf auf. Als Kind erlebte er, dass in schwerer Krankheit für ihn gebetet wurde, und er wurde sofort gesund. Insbesondere seine Eltern sowie speziell auch Pfarrer Jansa (Julius-Schniewind-Haus) beteten intensiv um das heranwachsende Kind, dass es den Weg zu Jesus Christus finden möge. Jedoch verfiel Uwe Seltmann als Jugendlicher der Naziideologie. Trotz Konfirmation erfuhr er eine totale Entfremdung vom christlichen Glauben und lebte 25 Jahre in Gottesferne. Von 1985 bis 1989 diente Uwe Seltmann als Berufssoldat bei den Grenztruppen der DDR. Sein Parteiaustritt aus der SED hatte zur Folge, dass er auch die Grenztruppen verlassen musste. Nach 1990 verstrickte sich Herr Seltmann in Alkohol und weitere Gebundenheiten. Im Jahr 2004 trug der 25 Jahre währende Gebetskampf seiner Eltern Früchte. Herr Seltmann erlebte Jesus Christus als seinen persönlichen Erretter aus Alkohol. Sein Leben wurde vollkommen verändert und erneuert. Uwe Seltmann ließ sich taufen und lebt seither in Freiheit. Seit 2005 gibt er in Predigten seine Glaubenserfahrungen und Erlebnisse an andere Menschen weiter. Häufig durfte er das Reden des Heiligen Geistes erleben. So in der Nacht des Drogentotes seines Neffen sowie in der Sterbeminute seines Vaters. Besonders setzen ihm die drei Selbstmorde in seiner Familie zu, aber er weiß um die Macht des Gebetes. Im Jahr 2013 lernte er im Alter von 46 Jahren seine jetzige Ehefrau kennen und heiratete diese. November 2014 wurde ihnen eine kleine Tochter geboren. Nachdem Uwe Seltmann alle nahen Verwandten durch Tod und Selbstmord verloren hatte, schenkte ihm Gott nach Jahren der Einsamkeit und Jahrzehnten als Single eine neue Familie. Auf Grund des Umzuges und beruflicher Umorientierung beendete er seine 2011 begonnene nebenberufliche Pastorenausbildung beim BFP, möchte dies aber weiter fortsetzen. Gleichzeitig erlebte er durch den Job in einem Mobilfunk-Callcenter, wie er in Depression und Gewissenskonflikte kam. Nach mehreren Monaten Krankschreibung führte ihn Gott aus dieser Verzweiflung heraus und gab ihm neue Kraft für seinen Dienst. Viele seiner Predigten stehen unter dem Motto „Gebet siegt“ und ermutigen Menschen, welche schon lange für Verwandte und Bekannte beten.

Freitag, 08.05.2015
Einmal Himmel und zurück!
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Sie fiel ins Koma. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Dramatik und Tragik! Die ehemalige Unternehmerin engagiert sich heute als Laienpredigerin in der evangelisch methodistischen Kirche.

Freitag, 10.04.2015
Unterwegs für Jesus in der Motorradszene
Anne Witt
aus Dinslaken
Anne Witt, 2x verwitwet: Mein Leben wurde geprägt von vielen Tiefen. Als junge Frau lebte ich immer zwischen zwei Welten. Viele Jahre war ich mit einem Mann verheiratet, dessen Vorname Motorrad war und dessen Nachnahme ebenfalls Motorrad hieß. Es verging kaum ein Wochenende, an dem wir nicht auf irgendeinem Treffen waren. Dann kam sein plötzlicher Tod und noch einmal änderten sich bei mir die Prioritäten - was trägt, was hält, auch über den Tod hinaus ? Das Leben ist so unendlich kurz, aber die Ewigkeit ist lang. Jetzt bin ich in der Bikerszene beim Holyriders MC unterwegs, um Euch allen zu sagen: "Turn or burn."

Freitag, 20.02.2015
Gott macht keine halben Wunder
Mirjam George
Sprachtherapeutin/ Sopranistin
Mirjam George ist eine hochmusikalische Frau aus Halle. Bereits mit 11 Jahren entschied sie sich für ein Leben mit Gott. Sie erlernte den Beruf der Kinderkrankenschwester in Garmisch-Partenkirchen. Ab 2000 studierte Sie an der Musikhochschule in München Gesang. 2005 hatte sie einen schrecklichen Unfall; sie wurde von einer Tram mit 60 km/h mitgeschleift und überrollt. Die ärztliche Diagnose: Wachkoma, Rollstuhl, Ende der Gesangskarriere. In der Folgezeit erfuhr sie Gottes besonderen Schutz und Hilfe. Heute kann sie sich wieder voll bewegen und wunderbar singen uns sie möchte andere ermutigen, auf Gottes starke Hilfe in schwierigen Situationen zu vertrauen.

Freitag, 10.10.2014
Konflikte unbeschadet bewältigen!
Erwin Brunner
DB-Beamter im Vorruhestand
aus Kempten
Herr Brunner war viele Jahre Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. In seinem alltäglichen Umgang mit sehr unterschiedlichen Menschen blieben Konflikte natürlich nicht aus.
Wer kennt sie nicht? Konflikte am Arbeitsplatz, Streitigkeiten unter Nachbarn, Unfrieden in Vereinen, Auseinandersetzungen in der Familie und mit dem Partner! Oft sind die Situationen festgefahren, die Fronten verhärtet, keine Lösungen in Sicht. Die Seele leidet und man fragt sich: Warum nur? Wie damit umgehen? Draufhauen, Rache, Rückzug oder Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme zu „lösen".
Es gibt einen besseren Weg!
Hören sie einen spannenden und kurzweiligen Vortrag über abenteuerliche Erfahrungen mitten aus dem Leben!

Freitag, 20.09.2013
Ist das Leben fair?
Marion Enderlein
aus Annaberg-Buchholz
Frau Enderlein ist 53 Jahre alt, verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.  Ihre Kindheit und Jugendzeit war ein Zerbruch von Anbeginn. Sie sehnte sich nach Liebe, Geborgenheit und Zuspruch. Das System der DDR brachte ihrem jungen Leben Verurteilung und Absage statt Hilfe. Sie schrie nach Leben und ist daran zerbrochen.  Doch JESUS hat ihr Schreien gehört, er veränderte alles, brachte Erneuerung, Befreiung und viel LIEBE in ihr ,,neues" Leben. Sie ist befreit und rehabilitiert durch JESUS.  Ihr Leben ist eine Segensspur der Liebe Gottes.

Freitag, 17.05.2013
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

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