Herzlich Willkommen im
Chapter Böblingen (Archiv)

Freitag, 05.07.2019
Durch die Stürme im Leben zum stabilen Grund
Gunter Jurenka
aus Schorndorf
Gunter Jurenka, geb. 1964, wuchs in einer christlichen Familie auf. Eine Vergiftung im zweiten Lebensjahr führte zu einer Bewusstlosigkeit die mehrere Tage andauerte sowie einer nachfolgenden schweren kognitiven Behinderung. Selbstmordversuche und besondere schulische Betreuung prägten sein junges Leben. Mit 14 Jahren erlebte er endlich Heilung und vertraute sein Leben Jesus Christus an. Jahre mit vielen Unfällen und weiteren tragischen Schicksalsschlägen folgten. Herr Jurenka nimmt uns mit hinein in seine tief bewegende Lebensgeschichte und zeigt auf, wie er durch die Stürme seines Lebens auf stabilen Grund geführt wurde.

Freitag, 17.05.2019
Ein Bankräuber packt aus
Rudolf Szabo
aus Liestal, Schweiz
Er tat es ganz in schwarz, maskiert und bewaffnet. Weil er sieben Schweizer Banken und Postfilialen überfallen hatte, wurde Rudolf Szabo 1997 zu neun Jahren Haft verurteilt. Auf die schiefe Bahn geraten war der Bau-Unternehmer als die Baukrise 1995 auf dem Höhepunkt angelangt war. Die Bank wollte ihren Kredit für seine Baufirma zurück. Herr Szabo hatte kein Geld mehr und war zu stolz Konkurs anzumelden.

Gleichzeitig ging seine Ehe kaputt, er musste 6200 Franken pro Monat an seine Ex-Frau und die fünf Kinder bezahlen. Aus Wut auf die Banken entwickelte er den kriminellen Racheplan. Im Nachhinein bezeichnet Herr Szabo die Raubüberfälle als größte Dummheit seines Lebens. Eine Veränderung in seinem Leben trat ein, als er die Verantwortung für sich und seine Handlungen übernahm. Dabei hat ihm seine Gefängnis-Therapeutin sehr geholfen.

Durch den Gefängnis-Seelsorger fand er zum Glauben an Jesus. Nach 6 Jahren Zuchthaus wurde Herr Szabo wegen guter Führung entlassen. Zu der Zeit hatte er 620.000 Franken Schulden. Im Rahmen des Wiedergutmachungsprogramms der Strafanstalt traf er sich  mit seinen Opfern, um sich persönlich zu entschuldigen. Dabei begriff er das Ausmass seines Handelns und die Bedeutung der Vergebung.

Nach dem Gefängnisaufenthalt machte er eine journalistische Ausbildung, sowie eine Ausbildung zum Arbeitsagogen und Anti-Agressivitäts-Trainer. Bis heute arbeitet Herr Szabo hauptsächlich mit jungen ehemaligen Häftlingen und begleitet sie als Lehrlingscoach bis zum Ausbildungsende. Er arbeitet als Journalist und führt Opfer-Täter-Gespräche in Gefängnissen.

Freitag, 29.03.2019
„Mein Leben war total zerstört!“
Heidi Welsch
Heidi ist in einem christlichen Elternhaus im Schwarzwald aufgewachsen. Bereits mit 8 Jahren traf sie eine Entscheidung für Jesus und ließ sich später taufen. 1997 erleidet ihr Vater einen schweren Unfall. Heidi übernahm quasi über Nacht die Firma des Vaters. Die Familie betete und ihr Vater wurde übernatürlich, vollständig geheilt und kam schnell wieder heim. Seitdem war sie Assistentin der Geschäftsführung in der Firma des Vaters. 1999 trat sie in die Selbständigkeit als Personalberaterin ein. 2000 folgte die Heirat mit Jürgen Welsch, 22 Jahre älter als sie, kein Christ und zu diesem Zeitpunkt selbständiger Unternehmer.

Nach der Hochzeit erfolgte die Übersiedelung in die Schweiz mit Gründung der Firma QUESTE International GmbH in Schaffhausen. Die QUESTE vermittelte recht erfolgreich europaweit gewerblich genutzte Großimmobilien (Bankengebäude, Logistikcenter, Bürohäuser, Hotels, etc.) an institutionelle und privatvermögende Anleger. In dieser Zeit lebten sie das Sommerhalbjahr in der Schweiz und im Winter auf Teneriffa. Sie verkehrten in einigen der besten Hotels weltweit, gingen in der Spitzengastronomie ein und aus und verbrachten die Ferien mitunter auf exklusiven Kreuzfahrtschiffen. Der Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 traf das Unternehmen vom ersten Tag an.

2009 erkrankte ihr Mann an einem bösartigen Hirntumor. Heidi besann sich dann wieder auf ihre damalige Entscheidung für Jesus und betete gemeinsam mit ihren Eltern für Jürgens Heilung. Ein Jahr lang lebte Jürgen nach der OP einen fast ganz normalen Alltag. In dieser Zeit öffnete er sich für Gott und nahm Jesus an. Im November 2010 bekam Jürgen einen Rückfall. Nach einer erneuten OP zeigte Jürgen eine gravierende mentale Veränderung. Ab Januar 2011 übernahm Heidi die 24-Std-Pflege von Jürgen fast alleine bis kurz vor seinen Tod. Dadurch gab es keine Möglichkeiten mehr zu arbeiten, sehr hohe Arztkosten und nachfolgend totaler finanzieller Ruin mit Abstieg in die Sozialhilfe waren die Folge. Heidi war gesundheitlich, emotional und psychisch völlig am Ende. Warum sie heute wieder Lebensfreude hat, wird sie uns mit viel Herz berichten.

Freitag, 08.02.2019
„Vom Rocker zum Retter“
Martin Schrott
aus Tuttlingen
Martin Schrott, Jahrgang 1964, verheiratet, ein erwachsener Sohn gelernter Schreiner, Theologiestudium in Basel, Psychotherapeut und Fachlehrer für Selbstverteidigung

„Schrotti – Ein Name, ein Programm!“ Wer diesen Satz früher von mir hörte, der wusste: Jetzt gibt’s Ärger! Martin Schrott, heute Pastor in Tuttlingen, war Mitglied in einer Jugend-Gang. Als Norddeutscher wuchs er in Bayern auf. Dazu sagt er selbst: „Wenn Sie Fischkopf sind, in Bayern leben, Schrott heißen und eine Brille tragen, haben Sie verd… schlechte Karten!“ Weil er jeden Tag verhauen wurde, musste er lernen, sich zu wehren. Und genau das tat er: mit Judo, Karate, Boxen und Wing Tsun. Durch seine Clique geriet sein Leben mehr und mehr in Schieflage. Schlägereien, Besäufnisse, Diebstähle und andere Delikte waren an der Tagesordnung.

Doch von einem Tag auf den anderen veränderte eine Begegnung mit Jesus Christus sein bisheriges Leben schlagartig. Er und seine Gang wurden zu einer christlichen Veranstaltung eingeladen. Was an jenem Abend passierte, war erst der Anfang einer radikalen Lebensveränderung. Seine Geschichte hat er im Buch „Vom Rocker zum Retter“ niedergeschrieben. „Christen sollten sich nicht in ihre Häuser zurückziehen, sondern ihren Glauben bezeugen“. Davon ist der ehemalige Rocker aus der Clique der "Warriors" überzeugt. Martin Schrott ist heute froh, dass ihn andere gefragt haben, ob er Jesus kennenlernen will, obwohl er davon gar nichts wissen wollte.

2017 wurde seine Geschichte mit Gott im Bibel TV ausgestrahlt. Wir haben in einer Radiosendung von ERF-Plus von ihm gehört.

Freitag, 09.11.2018
„Vom Holzmichl zu Jesus“

Thomas Rups Unger singt und erzählt aus seinem Leben“
Thomas Unger
Sänger
aus Breitenbrunn
Thomas Unger, 22 Jahre Frontmann der Randfichten, Texter und Komponist ist in Johanngeorgenstadt in einem nicht gläubigen Elternhaus aufgewachsen. Er erlernte den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik. Schon in früher Jugend machte er Bekanntschaft mit dem Alkohol. Bedingt durch Panikattacken, die ihn seit seinem 17. Lebensjahr plagten, griff er immer wieder zur Flasche um sich Linderung zu verschaffen. Irgendwann war es so weit und er war alkoholabhängig. Eine einzige Entgiftung im Krankenhaus hat gereicht und seit nun mehr 20 Jahren ist er von dieser Last befreit. Man nahm ihn mit zum Blauen Kreuz und dort hörte er das erste Mal von Jesus. Im Jahre 2009 entschied er sich zu einer bewussten Taufe. Seitdem war sein Leben auf den Kopf gestellt.

Freitag, 12.10.2018
Suche nach Leben - wenn nichts die innere Leere füllt
Claudia Hofer
aus Stuttgart
Claudia Hofer , Industriekauffrau und Sozialpädagogin, Hausfrau und Mutter Mein früheres Leben war geprägt von jahrelangen Depressionen, durchzogen von Sucht- und Abhängigkeitsstrukturen, tiefer Minderwertigkeit und einem Therapie-Marathon, der sich über einen Zeitraum von insgesamt 18 Jahren erstreckte. Große Lebensangst sowie gestörte Beziehungen zu Männern beherrschten mein Leben. Suizidgedanken waren keine Seltenheit.

Wie eine Ertrinkende suchte ich nach Halt. Wo und wie finde ich diesen Halt? Wozu bin ich in dieser Welt? Wo ist mein Platz in dieser Welt? Wie halte ich den Stürmen des Lebens stand? Wie finde ich Freiheit aus all der Enge und Sinnlosigkeit?

Was ich nach all den problematischen Jahren nicht wusste: Ich sollte die Antworten auf meine vielen Fragen an einem Ort finden, an dem ich nie gewillt war zu suchen.

Lassen Sie sich einladen zu einem offenen Lebensbericht.

Freitag, 29.06.2018
MIT GOTT DURCH DICK UND DÜNN: Maschinen – Mobbing – (un)liebe Kollegen!
Markus Schmid
Industriemechaniker
aus Waiblingen-Beinstein
Markus Schmid, Jahrgang 77, ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Stuttgart. Als gelernter Industriemechaniker arbeitet er bei Mercedes in der Produktion. Er wuchs in einem kirchlich geprägten Elternhaus auf. Das Leben als junger Erwachsener erlebte er als recht ereignis- und freudlos.

Durch Mobbing am Arbeitsplatz gewann der christliche Glaube mehr an Bedeutung. Sein weiteres Leben ist abenteuerlich. Es führte ihn in die Drogenszene und Rotlichtmilieu Stuttgarts, er wurde bedroht von Satanisten und der russischen Polizei.
Er wird berichten, welche erstaunliche Hilfe er in diesen Situationen erfuhr.

Freitag, 04.05.2018
Krisenmanagement mit Gott
Dr. Ulrich von Schnurbein
Forstwirt
aus Regen
Dr. Ulrich Freiherr von Schnurbein ist Diplom - Forstwirt, verheiratet mit seiner Frau Barbara und Vater von fünf erwachsenen Kindern. Bis zu seinem Ruhestand war er Leiter seines Forstbetriebs und der dazugehörigen Ferienhäuser im Bayerischen Wald. Er war Begründer der Vereinigung Christen im Beruf in Ostbayern. Von 1991 bis 2017 war er Präsident der Vereinigung FGBMFI Deutschland - Christen im Beruf e.V. und ist heute deren Ehrenpräsident.

Die Mitglieder der weltweit größten Laien -Vereinigung für Evangelisation fühlen sich beauftragt, das, was sie im Glauben an Gott erlebt und erfahren haben, anderen weiterzusagen. In seinem Vortrag wird er daher Beispiele von Gottes Eingreifen in seinem Leben aus dem persönlichen, familiären und geschäftlichen Bereich anführen. Sein Bericht ermutigt dazu, es mit dem lebendigen Gott im eigenen Leben zu versuchen. Ein sehr persönlicher Bericht, der anregt über sein eigenes Leben nachzudenken.

Freitag, 13.04.2018
God@Your Job
Dr. Helmut Keller
Ingenieur
Dr. Helmut Keller war bis Mitte 2017 Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitete Herr Dr. Keller zwei Gebetskreise in Sindelfingen. Auch heute koordiniert er noch die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der inzwischen mehr als 35 Gebetsgruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, für Ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten.

Welche Auswirkungen hat das aüf die Mitarbeiter und das Unternehmen ? Was macht diese Gruppen so wertvoll ? Gott am Arbeitsplatz - gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen für christliche Werte eintreten.

Ist das auch Ihr Wunsch ? Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Freitag, 09.03.2018
Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!
Ralf R.
Unternehmer
aus Karlsruhe
Ralf R., Unternehmer in Meiningen. Er versank nach einem Schicksalsschlag in den Okkultismus. Nach einer Krankheit und Firmenpleite übergab er Jesus Christus sein Leben. Gott gab ihm 1991 eine Vision: Vorkehrungen für Notzeiten zu treffen - wie Josef in Ägypten, . Viele Jahre betete er konsequent für diese Vision und 10 Jahre später konnte er die Hilfsorganisation Joseph-Care International (JCI) gründen. Mit JCI unterstützte er vorerst Bedürftige in Israel, versuchte aber auch Grundlagen zur Realisierung der Vision zu schaffen. Von 2001 bis 2015 erlebte er immer wieder die klare Führung und Weisung Gottes. Wie durch ein Wunder gelang die Vernetzung  mit einflussreichen Schlüsselpersonen aus Politik, Wirtschaft und Philanthropie (Barmherzigkeit aus Nächstenliebe).

Schließlich legte Herr R. mit der Firmengründung von easynutrition den Grundstein, um eine Notversorgung für Krisenzeiten und eine nachhaltige Hilfe für die Dritte Welt aufbauen zu können.

Freitag, 17.11.2017
Ruhe in den Stürmen des Lebens
Heidrun Büchele
aus Weiler-Simmerberg
Heidrun und Daniel Büchele
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Daniel Büchele wuchs wohlbehütet auf einem Allgäuer Bauernhof auf. Nach der Schule kam die Berufsaus-bildung zum KFZ-Mechaniker, so schien sein Leben vorgezeichnet. Als 1985 diese heile Welt zerbrach, stürzte ihn dies in eine tiefe Lebens-krise. An diesem Tiefpunkt hatte er ein besonderes Erlebnis mit dem lebendigen Gott und bekam eine völlig neue Perspektive für sein Leben.

Heute arbeitet er bei der Fa. Liebherr Aerospace in Lindenberg in der Arbeitsvorbereitung als Organisationsentwickler und ist dort auch Leiter der Werksfeuerwehr. Hören Sie seinen Lebensbericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Daniel und Heidrun Büchele sind verheiratet und haben 2 erwachsene Kinder. Sie wohnen in Weiler im Allgäu im Landkreis Lindau.

Heidrun Büchele ,Jahrgang 1966, hat als Hobbies Malerei und Reiten. Sie erlebte bereits bei ihrer Konfirmation Gott ganz real, dass er nicht ein ferner Gott ist, sondern ein Gott der nahe und freundlich ist.

In einer schweren gesundheitlichen Krise, als die Ärzte keine Antwort hatten, wurde Gottes Führung für Heidrun klar ersichtlich. Bei Gott sind alle Dinge möglich. Er kann Dinge aufdecken, die Ärzte nicht erkennen konnten.

Frau Büchele erfuhr wie allein Gott helfen kann und ihr neues Leben schenkt, das lebenswert

Freitag, 13.10.2017
Der Innere Heilungsweg – Warnsignale des Körpers besser verstehen
Günter Ewers
Lebensberater
aus Haßmoor
Herr Günter Ewers, Jahrgang 1948, ist verheiratet und war über zwanzig Jahre erfolgreich als selbständiger Geschäftsmann tätig. Die Nichtbeachtung klassischer Burnout-Symptome, das „Immer-weiterfunktionieren- müssen", führte letztlich zu einer lebens-bedrohlichen körperlichen Erkrankung. Heilungsansätze mit Hilfe der Schulmedizin blieben ohne entscheidenden Erfolg. Herr Ewers erfuhr schließlich Heilung mit Hilfe der Anwendung des Wortes Gottes ! Der Glaube an das Evangelium von Jesus Christus ist für ihn seine wesentliche Grundlage. Dabei erlebt er immer wieder, wie die Kraft des Glaubens sich gesundheitsfördernd auswirkt. Bei seinen Vorträgen und Seminaren weist er auf die Zusammenhänge, die zu Krankheiten führen, deutlich hin und zeigt aus dieser Perspektive klare Auswege auf. Herr Ewers leitet heute das Sozialwerk Rendsburg und ist als Ganzheitlicher Lebensberater tätig. Er arbeitet mit einem Netzwerk, das aus Ärzten, Psychologen, Ernährungswissenschaftlern, Sporttherapeuten, Heilpraktikern und Pastoren besteht, zusammen. Er ist somit in der Lage, das Thema Gesundheit ganzheitlich zu vermitteln. Lassen Sie sich durch den Vortrag inspirieren, wie man durch Anwendung des Wortes Gottes Heilung erfahren und Krankheiten vorbeugen kann !

Freitag, 05.05.2017
„Menschen aus anderen Kulturen und Religionen offen begegnen und sie dadurch besser verstehen lernen“
Kfz Meister
aus Ditzingen
****** A. ist gelernter KFZ-Meister und Familienvater von fünf Kindern. Er hat mehr als die Hälfte seines bisherigen Lebens in Tansania verbracht. Aktuell wohnt er in der Nähe von Stuttgart.

In seinen 10 Jahren auf Sansibar, einem kleinen Inselteilstaat von Tansania, hat er eine Ausbildungswerkstatt für KFZ-Mechaniker aufgebaut und war Leiter eines internationalen Teams. Als weiterer, wesentlicher Teil seiner Arbeit war ****** in vielen einheimischen Gemeinden landesweit unterwegs und hat Christen aus unterschiedlichen Konfessionen geschult.

Sein Anliegen ist bis heute, durch ein besseres Verständnis der Kultur und Religion des Anderen Brücken zu bauen und den bisher Fremden als Freund zu gewinnen. Dadurch hat er eine Basis, über seine persönlichen Erlebnisse mit Gott zu sprechen.

Neben der Projekt- und Schulungsarbeit war er außerdem für einige Jahre als deutscher Honorarkonsul im Einsatz. In dieser Funktion organisierte ****** A. 2015 den Staatsbesuch unseres damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauk auf Sansibar.

Freitag, 31.03.2017
Dem Mörder meiner Tochter vergeben ?
Ursula Link
aus Gundelfingen
Ursula Link wurde 1955 in Duisburg geboren und lebt seit 1979 in Freiburg. Als Ihre beiden Töchter, Steffi und Nadine, 8 und 6 Jahre alt waren, wurde Ihre Ehe geschieden und sie bekam das alleinige Erziehungsrecht zugesprochen. Nach der Scheidung sind die drei sehr eng zusammen gewachsen und waren in den Höhen und Tiefen des Lebens füreinander da. Sie verbrachten dabei viel gemeinsame Zeit in ihrem Stall bei Ponys und anderen Tieren.

Bis in der Neujahrsnacht 2000 das Unfassbare geschieht, das ihr Leben von da an vollständig verändert... Ursula Link erzählt, wie sie mit dem Schicksalsschlag umgegangen ist., und wie jeder Zuhörer seine eigene schwierige Situation meistern kann.

Freitag, 10.02.2017
Werte ohne Wurzeln? Sieben Erfolgswerte, von denen unsere Zukunft abhängt.
Hans-Joachim Hahn
Unternehmer und Buchautor
aus Aßlar
Hans-Joachim Hahn ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er war in verschiedenen Positionen in internationalen Unternehmen und Werken tätig. Er ist Lehrbeauftragter für „Wirtschaftsethik“ an mehreren Hochschulen, Mitglied der »German Speakers’ Association« (GSA) und Initiator des Professorenforums, das den interdisziplinären Austausch über Weltanschauung, Werte, Glaube und Wissenschaft auf der Suche nach der Wahrheit pflegt. Als Herausgeber einer Buchreihe des Professorenforums ist er auch Co-Autor des Buches „Höllensturz und Hoffnung – warum unsere Zivilisation zusammenbricht, und wie sie sich erneuern kann“ einer Veröffentlichung mit 10 Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen. Einen Zugang zum christlichen Glauben gefunden zu haben empfindet er als Privileg. Dabei hat er die Dinge immer kritisch hinterfragt und drückt sich auch heute nicht vor unangenehmen Fragen des Glaubens. Christsein bedeutet für ihn Hoffnung leben. Hahn zum Thema Führung: „Führung beginnt im eigenen Leben. Es bedeutet die Verantwortung für sich selbst und sein Umfeld zu übernehmen. Ob ich eine Familie oder ein Unternehmen aufbaue, ich brauche eine langfristige Perspektive und zukunftstaugliche Werte.“ Erwarten Sie einen herausfordernden Abend, der Ihnen Hoffnung und neue Ansätze für Ihr persönliches Leben aufzeigen wird. H.-J. Hahn wird uns Grenzen und Gefahren aktueller Entwicklungen aufzeigen, aber eben auch einen Erfolgsweg, der in dynamischen und an Komplexität zunehmenden Zeiten einen Unterschied macht.

Freitag, 11.11.2016
Von den Toten zurück - eine reale Lebensgeschichte
Frank Breido
aus Osnabrück
Aufgewachsen in einem gläubigen Elternhaus begann Frank 1983 im Alter von 18 Jahren mit einer Handvoll Kindern und Jugendlichen eine christliche Pfadfinderarbeit, die Royal Rangers. Als Jesus aufgrund des Gebets und des Glaubens der Kids eine Heilung schenkte, fand eine wunderbare Erweckung unter ihnen statt.

Doch plötzlich erkrankte der damals 26-jährige Frank an Leukämie im Endstadium, sein Körper verfiel zusehends. Nach dreieinhalb Wochen starb Frank an akutem Organversagen. Er war im Himmel und traf Jesus – eine Begegnung, die für ihn bis heute nichts an Tiefe und Intensität verloren hat. Dann kam Frank zurück in seinen kaputten Körper, und Jesus fing an, ihn zu heilen. Schließlich wurde er aus der Klinik als geheilt entlassen.

Seitdem hat Frank immer wieder in Deutschland und dem nahen europäischen Ausland seine Lebensgeschichte erzählt und bezeugt, dass der Himmel real ist. Er hält Seminare und Teenie-Freizeiten oder gestaltet Unterrichtseinheiten an öffentlichen Schulen zu Themen wie „Leben nach dem Tod“, „Internet“ oder „Die PC-Games-Falle“. So wird er als Sprecher in die unterschiedlichsten Lokalitäten eingeladen wie zum Beispiel in ein katholisches Kloster oder Jugendclubs.

Freitag, 07.10.2016
NIEDERGANG ODER CHANCE? Wie nahe am Abgrund ist unsere "moderne" Gesellschaft?
Peter Ischka
Journalist
aus Adelberg (BW)
Wo ist unsere Gesellschaft hingeraten? Ein schleichender Veränderungsprozess ist im Gange – wohin wird uns dieser führen? Wo bleibt die Geborgenheit der Familie? Warum wird der nächsten Generation eine abnehmende Bindungsfähigkeit attestiert? Geht es uns heute nicht so gut wie nie zuvor? Warum leiden so viele Menschen unter Ängsten – Angst um den Arbeitsplatz, Angst davor, isoliert zu sein, oder Angst vor einer Finanzkrise?

Die Kirchen entleeren sich – Moscheen sind voll. Peter Ischka meint: wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken, wenn wir Lösungsansätze erkennen wollen. Er sieht eine Ursache der Problematik darin, dass wir uns als Gesellschaft von den stabilen Fundamenten christlicher Werte verabschiedet haben. „Der Mensch, das Maß aller Dinge“ wurde zum Glaubenssatz erhoben.

Dass es aber trotz allem Hoffnung gibt, zeigt Peter Ischka in dem zweiten Teil seines Vortrages. Selbst vieles hinterfragend, hatte er sich auf Pilgerreisen auf die Spuren des Apostel Paulus begeben, um etwas über die reale Kraft des Glaubens herauszufinden. Dabei hat er durch außergewöhnliche Erlebnisse erstaunliche Antworten auf seine Fragen erhalten.

Peter Ischka ist u.a. Chefredakteur des neuen Werte-Magazins "Z". Er nennt Probleme beim Namen und gibt Impulse für Lösungsmöglichkeiten.

Freitag, 10.06.2016
Hat das Leben mehr zu bieten?
Claudia Weisser
Rechtsanwältin
aus Tübingen
Vortragsveranstaltung mit Claudia Weisser aus Tübingen Claudia Weisser, Rechtsanwältin, Studium an der Eberhard–Karls–Universität Tübingen, Referendariatsstationen in Hamburg und in Dresden, knapp 3 Jahre Anwältin in einer Kanzlei in Celle mit Dependance in Stendal, Sachsen – Anhalt, dort Spezialisierung im Arbeits– und Familienrecht, 1997 Rückkehr nach Tübingen zum Aufbau der selbständigen Tätigkeit, Absolvierung der zusätzlichen Mediatorenausbildung und zusätzliche Spezialisierung im Erbrecht.

Im Getriebensein von Vergleichen, Streben nach Erfolg, nach Ansehen und finanzieller Sicherheit, verliert man allzuoft das aus dem Auge, was wirklich wichtig und insbesondere nachhaltig ist. Was trägt durchs Leben, auch durch Zeiten in denen all die anderen bisherigen Wichtigkeiten unwichtig werden.

Was macht das Leben aus, was gibt dem Leben Sinn ? Hat das Leben mehr zu bieten als das Streben nach all den vergänglichen Dingen ? Was machen wir mit Scheitern ? Jeder Mensch ist ein guter Gedanke Gottes, jeder Mensch hat seinen ihm bestimmten Platz im Leben, es geht darum dies zu sehen, zu verstehen und zu leben, um in die Fülle zu kommen, die es verdient wahres Leben genannt zu werden .

Hören Sie den persönlichen Lebensbericht einer seit vielen Jahren praktizierenden Anwältin.

Freitag, 15.04.2016
„"Vater, Du begeisterst mich“ –Mein Weg mit dem himmlischen Vater in herausfordernden Zeiten
Sylvia Gossen
aus Pfullendorf
Sylvia Gossen lebt in Pfullendorf , von Beruf ist sie Industriekauffrau. Seit 20 Jahren ist sie mit Heinrich Gossen verheiratet, sie haben 2 Töchter.

Frau Gossen berichtet: vor 27 Jahren habe ich mich für Jesus entschieden und war von Anfang an Feuer und Flamme für ihn. Ich hatte eigentlich fast immer eine enge Beziehung zu Jesus, aber vor ca. 12 Jahren ist mir auf-gegangen, dass es wichtig ist auch den Vater zu kennen. Es ist Jesu Ziel, uns zum Vater zu führen. Auf diesem Weg bin ich immer mehr in eine große Freiheit gekommen und lerne immer mehr was es bedeutet, geliebt zu lieben. Ich darf ICH selber sein, bin angenommen und geliebt so wie ich bin. Ich habe immer mehr verstehen dürfen, wie sehr dieser Gott mich/uns liebt.Ich muss mir keine Sorgen machen, egal um was es geht, sondern kann ihm zutiefst vertrauen.

Aus diesem Erkennen und aus dieser Sehnsucht das noch mehr zu erfassen, sind meine Lieder entstanden. Diese Lieder, die mein eigenes Erkennen und meine tiefe Beziehung zu Abba-Vater beschreiben, haben schon viele Menschen gesegnet und im Inneren geheilt.

Ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben ist meine Krebserkrankung, die vor 4 ½ Jahren begann. Gerade da durfte ich erleben, wie dieses Gegründetsein in dieser engen Beziehung zu Abba-Vater und dieses tiefe Wissen seiner Liebe zu mir mich durchträgt. Es hat mir eine große Gelassenheit gegeben und ein tiefes Vertrauen, dass Gott es gut mit mir meint und alles in seiner Hand ist

Freitag, 11.03.2016
„Wenn alles zerbricht - In Zeiten großer Schwierigkeiten ist der Glaube an Gott am stärksten gewachsen".
Reinhard Meier
aus Dinkelsbühl
Schwerkrank - und allein im Dschungel... Kinder die dem Tod ins Auge schauen ....die Existenzgrundlage scheint wegzubrechen - Und wo ist Gott in dem allen? Reinhard Meier erzählt aus seinem persönlichen Erleben. Nach seinem Theologiestudium arbeitete er als Missionar in Papua Neuguinea und leitete anschließend die EC-Indienhilfe. Im weiteren Verlauf seines Lebens war er Personalreferent in der Liebenzeller Mission (Abt. Äußere Mission), Leiter einer Seelsorge-Beratungsstelle und als Pastor in zwei Gemeinden. Herr Meier erlebte wiederholt, wie gerade in Krisensituationen die Beziehung zu Gott am stärksten gewachsen ist. Und da, wo Wege wie zugemauert schienen, hat Gott immer wieder neue Türen – mit neuen Herausforderungen – geöffnet. Sein ehrliches Berichten über das Erleben solcher Situationen, die dazu gehörigen Zweifel und das Umgehen damit, kann eine Hilfestellung für alle an Grenzsituationen Leidende sein. Wenn alles zerbricht – dann hat Gott immer noch alles in der Hand! Ein Leben mit Gott ist ein lohnendes Abenteuer – nicht nur bei fernen Expeditionen, sondern auch hier im Alltag. Davon wird Herr Meier berichten … Reinhard Meier lebt mit seiner Ehefrau Ursula in Dinkelsbühl. Sie haben 4 erwachsene Kinder.

Freitag, 12.02.2016
Herausforderung Islam - oder warum ich Christ wurde
Nassim B.
Vorsitzender der Hilfs- und Missionsorganisation Granum Sinapis
Nassim B. wurde in einem arabischen Land geboren und zog im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland. B. war sowohl in seiner arabischen Heimat als auch in Deutschland praktizierender Moslem. Durch gläubige christliche Freunde lernte er später Jesus Christus kennen und konvertierte zum christlichen Glauben. Heute arbeitet er unter Menschen verschiedener Nationen, darunter auch Moslems, sowie in vielen christlichen Gemeinden in Deutschland. Hören Sie einen außergewöhnlichen Vortrag über Entwicklungen in der arabischen Welt, von denen in den Medien wenig berichtet wird. Termine für Vorträge erst ab 2017 wieder möglich!!!

Freitag, 13.11.2015
„Beruf und Heimat aufgegeben um Anderen zu helfen“
Martin Höfer
aus Deckenpfronn
Martin Höfer wurde vor 47 Jahren in Göppingen geboren und ist in einer großen Gärtnersfamilie aufgewachsen. Durch seinen Vater lernte er Jesus, den Retter der Menschen, kennen. Nach der Hauptschule erlernte er das Bäckerhandwerk. Auf einer Freizeit der christlichen Bäcker-und Konditorenvereinigung (CVJM) wurde seine Beziehung zu Gott richtig persönlich.
Er begann die Bibel zu lesen, um Gottes Stimme zu hören und mit Gott im Gebet alles zu besprechen. Ihm wurde klar, dass Gott einen Auftrag für ihn hat. Daraufhin ließ sich Herr Höfer am theologischen Seminar in Bad Liebenzell ausbilden.
1994 heiratete er Anna und reiste zwei Jahre später mit zwei Kleinkindern nach Brasilien. Nach knapp zwei Jahren Sprachstudium der Landessprache Portugiesisch machten Höfers ein Praktikum am Rand des Amazonas unter den Suruiindianern. Dadurch entstand Kontakt zu den Cinta Larga Indianern. Ihr Häuptling lud Familie Höfer zur Missionsarbeit mit folgenden Worten ein: „Mein Volk braucht jemand, der ihnen in einfacher Weise Gottes Wort nahe bringt.“ Elf Jahre arbeiteten Höfers in dieser Volksgruppe.
2010 kehrte Familie Höfer mit 5 eigenen und zwei Adoptivkindern nach Deutschland zurück. Martin Höfer arbeitet bei der Deutschen Indianer Pionier Mission.

Freitag, 16.10.2015
Mehrmals knapp überlebt- Trotz schwerster Behinderung zum missionsärztlichen Dienst in den Urwald
Günter Boos
aus Haiterbach
Dr. med. Günter Boos aus Haiterbach erzählt seine Lebensgeschichte. Nach einem Elektrotechnikstudium arbeitete er als Ingenieur in einer Entwicklungsabteilung in Stuttgart. Er war sehr sportlich und liebte körperliche Herausforderungen. 1970 war er mit einem Freund auf einer Skitour auf dem Mont Blanc. In 4500 m Höhe überraschte sie ein Orkan. In einer selbst gegrabenen Schneehöhle überstanden sie die eiskalte Nacht und wurden gerettet. Herr Boos beschäftigte sich nach dieser Nahtoderfahrung mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Er hat den Gott der Bibel kennengelernt und in vielen Situationen konkret erfahren und gelernt, sich auf Gott zu verlassen. Herr Boos bekam immer mehr den Wunsch, den Menschen in Afrika zu helfen. Nach 14 Semestern Medizinstudium und Doktorarbeit reiste er als Mediziner nach Kamerun, obwohl er durch einen Verkehrsunfall in der Zwischenzeit schwer gehbehindert war. Zusammen mit seiner Frau erlebte er auch da die Wunder und die Gegenwart Gottes, selbst in heiklen Grenzsituationen.

Freitag, 08.05.2015
Wachsen und reifen durch positiven Umgang mit Krisen
Edith Wenger
Sozialtherapeutin
aus Öhringen
Krisen und ihre Bewältigung sind wie die Wachstumsknoten bei einem Halm oder einem Bambus. Sie geben dem Halm, dem Bambus Stärke und Stabilität. Wenn sich ein Wachstumsknoten bildet, dann gewinnt man den Eindruck, es geht nichts weiter. Man hat das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt, und dabei geschieht was ganz Entscheidendes und Wichtiges. Ohne diese Knoten wäre der Bambus nicht so stabil, und ohne Krisen würden wir nicht reifen. Ich werde es anhand meiner Lebensgeschichte verdeutlichen.

Freitag, 10.04.2015
Der Griff nach unseren Kindern - Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist verheiratet mit Rebecca und hat fünf Kinder. Nach dem Abitur erfolgte eine Ausbildung zum Forstingenieur. Jetzt ist er Revierförster in Lorch. Schon als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und engagierte sich bereits früh in der Jugendarbeit. Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte sie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung Internationaler Missionsprojekte) unterstützten sie vor allem Landarbeiter-Familien mit "Hilfe zur Selbsthilfe". Seit 1996 ist er im Leitungsteam einer evangelischen Freikirche. Als Vater/Großvater und aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender-Ideologie und weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin.

Samstag, 15.11.2014
Vergebung, muss das unbedingt sein?
Horst Weniger
Pensionär
aus Lehrte
Horst Weniger, heute 69 Jahre alt, lebte bis 1981 mit seiner Frau und seinen drei inzwischen erwachsenen Töchtern in der DDR.   Das Thema seines Vortrags hat er sich nicht ausgedacht, das Thema ist Teil seines Lebens, schmerzhaft, aber auch befreiend.  Er wird berichten wie er nach der Einsichtnahme in seine Stasiakten (nach dem Fall der Mauer) konkret mit erlittenem Unrecht umgehen lernte. Außerdem zeigt er aus Bereichen seines Lebens auf, wie Altlasten (u.a. Verrat, Enterbung) sein Leben zum Negativen beeinflußt haben. Er wird berichten wie er die Kraft des Vergebens in Jesus Christus entdeckte, als er damit anfing, Menschen persönlich zu vergeben.  Viele haben seinen Bericht als eine wesentliche Lebenshilfe erfahren und sagen von ihm, er sei sehr überzeugend.  Erleben Sie eine erstaunliche Veranstaltung über Vergebung und nutzen Sie die anschließenden persönlichen Gebets- und Gesprächsmöglichkeiten.

Freitag, 10.10.2014
Ziemlich bester Schurke - wie ich immer reicher wurde
Josef Müller
früh. StB, Konsul und Botschafter
aus Fürstenfeldbruck
Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere. Sein Leben hatte eine kriminelle Komponente mit einem sanften Einstieg und James-Bondreifen Folgen. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht im Rollstuhl quer durch Amerika auch das FBI. Ihr kriegt mich nicht. Hatte Müller die Ermittler per Weihnachtskarte wissen lassen.

Josef Müller schreibt ein Buch über all diese Geschehnisse. Wer genauer hinsieht, entdeckt ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden. Den fand er bei GOTT durch seine Lebensübergabe an JESUS CHRISTUS.

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Chapter Böblingen (Archiv)

Freitag, 05.07.2019
Durch die Stürme im Leben zum stabilen Grund
Gunter Jurenka
aus Schorndorf
Gunter Jurenka, geb. 1964, wuchs in einer christlichen Familie auf. Eine Vergiftung im zweiten Lebensjahr führte zu einer Bewusstlosigkeit die mehrere Tage andauerte sowie einer nachfolgenden schweren kognitiven Behinderung. Selbstmordversuche und besondere schulische Betreuung prägten sein junges Leben. Mit 14 Jahren erlebte er endlich Heilung und vertraute sein Leben Jesus Christus an. Jahre mit vielen Unfällen und weiteren tragischen Schicksalsschlägen folgten. Herr Jurenka nimmt uns mit hinein in seine tief bewegende Lebensgeschichte und zeigt auf, wie er durch die Stürme seines Lebens auf stabilen Grund geführt wurde.

Freitag, 17.05.2019
Ein Bankräuber packt aus
Rudolf Szabo
aus Liestal, Schweiz
Er tat es ganz in schwarz, maskiert und bewaffnet. Weil er sieben Schweizer Banken und Postfilialen überfallen hatte, wurde Rudolf Szabo 1997 zu neun Jahren Haft verurteilt. Auf die schiefe Bahn geraten war der Bau-Unternehmer als die Baukrise 1995 auf dem Höhepunkt angelangt war. Die Bank wollte ihren Kredit für seine Baufirma zurück. Herr Szabo hatte kein Geld mehr und war zu stolz Konkurs anzumelden.

Gleichzeitig ging seine Ehe kaputt, er musste 6200 Franken pro Monat an seine Ex-Frau und die fünf Kinder bezahlen. Aus Wut auf die Banken entwickelte er den kriminellen Racheplan. Im Nachhinein bezeichnet Herr Szabo die Raubüberfälle als größte Dummheit seines Lebens. Eine Veränderung in seinem Leben trat ein, als er die Verantwortung für sich und seine Handlungen übernahm. Dabei hat ihm seine Gefängnis-Therapeutin sehr geholfen.

Durch den Gefängnis-Seelsorger fand er zum Glauben an Jesus. Nach 6 Jahren Zuchthaus wurde Herr Szabo wegen guter Führung entlassen. Zu der Zeit hatte er 620.000 Franken Schulden. Im Rahmen des Wiedergutmachungsprogramms der Strafanstalt traf er sich  mit seinen Opfern, um sich persönlich zu entschuldigen. Dabei begriff er das Ausmass seines Handelns und die Bedeutung der Vergebung.

Nach dem Gefängnisaufenthalt machte er eine journalistische Ausbildung, sowie eine Ausbildung zum Arbeitsagogen und Anti-Agressivitäts-Trainer. Bis heute arbeitet Herr Szabo hauptsächlich mit jungen ehemaligen Häftlingen und begleitet sie als Lehrlingscoach bis zum Ausbildungsende. Er arbeitet als Journalist und führt Opfer-Täter-Gespräche in Gefängnissen.

Freitag, 29.03.2019
„Mein Leben war total zerstört!“
Heidi Welsch
Heidi ist in einem christlichen Elternhaus im Schwarzwald aufgewachsen. Bereits mit 8 Jahren traf sie eine Entscheidung für Jesus und ließ sich später taufen. 1997 erleidet ihr Vater einen schweren Unfall. Heidi übernahm quasi über Nacht die Firma des Vaters. Die Familie betete und ihr Vater wurde übernatürlich, vollständig geheilt und kam schnell wieder heim. Seitdem war sie Assistentin der Geschäftsführung in der Firma des Vaters. 1999 trat sie in die Selbständigkeit als Personalberaterin ein. 2000 folgte die Heirat mit Jürgen Welsch, 22 Jahre älter als sie, kein Christ und zu diesem Zeitpunkt selbständiger Unternehmer.

Nach der Hochzeit erfolgte die Übersiedelung in die Schweiz mit Gründung der Firma QUESTE International GmbH in Schaffhausen. Die QUESTE vermittelte recht erfolgreich europaweit gewerblich genutzte Großimmobilien (Bankengebäude, Logistikcenter, Bürohäuser, Hotels, etc.) an institutionelle und privatvermögende Anleger. In dieser Zeit lebten sie das Sommerhalbjahr in der Schweiz und im Winter auf Teneriffa. Sie verkehrten in einigen der besten Hotels weltweit, gingen in der Spitzengastronomie ein und aus und verbrachten die Ferien mitunter auf exklusiven Kreuzfahrtschiffen. Der Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008 traf das Unternehmen vom ersten Tag an.

2009 erkrankte ihr Mann an einem bösartigen Hirntumor. Heidi besann sich dann wieder auf ihre damalige Entscheidung für Jesus und betete gemeinsam mit ihren Eltern für Jürgens Heilung. Ein Jahr lang lebte Jürgen nach der OP einen fast ganz normalen Alltag. In dieser Zeit öffnete er sich für Gott und nahm Jesus an. Im November 2010 bekam Jürgen einen Rückfall. Nach einer erneuten OP zeigte Jürgen eine gravierende mentale Veränderung. Ab Januar 2011 übernahm Heidi die 24-Std-Pflege von Jürgen fast alleine bis kurz vor seinen Tod. Dadurch gab es keine Möglichkeiten mehr zu arbeiten, sehr hohe Arztkosten und nachfolgend totaler finanzieller Ruin mit Abstieg in die Sozialhilfe waren die Folge. Heidi war gesundheitlich, emotional und psychisch völlig am Ende. Warum sie heute wieder Lebensfreude hat, wird sie uns mit viel Herz berichten.

Freitag, 08.02.2019
„Vom Rocker zum Retter“
Martin Schrott
aus Tuttlingen
Martin Schrott, Jahrgang 1964, verheiratet, ein erwachsener Sohn gelernter Schreiner, Theologiestudium in Basel, Psychotherapeut und Fachlehrer für Selbstverteidigung

„Schrotti – Ein Name, ein Programm!“ Wer diesen Satz früher von mir hörte, der wusste: Jetzt gibt’s Ärger! Martin Schrott, heute Pastor in Tuttlingen, war Mitglied in einer Jugend-Gang. Als Norddeutscher wuchs er in Bayern auf. Dazu sagt er selbst: „Wenn Sie Fischkopf sind, in Bayern leben, Schrott heißen und eine Brille tragen, haben Sie verd… schlechte Karten!“ Weil er jeden Tag verhauen wurde, musste er lernen, sich zu wehren. Und genau das tat er: mit Judo, Karate, Boxen und Wing Tsun. Durch seine Clique geriet sein Leben mehr und mehr in Schieflage. Schlägereien, Besäufnisse, Diebstähle und andere Delikte waren an der Tagesordnung.

Doch von einem Tag auf den anderen veränderte eine Begegnung mit Jesus Christus sein bisheriges Leben schlagartig. Er und seine Gang wurden zu einer christlichen Veranstaltung eingeladen. Was an jenem Abend passierte, war erst der Anfang einer radikalen Lebensveränderung. Seine Geschichte hat er im Buch „Vom Rocker zum Retter“ niedergeschrieben. „Christen sollten sich nicht in ihre Häuser zurückziehen, sondern ihren Glauben bezeugen“. Davon ist der ehemalige Rocker aus der Clique der "Warriors" überzeugt. Martin Schrott ist heute froh, dass ihn andere gefragt haben, ob er Jesus kennenlernen will, obwohl er davon gar nichts wissen wollte.

2017 wurde seine Geschichte mit Gott im Bibel TV ausgestrahlt. Wir haben in einer Radiosendung von ERF-Plus von ihm gehört.

Freitag, 09.11.2018
„Vom Holzmichl zu Jesus“

Thomas Rups Unger singt und erzählt aus seinem Leben“
Thomas Unger
Sänger
aus Breitenbrunn
Thomas Unger, 22 Jahre Frontmann der Randfichten, Texter und Komponist ist in Johanngeorgenstadt in einem nicht gläubigen Elternhaus aufgewachsen. Er erlernte den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik. Schon in früher Jugend machte er Bekanntschaft mit dem Alkohol. Bedingt durch Panikattacken, die ihn seit seinem 17. Lebensjahr plagten, griff er immer wieder zur Flasche um sich Linderung zu verschaffen. Irgendwann war es so weit und er war alkoholabhängig. Eine einzige Entgiftung im Krankenhaus hat gereicht und seit nun mehr 20 Jahren ist er von dieser Last befreit. Man nahm ihn mit zum Blauen Kreuz und dort hörte er das erste Mal von Jesus. Im Jahre 2009 entschied er sich zu einer bewussten Taufe. Seitdem war sein Leben auf den Kopf gestellt.

Freitag, 12.10.2018
Suche nach Leben - wenn nichts die innere Leere füllt
Claudia Hofer
aus Stuttgart
Claudia Hofer , Industriekauffrau und Sozialpädagogin, Hausfrau und Mutter Mein früheres Leben war geprägt von jahrelangen Depressionen, durchzogen von Sucht- und Abhängigkeitsstrukturen, tiefer Minderwertigkeit und einem Therapie-Marathon, der sich über einen Zeitraum von insgesamt 18 Jahren erstreckte. Große Lebensangst sowie gestörte Beziehungen zu Männern beherrschten mein Leben. Suizidgedanken waren keine Seltenheit.

Wie eine Ertrinkende suchte ich nach Halt. Wo und wie finde ich diesen Halt? Wozu bin ich in dieser Welt? Wo ist mein Platz in dieser Welt? Wie halte ich den Stürmen des Lebens stand? Wie finde ich Freiheit aus all der Enge und Sinnlosigkeit?

Was ich nach all den problematischen Jahren nicht wusste: Ich sollte die Antworten auf meine vielen Fragen an einem Ort finden, an dem ich nie gewillt war zu suchen.

Lassen Sie sich einladen zu einem offenen Lebensbericht.

Freitag, 29.06.2018
MIT GOTT DURCH DICK UND DÜNN: Maschinen – Mobbing – (un)liebe Kollegen!
Markus Schmid
Industriemechaniker
aus Waiblingen-Beinstein
Markus Schmid, Jahrgang 77, ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Stuttgart. Als gelernter Industriemechaniker arbeitet er bei Mercedes in der Produktion. Er wuchs in einem kirchlich geprägten Elternhaus auf. Das Leben als junger Erwachsener erlebte er als recht ereignis- und freudlos.

Durch Mobbing am Arbeitsplatz gewann der christliche Glaube mehr an Bedeutung. Sein weiteres Leben ist abenteuerlich. Es führte ihn in die Drogenszene und Rotlichtmilieu Stuttgarts, er wurde bedroht von Satanisten und der russischen Polizei.
Er wird berichten, welche erstaunliche Hilfe er in diesen Situationen erfuhr.

Freitag, 04.05.2018
Krisenmanagement mit Gott
Dr. Ulrich von Schnurbein
Forstwirt
aus Regen
Dr. Ulrich Freiherr von Schnurbein ist Diplom - Forstwirt, verheiratet mit seiner Frau Barbara und Vater von fünf erwachsenen Kindern. Bis zu seinem Ruhestand war er Leiter seines Forstbetriebs und der dazugehörigen Ferienhäuser im Bayerischen Wald. Er war Begründer der Vereinigung Christen im Beruf in Ostbayern. Von 1991 bis 2017 war er Präsident der Vereinigung FGBMFI Deutschland - Christen im Beruf e.V. und ist heute deren Ehrenpräsident.

Die Mitglieder der weltweit größten Laien -Vereinigung für Evangelisation fühlen sich beauftragt, das, was sie im Glauben an Gott erlebt und erfahren haben, anderen weiterzusagen. In seinem Vortrag wird er daher Beispiele von Gottes Eingreifen in seinem Leben aus dem persönlichen, familiären und geschäftlichen Bereich anführen. Sein Bericht ermutigt dazu, es mit dem lebendigen Gott im eigenen Leben zu versuchen. Ein sehr persönlicher Bericht, der anregt über sein eigenes Leben nachzudenken.

Freitag, 13.04.2018
God@Your Job
Dr. Helmut Keller
Ingenieur
Dr. Helmut Keller war bis Mitte 2017 Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitete Herr Dr. Keller zwei Gebetskreise in Sindelfingen. Auch heute koordiniert er noch die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der inzwischen mehr als 35 Gebetsgruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, für Ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten.

Welche Auswirkungen hat das aüf die Mitarbeiter und das Unternehmen ? Was macht diese Gruppen so wertvoll ? Gott am Arbeitsplatz - gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen für christliche Werte eintreten.

Ist das auch Ihr Wunsch ? Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Freitag, 09.03.2018
Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!
Ralf R.
Unternehmer
aus Karlsruhe
Ralf R., Unternehmer in Meiningen. Er versank nach einem Schicksalsschlag in den Okkultismus. Nach einer Krankheit und Firmenpleite übergab er Jesus Christus sein Leben. Gott gab ihm 1991 eine Vision: Vorkehrungen für Notzeiten zu treffen - wie Josef in Ägypten, . Viele Jahre betete er konsequent für diese Vision und 10 Jahre später konnte er die Hilfsorganisation Joseph-Care International (JCI) gründen. Mit JCI unterstützte er vorerst Bedürftige in Israel, versuchte aber auch Grundlagen zur Realisierung der Vision zu schaffen. Von 2001 bis 2015 erlebte er immer wieder die klare Führung und Weisung Gottes. Wie durch ein Wunder gelang die Vernetzung  mit einflussreichen Schlüsselpersonen aus Politik, Wirtschaft und Philanthropie (Barmherzigkeit aus Nächstenliebe).

Schließlich legte Herr R. mit der Firmengründung von easynutrition den Grundstein, um eine Notversorgung für Krisenzeiten und eine nachhaltige Hilfe für die Dritte Welt aufbauen zu können.

Freitag, 17.11.2017
Ruhe in den Stürmen des Lebens
Heidrun Büchele
aus Weiler-Simmerberg
Heidrun und Daniel Büchele
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Daniel Büchele wuchs wohlbehütet auf einem Allgäuer Bauernhof auf. Nach der Schule kam die Berufsaus-bildung zum KFZ-Mechaniker, so schien sein Leben vorgezeichnet. Als 1985 diese heile Welt zerbrach, stürzte ihn dies in eine tiefe Lebens-krise. An diesem Tiefpunkt hatte er ein besonderes Erlebnis mit dem lebendigen Gott und bekam eine völlig neue Perspektive für sein Leben.

Heute arbeitet er bei der Fa. Liebherr Aerospace in Lindenberg in der Arbeitsvorbereitung als Organisationsentwickler und ist dort auch Leiter der Werksfeuerwehr. Hören Sie seinen Lebensbericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Daniel und Heidrun Büchele sind verheiratet und haben 2 erwachsene Kinder. Sie wohnen in Weiler im Allgäu im Landkreis Lindau.

Heidrun Büchele ,Jahrgang 1966, hat als Hobbies Malerei und Reiten. Sie erlebte bereits bei ihrer Konfirmation Gott ganz real, dass er nicht ein ferner Gott ist, sondern ein Gott der nahe und freundlich ist.

In einer schweren gesundheitlichen Krise, als die Ärzte keine Antwort hatten, wurde Gottes Führung für Heidrun klar ersichtlich. Bei Gott sind alle Dinge möglich. Er kann Dinge aufdecken, die Ärzte nicht erkennen konnten.

Frau Büchele erfuhr wie allein Gott helfen kann und ihr neues Leben schenkt, das lebenswert

Freitag, 13.10.2017
Der Innere Heilungsweg – Warnsignale des Körpers besser verstehen
Günter Ewers
Lebensberater
aus Haßmoor
Herr Günter Ewers, Jahrgang 1948, ist verheiratet und war über zwanzig Jahre erfolgreich als selbständiger Geschäftsmann tätig. Die Nichtbeachtung klassischer Burnout-Symptome, das „Immer-weiterfunktionieren- müssen", führte letztlich zu einer lebens-bedrohlichen körperlichen Erkrankung. Heilungsansätze mit Hilfe der Schulmedizin blieben ohne entscheidenden Erfolg. Herr Ewers erfuhr schließlich Heilung mit Hilfe der Anwendung des Wortes Gottes ! Der Glaube an das Evangelium von Jesus Christus ist für ihn seine wesentliche Grundlage. Dabei erlebt er immer wieder, wie die Kraft des Glaubens sich gesundheitsfördernd auswirkt. Bei seinen Vorträgen und Seminaren weist er auf die Zusammenhänge, die zu Krankheiten führen, deutlich hin und zeigt aus dieser Perspektive klare Auswege auf. Herr Ewers leitet heute das Sozialwerk Rendsburg und ist als Ganzheitlicher Lebensberater tätig. Er arbeitet mit einem Netzwerk, das aus Ärzten, Psychologen, Ernährungswissenschaftlern, Sporttherapeuten, Heilpraktikern und Pastoren besteht, zusammen. Er ist somit in der Lage, das Thema Gesundheit ganzheitlich zu vermitteln. Lassen Sie sich durch den Vortrag inspirieren, wie man durch Anwendung des Wortes Gottes Heilung erfahren und Krankheiten vorbeugen kann !

Freitag, 05.05.2017
„Menschen aus anderen Kulturen und Religionen offen begegnen und sie dadurch besser verstehen lernen“
Kfz Meister
aus Ditzingen
****** A. ist gelernter KFZ-Meister und Familienvater von fünf Kindern. Er hat mehr als die Hälfte seines bisherigen Lebens in Tansania verbracht. Aktuell wohnt er in der Nähe von Stuttgart.

In seinen 10 Jahren auf Sansibar, einem kleinen Inselteilstaat von Tansania, hat er eine Ausbildungswerkstatt für KFZ-Mechaniker aufgebaut und war Leiter eines internationalen Teams. Als weiterer, wesentlicher Teil seiner Arbeit war ****** in vielen einheimischen Gemeinden landesweit unterwegs und hat Christen aus unterschiedlichen Konfessionen geschult.

Sein Anliegen ist bis heute, durch ein besseres Verständnis der Kultur und Religion des Anderen Brücken zu bauen und den bisher Fremden als Freund zu gewinnen. Dadurch hat er eine Basis, über seine persönlichen Erlebnisse mit Gott zu sprechen.

Neben der Projekt- und Schulungsarbeit war er außerdem für einige Jahre als deutscher Honorarkonsul im Einsatz. In dieser Funktion organisierte ****** A. 2015 den Staatsbesuch unseres damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauk auf Sansibar.

Freitag, 31.03.2017
Dem Mörder meiner Tochter vergeben ?
Ursula Link
aus Gundelfingen
Ursula Link wurde 1955 in Duisburg geboren und lebt seit 1979 in Freiburg. Als Ihre beiden Töchter, Steffi und Nadine, 8 und 6 Jahre alt waren, wurde Ihre Ehe geschieden und sie bekam das alleinige Erziehungsrecht zugesprochen. Nach der Scheidung sind die drei sehr eng zusammen gewachsen und waren in den Höhen und Tiefen des Lebens füreinander da. Sie verbrachten dabei viel gemeinsame Zeit in ihrem Stall bei Ponys und anderen Tieren.

Bis in der Neujahrsnacht 2000 das Unfassbare geschieht, das ihr Leben von da an vollständig verändert... Ursula Link erzählt, wie sie mit dem Schicksalsschlag umgegangen ist., und wie jeder Zuhörer seine eigene schwierige Situation meistern kann.

Freitag, 10.02.2017
Werte ohne Wurzeln? Sieben Erfolgswerte, von denen unsere Zukunft abhängt.
Hans-Joachim Hahn
Unternehmer und Buchautor
aus Aßlar
Hans-Joachim Hahn ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er war in verschiedenen Positionen in internationalen Unternehmen und Werken tätig. Er ist Lehrbeauftragter für „Wirtschaftsethik“ an mehreren Hochschulen, Mitglied der »German Speakers’ Association« (GSA) und Initiator des Professorenforums, das den interdisziplinären Austausch über Weltanschauung, Werte, Glaube und Wissenschaft auf der Suche nach der Wahrheit pflegt. Als Herausgeber einer Buchreihe des Professorenforums ist er auch Co-Autor des Buches „Höllensturz und Hoffnung – warum unsere Zivilisation zusammenbricht, und wie sie sich erneuern kann“ einer Veröffentlichung mit 10 Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen. Einen Zugang zum christlichen Glauben gefunden zu haben empfindet er als Privileg. Dabei hat er die Dinge immer kritisch hinterfragt und drückt sich auch heute nicht vor unangenehmen Fragen des Glaubens. Christsein bedeutet für ihn Hoffnung leben. Hahn zum Thema Führung: „Führung beginnt im eigenen Leben. Es bedeutet die Verantwortung für sich selbst und sein Umfeld zu übernehmen. Ob ich eine Familie oder ein Unternehmen aufbaue, ich brauche eine langfristige Perspektive und zukunftstaugliche Werte.“ Erwarten Sie einen herausfordernden Abend, der Ihnen Hoffnung und neue Ansätze für Ihr persönliches Leben aufzeigen wird. H.-J. Hahn wird uns Grenzen und Gefahren aktueller Entwicklungen aufzeigen, aber eben auch einen Erfolgsweg, der in dynamischen und an Komplexität zunehmenden Zeiten einen Unterschied macht.

Freitag, 11.11.2016
Von den Toten zurück - eine reale Lebensgeschichte
Frank Breido
aus Osnabrück
Aufgewachsen in einem gläubigen Elternhaus begann Frank 1983 im Alter von 18 Jahren mit einer Handvoll Kindern und Jugendlichen eine christliche Pfadfinderarbeit, die Royal Rangers. Als Jesus aufgrund des Gebets und des Glaubens der Kids eine Heilung schenkte, fand eine wunderbare Erweckung unter ihnen statt.

Doch plötzlich erkrankte der damals 26-jährige Frank an Leukämie im Endstadium, sein Körper verfiel zusehends. Nach dreieinhalb Wochen starb Frank an akutem Organversagen. Er war im Himmel und traf Jesus – eine Begegnung, die für ihn bis heute nichts an Tiefe und Intensität verloren hat. Dann kam Frank zurück in seinen kaputten Körper, und Jesus fing an, ihn zu heilen. Schließlich wurde er aus der Klinik als geheilt entlassen.

Seitdem hat Frank immer wieder in Deutschland und dem nahen europäischen Ausland seine Lebensgeschichte erzählt und bezeugt, dass der Himmel real ist. Er hält Seminare und Teenie-Freizeiten oder gestaltet Unterrichtseinheiten an öffentlichen Schulen zu Themen wie „Leben nach dem Tod“, „Internet“ oder „Die PC-Games-Falle“. So wird er als Sprecher in die unterschiedlichsten Lokalitäten eingeladen wie zum Beispiel in ein katholisches Kloster oder Jugendclubs.

Freitag, 07.10.2016
NIEDERGANG ODER CHANCE? Wie nahe am Abgrund ist unsere "moderne" Gesellschaft?
Peter Ischka
Journalist
aus Adelberg (BW)
Wo ist unsere Gesellschaft hingeraten? Ein schleichender Veränderungsprozess ist im Gange – wohin wird uns dieser führen? Wo bleibt die Geborgenheit der Familie? Warum wird der nächsten Generation eine abnehmende Bindungsfähigkeit attestiert? Geht es uns heute nicht so gut wie nie zuvor? Warum leiden so viele Menschen unter Ängsten – Angst um den Arbeitsplatz, Angst davor, isoliert zu sein, oder Angst vor einer Finanzkrise?

Die Kirchen entleeren sich – Moscheen sind voll. Peter Ischka meint: wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken, wenn wir Lösungsansätze erkennen wollen. Er sieht eine Ursache der Problematik darin, dass wir uns als Gesellschaft von den stabilen Fundamenten christlicher Werte verabschiedet haben. „Der Mensch, das Maß aller Dinge“ wurde zum Glaubenssatz erhoben.

Dass es aber trotz allem Hoffnung gibt, zeigt Peter Ischka in dem zweiten Teil seines Vortrages. Selbst vieles hinterfragend, hatte er sich auf Pilgerreisen auf die Spuren des Apostel Paulus begeben, um etwas über die reale Kraft des Glaubens herauszufinden. Dabei hat er durch außergewöhnliche Erlebnisse erstaunliche Antworten auf seine Fragen erhalten.

Peter Ischka ist u.a. Chefredakteur des neuen Werte-Magazins "Z". Er nennt Probleme beim Namen und gibt Impulse für Lösungsmöglichkeiten.

Freitag, 10.06.2016
Hat das Leben mehr zu bieten?
Claudia Weisser
Rechtsanwältin
aus Tübingen
Vortragsveranstaltung mit Claudia Weisser aus Tübingen Claudia Weisser, Rechtsanwältin, Studium an der Eberhard–Karls–Universität Tübingen, Referendariatsstationen in Hamburg und in Dresden, knapp 3 Jahre Anwältin in einer Kanzlei in Celle mit Dependance in Stendal, Sachsen – Anhalt, dort Spezialisierung im Arbeits– und Familienrecht, 1997 Rückkehr nach Tübingen zum Aufbau der selbständigen Tätigkeit, Absolvierung der zusätzlichen Mediatorenausbildung und zusätzliche Spezialisierung im Erbrecht.

Im Getriebensein von Vergleichen, Streben nach Erfolg, nach Ansehen und finanzieller Sicherheit, verliert man allzuoft das aus dem Auge, was wirklich wichtig und insbesondere nachhaltig ist. Was trägt durchs Leben, auch durch Zeiten in denen all die anderen bisherigen Wichtigkeiten unwichtig werden.

Was macht das Leben aus, was gibt dem Leben Sinn ? Hat das Leben mehr zu bieten als das Streben nach all den vergänglichen Dingen ? Was machen wir mit Scheitern ? Jeder Mensch ist ein guter Gedanke Gottes, jeder Mensch hat seinen ihm bestimmten Platz im Leben, es geht darum dies zu sehen, zu verstehen und zu leben, um in die Fülle zu kommen, die es verdient wahres Leben genannt zu werden .

Hören Sie den persönlichen Lebensbericht einer seit vielen Jahren praktizierenden Anwältin.

Freitag, 15.04.2016
„"Vater, Du begeisterst mich“ –Mein Weg mit dem himmlischen Vater in herausfordernden Zeiten
Sylvia Gossen
aus Pfullendorf
Sylvia Gossen lebt in Pfullendorf , von Beruf ist sie Industriekauffrau. Seit 20 Jahren ist sie mit Heinrich Gossen verheiratet, sie haben 2 Töchter.

Frau Gossen berichtet: vor 27 Jahren habe ich mich für Jesus entschieden und war von Anfang an Feuer und Flamme für ihn. Ich hatte eigentlich fast immer eine enge Beziehung zu Jesus, aber vor ca. 12 Jahren ist mir auf-gegangen, dass es wichtig ist auch den Vater zu kennen. Es ist Jesu Ziel, uns zum Vater zu führen. Auf diesem Weg bin ich immer mehr in eine große Freiheit gekommen und lerne immer mehr was es bedeutet, geliebt zu lieben. Ich darf ICH selber sein, bin angenommen und geliebt so wie ich bin. Ich habe immer mehr verstehen dürfen, wie sehr dieser Gott mich/uns liebt.Ich muss mir keine Sorgen machen, egal um was es geht, sondern kann ihm zutiefst vertrauen.

Aus diesem Erkennen und aus dieser Sehnsucht das noch mehr zu erfassen, sind meine Lieder entstanden. Diese Lieder, die mein eigenes Erkennen und meine tiefe Beziehung zu Abba-Vater beschreiben, haben schon viele Menschen gesegnet und im Inneren geheilt.

Ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben ist meine Krebserkrankung, die vor 4 ½ Jahren begann. Gerade da durfte ich erleben, wie dieses Gegründetsein in dieser engen Beziehung zu Abba-Vater und dieses tiefe Wissen seiner Liebe zu mir mich durchträgt. Es hat mir eine große Gelassenheit gegeben und ein tiefes Vertrauen, dass Gott es gut mit mir meint und alles in seiner Hand ist

Freitag, 11.03.2016
„Wenn alles zerbricht - In Zeiten großer Schwierigkeiten ist der Glaube an Gott am stärksten gewachsen".
Reinhard Meier
aus Dinkelsbühl
Schwerkrank - und allein im Dschungel... Kinder die dem Tod ins Auge schauen ....die Existenzgrundlage scheint wegzubrechen - Und wo ist Gott in dem allen? Reinhard Meier erzählt aus seinem persönlichen Erleben. Nach seinem Theologiestudium arbeitete er als Missionar in Papua Neuguinea und leitete anschließend die EC-Indienhilfe. Im weiteren Verlauf seines Lebens war er Personalreferent in der Liebenzeller Mission (Abt. Äußere Mission), Leiter einer Seelsorge-Beratungsstelle und als Pastor in zwei Gemeinden. Herr Meier erlebte wiederholt, wie gerade in Krisensituationen die Beziehung zu Gott am stärksten gewachsen ist. Und da, wo Wege wie zugemauert schienen, hat Gott immer wieder neue Türen – mit neuen Herausforderungen – geöffnet. Sein ehrliches Berichten über das Erleben solcher Situationen, die dazu gehörigen Zweifel und das Umgehen damit, kann eine Hilfestellung für alle an Grenzsituationen Leidende sein. Wenn alles zerbricht – dann hat Gott immer noch alles in der Hand! Ein Leben mit Gott ist ein lohnendes Abenteuer – nicht nur bei fernen Expeditionen, sondern auch hier im Alltag. Davon wird Herr Meier berichten … Reinhard Meier lebt mit seiner Ehefrau Ursula in Dinkelsbühl. Sie haben 4 erwachsene Kinder.

Freitag, 12.02.2016
Herausforderung Islam - oder warum ich Christ wurde
Nassim B.
Vorsitzender der Hilfs- und Missionsorganisation Granum Sinapis
Nassim B. wurde in einem arabischen Land geboren und zog im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland. B. war sowohl in seiner arabischen Heimat als auch in Deutschland praktizierender Moslem. Durch gläubige christliche Freunde lernte er später Jesus Christus kennen und konvertierte zum christlichen Glauben. Heute arbeitet er unter Menschen verschiedener Nationen, darunter auch Moslems, sowie in vielen christlichen Gemeinden in Deutschland. Hören Sie einen außergewöhnlichen Vortrag über Entwicklungen in der arabischen Welt, von denen in den Medien wenig berichtet wird. Termine für Vorträge erst ab 2017 wieder möglich!!!

Freitag, 13.11.2015
„Beruf und Heimat aufgegeben um Anderen zu helfen“
Martin Höfer
aus Deckenpfronn
Martin Höfer wurde vor 47 Jahren in Göppingen geboren und ist in einer großen Gärtnersfamilie aufgewachsen. Durch seinen Vater lernte er Jesus, den Retter der Menschen, kennen. Nach der Hauptschule erlernte er das Bäckerhandwerk. Auf einer Freizeit der christlichen Bäcker-und Konditorenvereinigung (CVJM) wurde seine Beziehung zu Gott richtig persönlich.
Er begann die Bibel zu lesen, um Gottes Stimme zu hören und mit Gott im Gebet alles zu besprechen. Ihm wurde klar, dass Gott einen Auftrag für ihn hat. Daraufhin ließ sich Herr Höfer am theologischen Seminar in Bad Liebenzell ausbilden.
1994 heiratete er Anna und reiste zwei Jahre später mit zwei Kleinkindern nach Brasilien. Nach knapp zwei Jahren Sprachstudium der Landessprache Portugiesisch machten Höfers ein Praktikum am Rand des Amazonas unter den Suruiindianern. Dadurch entstand Kontakt zu den Cinta Larga Indianern. Ihr Häuptling lud Familie Höfer zur Missionsarbeit mit folgenden Worten ein: „Mein Volk braucht jemand, der ihnen in einfacher Weise Gottes Wort nahe bringt.“ Elf Jahre arbeiteten Höfers in dieser Volksgruppe.
2010 kehrte Familie Höfer mit 5 eigenen und zwei Adoptivkindern nach Deutschland zurück. Martin Höfer arbeitet bei der Deutschen Indianer Pionier Mission.

Freitag, 16.10.2015
Mehrmals knapp überlebt- Trotz schwerster Behinderung zum missionsärztlichen Dienst in den Urwald
Günter Boos
aus Haiterbach
Dr. med. Günter Boos aus Haiterbach erzählt seine Lebensgeschichte. Nach einem Elektrotechnikstudium arbeitete er als Ingenieur in einer Entwicklungsabteilung in Stuttgart. Er war sehr sportlich und liebte körperliche Herausforderungen. 1970 war er mit einem Freund auf einer Skitour auf dem Mont Blanc. In 4500 m Höhe überraschte sie ein Orkan. In einer selbst gegrabenen Schneehöhle überstanden sie die eiskalte Nacht und wurden gerettet. Herr Boos beschäftigte sich nach dieser Nahtoderfahrung mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Er hat den Gott der Bibel kennengelernt und in vielen Situationen konkret erfahren und gelernt, sich auf Gott zu verlassen. Herr Boos bekam immer mehr den Wunsch, den Menschen in Afrika zu helfen. Nach 14 Semestern Medizinstudium und Doktorarbeit reiste er als Mediziner nach Kamerun, obwohl er durch einen Verkehrsunfall in der Zwischenzeit schwer gehbehindert war. Zusammen mit seiner Frau erlebte er auch da die Wunder und die Gegenwart Gottes, selbst in heiklen Grenzsituationen.

Freitag, 08.05.2015
Wachsen und reifen durch positiven Umgang mit Krisen
Edith Wenger
Sozialtherapeutin
aus Öhringen
Krisen und ihre Bewältigung sind wie die Wachstumsknoten bei einem Halm oder einem Bambus. Sie geben dem Halm, dem Bambus Stärke und Stabilität. Wenn sich ein Wachstumsknoten bildet, dann gewinnt man den Eindruck, es geht nichts weiter. Man hat das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt, und dabei geschieht was ganz Entscheidendes und Wichtiges. Ohne diese Knoten wäre der Bambus nicht so stabil, und ohne Krisen würden wir nicht reifen. Ich werde es anhand meiner Lebensgeschichte verdeutlichen.

Freitag, 10.04.2015
Der Griff nach unseren Kindern - Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist verheiratet mit Rebecca und hat fünf Kinder. Nach dem Abitur erfolgte eine Ausbildung zum Forstingenieur. Jetzt ist er Revierförster in Lorch. Schon als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und engagierte sich bereits früh in der Jugendarbeit. Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte sie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung Internationaler Missionsprojekte) unterstützten sie vor allem Landarbeiter-Familien mit "Hilfe zur Selbsthilfe". Seit 1996 ist er im Leitungsteam einer evangelischen Freikirche. Als Vater/Großvater und aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender-Ideologie und weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin.

Samstag, 15.11.2014
Vergebung, muss das unbedingt sein?
Horst Weniger
Pensionär
aus Lehrte
Horst Weniger, heute 69 Jahre alt, lebte bis 1981 mit seiner Frau und seinen drei inzwischen erwachsenen Töchtern in der DDR.   Das Thema seines Vortrags hat er sich nicht ausgedacht, das Thema ist Teil seines Lebens, schmerzhaft, aber auch befreiend.  Er wird berichten wie er nach der Einsichtnahme in seine Stasiakten (nach dem Fall der Mauer) konkret mit erlittenem Unrecht umgehen lernte. Außerdem zeigt er aus Bereichen seines Lebens auf, wie Altlasten (u.a. Verrat, Enterbung) sein Leben zum Negativen beeinflußt haben. Er wird berichten wie er die Kraft des Vergebens in Jesus Christus entdeckte, als er damit anfing, Menschen persönlich zu vergeben.  Viele haben seinen Bericht als eine wesentliche Lebenshilfe erfahren und sagen von ihm, er sei sehr überzeugend.  Erleben Sie eine erstaunliche Veranstaltung über Vergebung und nutzen Sie die anschließenden persönlichen Gebets- und Gesprächsmöglichkeiten.

Freitag, 10.10.2014
Ziemlich bester Schurke - wie ich immer reicher wurde
Josef Müller
früh. StB, Konsul und Botschafter
aus Fürstenfeldbruck
Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere. Sein Leben hatte eine kriminelle Komponente mit einem sanften Einstieg und James-Bondreifen Folgen. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht im Rollstuhl quer durch Amerika auch das FBI. Ihr kriegt mich nicht. Hatte Müller die Ermittler per Weihnachtskarte wissen lassen.

Josef Müller schreibt ein Buch über all diese Geschehnisse. Wer genauer hinsieht, entdeckt ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden. Den fand er bei GOTT durch seine Lebensübergabe an JESUS CHRISTUS.

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