Herzlich Willkommen im
Chapter Frankfurt-Main (Archiv)

Freitag, 06.09.2019
„Kopf hoch! In jeder Wüste gibt es eine Oase.“
Gerhard Mantei
aus Jinotepe, Nicaragua
In den letzten Jahren erlebten Ruth und Gerhard Mantei viele schwere Herausforderungen. Als er vor über 20 Jahren nach Nicaragua ging, konnte er nicht ahnen, dort zwei Schulen mit über 1000 Schülern aufzubauen. Die Geschichte begann als der „Ur-Franke“ noch Single, ungläubig und ein Bäcker war und sein Leben nach einem besonderen Erlebnis eine neue Wendung nahm. Er hängte seinen Job an den Nagel, was für ihn ein erstaunlicher Schritt war, aber ebenso für sein Umfeld, das mit Verwunderung oder Kopfschütteln reagierte. Das Bekannte ließ er hinter sich, um in eine ungewisse Zukunft zu ziehen. Wenn man ihn heute hört, spürt man diese Hoffnung, die er neu für sich entdeckte und die bis heute sein Leben verändert hat. Gerade die „Wüstenzeiten“ sind für ihn im Rückblick zu „heiligen“ Zeiten geworden. Wie damals, so wurde auch die Flucht aus Nicaragua im vergangen Jahr, um dem dort aufkommenden Bürgerkrieg zu entkommen, zu einer wertvollen Zeit für Ihn und seine Frau. Was sich als Krise darstellt, kann zu einer Chance werden und nur in der Wüste gibt es Oasen – d.h. besondere Zeiten und Plätze - die nicht nur das Leben sichern, sondern zu lebenswichtigen Orientierungspunkten werden. Freuen Sie sich auf einen spannenden und ermutigenden Lebensbericht und viele persönliche Erlebnisse aus Nicaragua.

Freitag, 14.09.2018
An Gott zu glauben ist unwissenschaftlich
Prof. Dr. Christian Müller
Professor für Wirtschaftswissenschaften
aus Senden
Dr. Christian Müller (48), verheiratet und Vater von drei Kindern, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster. Weil Jesus sich über den Zeitpunkt seiner Wiederkehr offenkundig geirrt hatte, gab er als Jugendlicher seinen bis dahin ohnehin ziemlich lauen christlichen Kinderglauben auf. Unter dem Einfluss skeptischer Lehrer las er mit großer Begeisterung die Klassiker des Atheismus und machte Philosophie und Religionskritik zu seinen „Hobbys“.

Glaube war allenfalls etwas für schlichte Gemüter, die Trost brauchen angesichts der Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Könnte die Welt nicht auch viel besser sein, wenn es keine Religionen gäbe? An der Universität erhielten seine Zweifel ein neues, wissenschaftstheoretisches Fundament. An Gott zu glauben, schloss er nun, ist unwissenschaftlich. Denn die Wissenschaft hatte doch längst über den Glauben gesiegt. Dachte er.

Lassen Sie sich mitnehmen in einen spannenden Lebensbericht und nutzen Sie die anschließenden Gesprächs- und Gebetsmöglichkeiten.

Freitag, 08.06.2018
Wenn Geister Dich plagen!
Ralf Schulz
Informatik-Assistent und Tischler
aus Pirmasens
Ralf Schulz war noch recht jung, als er sich entschied „auszubrechen“. Er hatte schon vieles ausprobiert. Zuletzt, nach Alkohol und Drogen, suchte er neue Erfahrungen in fernen Ländern und fand sie in Kuba. Eh er sich versah, rutschte er in den Voodoo-Kult, der dort als „Santeria“ bekannt ist. Über das Interesse an Musik - er ist u.a. begeisterter Conga-Spieler - kam er auf ein „spirituelles Familienfest“. Danach veränderte sich in den nächsten Monaten sein Leben völlig. Er hatte außergewöhnliche Erlebnisse, die weit über das von ihm Erwartete hinausgingen. Wie fühlt es sich an, Gemeinschaft mit Geistern zu haben, wer hat die Kontrolle und vor allem, wie wird man die Geister wieder los …? Er spürte Gefahr, Angst und Dunkelheit, wie er es vorher noch nicht kennengelernt hatte. Doch, fragte er sich, wenn man die Mächte der Dunkelheit so real erleben kann, dann muss man doch auch Gott so real erleben können. Kurze Zeit später hatte er eine Begegnung mit einem unscheinbaren alten Mann … Ralf Schulz, geboren 1968 in Pirmasens, nimmt uns an diesem Abend mit auf die Reise, so lebendig, als wären wir dabei gewesen. Eine gute Gelegenheit in entspannter Atmosphäre einen spannenden Abend zu erleben.

Freitag, 13.04.2018
Das Lebenskonzept der Freude
Hansi und Christine Zänker
Bankkaufmann/Marketingleiter Kinderkrankenschwester/Hausfrau
aus Obersulm-Sülzbach
Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn.

Herr Zänker ist seit 40 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen. Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, Anerkennung und Bestätigung zu bekommen, überall Entscheidungen mitzutreffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workaholic“. Da er auch innerhalb der katholischen Kirche sich fleissig engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert.

Doch vor 20 Jahren kam er dann mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und bemerkte, dass seine seitherigen Wertvorstellungen und Ideale ihm und seiner Familie kein erfülltes Leben gaben. Der Durchbruch zu einem solchen Leben in der Freude und im Frieden Gottes zeigten ihm und seiner Familie den wahren Sinn des Leben auf.

Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither - trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten - ein Leben in der Freude führen.

Freitag, 09.02.2018
Jesus heilt Augen, Ohren und mehr
Oliver Steiner
Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, VDI
aus Wiesbaden
Oliver Steiner ist 46 Jahre jung und seit 8 Jahren glücklich verheiratet. Als Diplom Ingenieur für Elektrotechnik kann er viele berufliche Erfolge feiern. Neben seinen anspruchsvollen Tätigkeiten im In- und Ausland findet er trotzdem noch viel Zeit, sich für den Bau des Reiches Gottes wirkungsvoll einzusetzen. In vielfältiger Weise lehrt er das Wort Gottes und gibt die frohe Botschaft von Jesus weiter. Als Mitarbeiter einer großen Freikirche (Christliches Zentrum Wiesbaden) ist er Leiter von verschieden Glaubens-Seminaren. Die Inhalte seiner Veranstaltungen sind bibelzentriert und beinhalten Themen wie: Schöpfung, Freiheit des Christen und Endzeit.

Gemeinsam mit Glaubensgeschwistern bereist er viele Länder und verkündet die befreiende Liebe des himmlischen Vaters. Olivers Leidenschaft sich für das Evangelium kompromisslos einzusetzen, entspringt dem dramatischen Eingreifen Gottes in sein Leben.

1994 verlor er infolge einer Explosion jeweils beidseitig sein Augenlicht und Gehör, aber Jesus Christus heilte alle Verletzungen 100-prozentig. 2002 erlitt er einen schweren Bandscheibenvorfall, auch diese Krankheit wurde von dem himmlischen Arzt völlig geheilt. In Olivers Leben bestätigt sich immer wieder die Aussage von Jesus (Markus 16,18): „Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.“ Deshalb wurde er auch Mitarbeiter in einem Team, welches regelmäßig Heilungsgottesdienste durchführt.

Wenn Sie mehr wissen wollen, kommen Sie und erwarten Sie einen außergewöhnlichen Lebensbericht.

Freitag, 08.12.2017
Zum Sterben zu jung!
Franz Schweiger
Grp.Ltg. Fertigungsplanung i. R.
aus Waltenhofen
Franz Schweiger, ist mit seiner Frau Renate glücklich verheiratet. Sie haben drei erwachsene Kinder. Er leitete in einem großen deutschen Bauunternehmen fünf Jahre lang die maschinentechnische Abteilung auf einer Großbaustelle in Saudi-Arabien. 24 Jahre trug er die Verantwortung in einem erfolgreichen Weltkonzern in der Fertigungsplanung für Kfz-Sensoren.

Heute befindet er sich im (Un-)Ruhestand und begleitet Ortsgruppen der CiB im südbayerischen Raum. Mitten in der beruflichen Karriere erhielt er völlig unerwartet eine erschütternde Diagnose. Das war der Anlass für ihn, seine extrem materiell ausgerichteten Lebensziele und Prioritäten ganz neu zu überdenken und zu ordnen.

Freitag, 08.09.2017
Glaube und Verfolgung in China
Isaac Liu
Pastor
aus Eschborn
Isaacs Vater saß im Gefängnis, als er geboren wurde. Als Leiter einer christlichen Gemeindebewegung in China war er zu langer Haft verurteilt worden. Später nach seiner wunderbaren Befreiung wurde über ihn das Buch „Der Himmelsbürger“ veröffentlicht.

Als Isaacs Mutter im siebenten Monat mit ihm schwanger war, kamen eines Tages plötzlich Polizisten ins Haus und wollten sie zwingen, das ungeborene Baby abzutreiben. Die Regierung wollte keine Nachkommenschaft von seinem Vater.

Das Herz der Mutter zerbrach und sie schrie und betete zu Gott „Das Baby ist ein Geschenk von dir. Wenn es kommt, werde ich es dir geben ...“ Einen Tag später am 19.04.84 wurde Isaac zu früh geboren, aber auch früh gesegnet. Gleich nach der Geburt schickte seine Mutter die freudige Nachricht geheim ins Gefängnis zu seinem Vater. Dieser schrieb Isaac einen Brief mit dem Wunsch, dass er treu in der Nachfolge Jesu Christi stehen möge und endete: „Mein Sohn, wir sehen uns im Himmel!“

Sein Vater sah ihn das erste Mal, als er fünf Jahre alt war. Mit 14 flüchtete Isaac mit seiner Mutter und Schwester aus China.

Er berichtet über die vielen Stationen in seinem Leben und welchen Auftrag er heute spürt.

Freitag, 09.06.2017
Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann musst Du mich überleben lassen
Brunhilde Rusch
Hausfrau und Künstlerin
aus Homberg
Brunhilde Rusch ist 65 Jahre alt, verheiratet, hat einen erwachsenen verheirateten Sohn und ist 6fache glückliche Großmama.

Mit 17 Jahren hat sie ihr Kind bekommen. Mit nur 18 Jahren hatte sie eine lebensbedrohliche Bauchspeicheldrüsenentzündung. In ihrer ausweglosen Situation schrie sie zu Gott. „Dass ich überlebt habe, hat mich 100 %ig von der Existenz Gottes überzeugt“, bekennt sie. Doch dann fing die Suche an, Gott persönlich kennen zu lernen. Es war ein weiter Weg, den sie in ihrem Gedicht „Und dann kamst Du“ ein wenig aufzeigt.

Sie war Lektorin und Prädikantin in der EKD. Beruflich war sie als Chefsekretärin und später bis zur ihrer Rente als Sachbearbeiterin im Sozialamt tätig. Sie war eng befreundet mit der ehem. Millionärin Sabine Ball. Sie gestaltet christliche Kunst – eine kleine Auswahl wird sie vorstellen -, schreibt christliche Gedichte – in ihrem Vortrag wird sie einige Gedichte lesen - und ist christliche Publizistin.

Sie ist leidenschaftliche Beterin und Evangelistin. In den letzten Monaten hat sie fast 10.000 Haushalte mit den 10 Geboten Gottes und Traktaten erreicht. Sie liebt Jesus Christus über alles. Ihr Motto: Menschen sollen mit der Liebe Gottes erreicht und durch Jesus gerettet werden.

Freitag, 12.05.2017
Meine tiefe Sehnsucht nach Leben !
Johannes Dappen
Projektmanager
aus Nidda
Wer, wie unser Gastsprecher Johannes Dappen,in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen ist und schon mit fünf Jahren so überzeugend auf andere Menschen wirkte, dass sie Zugang zum christlichen Glauben fanden, der sollte doch eigentlich den Königsweg für sein ganzes Leben gefunden haben? Denkt man vielleicht, aber Irrtum, bei Johannes Dappen war es nicht so.

Wie vielen anderen Menschen auch wurden ihm als Teenager die Glaubensaussagen doch sehr suspekt, Zweifel kamen und blieben genauso wie seine Unsicherheit. Das wahre Leben musste woanders sein. Solange er es aber nicht fand, wurden Alkohol und anderen Drogen jahrelang seine Tröster, und dazu erlitt er ein immer massiveres Mobbing. Dann wollte er diesem sinnlos gewordenen Leben ein Ende setzen, aber manchmal setzt Gott in solcher Lage selbst ein STOP.

Es ist sehr bewegend zu hören, wie dies alles geschah und vor allem, wie Gott ein solch zerstörtes Leben in großer Liebe Schritt für Schritt wieder geheilt und in seinen Dienst berufen hat.

Mittwoch, 12.04.2017
Vom Entmutigten zum Ermutiger
Johann Baptist Deuber
aus Weismain
Johann- Baptist Deuber, geb. 1951, ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Die berufliche Seite seiner Biographie liest sich wie eine Traumkarriere: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenbetreuer, Bankvorstand, Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und seit 1995 selbständiger Finanzberater mit eigener Praxis.

Die andere Seite seines Lebens war durchzogen von Ängsten, Depressionen, Todesfurcht und Süchten wie Alkohol, Nikotin, Tabletten etc.

Am Tiefstpunkt seines Lebens angelangt, hatte er ein besonderes Erlebnis mit Gott und wurde frei von allen Zwängen.

Hören Sie diesen spannenden und mutmachenden Bericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Freitag, 11.11.2016
Die ultimative Liebesbeziehung
Frank und Heike Baier
aus Mannheim
Frank und Heike heißen nicht nur Baier, sondern sind auch ursprünglich aus Bayern und weit über 20 Jahre ein Paar. Seit 15 Jahren tief verwurzelt in die Beziehung zu unserem himmlischen Papa.

In den 80er Jahren rebellierende Jugendliche aus der Punk und Dark Wave Szene. Heute in der Geschäftsführung/Garten- und Landschaftsbau tätig, in der Seelsorge/Supervision aktiv und Leiter der Hauskirche "Wege des Herrn".

Ihr innigstes Anliegen ist die geistige Elternschaft und sie haben eine unkonventionelle Art die Freuden und Stärken der ultimativen Liebesbeziehung weiterzugeben.

Freuen Sie sich an diesem Abend, von den kleinen und großen Wundern aus den persönlichen Erlebnissen von Frank und Heike zu hören. Ein erfrischender Abend voller Ermutigung. Jemand der Jesus noch nicht kennt oder nur vom Hörensagen, wird erstaunt sein wie lebendig Glaube ist. "Einsteiger und Fortgeschrittene" können ihre Leidenschaft stärken. Unternehmer und Selbstständige erfahren, wie der Ewige, unser Gott eine starke Stütze im Geschäftsleben ist.

Freitag, 14.10.2016
Werte brauchen Wurzeln! Sieben Erfolgswerte, von denen unsere Zukunft abhängt
Hans-Joachim Hahn
Unternehmer und Buchautor
aus Aßlar
Hans-Joachim Hahn ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er war in verschiedenen Positionen in internationalen Unternehmen und Werken tätig. Er ist Lehrbeauftragter für „Wirtschaftsethik“ an mehreren Hochschulen, Mitglied der »German Speakers’ Association« (GSA) und Initiator des Professorenforums, das den interdisziplinären Austausch über Weltanschauung, Werte, Glaube und Wissenschaft auf der Suche nach der Wahrheit pflegt. Als Herausgeber einer Buchreihe des Professorenforums ist er auch Co-Autor des Buches „Höllensturz und Hoffnung – warum unsere Zivilisation zusammenbricht, und wie sie sich erneuern kann“ einer Veröffentlichung mit 10 Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen.

Einen Zugang zum christlichen Glauben gefunden zu haben empfindet er als Privileg. Dabei hat er die Dinge immer kritisch hinterfragt und drückt sich auch heute nicht vor unangenehmen Fragen des Glaubens. Christsein bedeutet für ihn Hoffnung leben. Hahn zum Thema Führung: „Führung beginnt im eigenen Leben. Es bedeutet die Verantwortung für sich selbst und sein Umfeld zu übernehmen. Ob ich eine Familie oder ein Unternehmen aufbaue, ich brauche eine langfristige Perspektive und zukunftstaugliche Werte.“

Erwarten Sie einen herausfordernden Abend, der Ihnen Hoffnung und neue Ansätze für Ihr persönliches Leben aufzeigen wird. H.-J. Hahn wird uns Grenzen und Gefahren aktueller Entwicklungen aufzeigen, aber eben auch einen Erfolgsweg, der in dynamischen und an Komplexität zunehmenden Zeiten einen Unterschied macht.

Freitag, 09.09.2016
Depression – was tun, wenn die Seele weint?
Ehepaar Ruth & Heinz Trompeter
Seminare GbR
aus Schwarzenbruck
Schwermut, Depression und Magersucht führen Familien in Ratlosigkeit und letztendlich in Isolation. In seiner großen Verzweiflung schien für Heinz Trompeter ein Selbstmordversuch der einzige Ausweg aus diesem Leiden.

Heinz und Ruth Trompeter berichten an diesem Abend über die Umstände, die nach 17 Jahren Leiden zu seiner Heilung führten.

Heinz Trompeter war viele Jahre selbstständig in der Computerbranche. Seit einigen Jahren leiten die beiden nun Ermutigungsseminare, die sie in viele Länder führen.

Durch das Erlebte können sie immer wieder Menschen in seelischer Not hilfreich beraten. In ihren Seminaren dienen sie vor allem Menschen in Depression, Angst und Trauer. Heinz Trompeter bringt eine Reihe von CDs mit, die Menschen helfen können, die in Depression und Angst gefangen sind. Die CD`s werden kostenlos verteilt.


Freitag, 10.06.2016
Gott sprach im Bordell zu mir!
Jörg Kohlhepp
aus Brandenburg
Jörg Kohlhepp ist verheiratet mit Pia und hat zwei Kinder. Jörg wurde 1977 in einem kleinen Dorf in Hessen geboren und christlich erzogen.

Dennoch fand er erst nach schweren Unfällen bei illegalen Motorradrennen zum lebendigen Glauben an Gott. Im April ´05 sprach Gott in einem Bordell in Frankfurt am Main so stark zu ihm und seiner Frau, dass sie allein im Vertrauen auf Gottes Führung und Versorgung ihre Ausbildungen abbrachen um nach Berlin zu gehen, um Kindern und Bedürftigen in Not zu helfen. Die Liebe Gottes drängt sie zu den Menschen, die Gott noch nicht kennen und sich auf Grund von Prostitution, Drogen- und Alkoholabhängigkeit in auswegloser Lage am Rande des Todes bewegen.

Jörg Kohlhepp berichtet uns von ihrer Arbeit auf den Straßen Berlins, wo sie sich um 150 Kinder aus sozial benachteiligten Familien, Prostituierte, Freier, Zuhälter und Punks kümmern. 2011 bekommen die beiden dann nach 4 Jahren Gebet ein 16 ha großes Anwesen geschenkt, um mit Menschen in Not zusammen zu leben. Dort erleben sie wie Gott wunderbare Heilungen und Lebensveränderungen an diesen Menschen tut – und sie ganzheitlich wieder herstellt.

Freitag, 15.04.2016
„Verloren - geliebt - gefunden!
So fand ich ein neues Leben.“
Tahir Umbach
Maler und Lackierer
aus Bad Soden-Salmünster
Geboren 1983 in der Türkei, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in einer streng muslimischen Familie, besuchte Tahir schon früh die Koranschule.

Weil die Eltern getrennt lebten, wuchs er anfangs bei den Großeltern auf. Von seinem Stiefvater mit Schlägen und Misshandlungen gedemütigt, kehrte er mit 13 Jahren dem „Elternhaus“ den Rücken, und zog es vor, sein „Leben auf der Straße“ fortzusetzen.

Als Asylbewerber nach Deutschland gekommen, lernte er mit 22 Jahren Jesus kennen, heiratete eine Deutsche und gründete mit ihr eine Familie. Ihnen wurden 3 wundervolle Kinder geschenkt. Seine Bekehrung zu Jesus verdankt er seiner Frau, die 4 Jahre für ihn geglaubt und gebetet hat. Sein neuer Glaube ist voller Wunder der Liebe Gottes und ist so lebendig, dass er niemals in sein altes Leben zurück möchte. Davon will er berichten.

Freitag, 11.03.2016
Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!
Ralf R.
aus Karlsruhe
Der Weg Ralf R.`s ist ein Weg spektakulärer Erlebnisse und übernatürlicher Ereignisse. Nach einem übernatürlichen Erlebnis, suchte er die Wahrheit im Okkultismus. Mit Tarot-Karten hatte er schnelle Erfolge, lernte aber auch die Schattenseiten des Okkultismus kennen. Es dauerte längere Zeit, bis er in die Führung Gottes in seinem Leben einwilligte. Zwischenzeitlich erlebte er die Pleite seiner Firma und einen Krankenhausaufenthalt. Mit dem Einlassen auf Gottes Reden und auf seine Führung wurde er in die Lage versetzt Entscheidungen außerhalb jeder menschlichen Logik zu treffen. Herr R. erlebte dann, wie Gott zu diesen Entscheidungen stand. So durfte er gerade in Schicksalsschlägen die Chancen Gottes erkennen. Herr Ralf R., seit 1989 bekennender Christ, ist Vorsitzender der Hilfsorganisation Joseph-Care International. Er hat einen beruflichen Abschluss als Facharbeiter im Logistikbereich und war viele Jahre im internationalen Fernverkehr tätig. Von 2007 bis 2015 arbeitet Herr R. bei der internationalen Hilfsorganisation Global Aid Network - GAiN - und war dort verantwortlich für das Projektland Israel. Mit dem Land und dem Volk Israel verbindet ihn heute eine besondere Liebe und Berufung. Seit Januar 2015 ist Herr R. Gründer und Eigentümer des Startups „easy nutrition“ und erfüllt damit eine Vision die Gott ihm vor 25 Jahren ins Herz legte, um nicht nur geistliche, sondern ganz praktische Vorbereitungen für die jetzige Zeit zu treffen. Erwarten Sie einen Redner mit einer herausfordernden Botschaft und der guten Nachricht, daß Gott auch unsere Wege vorbereitet hat.

Freitag, 13.11.2015
Tun wir die richtigen Dinge? - Tun wir die Dinge richtig?
Horst Nespeta
Prof. für Wirtschaftswissenschaften
aus Rainau-Buch
Prof. Dr. Horst Nespeta, Jahrgang 1950 studierte an der Uni Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und begann danach seine berufliche Laufbahn an den Fraunhofer-Instituten IPA und IAO. Dort leitete er zuletzt die Abteilung Arbeitswirtschaft und promovierte nebenbei zum Dr.-Ing. an der Uni Stuttgart. Schwerpunkte seiner beruflichen Tätigkeit waren hier vor allem industrielle Unternehmensberatung und angewandte Forschung.

1991 übernahm er als geschäftsführender Gesellschafter die Leitung eines mittelständischen Unternehmens im Allgäu. Trotz aller gegenteiliger Prognosen der Banken sanierte er dieses Unternehmen in relativ kurzer Zeit und brachte es nachhaltig in die Gewinnzone. Auf dem Höhepunkt seiner industriellen Karriere verließ er 1997 dieses Unternehmen um eine Professur im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen anzunehmen. Seine Lehrgebiete sind hier Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Beschaffungsmanagement und integrierte Produktionssysteme.

Sein Leben nahm eine dramatische Wende, als er an Ostern 2000 in einem Pro Christ Traktat eine Handlungsanleitung las, wie man zum lebendigen Glauben kommt. Im Rahmen seines Sozialengagements stellt er seine Gaben und Begabungen Existenzgründern, klein- und mittelständischen Unternehmen und Weiterbildungsorganisationen zur Verfügung.

In seinem Vortrag berichtet Horst Nespeta über die Auswirkungen seiner Entscheidung für ein bewusstes Christentum sowohl auf sein persönliches Leben als auch auf sein berufliches Umfeld.

Freitag, 09.10.2015
Ich brauche ein Wunder - Sie auch?
Thomas Hettinger
aus Tostedt
Tomas Hettinger ist 61 Jahre alt und (Mit-) Geschäftsführer zweier christlicher Unternehmen. Daneben ist er Vorstand einer gemeinnützigen Stiftung, die sich in der christlichen Medienarbeit engagiert und humanitäre Hilfe in Drittländern und Katastrophengebieten leistet. Er wird gemeinsam mit seiner Frau davon berichten, wie sich Situationen teilweise schlagartig durch Gebet geändert haben. Sie erlebten, wie Wunder geschahen, Kranke geheilt und Beziehungen wiederhergestellt wurden, wie aus Feinden Freunde wurden und wirtschaftliche Probleme gelöst wurden.

Freitag, 13.06.2014
Mitten ins Herz" alternativ "Ein Messerstich ins Herz!
Alexander Schott
Pastor
aus Eppstein-Bremthal
Welche Zukunftsaussichten hat dieser Mensch: Erster Diebstahl mit 6 Jahren, Geld für Spielautomaten und Alkohol, lieber in Diskotheken als in der Schule, mit 15 war er in der Drogenszene und konsumierte 10 Jahre Marihuana, LSD und Kokain.
So war er mit 18 Jahren nur noch ein lallendes Wrack; er musste erst wieder sprechen lernen. Versuche von Geschäftstätigkeiten mit  Antiquitäten und mit einer Gastwirtschaft scheiterten wegen der Drogensucht.

Am 21.03.1988 wurde Alexander Schott von zwei Maskierten überfallen. Ein Axthieb verfehlte ihn, aber Stiche mit einem langen Schlachtmesser trafen ihn im Gesicht, Rücken, Leber  und mitten ins Herz. Der Notarzt brachte den lebensgefährlich Verletzten ins Krankenhaus. Die Ärzte standen vor der Entscheidung, ihn sterben zu lassen oder die Notoperation zu wagen. Sie entschieden sich für die OP und kämpften 4 Stunden um sein Leben.  

Alexander Schott berichtet an diesem Abend, wie er zu einem neuen Leben fand und wie seither die zweite Hälfte seines bisherigen Lebens verlief. Ohne viel vorweg zu nehmen: Etwas ruhiger aber nicht weniger spannend. Schuldenabbau von umgerechnet  50.000 Euro, eine berufliche Neuorientierung, 6 Jahre verbrachte er in Afrika und gründete ein Hilfsprojekt für Straßenkinder. In Deutschland engagierte er sich in der Drogenreha und ist heute in der Jugendarbeit tätig.

In dem für junge Menschen mutmachenden Vortrag, präsentiert Alexander Schott eine TV-Dokumentation über sein Leben und möchte eine Lebensperspektive aufzeigen.


Freitag, 11.04.2014
Wenn Gott nach dir ruft...
Pawel Sturz
aus Nidda / Hessen
Als erfolgreicher Unternehmer nach seiner Zukunft gefragt, wäre er sicher nicht auf den Gedanken gekommen, einmal Leiter eines Hilfswerkes zu sein, das in mehr als 50 Ländern aktiv ist. In einer christlichen Familie in Polen aufgewachsen, musste er mehrfach in seinem Leben herbe Verluste hinnehmen, alles hinter sich lassen und in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. Der tragische Tod seines erst 18 Jahre alten Bruders, dem er sehr nahe stand, bedeutete für den 14-jährigen Pawel einen Schock, von dem er sich viele Jahre nicht erholte. Er kehrte Gott 17 Jahre den Rücken zu. Nach Abschluss seines Studiums und kurz vor Ausrufung des Kriegsrechts in Polen, im Dezember 1981, floh er aus seiner Heimat. Er wollte verhindern, als polnischer Offizier im Falle einer Einberufung gezwungen zu sein, Schießbefehl auf seine Landsleute zu geben. Im Laufe der Jahre baute er sich in Hamburg mit einer Reha-Klinik eine neue Existenz auf und lernte seine Frau Danuta kennen. Sie haben heute drei Kinder im Alter von 17, 22 und 25 Jahren. Der Umzug von Hamburg zum AVC nach Nidda/Hessen, war ein Schock für die Kinder. Seine jüngste Tochter, damals 7 Jahre alt, wollte „zurück nach Deutschland“. Das war im Jahr 2004. Seitdem hat sich vieles entwickelt und Pawel Sturz ist heute weltweit unterwegs für den AVC (Aktion für verfolgte Christen) und das Hilfswerk Nehemia. Davon wird er berichten und davon, wie sich das Leben ändert, wenn Gott nach Dir ruft...

Suche

Herzlich Willkommen im
Chapter Frankfurt-Main (Archiv)

Freitag, 06.09.2019
„Kopf hoch! In jeder Wüste gibt es eine Oase.“
Gerhard Mantei
aus Jinotepe, Nicaragua
In den letzten Jahren erlebten Ruth und Gerhard Mantei viele schwere Herausforderungen. Als er vor über 20 Jahren nach Nicaragua ging, konnte er nicht ahnen, dort zwei Schulen mit über 1000 Schülern aufzubauen. Die Geschichte begann als der „Ur-Franke“ noch Single, ungläubig und ein Bäcker war und sein Leben nach einem besonderen Erlebnis eine neue Wendung nahm. Er hängte seinen Job an den Nagel, was für ihn ein erstaunlicher Schritt war, aber ebenso für sein Umfeld, das mit Verwunderung oder Kopfschütteln reagierte. Das Bekannte ließ er hinter sich, um in eine ungewisse Zukunft zu ziehen. Wenn man ihn heute hört, spürt man diese Hoffnung, die er neu für sich entdeckte und die bis heute sein Leben verändert hat. Gerade die „Wüstenzeiten“ sind für ihn im Rückblick zu „heiligen“ Zeiten geworden. Wie damals, so wurde auch die Flucht aus Nicaragua im vergangen Jahr, um dem dort aufkommenden Bürgerkrieg zu entkommen, zu einer wertvollen Zeit für Ihn und seine Frau. Was sich als Krise darstellt, kann zu einer Chance werden und nur in der Wüste gibt es Oasen – d.h. besondere Zeiten und Plätze - die nicht nur das Leben sichern, sondern zu lebenswichtigen Orientierungspunkten werden. Freuen Sie sich auf einen spannenden und ermutigenden Lebensbericht und viele persönliche Erlebnisse aus Nicaragua.

Freitag, 14.09.2018
An Gott zu glauben ist unwissenschaftlich
Prof. Dr. Christian Müller
Professor für Wirtschaftswissenschaften
aus Senden
Dr. Christian Müller (48), verheiratet und Vater von drei Kindern, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster. Weil Jesus sich über den Zeitpunkt seiner Wiederkehr offenkundig geirrt hatte, gab er als Jugendlicher seinen bis dahin ohnehin ziemlich lauen christlichen Kinderglauben auf. Unter dem Einfluss skeptischer Lehrer las er mit großer Begeisterung die Klassiker des Atheismus und machte Philosophie und Religionskritik zu seinen „Hobbys“.

Glaube war allenfalls etwas für schlichte Gemüter, die Trost brauchen angesichts der Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Könnte die Welt nicht auch viel besser sein, wenn es keine Religionen gäbe? An der Universität erhielten seine Zweifel ein neues, wissenschaftstheoretisches Fundament. An Gott zu glauben, schloss er nun, ist unwissenschaftlich. Denn die Wissenschaft hatte doch längst über den Glauben gesiegt. Dachte er.

Lassen Sie sich mitnehmen in einen spannenden Lebensbericht und nutzen Sie die anschließenden Gesprächs- und Gebetsmöglichkeiten.

Freitag, 08.06.2018
Wenn Geister Dich plagen!
Ralf Schulz
Informatik-Assistent und Tischler
aus Pirmasens
Ralf Schulz war noch recht jung, als er sich entschied „auszubrechen“. Er hatte schon vieles ausprobiert. Zuletzt, nach Alkohol und Drogen, suchte er neue Erfahrungen in fernen Ländern und fand sie in Kuba. Eh er sich versah, rutschte er in den Voodoo-Kult, der dort als „Santeria“ bekannt ist. Über das Interesse an Musik - er ist u.a. begeisterter Conga-Spieler - kam er auf ein „spirituelles Familienfest“. Danach veränderte sich in den nächsten Monaten sein Leben völlig. Er hatte außergewöhnliche Erlebnisse, die weit über das von ihm Erwartete hinausgingen. Wie fühlt es sich an, Gemeinschaft mit Geistern zu haben, wer hat die Kontrolle und vor allem, wie wird man die Geister wieder los …? Er spürte Gefahr, Angst und Dunkelheit, wie er es vorher noch nicht kennengelernt hatte. Doch, fragte er sich, wenn man die Mächte der Dunkelheit so real erleben kann, dann muss man doch auch Gott so real erleben können. Kurze Zeit später hatte er eine Begegnung mit einem unscheinbaren alten Mann … Ralf Schulz, geboren 1968 in Pirmasens, nimmt uns an diesem Abend mit auf die Reise, so lebendig, als wären wir dabei gewesen. Eine gute Gelegenheit in entspannter Atmosphäre einen spannenden Abend zu erleben.

Freitag, 13.04.2018
Das Lebenskonzept der Freude
Hansi und Christine Zänker
Bankkaufmann/Marketingleiter Kinderkrankenschwester/Hausfrau
aus Obersulm-Sülzbach
Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn.

Herr Zänker ist seit 40 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen. Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, Anerkennung und Bestätigung zu bekommen, überall Entscheidungen mitzutreffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workaholic“. Da er auch innerhalb der katholischen Kirche sich fleissig engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert.

Doch vor 20 Jahren kam er dann mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und bemerkte, dass seine seitherigen Wertvorstellungen und Ideale ihm und seiner Familie kein erfülltes Leben gaben. Der Durchbruch zu einem solchen Leben in der Freude und im Frieden Gottes zeigten ihm und seiner Familie den wahren Sinn des Leben auf.

Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither - trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten - ein Leben in der Freude führen.

Freitag, 09.02.2018
Jesus heilt Augen, Ohren und mehr
Oliver Steiner
Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, VDI
aus Wiesbaden
Oliver Steiner ist 46 Jahre jung und seit 8 Jahren glücklich verheiratet. Als Diplom Ingenieur für Elektrotechnik kann er viele berufliche Erfolge feiern. Neben seinen anspruchsvollen Tätigkeiten im In- und Ausland findet er trotzdem noch viel Zeit, sich für den Bau des Reiches Gottes wirkungsvoll einzusetzen. In vielfältiger Weise lehrt er das Wort Gottes und gibt die frohe Botschaft von Jesus weiter. Als Mitarbeiter einer großen Freikirche (Christliches Zentrum Wiesbaden) ist er Leiter von verschieden Glaubens-Seminaren. Die Inhalte seiner Veranstaltungen sind bibelzentriert und beinhalten Themen wie: Schöpfung, Freiheit des Christen und Endzeit.

Gemeinsam mit Glaubensgeschwistern bereist er viele Länder und verkündet die befreiende Liebe des himmlischen Vaters. Olivers Leidenschaft sich für das Evangelium kompromisslos einzusetzen, entspringt dem dramatischen Eingreifen Gottes in sein Leben.

1994 verlor er infolge einer Explosion jeweils beidseitig sein Augenlicht und Gehör, aber Jesus Christus heilte alle Verletzungen 100-prozentig. 2002 erlitt er einen schweren Bandscheibenvorfall, auch diese Krankheit wurde von dem himmlischen Arzt völlig geheilt. In Olivers Leben bestätigt sich immer wieder die Aussage von Jesus (Markus 16,18): „Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.“ Deshalb wurde er auch Mitarbeiter in einem Team, welches regelmäßig Heilungsgottesdienste durchführt.

Wenn Sie mehr wissen wollen, kommen Sie und erwarten Sie einen außergewöhnlichen Lebensbericht.

Freitag, 08.12.2017
Zum Sterben zu jung!
Franz Schweiger
Grp.Ltg. Fertigungsplanung i. R.
aus Waltenhofen
Franz Schweiger, ist mit seiner Frau Renate glücklich verheiratet. Sie haben drei erwachsene Kinder. Er leitete in einem großen deutschen Bauunternehmen fünf Jahre lang die maschinentechnische Abteilung auf einer Großbaustelle in Saudi-Arabien. 24 Jahre trug er die Verantwortung in einem erfolgreichen Weltkonzern in der Fertigungsplanung für Kfz-Sensoren.

Heute befindet er sich im (Un-)Ruhestand und begleitet Ortsgruppen der CiB im südbayerischen Raum. Mitten in der beruflichen Karriere erhielt er völlig unerwartet eine erschütternde Diagnose. Das war der Anlass für ihn, seine extrem materiell ausgerichteten Lebensziele und Prioritäten ganz neu zu überdenken und zu ordnen.

Freitag, 08.09.2017
Glaube und Verfolgung in China
Isaac Liu
Pastor
aus Eschborn
Isaacs Vater saß im Gefängnis, als er geboren wurde. Als Leiter einer christlichen Gemeindebewegung in China war er zu langer Haft verurteilt worden. Später nach seiner wunderbaren Befreiung wurde über ihn das Buch „Der Himmelsbürger“ veröffentlicht.

Als Isaacs Mutter im siebenten Monat mit ihm schwanger war, kamen eines Tages plötzlich Polizisten ins Haus und wollten sie zwingen, das ungeborene Baby abzutreiben. Die Regierung wollte keine Nachkommenschaft von seinem Vater.

Das Herz der Mutter zerbrach und sie schrie und betete zu Gott „Das Baby ist ein Geschenk von dir. Wenn es kommt, werde ich es dir geben ...“ Einen Tag später am 19.04.84 wurde Isaac zu früh geboren, aber auch früh gesegnet. Gleich nach der Geburt schickte seine Mutter die freudige Nachricht geheim ins Gefängnis zu seinem Vater. Dieser schrieb Isaac einen Brief mit dem Wunsch, dass er treu in der Nachfolge Jesu Christi stehen möge und endete: „Mein Sohn, wir sehen uns im Himmel!“

Sein Vater sah ihn das erste Mal, als er fünf Jahre alt war. Mit 14 flüchtete Isaac mit seiner Mutter und Schwester aus China.

Er berichtet über die vielen Stationen in seinem Leben und welchen Auftrag er heute spürt.

Freitag, 09.06.2017
Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann musst Du mich überleben lassen
Brunhilde Rusch
Hausfrau und Künstlerin
aus Homberg
Brunhilde Rusch ist 65 Jahre alt, verheiratet, hat einen erwachsenen verheirateten Sohn und ist 6fache glückliche Großmama.

Mit 17 Jahren hat sie ihr Kind bekommen. Mit nur 18 Jahren hatte sie eine lebensbedrohliche Bauchspeicheldrüsenentzündung. In ihrer ausweglosen Situation schrie sie zu Gott. „Dass ich überlebt habe, hat mich 100 %ig von der Existenz Gottes überzeugt“, bekennt sie. Doch dann fing die Suche an, Gott persönlich kennen zu lernen. Es war ein weiter Weg, den sie in ihrem Gedicht „Und dann kamst Du“ ein wenig aufzeigt.

Sie war Lektorin und Prädikantin in der EKD. Beruflich war sie als Chefsekretärin und später bis zur ihrer Rente als Sachbearbeiterin im Sozialamt tätig. Sie war eng befreundet mit der ehem. Millionärin Sabine Ball. Sie gestaltet christliche Kunst – eine kleine Auswahl wird sie vorstellen -, schreibt christliche Gedichte – in ihrem Vortrag wird sie einige Gedichte lesen - und ist christliche Publizistin.

Sie ist leidenschaftliche Beterin und Evangelistin. In den letzten Monaten hat sie fast 10.000 Haushalte mit den 10 Geboten Gottes und Traktaten erreicht. Sie liebt Jesus Christus über alles. Ihr Motto: Menschen sollen mit der Liebe Gottes erreicht und durch Jesus gerettet werden.

Freitag, 12.05.2017
Meine tiefe Sehnsucht nach Leben !
Johannes Dappen
Projektmanager
aus Nidda
Wer, wie unser Gastsprecher Johannes Dappen,in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen ist und schon mit fünf Jahren so überzeugend auf andere Menschen wirkte, dass sie Zugang zum christlichen Glauben fanden, der sollte doch eigentlich den Königsweg für sein ganzes Leben gefunden haben? Denkt man vielleicht, aber Irrtum, bei Johannes Dappen war es nicht so.

Wie vielen anderen Menschen auch wurden ihm als Teenager die Glaubensaussagen doch sehr suspekt, Zweifel kamen und blieben genauso wie seine Unsicherheit. Das wahre Leben musste woanders sein. Solange er es aber nicht fand, wurden Alkohol und anderen Drogen jahrelang seine Tröster, und dazu erlitt er ein immer massiveres Mobbing. Dann wollte er diesem sinnlos gewordenen Leben ein Ende setzen, aber manchmal setzt Gott in solcher Lage selbst ein STOP.

Es ist sehr bewegend zu hören, wie dies alles geschah und vor allem, wie Gott ein solch zerstörtes Leben in großer Liebe Schritt für Schritt wieder geheilt und in seinen Dienst berufen hat.

Mittwoch, 12.04.2017
Vom Entmutigten zum Ermutiger
Johann Baptist Deuber
aus Weismain
Johann- Baptist Deuber, geb. 1951, ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Die berufliche Seite seiner Biographie liest sich wie eine Traumkarriere: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenbetreuer, Bankvorstand, Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und seit 1995 selbständiger Finanzberater mit eigener Praxis.

Die andere Seite seines Lebens war durchzogen von Ängsten, Depressionen, Todesfurcht und Süchten wie Alkohol, Nikotin, Tabletten etc.

Am Tiefstpunkt seines Lebens angelangt, hatte er ein besonderes Erlebnis mit Gott und wurde frei von allen Zwängen.

Hören Sie diesen spannenden und mutmachenden Bericht mitten aus dem Leben, der zeigt, wie man wieder Hoffnung und Lebensperspektive gewinnen kann.

Freitag, 11.11.2016
Die ultimative Liebesbeziehung
Frank und Heike Baier
aus Mannheim
Frank und Heike heißen nicht nur Baier, sondern sind auch ursprünglich aus Bayern und weit über 20 Jahre ein Paar. Seit 15 Jahren tief verwurzelt in die Beziehung zu unserem himmlischen Papa.

In den 80er Jahren rebellierende Jugendliche aus der Punk und Dark Wave Szene. Heute in der Geschäftsführung/Garten- und Landschaftsbau tätig, in der Seelsorge/Supervision aktiv und Leiter der Hauskirche "Wege des Herrn".

Ihr innigstes Anliegen ist die geistige Elternschaft und sie haben eine unkonventionelle Art die Freuden und Stärken der ultimativen Liebesbeziehung weiterzugeben.

Freuen Sie sich an diesem Abend, von den kleinen und großen Wundern aus den persönlichen Erlebnissen von Frank und Heike zu hören. Ein erfrischender Abend voller Ermutigung. Jemand der Jesus noch nicht kennt oder nur vom Hörensagen, wird erstaunt sein wie lebendig Glaube ist. "Einsteiger und Fortgeschrittene" können ihre Leidenschaft stärken. Unternehmer und Selbstständige erfahren, wie der Ewige, unser Gott eine starke Stütze im Geschäftsleben ist.

Freitag, 14.10.2016
Werte brauchen Wurzeln! Sieben Erfolgswerte, von denen unsere Zukunft abhängt
Hans-Joachim Hahn
Unternehmer und Buchautor
aus Aßlar
Hans-Joachim Hahn ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er war in verschiedenen Positionen in internationalen Unternehmen und Werken tätig. Er ist Lehrbeauftragter für „Wirtschaftsethik“ an mehreren Hochschulen, Mitglied der »German Speakers’ Association« (GSA) und Initiator des Professorenforums, das den interdisziplinären Austausch über Weltanschauung, Werte, Glaube und Wissenschaft auf der Suche nach der Wahrheit pflegt. Als Herausgeber einer Buchreihe des Professorenforums ist er auch Co-Autor des Buches „Höllensturz und Hoffnung – warum unsere Zivilisation zusammenbricht, und wie sie sich erneuern kann“ einer Veröffentlichung mit 10 Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen.

Einen Zugang zum christlichen Glauben gefunden zu haben empfindet er als Privileg. Dabei hat er die Dinge immer kritisch hinterfragt und drückt sich auch heute nicht vor unangenehmen Fragen des Glaubens. Christsein bedeutet für ihn Hoffnung leben. Hahn zum Thema Führung: „Führung beginnt im eigenen Leben. Es bedeutet die Verantwortung für sich selbst und sein Umfeld zu übernehmen. Ob ich eine Familie oder ein Unternehmen aufbaue, ich brauche eine langfristige Perspektive und zukunftstaugliche Werte.“

Erwarten Sie einen herausfordernden Abend, der Ihnen Hoffnung und neue Ansätze für Ihr persönliches Leben aufzeigen wird. H.-J. Hahn wird uns Grenzen und Gefahren aktueller Entwicklungen aufzeigen, aber eben auch einen Erfolgsweg, der in dynamischen und an Komplexität zunehmenden Zeiten einen Unterschied macht.

Freitag, 09.09.2016
Depression – was tun, wenn die Seele weint?
Ehepaar Ruth & Heinz Trompeter
Seminare GbR
aus Schwarzenbruck
Schwermut, Depression und Magersucht führen Familien in Ratlosigkeit und letztendlich in Isolation. In seiner großen Verzweiflung schien für Heinz Trompeter ein Selbstmordversuch der einzige Ausweg aus diesem Leiden.

Heinz und Ruth Trompeter berichten an diesem Abend über die Umstände, die nach 17 Jahren Leiden zu seiner Heilung führten.

Heinz Trompeter war viele Jahre selbstständig in der Computerbranche. Seit einigen Jahren leiten die beiden nun Ermutigungsseminare, die sie in viele Länder führen.

Durch das Erlebte können sie immer wieder Menschen in seelischer Not hilfreich beraten. In ihren Seminaren dienen sie vor allem Menschen in Depression, Angst und Trauer. Heinz Trompeter bringt eine Reihe von CDs mit, die Menschen helfen können, die in Depression und Angst gefangen sind. Die CD`s werden kostenlos verteilt.


Freitag, 10.06.2016
Gott sprach im Bordell zu mir!
Jörg Kohlhepp
aus Brandenburg
Jörg Kohlhepp ist verheiratet mit Pia und hat zwei Kinder. Jörg wurde 1977 in einem kleinen Dorf in Hessen geboren und christlich erzogen.

Dennoch fand er erst nach schweren Unfällen bei illegalen Motorradrennen zum lebendigen Glauben an Gott. Im April ´05 sprach Gott in einem Bordell in Frankfurt am Main so stark zu ihm und seiner Frau, dass sie allein im Vertrauen auf Gottes Führung und Versorgung ihre Ausbildungen abbrachen um nach Berlin zu gehen, um Kindern und Bedürftigen in Not zu helfen. Die Liebe Gottes drängt sie zu den Menschen, die Gott noch nicht kennen und sich auf Grund von Prostitution, Drogen- und Alkoholabhängigkeit in auswegloser Lage am Rande des Todes bewegen.

Jörg Kohlhepp berichtet uns von ihrer Arbeit auf den Straßen Berlins, wo sie sich um 150 Kinder aus sozial benachteiligten Familien, Prostituierte, Freier, Zuhälter und Punks kümmern. 2011 bekommen die beiden dann nach 4 Jahren Gebet ein 16 ha großes Anwesen geschenkt, um mit Menschen in Not zusammen zu leben. Dort erleben sie wie Gott wunderbare Heilungen und Lebensveränderungen an diesen Menschen tut – und sie ganzheitlich wieder herstellt.

Freitag, 15.04.2016
„Verloren - geliebt - gefunden!
So fand ich ein neues Leben.“
Tahir Umbach
Maler und Lackierer
aus Bad Soden-Salmünster
Geboren 1983 in der Türkei, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in einer streng muslimischen Familie, besuchte Tahir schon früh die Koranschule.

Weil die Eltern getrennt lebten, wuchs er anfangs bei den Großeltern auf. Von seinem Stiefvater mit Schlägen und Misshandlungen gedemütigt, kehrte er mit 13 Jahren dem „Elternhaus“ den Rücken, und zog es vor, sein „Leben auf der Straße“ fortzusetzen.

Als Asylbewerber nach Deutschland gekommen, lernte er mit 22 Jahren Jesus kennen, heiratete eine Deutsche und gründete mit ihr eine Familie. Ihnen wurden 3 wundervolle Kinder geschenkt. Seine Bekehrung zu Jesus verdankt er seiner Frau, die 4 Jahre für ihn geglaubt und gebetet hat. Sein neuer Glaube ist voller Wunder der Liebe Gottes und ist so lebendig, dass er niemals in sein altes Leben zurück möchte. Davon will er berichten.

Freitag, 11.03.2016
Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!
Ralf R.
aus Karlsruhe
Der Weg Ralf R.`s ist ein Weg spektakulärer Erlebnisse und übernatürlicher Ereignisse. Nach einem übernatürlichen Erlebnis, suchte er die Wahrheit im Okkultismus. Mit Tarot-Karten hatte er schnelle Erfolge, lernte aber auch die Schattenseiten des Okkultismus kennen. Es dauerte längere Zeit, bis er in die Führung Gottes in seinem Leben einwilligte. Zwischenzeitlich erlebte er die Pleite seiner Firma und einen Krankenhausaufenthalt. Mit dem Einlassen auf Gottes Reden und auf seine Führung wurde er in die Lage versetzt Entscheidungen außerhalb jeder menschlichen Logik zu treffen. Herr R. erlebte dann, wie Gott zu diesen Entscheidungen stand. So durfte er gerade in Schicksalsschlägen die Chancen Gottes erkennen. Herr Ralf R., seit 1989 bekennender Christ, ist Vorsitzender der Hilfsorganisation Joseph-Care International. Er hat einen beruflichen Abschluss als Facharbeiter im Logistikbereich und war viele Jahre im internationalen Fernverkehr tätig. Von 2007 bis 2015 arbeitet Herr R. bei der internationalen Hilfsorganisation Global Aid Network - GAiN - und war dort verantwortlich für das Projektland Israel. Mit dem Land und dem Volk Israel verbindet ihn heute eine besondere Liebe und Berufung. Seit Januar 2015 ist Herr R. Gründer und Eigentümer des Startups „easy nutrition“ und erfüllt damit eine Vision die Gott ihm vor 25 Jahren ins Herz legte, um nicht nur geistliche, sondern ganz praktische Vorbereitungen für die jetzige Zeit zu treffen. Erwarten Sie einen Redner mit einer herausfordernden Botschaft und der guten Nachricht, daß Gott auch unsere Wege vorbereitet hat.

Freitag, 13.11.2015
Tun wir die richtigen Dinge? - Tun wir die Dinge richtig?
Horst Nespeta
Prof. für Wirtschaftswissenschaften
aus Rainau-Buch
Prof. Dr. Horst Nespeta, Jahrgang 1950 studierte an der Uni Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und begann danach seine berufliche Laufbahn an den Fraunhofer-Instituten IPA und IAO. Dort leitete er zuletzt die Abteilung Arbeitswirtschaft und promovierte nebenbei zum Dr.-Ing. an der Uni Stuttgart. Schwerpunkte seiner beruflichen Tätigkeit waren hier vor allem industrielle Unternehmensberatung und angewandte Forschung.

1991 übernahm er als geschäftsführender Gesellschafter die Leitung eines mittelständischen Unternehmens im Allgäu. Trotz aller gegenteiliger Prognosen der Banken sanierte er dieses Unternehmen in relativ kurzer Zeit und brachte es nachhaltig in die Gewinnzone. Auf dem Höhepunkt seiner industriellen Karriere verließ er 1997 dieses Unternehmen um eine Professur im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen anzunehmen. Seine Lehrgebiete sind hier Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Beschaffungsmanagement und integrierte Produktionssysteme.

Sein Leben nahm eine dramatische Wende, als er an Ostern 2000 in einem Pro Christ Traktat eine Handlungsanleitung las, wie man zum lebendigen Glauben kommt. Im Rahmen seines Sozialengagements stellt er seine Gaben und Begabungen Existenzgründern, klein- und mittelständischen Unternehmen und Weiterbildungsorganisationen zur Verfügung.

In seinem Vortrag berichtet Horst Nespeta über die Auswirkungen seiner Entscheidung für ein bewusstes Christentum sowohl auf sein persönliches Leben als auch auf sein berufliches Umfeld.

Freitag, 09.10.2015
Ich brauche ein Wunder - Sie auch?
Thomas Hettinger
aus Tostedt
Tomas Hettinger ist 61 Jahre alt und (Mit-) Geschäftsführer zweier christlicher Unternehmen. Daneben ist er Vorstand einer gemeinnützigen Stiftung, die sich in der christlichen Medienarbeit engagiert und humanitäre Hilfe in Drittländern und Katastrophengebieten leistet. Er wird gemeinsam mit seiner Frau davon berichten, wie sich Situationen teilweise schlagartig durch Gebet geändert haben. Sie erlebten, wie Wunder geschahen, Kranke geheilt und Beziehungen wiederhergestellt wurden, wie aus Feinden Freunde wurden und wirtschaftliche Probleme gelöst wurden.

Freitag, 13.06.2014
Mitten ins Herz" alternativ "Ein Messerstich ins Herz!
Alexander Schott
Pastor
aus Eppstein-Bremthal
Welche Zukunftsaussichten hat dieser Mensch: Erster Diebstahl mit 6 Jahren, Geld für Spielautomaten und Alkohol, lieber in Diskotheken als in der Schule, mit 15 war er in der Drogenszene und konsumierte 10 Jahre Marihuana, LSD und Kokain.
So war er mit 18 Jahren nur noch ein lallendes Wrack; er musste erst wieder sprechen lernen. Versuche von Geschäftstätigkeiten mit  Antiquitäten und mit einer Gastwirtschaft scheiterten wegen der Drogensucht.

Am 21.03.1988 wurde Alexander Schott von zwei Maskierten überfallen. Ein Axthieb verfehlte ihn, aber Stiche mit einem langen Schlachtmesser trafen ihn im Gesicht, Rücken, Leber  und mitten ins Herz. Der Notarzt brachte den lebensgefährlich Verletzten ins Krankenhaus. Die Ärzte standen vor der Entscheidung, ihn sterben zu lassen oder die Notoperation zu wagen. Sie entschieden sich für die OP und kämpften 4 Stunden um sein Leben.  

Alexander Schott berichtet an diesem Abend, wie er zu einem neuen Leben fand und wie seither die zweite Hälfte seines bisherigen Lebens verlief. Ohne viel vorweg zu nehmen: Etwas ruhiger aber nicht weniger spannend. Schuldenabbau von umgerechnet  50.000 Euro, eine berufliche Neuorientierung, 6 Jahre verbrachte er in Afrika und gründete ein Hilfsprojekt für Straßenkinder. In Deutschland engagierte er sich in der Drogenreha und ist heute in der Jugendarbeit tätig.

In dem für junge Menschen mutmachenden Vortrag, präsentiert Alexander Schott eine TV-Dokumentation über sein Leben und möchte eine Lebensperspektive aufzeigen.


Freitag, 11.04.2014
Wenn Gott nach dir ruft...
Pawel Sturz
aus Nidda / Hessen
Als erfolgreicher Unternehmer nach seiner Zukunft gefragt, wäre er sicher nicht auf den Gedanken gekommen, einmal Leiter eines Hilfswerkes zu sein, das in mehr als 50 Ländern aktiv ist. In einer christlichen Familie in Polen aufgewachsen, musste er mehrfach in seinem Leben herbe Verluste hinnehmen, alles hinter sich lassen und in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. Der tragische Tod seines erst 18 Jahre alten Bruders, dem er sehr nahe stand, bedeutete für den 14-jährigen Pawel einen Schock, von dem er sich viele Jahre nicht erholte. Er kehrte Gott 17 Jahre den Rücken zu. Nach Abschluss seines Studiums und kurz vor Ausrufung des Kriegsrechts in Polen, im Dezember 1981, floh er aus seiner Heimat. Er wollte verhindern, als polnischer Offizier im Falle einer Einberufung gezwungen zu sein, Schießbefehl auf seine Landsleute zu geben. Im Laufe der Jahre baute er sich in Hamburg mit einer Reha-Klinik eine neue Existenz auf und lernte seine Frau Danuta kennen. Sie haben heute drei Kinder im Alter von 17, 22 und 25 Jahren. Der Umzug von Hamburg zum AVC nach Nidda/Hessen, war ein Schock für die Kinder. Seine jüngste Tochter, damals 7 Jahre alt, wollte „zurück nach Deutschland“. Das war im Jahr 2004. Seitdem hat sich vieles entwickelt und Pawel Sturz ist heute weltweit unterwegs für den AVC (Aktion für verfolgte Christen) und das Hilfswerk Nehemia. Davon wird er berichten und davon, wie sich das Leben ändert, wenn Gott nach Dir ruft...

Suche