Herzlich Willkommen im
Chapter Ingolstadt (Archiv)

Freitag, 25.10.2019
Prophetie - eine Gabe Gottes
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist ein uns bekannter und in unserem Chapter bewährter Referent. Ihm wurde von Gott die besondere Gabe der Prophetie so dauerhaft zugeteilt, dass daraus der prophetische Dienst entstanden ist.

Die Prophetie ermöglicht, ergänzt und bereichert andere Dienste in Gottes Auftrag. Das gilt für das Segnen, die Seelsorge, bei Fürbitte und Gebet. Ebenso sind die Gabe der Heilung und das Heilungsgebet der Prophetie verwandt.

Die Erfahrung mit Armando Siewert hat gezeigt, dass der Ablauf eines Vortragsabends nicht durch die Vorgabe eines Themas bestimmt werden kann. Es bleibt spannend, auf welche Bibelstelle der Referent den Abend stützen wird und was der Geist Gottes daraus machen wird.
Dann kann Armando Siewert seinen Vortrag unterbrechen, um einem bestimmten Eindruck nachzugehen, den er in diesem Augenblick vom Geist Gottes erhalten hat.

Wie immer zu erwarten, dass der Geist Gottes zu einzelnen Teilnehmern persönlich reden wird. Armando Siewert wird im Gehorsam die empfangenen Eindrücke weitergeben. So kann die Bedeutung der Prophetie besser verstanden werden.

Freitag, 13.09.2019
„Traumkarriere? Vom Dieb und Drogendealer zum Pastor“
Alexander Schott
Pastor
aus Vogtareuth
Alexander Schott, bisher Pastor in Rosenheim ist nun in Erwartung eines Neuanfangs. 1961 geboren, verheiratet, drei Söhne: ein Goldschmied, ein angehender Pastor, ein schwer behinderter Sohn. Alexander hatte als Kind schlechte Startbedingungen: die Eltern geschieden, erster Diebstahl mit 6 Jahren, später brauchte er Geld für Spielautomaten und Alkohol. Er hielt sich lieber in Diskos als in der Schule auf. Mit 15 war er bei den Drogen Marihuana, LSD und Kokain. Mit 18 war er ein lallendes Wrack, das sprechen lernen musste. Die Drogensucht vereitelte Erfolge beim Handel mit Antiquitäten und beim Betrieb einer Kneipe in Pfarrkirchen im Alter von 26 Jahren. Aus der Sucht blieben Schulden von umgerechnet 50.000 Euro. Am 21.03.1988 wurde Alexander von zwei Maskierten überfallen. Er erlitt Messerstiche in Rücken, Lunge, Leber und mitten ins Herz. Der Notarzt brachte ihn ins Krankenhaus. Die Ärzte wagten die Notoperation am offenen Herzen und kämpften 4 Stunden um sein Leben. Dadurch wurde sein Doppelleben als seriöser Antiquitätenhändler und Kneipenbetreiber sowie als Drogendealer beendet. Als Genesender las er aus Langeweile in der Bibel und fand zu Gott. Schlagartig ist er von der 10-jährigen Sucht frei. Gestohlenes ersetzt er. Sein Leben ändert sich total. Sechs Jahre ist er mit seiner Familie im Senegal und gründete das Hilfswerk „Perspective-Senegal“, das Straßenkin-dern eine Lebensperspektive bietet. Danach sieht er die Berufung zum Pas-tor. Er engagiert sich in der Ju-gendarbeit. Als Nachfolger Jesu zeigt er vielen den rechten Weg. Denn er sagt: „Ich habe Jesus erlebt; bei ihm ist alles möglich.“

Freitag, 28.06.2019
Der moderne Mensch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Glaube
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Georg Damböck, verheiratet, 2 Kinder, Dipl. Soz. Päd. (FH) Der moderne Mensch ist häufig hin – und her gerissen zwischen den Aussagen der Wissenschaft auf der einen Seite und den Aussagen des christlichen Weltbildes auf der anderen Seite, die sich oft völlig zu widersprechen scheinen. - Wem kann man da noch vertrauen? - Was ist wahr und was ist Fiktion? - Auf welcher Grundlage soll ich mein Leben aufbauen, damit es gelingt? Antworten auf diese Fragen liefert dieser Vortrag. Der Referent hat sich auf die Suche gemacht und präsentiert hochinteressante Ergebnisse, anhand derer die Zuhörer ihren eigenen Standpunkt neu überdenken können. Ein inspirierender Vortrag erwartet Sie!

Freitag, 10.05.2019
Geheimsache Männerherz
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Wie tickt es? Wer hat es erschaffen? Welche Sehnsüchte sind darin verborgen? Wer kennt den Grund dieses Männerherzens? Welche Wunden, Geheimnisse lagern dort seit langer Zeit? Wohin mit all den Anforderungen unserer Zeit? Wohin mit dem Druck es vielen oder gar allen Recht machen zu müssen? Wohin mit unserm Scheitern, unseren Schwächen und unseren Niederlagen? Dürfen Männer überhaupt weinen? So viele Fragen die unser Männerherz beschäftigen. Mit Sicherheit werden nicht alle Fragen in diesem Vortrag beantwortet werden , aber hören sie mit dem Herzen hin und sie werden die restlichen Antworten vielleicht direkt in ihrem eigenen Herzen finden und vielleicht auch gleich den, der alle Sehnsüchte in unsere Herzen aus Liebe legte. In vielen Gesprächen in: Gefängnissen, Firmen, Suchthilfeeinrichtungen, Vereinen und Gemeinden und an so manchem Sterbebett, öffneten uns tausende Männer ihre Männerherzen und lüfteten die Geheimsache Männerherz.

Freitag, 15.03.2019
Mobbing, Gewalt, Bedrohung! - Herausforderung für Christen
Erwin Brunner
Zugbegleiter i. R.
aus Kempten
Mobbing ist an Schulen und Arbeitsplätzen weit verbreitet , frisst um sich wie ein Krebsgeschwür. Auch von zunehmender Gewaltbereitschaft und Gewalttätigkeit in der Gesellschaft lesen wir täglich in der Zeitung. Andere Menschen zu bedrohen ist heute für viele ein Mittel, um an ihre zwielichtigen Ziele zu kommen. Erwin Brunner hat all die Dinge wie Mobbing, Gewalt und Bedrohung immer wieder erlebt, nicht nur an seinem Arbeitsplatz als Zugbegleiter, auch in anderen Lebensbereichen. Dabei wollen sich Druck, Unsicherheit und Ängste breit machen, die Seele leidet - und man fragt sich, wie damit umgehen? Gegengewalt, Rache, Rückzug und Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme aus der Welt zu schaffen. Es gibt einen alternativen, weit besseren Lösungsweg! In seinem spannenden Vortrag beschreibt Erwin Brunner schwierige und bedrohliche Situationen mitten aus dem Leben und wie er diese bewältigt und gelöst hat.

Freitag, 01.02.2019
Vergeben und Vergessen
Dieter Hertlein
Rechtsanwalt
aus Ingolstadt
Die Vergebung ist ein zentrales Thema im Leben der Christen. Wer selber erfahren hat, dass ihm Jesus Christus die Verfehlungen vergeben hat, der kennt die befreiende Entlastung. Wer wirklich einem anderen vergeben hat, der wird das Erlittene auch vergessen. Vergebung heilt gestörte Beziehungen. Vergebung ist Willenssache. Die Formel hilft mir: "Ich vergebe im Namen Jesus Christus ..." Damit verzichte ich auf Rache und Anklage, werde frei vom andauerndem Wundenlecken. Unser Vergeben bewirkt, dass Gott uns vergeben kann. Beispiele erlebter Vergebung verdeutlichen die Wirkungen der Vergebung.

Freitag, 26.10.2018
„Prophetenamt & Gabendienst“
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert hörte im Alter von 7 Jahren zum ersten Mal von Jesus. Nie kamen Zweifel in ihm auf, ob Gott existiert oder ob die Bibel wirklich Gottes Wort ist. Jahre später rief Gott ihn in den prophetischen Dienst. Es war eine Berufung und Ausrüstung Gottes an ihn, um Menschen zu dienen. Seine Webseite: www.prophetischer Dienst.de Der prophetische Dienst von Armando Siewert hat in den letzten Jahren breite Auswirkung und Wertschätzung gefunden. Lehre und Praxis gehen bei ihm Hand in Hand. Gott hat ihn berufen, den biblischen Wert der Prophetie neu ins Blickfeld zu rücken und prophetisch in das Leben einzelner Menschen hinein zu sprechen. Auch das Gebet für Kranke gehört zu seinem Dienst. Nach seinem Vortrag wird Armando Siewert auch besonders für kranke Menschen beten. Es erwartet Sie ein kurzweiliger und lebendiger Lebensbericht. Am besten, Sie bringen gleich noch Freunde und Bekannte mit.

Freitag, 20.07.2018
Organspende - Gottes Wille?
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
„Auch nach unserem Tod können wir noch Gutes tun, indem wir unsere Organe spenden.“ – das ist ein Argument für die Organspende. Die meisten Menschen, die ihre Organe nicht spenden, haben Angst, dass diese entnommen werden könnten, wenn sie noch gar nicht tot sind.
Nach neuesten Umfragen bejahen 86% der Bevölkerung die Organspende, aber nur 34% haben einen Spenderausweis bei sich.
Dr. med. Peter Beck, geb.1948, verheiratet, 6 Kinder, war mehrere Jahre in einem großen Transplantationszentrum tätig. Als Chefarzt der Medizinischen Klinik am Kreiskrankenhaus Waiblingen trat er 2014 in den Ruhestand.
Bis 1980 war er Atheist. Seither ist er von Herzen Christ.
In seinen Vorträgen zeigt Dr. Beck die Möglichkeiten und Grenzen der Medizin auf. Dabei hilft er, Standpunkte aus christlicher Sicht aufzuzeigen.
Dr. Beck greift ein hochaktuelles Thema auf.
Ist das Machbare Gottes Wille?
Leben um jeden Preis?
Wo sind Grenzen gesetzt oder zu achten?
Politik und Krankenkassen mühen sich, für die Organspende Interesse zu wecken. Aber das Tabu-Thema Tod, das wir gerne verdrängen, ist nicht zu umgehen.

Freitag, 08.06.2018
GOTTES FREUND DER SCHWÄCHEREN!
Jürgen Fiebig
Polizeibeamter, Beauftragter für Gewaltprävention, Inklusion und Integration, Selbstverteidigungstrainer für Menschen mit + ohne Handicap
aus Sonthofen
… und so nahm ER ihm, - Jürgen Fiebig, geb. 1960, Vater eines Sohnes und einer Tochter, - alles das weg, was es zu einem Leben im Miteinander nicht bedurfte. ER führte ihn ganz tief hinab ins finstere Tal und brach ihn dort. ER baute ihn von dort, durchs finstere Tal führend, - wieder auf, - zu SEINEM Freund, der fortan das liebe starke Miteinander lebt und seither kein Tag verging, wo ER ihn nicht gebrauchte, in SEINEM Namen, - alleine oder auch mit Anderen, - für Schwächere viel Gutes zu tun und ihnen dabei GOTT und den Glauben an IHN näher zu bringen. Über 20 Jahre geht er seitdem im Beruf, in unzähligen eigenen Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen diesen Weg mit IHM als SEIN Freund der Schwächeren und erzählt gerne auch in Vorträgen über die vielen selbst erlebten kleinen Wunder des HERRN. Dass, was Jürgen jeden Tag immer wieder aufs Neue die Kraft und die Zuversicht dazu, aber auch die Gewissheit gibt, dass das Beste immer noch vor ihm liegt, findet sich wieder in seinem liebsten Bibelspruch, 1. Joh. 4, 16b: “GOTT ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in ihm“. Freuen Sie sich auf einen Abend mit berührenden und bewegenden Momenten im lieben starken Miteinander.

Freitag, 27.04.2018
Nur einen Spalt war der Himmel offen…
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und schön. Doch zu Ostern 2000 wurde blitzartig alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten und ihr Schädel stark zertrümmert. Danach fiel sie in ein 9-tägiges Koma. Sie sah bei ihrer eigenen OP zu, bis „jemand“ sie an die Hand nahm und ihr die Schönheit ihres jenseitigen Zuhauses zeigte. Doch sie wurde mit einer Botschaft über zukünftige Ereignisse zurückgesandt. Als sie später von diesen „Vorhersagen“ erzählte, wurde sie für geistig behindert gehalten. Im Laufe der vergangen Jahre sind jedoch die meisten davon eingetroffen. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Spannung und Dramatik! Die ehemalige Unternehmerin hat wieder geheiratet und engagiert sich heute als Laienpredigerin.

Freitag, 16.03.2018
Glaube, Krankheit, Heilung - Herausforderung
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 02.02.2018
Hoffnung, die unter die Haut geht!
Alexander Egger
aus Advent, Österreich
Alexander Egger - von seinen Klassenkameraden wurde er nur das „Zombi-Gesicht“ gehänselt. Ursache war die Hauterkrankung Neurodermitis. Er galt als schlimmste Ausprägung dieser Krankheit in Österreich, Deutschland und der Schweiz. In den ersten siebzehn Lebensjahren gab es keine Hoffnung auf Heilung.
Mit aller Kraft kämpfte er gegen die Krankheit an und durchlitt alle nur erdenklichen Therapien.
Voller Verzweiflung entschließt er sich zum finalen Sprung in den Tod.
Als er am Steilhang in die Tiefe blickt erinnert er sich an eine geheimnisvolle Begegnung in seiner Kindheit. Er konnte nicht springen. Der Endpunkt wurde zum Wendepunkt.
Alexander Egger wird uns einen überwältigenden Einblick geben. Er nennt uns seinen Helfer und das Fundament seiner Hoffnung: den Gott der Bibel und den Sohn Jesus Christus.
Als Coach und Trainer bewegt Alexander Egger als „Impulsgeber“ Menschen zu Höchstleistungen in Sport und Wirtschaft. Er ist humorvoll und tiefgründig.
Wir freuen uns auf eine dynamische Persönlichkeit, die viel zu sagen hat.

Freitag, 10.11.2017
Wer sucht, der findet!
Brigitte Koch
aus Ingolstadt
Veronika (Vroni) Schmid, Jahrgang 1937, Witwe, 1 Tochter, 2 Enkel, 3 Urenkel, Hausfrau und Brigitte Koch, Jahrgang 1948, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel, selbständige med. Fußpflegerin, sind zwei von sechs Schwestern. Eine Schwester starb mit zweieinhalb Jahren. Der Vater sagte: „Es gibt keinen Gott, sonst hätte er uns die Kleine nicht sterben lassen.“ Dennoch waren Brigitte und Vroni jahrelang auf der Suche nach Gott, nach der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Auf ihren Wegen entdeckten sie Hindernisse, die es aus dem Weg zu räumen galt. Ihr Dranbleiben, ihre Besuche von Veranstaltungen an anderen Orten und bei anderen Konfessionen führte zum Erfolg. Die Referentinnen geben einen berührenden Einblick in ihr altes Leben auf der Suche nach Gott und in ihr neues Leben. In der Nachfolge des lebendigen Sohnes Gottes sind viele neuen Tätigkeiten und Begabungen entstanden. Aus Geborgenheit und innerem Frieden werden die Anforderungen des täglichen Lebens mit Gottes Hilfe bewältigt.

Freitag, 22.09.2017
„Aus der Todeszone zum ewigen Leben befreit“
Dr. Nikolaj Krasnikov
aus Zirndorf
Aufgewachsen in einer atheistischen, jüdischen Familie in der sozialistischen Sowjetunion, studierte er an der Universität in Leningrad Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Geologie. Als Teilnehmer an verschiedenen wissenschaftlichen Expeditionen kam er wiederholt in extreme Gefahrensituationen, die ihn mit dem Tod konfrontierten. Nach einer Grenzerfahrung in der Antarktis verstand er die erneute Bewahrung nicht mehr als glücklichen Zufall und begann nach dem Ursprung und Ziel seines Lebens zu suchen. Diese Suche fand ihre Erfüllung in dem jüdischen Messias, Jeschua HaMaschiach, Jesus Christus, den Gott seit Beginn der Vertreibung aus dem Garten Eden Adam und Eva verheißen hatte. Nikolaj Krasnikov ist verheiratet mit Katharina, drei Söhne wurden ihnen geschenkt. Seit 20 Jahren lebt die Familie in Franken. Neben seiner beruflichen Arbeit leitet Nikolaj eine messianische Gemeinde in Nürnberg. Diese Arbeit sieht er als seine eigentliche Berufung an: dass Menschen errettet werden, Juden und Heiden, und Jünger ihres Herrn werden.

Freitag, 14.07.2017
„Online mit Gott“
Ernst Schmähl
Ernst Schmähl, geb.1954, verheiratet, 4 Kinder, Evang. Diakon, ist mit seiner Frau als Berater für christliche Lebensführung und Gemeindeaufbau tätig. Er ist im Vorstand des „Wächterruf“ e.V., dem bundesweiten Gebetsnetzwerkes. Was ist "Online mit Gott"? Ein Dauer-Chatroom mit dem Allerhöchsten? Oder eine spirituelle Erfahrung mit Folgen? Oder ist es die Suche nach dem Gegenüber, das mir zuhört, für mich Zeit und Interesse zeigt, das mit mir redet? Der Referent ist fasziniert von der lebendigen Kommunikation mit Gott. Er wird Beispiele zeigen für Folgen von Gebet in Politik, Kultur, Rechtswesen und der Gesellschaft. Daher stimmt Ernst Schmähl der Überzeugung von Peter Hahne zu, der ausführt: "Die wichtigsten und bedeutendsten Menschen sind die Beter. Niemand hat so viel Einfluss wie sie. Wer betet ist im Zentrum aller Dinge. Einzig weltbewegend ist das Gebet".

Samstag, 24.06.2017
„Angst vor der Zukunft?“
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Georg Damböck, Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Kinder, ist als Dipl. Soz. Päd. (FH) in der Jugend- und Familienhilfe tätig. Angst zu haben ist keine Schande. Angst vor der Zukunft ist für jeden Sterblichen normal. Doch wie man mit der Angst umgeht, da unterscheiden sich die Menschen. Christen erinnern sich an die Zusage Jesu Christi: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost; denn ich habe die Welt überwunden.“ Jesus Christus erklärt in seinen Reden über die Endzeit die Anzeichen, die dem Zielpunkt der Schöpfung vorausgehen: Kriege, Kriegsgeschrei, Hungersnöte, Erdbeben hier und dort. Das ist nur der Anfang der Wehen. Viele werden vom Glauben abfallen und einander verraten. Falsche Propheten werden viele verführen. Die Liebe zwischen den Christen wird erkalten. Der Referent kennt sich mit den Zeichen der Zeit aus. Er wird nüchtern unseren Standort bestimmen. Er wird aufklären, welche Zeit die Weltenuhr anzeigt. Spannende Fragen stehen an: Wie geht es dann weiter? Was wird kommen? Was wird aus uns? Was kann ich tun, um mich vorzubereiten? Dazu gibt es Antworten und Hilfen. Georg Damböck wird sie aufzeigen.

Freitag, 23.06.2017
Angst vor der Zukunft?
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Georg Damböck, Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Kinder, ist als Dipl. Soz. Päd. (FH) in der Jugend- und Familienhilfe tätig.

Angst zu haben ist keine Schande. Angst vor der Zukunft ist für jeden Sterblichen normal. Doch wie man mit der Angst umgeht, da unterscheiden sich die Menschen. Christen erinnern sich an die Zusage Jesu Christi: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost; denn ich habe die Welt überwunden.“

Jesus Christus erklärt in seinen Reden über die Endzeit die Anzeichen, die dem Zielpunkt der Schöpfung vorausgehen: Kriege, Kriegsgeschrei, Hungersnöte, Erdbeben hier und dort. Das ist nur der Anfang der Wehen. Viele werden vom Glauben abfallen und einander verraten. Falsche Propheten werden viele verführen. Die Liebe zwischen den Christen wird erkalten.

Der Referent kennt sich mit den Zeichen der Zeit aus. Er wird nüchtern unseren Standort bestimmen. Er wird aufklären, welche Zeit die Weltenuhr anzeigt.

Spannende Fragen stehen an:
Wie geht es dann weiter?
Was wird kommen?
Was wird aus uns?
Was kann ich tun, um mich vorzubereiten?
Dazu gibt es Antworten und Hilfen. Georg Damböck wird sie aufzeigen.

Freitag, 05.05.2017
Gender – Geschlecht nach Wahl?“
Wolf Rumler
aus Marktoberdorf
Wolf Rummler, Marktoberdorf, geb. 1940, verheiratet, Vater einer querschnittgelähmten Tochter, war im Beruf Referent für Steuern und Zölle. Nun leitet er eine Pfingstgemeinde im Allgäu mit ca. 70 Mitgliedern.
Wenn Wolf Rummler das Thema „Gender“ aufgreift und erklärt, geschieht dies aus Sorge, da durch diese politisch festgelegte Hauptrichtung (mainstream) schon viel Unheil in der Gesellschaft angerichtet wurde. Schon ab dem Kindergarten und erst recht in den Schulen werden Kinder und Jugendliche nach diesen Prinzipien erzogen.
In Bildungs- und Erziehungsplänen vieler Bundesländer ist Gender-Mainstreaming richtungsweisend. Die bayerischen Richtlinien zur Sexual- und Familienerziehung führen zu einer totalen Sexualisierung der Jugend durch intensive Verseuchung aller Lehrfächer mit Sexualthemen.
Gottes gute Ordnung in seiner Schöpfung und für Ehe und Familie wird bewusst ausgeblendet.
Kinder sollen selbst entscheiden, welches Geschlecht sie haben wollen. Darum wird ihnen Gelegenheit geboten, frühzeitig vieles auszuprobieren, um sich entscheiden zu können.

Freitag, 17.03.2017
Wen da dürstet, der komme und trinke
Armando Siewert
aus Hamburg
Gott hat ihm die Gabe der Prophetie anvertraut, damit Menschen die Liebe und Zuwendung Gottes erfahren. So bekommen sie Zuspruch, Ermutigung, Trost und Hilfe in ihrer Lebenssituation. Gottes Gabe umfasst das Gebet mit Kranken.
Der Dienst von Armando Siewert im Chapter Ingolstadt ist bewährt. Viele Besucher haben persönlich Stärkung im Glauben und Wegweisung aus prophetischen Worten Gottes erhalten.
Das jetzige Thema ist ein Einstieg für den Referenten. Das Jesuswort will alle einladen, zur reinen Quelle, zu dem Leben in der Nachfolge Jesu Christi. Er gibt neues Leben umsonst.
Durst nach Leben kennzeichnet unsere Zeit. Doch ihn zu stillen verlangt die richtige Quelle. Jesus Christus lädt ein, zu kommen und zu trinken. Friede im Herzen, Gewissheit des ewigen Lebens, Vergebung der Schuld, Kraft durch den Glauben sind der Lohn.

Freitag, 27.01.2017
Leiden und Herrlichkeit
Wilhelm Schwinn
Pfarrer. i. R.
aus Ingolstadt
Wilhelm Schwinn, geb. 1937, verh., 3 Töchter, ist evangelischer Pfarrer i.R.. Nach 11 Jahren Tätigkeit in Brasilien war er ab 1973 12 Jahre Pfarrer in Dingolfing und ab 1985 Krankenhausseelsorger am Klinikum in Ingolstadt bis 2003. Aus diesem Dienst ist er vielen Menschen, die dort Patienten waren, wohl bekannt. Für Willi Schwinn war die Seelsorge für Menschen in Krankheit die göttliche Berufung. Er gründete, schulte und betreute Helferkreise. Er setzte die Hilfen der Bibel für Kranke ein, betete und salbte mit Öl, vermittelte Trost und Zuversicht. Aber auch er selbst blieb von lebensbedrohender Krankheit nicht verschont. So musste er eine schwere Krebserkrankung bewältigen, die ihn an den Rand des Lebens brachte. So ist ihm Leid durch Leiden, mit Schmerzen, Bangen und Hoffen vertraut. Aber für ihn hatte Gott einen persönlichen Trost und ein Versprechen gegeben. Er habe noch Aufgaben im Reich Gottes zu erfüllen. Eine davon erfüllt er mit dem Sprecherdienst im Chapter. Das gewählte Thema zeigt den Spannungsbogen unseres Lebens zwischen der irdischen Zeit und der Ewigkeit, auf die Christen hoffen und zugehen, wenn sie der Herr des Lebens heimholt.

Freitag, 11.11.2016
Konsequenzen der Gottlosigkeit
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Voltaire, Marx, Nietzsche, Lenin, die Matrosen der Titanic, Juri Gagarin oder John Lennon ... ... sie alle äußerten sich öffentlich in einer negativen Weise über Gott. Ihr Leben nahm einen negativen Verlauf und endete in einer Katastrophe. Zufall oder eine Ironie des Schicksals? Herr Damböck hat sich mit obigen Persönlichkeiten, die die Zeitgeschichte beeinflusst haben, intensiv beschäftigt und erklärt Zusammenhänge, die auch für uns heute von Bedeutung sind. Er wird auch aus seinem eigenen Leben berichten, wieso ihn dieses Thema persönlich so beschäftigt hat.

Freitag, 23.09.2016
Heilung um jeden Preis?
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
Dr. med. Peter Beck (*1948) ist verheiratet; sie haben sechs Kinder. Dr. Beck hat jahrelange Erfahrungen als Chefarzt und kennt die aktuelle Situation der Medizin und der alternativen Heilmethoden.
Noch nie war die Medizin so erfolgreich wie heute. Schwerste Erkrankungen sind heilbar. Transplantationen und Intensivmedizin machen möglich, was früher nicht vorstellbar war. Kann es da Grenzen für die Medizin geben, wenn ethische und rechtliche Fragen an der Grenze von Leben und Tod auftauchen?
Und dennoch suchen Menschen Alternativen aus Furcht vor Gerätemedizin und vor chemischen Keulen. Verschiedene Arten der alternativen Medizin (wie z. B. Homöopathie, Akupunktur, Hypnose, TCM= Traditionelle chinesische Medizin, Yoga, Bachblüten, Schüsslersalzen, Ayurveda) stehen hoch im Kurs.
Können sich Christen darauf einlassen? Was sind die geistlichen Hintergründe? Dr. Beck gibt aus reicher Erfahrung fundierte Antworten und steht für Fragen sowie für Gebet zur Verfügung.

Freitag, 15.07.2016
Heilende Worte helfen zum Leben – die Bibel
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Gott hat ihm die Gabe der Prophetie anvertraut, damit Menschen die Liebe und Zuwendung Gottes erfahren. So bekommen sie Zuspruch, Ermutigung, Trost und Hilfe in ihrer Lebenssituation. Gottes Gabe umfasst das Gebet mit Kranken.
Das gewählte Thema nimmt zwei besondere Situationen von Menschen in den Blick:
Erschöpfung durch harte (Fron-) Arbeit führt zu Entmutigung und Abstumpfung.
Enttäuschung, Depression, Resignation haben Misserfolg, Unzufriedenheit und Hoffnungslosigkeit zur Folge.
Wer kann uns helfen? Wie kommen wir zu Hoffnung, Erfolg, Zufriedenheit und Lebensglück?
Wir brauchen Ermutigung. Prophetische Worte helfen uns weiter: denn wir hören, wie Gott um unsere persönliche Situation weiß und uns zur Seite steht.
Armando Siewert ist bekannt für besondere Gaben, die ihm Gott verliehen hat.

Freitag, 03.06.2016
Segne Israel, und du wirst gesegnet werden!
Horst und Edeltraud Kalupner
Gymnasiallehrer u. Religionspädagogin
aus Lauf a. d. Pegnitz
Horst (*1938) und Edeltraud (*1944) Kalupner sind verheiratet, haben fünf Kinder und 13 Enkel. Beide waren als Pädagogen berufstätig: Horst unterrichtete an Gymnasien evangelische Religionslehre, Sport und Deutsch, Edeltraud ebenfalls Religionslehre an verschiedenen Schulen. Seit 1976 engagierten sie sich bei der Versöhnung zwischen uns Deutschen und dem jüdischen Volk. Ihnen lag die Aufarbeitung der deutschen Schuld aus dem Holocaust und ein neuer Brückenschlag zwischen beiden Völkern am Herzen. Bei vielen Besuchen in und Einladungen aus Israel lernten sie jüdische Menschen kennen und schätzen. Intensive Begegnungen führten zu dauerhaften Freundschaften. Dieses ihr Engagement veränderte ihr Leben in Familie und Beruf. Es entstand eine ungeahnte neue Lebensqualität, die sich besonders auf die Entwicklung ihrer Kinder auswirkte.

Freitag, 22.04.2016
Esoterik - ein Heilsweg oder Irrweg?
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
In seinem Vortrag zeigt Herr Damböck nicht nur die Zusammenhänge von Esoterik, Okkultismus und New Age auf, sondern gibt auch fundierte Hintergrundinformationen und lässt eigene Erfahrungen mit einfließen. Ein interessanter Vortragsabend – auch für Eltern und Jugendliche.

Freitag, 11.03.2016
Mein Weg vom Islam zum Christentum
Bülent Askar
aus München
Im Alter von 3 Jahren kam Bülent Askar als Sohn von türkischen Gastarbeitern nach München. In seinem Elternhaus wurde er nach streng islamischem Glauben erzogen. Sein persönlicher Bezug zur Religion war Strenge, keine Toleranz und von vielen Vorurteilen gegenüber Andersgläubigen geprägt. Das Umfeld, in dem Bülent aufwuchs, war von Kriminalität gezeichnet. So hatte er in jungen Jahren schnell Kontakt zu Drogen und kriminellen Delikten. Seinen Aggressionen ließ Bülent im Alltag freien Lauf. Dann der Wendepunkt in seinem Leben: 1999 lernte er seine Frau Tanja kennen und 2004 wurde geheiratet. Zu diesem Zeitpunkt war es auch, dass Bülent Askar zum ersten Mal Kontakt zum christlichen Glauben über seine Ehefrau bekam. Von Hass getrieben, wollte er seiner Ehefrau den Kontakt zu Christen verbieten. Immer mehr wurde er von persönlicher Enttäuschung, Schandgefühlen, Hass und Gewalt getrieben. Nichts und niemand waren mehr vor ihm sicher. Auf dem Höhepunkt seiner Gewaltbereitschaft passierte es. Da erlebte Bülent übernatürliche Berührung. Zum ersten Mal in seinem Leben waren alle negativen Empfindungen verschwunden und er empfing inneren Frieden. Über seinen weiteren Weg und sein Projekt „Perlacher Herz“ möchte uns Bülent Askar berichten.

Freitag, 22.01.2016
Lebe dein Leben
Helmut Hoffmann
Selbständig
aus Nürnberg
Ein berufliches Seminar veränderte das Leben des Kaufmanns und Dachdeckermeisters. Vielleicht deshalb, weil er ein Flüchtlingskind war, suchte der Geschäftsmann in besonderem Maß die berufliche und private Anerkennung. Jedoch musste er feststellen, dass der Sinn des Lebens nicht in Umsatzzahlen und falschem übersteigertem Ehrgeiz zu finden ist! Mit der Hinwendung zu Jesus Christus veränderte sich sein ganzes Leben. Er kann aus erster Hand erzählen von erlebter Liebe, innerer Kraft, praktischer Versorgung und Lösung aller, noch so negativer Herausforderungen. Wie dies möglich wurde, darüber wird er an diesem Abend berichten.

Freitag, 20.11.2015
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 16.10.2015
Du stellst meine Füße auf weiten Raum
Dora Horsch
aus Dietmannsried
Dora Horsch wurde 1945 als 7. Kind in ein christlich geprägtes Elternhaus geboren. Sie war lebhaft und fröhlich. Mit 2 ½ Jahren bekam sie sehr hohes Fieber. Aber der Arzt erkannte die Kinderlähmung nicht. Lange Krankenhausaufenthalte und viele Operationen änderten nichts an den Lähmungen. Seit dem 12. Lebensjahr ist Dora ständig auf den Rollstuhl angewiesen.
Sie kam in ein Heim für Körperbehinderte, besuchte dort die Volksschule und ließ sich zur Bürokauffrau ausbilden.
Viele Träume und Wünsche blieben unerfüllt. Verletzungen und Enttäuschungen galt es zu bewältigen. Vieles musste sie sich erkämpfen.
Durch ihren berührenden Bericht gibt Dora Horsch Einblicke in ihr Leben.

Freitag, 18.09.2015
Was wirklich stark macht
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Sprecher des Abends ist Michael Stahl, ehemaliger VIP–Bodyguard, Fachlehrer für Selbstverteidigung und Gewaltprävention-Berater. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Aufgewachsen in großer Armut und Gewalt hat er sich den Weg frei gekämpft in die Selbstständigkeit. Heute macht er Projekte in ganz Deutschland. Ob ein Jugendlicher ein hohes Aggressionspotential hat, ob er klauen geht oder sich in Süchte flüchtet, er ist immer auf der Suche nach Anerkennung und auf der Flucht aus einer Welt, mit der er nicht klar kommt. Intakte Familien, die Geborgenheit und Anerkennung bieten, gibt es kaum noch. Es werden in der Gesellschaft keine Werte mehr (vor)gelebt. Was die Erwachsenen aber nicht vorleben, können ihre Kinder erst recht nicht (nach)leben. Es ist schön zu erfahren, dass Menschen wie Michael Stahl, sich nicht scheuen, ihren Glauben zu bekennen und diesen lebendig zu leben.

Freitag, 24.07.2015
Von Verzweiflung zu Dankbarkeit!
Klaudia und Stefano Meisel
aus Herzogenaurach
Klaudia und Stefano Meisel sind beide 56 Jahre alt und seit 34 Jahren verheiratet. Sie haben zwei Kinder (Zwillinge) 34 Jahre alt. 1995 erhielt Klaudia die Diagnose MS! Das veränderte alles. Verzweiflung und Resignation waren aus damaliger Sicht die logische Folge. Aber Gott hat immer einen Plan. Klaudia wurde wieder gesund, mit unglaublichen Veränderungen in allen Lebensbereichen, vor allem in Familie und Beruf. Heute sind sie erfüllt mit Dankbarkeit und erzählen uns wie sie immer mehr verändert werden.

Freitag, 19.06.2015
Denn ich schäme mich nicht ...! (Röm. 1,16)
Peter Statz (Pan)
Musiker (DJ) & Coach
Peter Statz war lange Jahre als Berufsmusiker tätig und arbeitet mittlerweile vor allem als Coach und Dozent. So ist er seit vielen Jahren als gern gesehener Referent und Gastsprecher zu den unterschiedlichsten Themen unterwegs. Mit seiner authentischen, lebendigen und unterhaltsamen Art fasziniert er seine Zuhörer. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Stuttgarter Raum. Seit einigen Jahren vermittelt er unter seinem Künstlernamen "PL Peter Pan" in Seminaren zum Thema "Respekt & Gewaltprävention", über das Medium Musik (HipHop), Inhalte und Werte. Regelmäßig besucht er Jugendgruppen und Schulklassen als Gastreferent und schafft durch diesen "etwas anderen" Unterricht Gehör für die brennenden Themen. Die Reaktionen auf diese Schuleinsätze sind stets überwältigend. Jugendliche, Lehrer und Schulleiter bestätigen immer wieder aufs Neue, dass diese Art der Vermittlung von Werten, praktische und effektive Auswirkungen hinterlassen hat. Weiter Informationen hierzu finden sie unter www.HipHopHistory.de

Freitag, 14.11.2014
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 25.07.2014
Vater-Sehnsucht
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Michael Stahl, bekannt als VIP-Bodyguard im Personenschutz bei vielen Prominenten, wie beim Papstbesuch 2006, und erfolgreicher Trainer in Selbstverteidigung, ist selbst Vater zweier Kinder. Er berichtet über ein sehr aktuelles Thema. Aus persönlichem Erleben weiß er, wie man sich fühlt, wenn der eigene Vater sein Kind bewusst verletzt, ablehnt oder Schmerzen zufügt. Diese schlimmen Erfahrungen gingen Jahre mit ihm mit, bis es zu einer Aussprache und zu einem ganz neuen Verhältnis der Generationen kam. In den Zeiten des Nicht-Verstehens, der Schmerzen und der Ohnmacht hätte er sich nicht vorstellen können, dass sein Vater und er einmal richtige Freunde werden würden. Aber Stahl weiß auch von der anderen Rolle zu berichten, selbst Vater zu sein. Und bei allem guten Wollen gibt es Versagen, Ängste, Vernachlässigungen. Irgendwie kommt er an seinen Sohn nicht wirklich heran. Bis es ihm über den Weg der Versöhnung gelingt, das Herz seines Sohnes wieder zu bekommen.

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Chapter Ingolstadt (Archiv)

Freitag, 25.10.2019
Prophetie - eine Gabe Gottes
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist ein uns bekannter und in unserem Chapter bewährter Referent. Ihm wurde von Gott die besondere Gabe der Prophetie so dauerhaft zugeteilt, dass daraus der prophetische Dienst entstanden ist.

Die Prophetie ermöglicht, ergänzt und bereichert andere Dienste in Gottes Auftrag. Das gilt für das Segnen, die Seelsorge, bei Fürbitte und Gebet. Ebenso sind die Gabe der Heilung und das Heilungsgebet der Prophetie verwandt.

Die Erfahrung mit Armando Siewert hat gezeigt, dass der Ablauf eines Vortragsabends nicht durch die Vorgabe eines Themas bestimmt werden kann. Es bleibt spannend, auf welche Bibelstelle der Referent den Abend stützen wird und was der Geist Gottes daraus machen wird.
Dann kann Armando Siewert seinen Vortrag unterbrechen, um einem bestimmten Eindruck nachzugehen, den er in diesem Augenblick vom Geist Gottes erhalten hat.

Wie immer zu erwarten, dass der Geist Gottes zu einzelnen Teilnehmern persönlich reden wird. Armando Siewert wird im Gehorsam die empfangenen Eindrücke weitergeben. So kann die Bedeutung der Prophetie besser verstanden werden.

Freitag, 13.09.2019
„Traumkarriere? Vom Dieb und Drogendealer zum Pastor“
Alexander Schott
Pastor
aus Vogtareuth
Alexander Schott, bisher Pastor in Rosenheim ist nun in Erwartung eines Neuanfangs. 1961 geboren, verheiratet, drei Söhne: ein Goldschmied, ein angehender Pastor, ein schwer behinderter Sohn. Alexander hatte als Kind schlechte Startbedingungen: die Eltern geschieden, erster Diebstahl mit 6 Jahren, später brauchte er Geld für Spielautomaten und Alkohol. Er hielt sich lieber in Diskos als in der Schule auf. Mit 15 war er bei den Drogen Marihuana, LSD und Kokain. Mit 18 war er ein lallendes Wrack, das sprechen lernen musste. Die Drogensucht vereitelte Erfolge beim Handel mit Antiquitäten und beim Betrieb einer Kneipe in Pfarrkirchen im Alter von 26 Jahren. Aus der Sucht blieben Schulden von umgerechnet 50.000 Euro. Am 21.03.1988 wurde Alexander von zwei Maskierten überfallen. Er erlitt Messerstiche in Rücken, Lunge, Leber und mitten ins Herz. Der Notarzt brachte ihn ins Krankenhaus. Die Ärzte wagten die Notoperation am offenen Herzen und kämpften 4 Stunden um sein Leben. Dadurch wurde sein Doppelleben als seriöser Antiquitätenhändler und Kneipenbetreiber sowie als Drogendealer beendet. Als Genesender las er aus Langeweile in der Bibel und fand zu Gott. Schlagartig ist er von der 10-jährigen Sucht frei. Gestohlenes ersetzt er. Sein Leben ändert sich total. Sechs Jahre ist er mit seiner Familie im Senegal und gründete das Hilfswerk „Perspective-Senegal“, das Straßenkin-dern eine Lebensperspektive bietet. Danach sieht er die Berufung zum Pas-tor. Er engagiert sich in der Ju-gendarbeit. Als Nachfolger Jesu zeigt er vielen den rechten Weg. Denn er sagt: „Ich habe Jesus erlebt; bei ihm ist alles möglich.“

Freitag, 28.06.2019
Der moderne Mensch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Glaube
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Georg Damböck, verheiratet, 2 Kinder, Dipl. Soz. Päd. (FH) Der moderne Mensch ist häufig hin – und her gerissen zwischen den Aussagen der Wissenschaft auf der einen Seite und den Aussagen des christlichen Weltbildes auf der anderen Seite, die sich oft völlig zu widersprechen scheinen. - Wem kann man da noch vertrauen? - Was ist wahr und was ist Fiktion? - Auf welcher Grundlage soll ich mein Leben aufbauen, damit es gelingt? Antworten auf diese Fragen liefert dieser Vortrag. Der Referent hat sich auf die Suche gemacht und präsentiert hochinteressante Ergebnisse, anhand derer die Zuhörer ihren eigenen Standpunkt neu überdenken können. Ein inspirierender Vortrag erwartet Sie!

Freitag, 10.05.2019
Geheimsache Männerherz
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Wie tickt es? Wer hat es erschaffen? Welche Sehnsüchte sind darin verborgen? Wer kennt den Grund dieses Männerherzens? Welche Wunden, Geheimnisse lagern dort seit langer Zeit? Wohin mit all den Anforderungen unserer Zeit? Wohin mit dem Druck es vielen oder gar allen Recht machen zu müssen? Wohin mit unserm Scheitern, unseren Schwächen und unseren Niederlagen? Dürfen Männer überhaupt weinen? So viele Fragen die unser Männerherz beschäftigen. Mit Sicherheit werden nicht alle Fragen in diesem Vortrag beantwortet werden , aber hören sie mit dem Herzen hin und sie werden die restlichen Antworten vielleicht direkt in ihrem eigenen Herzen finden und vielleicht auch gleich den, der alle Sehnsüchte in unsere Herzen aus Liebe legte. In vielen Gesprächen in: Gefängnissen, Firmen, Suchthilfeeinrichtungen, Vereinen und Gemeinden und an so manchem Sterbebett, öffneten uns tausende Männer ihre Männerherzen und lüfteten die Geheimsache Männerherz.

Freitag, 15.03.2019
Mobbing, Gewalt, Bedrohung! - Herausforderung für Christen
Erwin Brunner
Zugbegleiter i. R.
aus Kempten
Mobbing ist an Schulen und Arbeitsplätzen weit verbreitet , frisst um sich wie ein Krebsgeschwür. Auch von zunehmender Gewaltbereitschaft und Gewalttätigkeit in der Gesellschaft lesen wir täglich in der Zeitung. Andere Menschen zu bedrohen ist heute für viele ein Mittel, um an ihre zwielichtigen Ziele zu kommen. Erwin Brunner hat all die Dinge wie Mobbing, Gewalt und Bedrohung immer wieder erlebt, nicht nur an seinem Arbeitsplatz als Zugbegleiter, auch in anderen Lebensbereichen. Dabei wollen sich Druck, Unsicherheit und Ängste breit machen, die Seele leidet - und man fragt sich, wie damit umgehen? Gegengewalt, Rache, Rückzug und Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme aus der Welt zu schaffen. Es gibt einen alternativen, weit besseren Lösungsweg! In seinem spannenden Vortrag beschreibt Erwin Brunner schwierige und bedrohliche Situationen mitten aus dem Leben und wie er diese bewältigt und gelöst hat.

Freitag, 01.02.2019
Vergeben und Vergessen
Dieter Hertlein
Rechtsanwalt
aus Ingolstadt
Die Vergebung ist ein zentrales Thema im Leben der Christen. Wer selber erfahren hat, dass ihm Jesus Christus die Verfehlungen vergeben hat, der kennt die befreiende Entlastung. Wer wirklich einem anderen vergeben hat, der wird das Erlittene auch vergessen. Vergebung heilt gestörte Beziehungen. Vergebung ist Willenssache. Die Formel hilft mir: "Ich vergebe im Namen Jesus Christus ..." Damit verzichte ich auf Rache und Anklage, werde frei vom andauerndem Wundenlecken. Unser Vergeben bewirkt, dass Gott uns vergeben kann. Beispiele erlebter Vergebung verdeutlichen die Wirkungen der Vergebung.

Freitag, 26.10.2018
„Prophetenamt & Gabendienst“
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert hörte im Alter von 7 Jahren zum ersten Mal von Jesus. Nie kamen Zweifel in ihm auf, ob Gott existiert oder ob die Bibel wirklich Gottes Wort ist. Jahre später rief Gott ihn in den prophetischen Dienst. Es war eine Berufung und Ausrüstung Gottes an ihn, um Menschen zu dienen. Seine Webseite: www.prophetischer Dienst.de Der prophetische Dienst von Armando Siewert hat in den letzten Jahren breite Auswirkung und Wertschätzung gefunden. Lehre und Praxis gehen bei ihm Hand in Hand. Gott hat ihn berufen, den biblischen Wert der Prophetie neu ins Blickfeld zu rücken und prophetisch in das Leben einzelner Menschen hinein zu sprechen. Auch das Gebet für Kranke gehört zu seinem Dienst. Nach seinem Vortrag wird Armando Siewert auch besonders für kranke Menschen beten. Es erwartet Sie ein kurzweiliger und lebendiger Lebensbericht. Am besten, Sie bringen gleich noch Freunde und Bekannte mit.

Freitag, 20.07.2018
Organspende - Gottes Wille?
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
„Auch nach unserem Tod können wir noch Gutes tun, indem wir unsere Organe spenden.“ – das ist ein Argument für die Organspende. Die meisten Menschen, die ihre Organe nicht spenden, haben Angst, dass diese entnommen werden könnten, wenn sie noch gar nicht tot sind.
Nach neuesten Umfragen bejahen 86% der Bevölkerung die Organspende, aber nur 34% haben einen Spenderausweis bei sich.
Dr. med. Peter Beck, geb.1948, verheiratet, 6 Kinder, war mehrere Jahre in einem großen Transplantationszentrum tätig. Als Chefarzt der Medizinischen Klinik am Kreiskrankenhaus Waiblingen trat er 2014 in den Ruhestand.
Bis 1980 war er Atheist. Seither ist er von Herzen Christ.
In seinen Vorträgen zeigt Dr. Beck die Möglichkeiten und Grenzen der Medizin auf. Dabei hilft er, Standpunkte aus christlicher Sicht aufzuzeigen.
Dr. Beck greift ein hochaktuelles Thema auf.
Ist das Machbare Gottes Wille?
Leben um jeden Preis?
Wo sind Grenzen gesetzt oder zu achten?
Politik und Krankenkassen mühen sich, für die Organspende Interesse zu wecken. Aber das Tabu-Thema Tod, das wir gerne verdrängen, ist nicht zu umgehen.

Freitag, 08.06.2018
GOTTES FREUND DER SCHWÄCHEREN!
Jürgen Fiebig
Polizeibeamter, Beauftragter für Gewaltprävention, Inklusion und Integration, Selbstverteidigungstrainer für Menschen mit + ohne Handicap
aus Sonthofen
… und so nahm ER ihm, - Jürgen Fiebig, geb. 1960, Vater eines Sohnes und einer Tochter, - alles das weg, was es zu einem Leben im Miteinander nicht bedurfte. ER führte ihn ganz tief hinab ins finstere Tal und brach ihn dort. ER baute ihn von dort, durchs finstere Tal führend, - wieder auf, - zu SEINEM Freund, der fortan das liebe starke Miteinander lebt und seither kein Tag verging, wo ER ihn nicht gebrauchte, in SEINEM Namen, - alleine oder auch mit Anderen, - für Schwächere viel Gutes zu tun und ihnen dabei GOTT und den Glauben an IHN näher zu bringen. Über 20 Jahre geht er seitdem im Beruf, in unzähligen eigenen Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen diesen Weg mit IHM als SEIN Freund der Schwächeren und erzählt gerne auch in Vorträgen über die vielen selbst erlebten kleinen Wunder des HERRN. Dass, was Jürgen jeden Tag immer wieder aufs Neue die Kraft und die Zuversicht dazu, aber auch die Gewissheit gibt, dass das Beste immer noch vor ihm liegt, findet sich wieder in seinem liebsten Bibelspruch, 1. Joh. 4, 16b: “GOTT ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in ihm“. Freuen Sie sich auf einen Abend mit berührenden und bewegenden Momenten im lieben starken Miteinander.

Freitag, 27.04.2018
Nur einen Spalt war der Himmel offen…
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und schön. Doch zu Ostern 2000 wurde blitzartig alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten und ihr Schädel stark zertrümmert. Danach fiel sie in ein 9-tägiges Koma. Sie sah bei ihrer eigenen OP zu, bis „jemand“ sie an die Hand nahm und ihr die Schönheit ihres jenseitigen Zuhauses zeigte. Doch sie wurde mit einer Botschaft über zukünftige Ereignisse zurückgesandt. Als sie später von diesen „Vorhersagen“ erzählte, wurde sie für geistig behindert gehalten. Im Laufe der vergangen Jahre sind jedoch die meisten davon eingetroffen. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Spannung und Dramatik! Die ehemalige Unternehmerin hat wieder geheiratet und engagiert sich heute als Laienpredigerin.

Freitag, 16.03.2018
Glaube, Krankheit, Heilung - Herausforderung
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 02.02.2018
Hoffnung, die unter die Haut geht!
Alexander Egger
aus Advent, Österreich
Alexander Egger - von seinen Klassenkameraden wurde er nur das „Zombi-Gesicht“ gehänselt. Ursache war die Hauterkrankung Neurodermitis. Er galt als schlimmste Ausprägung dieser Krankheit in Österreich, Deutschland und der Schweiz. In den ersten siebzehn Lebensjahren gab es keine Hoffnung auf Heilung.
Mit aller Kraft kämpfte er gegen die Krankheit an und durchlitt alle nur erdenklichen Therapien.
Voller Verzweiflung entschließt er sich zum finalen Sprung in den Tod.
Als er am Steilhang in die Tiefe blickt erinnert er sich an eine geheimnisvolle Begegnung in seiner Kindheit. Er konnte nicht springen. Der Endpunkt wurde zum Wendepunkt.
Alexander Egger wird uns einen überwältigenden Einblick geben. Er nennt uns seinen Helfer und das Fundament seiner Hoffnung: den Gott der Bibel und den Sohn Jesus Christus.
Als Coach und Trainer bewegt Alexander Egger als „Impulsgeber“ Menschen zu Höchstleistungen in Sport und Wirtschaft. Er ist humorvoll und tiefgründig.
Wir freuen uns auf eine dynamische Persönlichkeit, die viel zu sagen hat.

Freitag, 10.11.2017
Wer sucht, der findet!
Brigitte Koch
aus Ingolstadt
Veronika (Vroni) Schmid, Jahrgang 1937, Witwe, 1 Tochter, 2 Enkel, 3 Urenkel, Hausfrau und Brigitte Koch, Jahrgang 1948, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel, selbständige med. Fußpflegerin, sind zwei von sechs Schwestern. Eine Schwester starb mit zweieinhalb Jahren. Der Vater sagte: „Es gibt keinen Gott, sonst hätte er uns die Kleine nicht sterben lassen.“ Dennoch waren Brigitte und Vroni jahrelang auf der Suche nach Gott, nach der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Auf ihren Wegen entdeckten sie Hindernisse, die es aus dem Weg zu räumen galt. Ihr Dranbleiben, ihre Besuche von Veranstaltungen an anderen Orten und bei anderen Konfessionen führte zum Erfolg. Die Referentinnen geben einen berührenden Einblick in ihr altes Leben auf der Suche nach Gott und in ihr neues Leben. In der Nachfolge des lebendigen Sohnes Gottes sind viele neuen Tätigkeiten und Begabungen entstanden. Aus Geborgenheit und innerem Frieden werden die Anforderungen des täglichen Lebens mit Gottes Hilfe bewältigt.

Freitag, 22.09.2017
„Aus der Todeszone zum ewigen Leben befreit“
Dr. Nikolaj Krasnikov
aus Zirndorf
Aufgewachsen in einer atheistischen, jüdischen Familie in der sozialistischen Sowjetunion, studierte er an der Universität in Leningrad Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Geologie. Als Teilnehmer an verschiedenen wissenschaftlichen Expeditionen kam er wiederholt in extreme Gefahrensituationen, die ihn mit dem Tod konfrontierten. Nach einer Grenzerfahrung in der Antarktis verstand er die erneute Bewahrung nicht mehr als glücklichen Zufall und begann nach dem Ursprung und Ziel seines Lebens zu suchen. Diese Suche fand ihre Erfüllung in dem jüdischen Messias, Jeschua HaMaschiach, Jesus Christus, den Gott seit Beginn der Vertreibung aus dem Garten Eden Adam und Eva verheißen hatte. Nikolaj Krasnikov ist verheiratet mit Katharina, drei Söhne wurden ihnen geschenkt. Seit 20 Jahren lebt die Familie in Franken. Neben seiner beruflichen Arbeit leitet Nikolaj eine messianische Gemeinde in Nürnberg. Diese Arbeit sieht er als seine eigentliche Berufung an: dass Menschen errettet werden, Juden und Heiden, und Jünger ihres Herrn werden.

Freitag, 14.07.2017
„Online mit Gott“
Ernst Schmähl
Ernst Schmähl, geb.1954, verheiratet, 4 Kinder, Evang. Diakon, ist mit seiner Frau als Berater für christliche Lebensführung und Gemeindeaufbau tätig. Er ist im Vorstand des „Wächterruf“ e.V., dem bundesweiten Gebetsnetzwerkes. Was ist "Online mit Gott"? Ein Dauer-Chatroom mit dem Allerhöchsten? Oder eine spirituelle Erfahrung mit Folgen? Oder ist es die Suche nach dem Gegenüber, das mir zuhört, für mich Zeit und Interesse zeigt, das mit mir redet? Der Referent ist fasziniert von der lebendigen Kommunikation mit Gott. Er wird Beispiele zeigen für Folgen von Gebet in Politik, Kultur, Rechtswesen und der Gesellschaft. Daher stimmt Ernst Schmähl der Überzeugung von Peter Hahne zu, der ausführt: "Die wichtigsten und bedeutendsten Menschen sind die Beter. Niemand hat so viel Einfluss wie sie. Wer betet ist im Zentrum aller Dinge. Einzig weltbewegend ist das Gebet".

Samstag, 24.06.2017
„Angst vor der Zukunft?“
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Georg Damböck, Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Kinder, ist als Dipl. Soz. Päd. (FH) in der Jugend- und Familienhilfe tätig. Angst zu haben ist keine Schande. Angst vor der Zukunft ist für jeden Sterblichen normal. Doch wie man mit der Angst umgeht, da unterscheiden sich die Menschen. Christen erinnern sich an die Zusage Jesu Christi: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost; denn ich habe die Welt überwunden.“ Jesus Christus erklärt in seinen Reden über die Endzeit die Anzeichen, die dem Zielpunkt der Schöpfung vorausgehen: Kriege, Kriegsgeschrei, Hungersnöte, Erdbeben hier und dort. Das ist nur der Anfang der Wehen. Viele werden vom Glauben abfallen und einander verraten. Falsche Propheten werden viele verführen. Die Liebe zwischen den Christen wird erkalten. Der Referent kennt sich mit den Zeichen der Zeit aus. Er wird nüchtern unseren Standort bestimmen. Er wird aufklären, welche Zeit die Weltenuhr anzeigt. Spannende Fragen stehen an: Wie geht es dann weiter? Was wird kommen? Was wird aus uns? Was kann ich tun, um mich vorzubereiten? Dazu gibt es Antworten und Hilfen. Georg Damböck wird sie aufzeigen.

Freitag, 23.06.2017
Angst vor der Zukunft?
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Georg Damböck, Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Kinder, ist als Dipl. Soz. Päd. (FH) in der Jugend- und Familienhilfe tätig.

Angst zu haben ist keine Schande. Angst vor der Zukunft ist für jeden Sterblichen normal. Doch wie man mit der Angst umgeht, da unterscheiden sich die Menschen. Christen erinnern sich an die Zusage Jesu Christi: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost; denn ich habe die Welt überwunden.“

Jesus Christus erklärt in seinen Reden über die Endzeit die Anzeichen, die dem Zielpunkt der Schöpfung vorausgehen: Kriege, Kriegsgeschrei, Hungersnöte, Erdbeben hier und dort. Das ist nur der Anfang der Wehen. Viele werden vom Glauben abfallen und einander verraten. Falsche Propheten werden viele verführen. Die Liebe zwischen den Christen wird erkalten.

Der Referent kennt sich mit den Zeichen der Zeit aus. Er wird nüchtern unseren Standort bestimmen. Er wird aufklären, welche Zeit die Weltenuhr anzeigt.

Spannende Fragen stehen an:
Wie geht es dann weiter?
Was wird kommen?
Was wird aus uns?
Was kann ich tun, um mich vorzubereiten?
Dazu gibt es Antworten und Hilfen. Georg Damböck wird sie aufzeigen.

Freitag, 05.05.2017
Gender – Geschlecht nach Wahl?“
Wolf Rumler
aus Marktoberdorf
Wolf Rummler, Marktoberdorf, geb. 1940, verheiratet, Vater einer querschnittgelähmten Tochter, war im Beruf Referent für Steuern und Zölle. Nun leitet er eine Pfingstgemeinde im Allgäu mit ca. 70 Mitgliedern.
Wenn Wolf Rummler das Thema „Gender“ aufgreift und erklärt, geschieht dies aus Sorge, da durch diese politisch festgelegte Hauptrichtung (mainstream) schon viel Unheil in der Gesellschaft angerichtet wurde. Schon ab dem Kindergarten und erst recht in den Schulen werden Kinder und Jugendliche nach diesen Prinzipien erzogen.
In Bildungs- und Erziehungsplänen vieler Bundesländer ist Gender-Mainstreaming richtungsweisend. Die bayerischen Richtlinien zur Sexual- und Familienerziehung führen zu einer totalen Sexualisierung der Jugend durch intensive Verseuchung aller Lehrfächer mit Sexualthemen.
Gottes gute Ordnung in seiner Schöpfung und für Ehe und Familie wird bewusst ausgeblendet.
Kinder sollen selbst entscheiden, welches Geschlecht sie haben wollen. Darum wird ihnen Gelegenheit geboten, frühzeitig vieles auszuprobieren, um sich entscheiden zu können.

Freitag, 17.03.2017
Wen da dürstet, der komme und trinke
Armando Siewert
aus Hamburg
Gott hat ihm die Gabe der Prophetie anvertraut, damit Menschen die Liebe und Zuwendung Gottes erfahren. So bekommen sie Zuspruch, Ermutigung, Trost und Hilfe in ihrer Lebenssituation. Gottes Gabe umfasst das Gebet mit Kranken.
Der Dienst von Armando Siewert im Chapter Ingolstadt ist bewährt. Viele Besucher haben persönlich Stärkung im Glauben und Wegweisung aus prophetischen Worten Gottes erhalten.
Das jetzige Thema ist ein Einstieg für den Referenten. Das Jesuswort will alle einladen, zur reinen Quelle, zu dem Leben in der Nachfolge Jesu Christi. Er gibt neues Leben umsonst.
Durst nach Leben kennzeichnet unsere Zeit. Doch ihn zu stillen verlangt die richtige Quelle. Jesus Christus lädt ein, zu kommen und zu trinken. Friede im Herzen, Gewissheit des ewigen Lebens, Vergebung der Schuld, Kraft durch den Glauben sind der Lohn.

Freitag, 27.01.2017
Leiden und Herrlichkeit
Wilhelm Schwinn
Pfarrer. i. R.
aus Ingolstadt
Wilhelm Schwinn, geb. 1937, verh., 3 Töchter, ist evangelischer Pfarrer i.R.. Nach 11 Jahren Tätigkeit in Brasilien war er ab 1973 12 Jahre Pfarrer in Dingolfing und ab 1985 Krankenhausseelsorger am Klinikum in Ingolstadt bis 2003. Aus diesem Dienst ist er vielen Menschen, die dort Patienten waren, wohl bekannt. Für Willi Schwinn war die Seelsorge für Menschen in Krankheit die göttliche Berufung. Er gründete, schulte und betreute Helferkreise. Er setzte die Hilfen der Bibel für Kranke ein, betete und salbte mit Öl, vermittelte Trost und Zuversicht. Aber auch er selbst blieb von lebensbedrohender Krankheit nicht verschont. So musste er eine schwere Krebserkrankung bewältigen, die ihn an den Rand des Lebens brachte. So ist ihm Leid durch Leiden, mit Schmerzen, Bangen und Hoffen vertraut. Aber für ihn hatte Gott einen persönlichen Trost und ein Versprechen gegeben. Er habe noch Aufgaben im Reich Gottes zu erfüllen. Eine davon erfüllt er mit dem Sprecherdienst im Chapter. Das gewählte Thema zeigt den Spannungsbogen unseres Lebens zwischen der irdischen Zeit und der Ewigkeit, auf die Christen hoffen und zugehen, wenn sie der Herr des Lebens heimholt.

Freitag, 11.11.2016
Konsequenzen der Gottlosigkeit
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
Voltaire, Marx, Nietzsche, Lenin, die Matrosen der Titanic, Juri Gagarin oder John Lennon ... ... sie alle äußerten sich öffentlich in einer negativen Weise über Gott. Ihr Leben nahm einen negativen Verlauf und endete in einer Katastrophe. Zufall oder eine Ironie des Schicksals? Herr Damböck hat sich mit obigen Persönlichkeiten, die die Zeitgeschichte beeinflusst haben, intensiv beschäftigt und erklärt Zusammenhänge, die auch für uns heute von Bedeutung sind. Er wird auch aus seinem eigenen Leben berichten, wieso ihn dieses Thema persönlich so beschäftigt hat.

Freitag, 23.09.2016
Heilung um jeden Preis?
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
Dr. med. Peter Beck (*1948) ist verheiratet; sie haben sechs Kinder. Dr. Beck hat jahrelange Erfahrungen als Chefarzt und kennt die aktuelle Situation der Medizin und der alternativen Heilmethoden.
Noch nie war die Medizin so erfolgreich wie heute. Schwerste Erkrankungen sind heilbar. Transplantationen und Intensivmedizin machen möglich, was früher nicht vorstellbar war. Kann es da Grenzen für die Medizin geben, wenn ethische und rechtliche Fragen an der Grenze von Leben und Tod auftauchen?
Und dennoch suchen Menschen Alternativen aus Furcht vor Gerätemedizin und vor chemischen Keulen. Verschiedene Arten der alternativen Medizin (wie z. B. Homöopathie, Akupunktur, Hypnose, TCM= Traditionelle chinesische Medizin, Yoga, Bachblüten, Schüsslersalzen, Ayurveda) stehen hoch im Kurs.
Können sich Christen darauf einlassen? Was sind die geistlichen Hintergründe? Dr. Beck gibt aus reicher Erfahrung fundierte Antworten und steht für Fragen sowie für Gebet zur Verfügung.

Freitag, 15.07.2016
Heilende Worte helfen zum Leben – die Bibel
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Gott hat ihm die Gabe der Prophetie anvertraut, damit Menschen die Liebe und Zuwendung Gottes erfahren. So bekommen sie Zuspruch, Ermutigung, Trost und Hilfe in ihrer Lebenssituation. Gottes Gabe umfasst das Gebet mit Kranken.
Das gewählte Thema nimmt zwei besondere Situationen von Menschen in den Blick:
Erschöpfung durch harte (Fron-) Arbeit führt zu Entmutigung und Abstumpfung.
Enttäuschung, Depression, Resignation haben Misserfolg, Unzufriedenheit und Hoffnungslosigkeit zur Folge.
Wer kann uns helfen? Wie kommen wir zu Hoffnung, Erfolg, Zufriedenheit und Lebensglück?
Wir brauchen Ermutigung. Prophetische Worte helfen uns weiter: denn wir hören, wie Gott um unsere persönliche Situation weiß und uns zur Seite steht.
Armando Siewert ist bekannt für besondere Gaben, die ihm Gott verliehen hat.

Freitag, 03.06.2016
Segne Israel, und du wirst gesegnet werden!
Horst und Edeltraud Kalupner
Gymnasiallehrer u. Religionspädagogin
aus Lauf a. d. Pegnitz
Horst (*1938) und Edeltraud (*1944) Kalupner sind verheiratet, haben fünf Kinder und 13 Enkel. Beide waren als Pädagogen berufstätig: Horst unterrichtete an Gymnasien evangelische Religionslehre, Sport und Deutsch, Edeltraud ebenfalls Religionslehre an verschiedenen Schulen. Seit 1976 engagierten sie sich bei der Versöhnung zwischen uns Deutschen und dem jüdischen Volk. Ihnen lag die Aufarbeitung der deutschen Schuld aus dem Holocaust und ein neuer Brückenschlag zwischen beiden Völkern am Herzen. Bei vielen Besuchen in und Einladungen aus Israel lernten sie jüdische Menschen kennen und schätzen. Intensive Begegnungen führten zu dauerhaften Freundschaften. Dieses ihr Engagement veränderte ihr Leben in Familie und Beruf. Es entstand eine ungeahnte neue Lebensqualität, die sich besonders auf die Entwicklung ihrer Kinder auswirkte.

Freitag, 22.04.2016
Esoterik - ein Heilsweg oder Irrweg?
Georg Damböck
Dipl. Sozial Pädagoge
aus Deggendorf
In seinem Vortrag zeigt Herr Damböck nicht nur die Zusammenhänge von Esoterik, Okkultismus und New Age auf, sondern gibt auch fundierte Hintergrundinformationen und lässt eigene Erfahrungen mit einfließen. Ein interessanter Vortragsabend – auch für Eltern und Jugendliche.

Freitag, 11.03.2016
Mein Weg vom Islam zum Christentum
Bülent Askar
aus München
Im Alter von 3 Jahren kam Bülent Askar als Sohn von türkischen Gastarbeitern nach München. In seinem Elternhaus wurde er nach streng islamischem Glauben erzogen. Sein persönlicher Bezug zur Religion war Strenge, keine Toleranz und von vielen Vorurteilen gegenüber Andersgläubigen geprägt. Das Umfeld, in dem Bülent aufwuchs, war von Kriminalität gezeichnet. So hatte er in jungen Jahren schnell Kontakt zu Drogen und kriminellen Delikten. Seinen Aggressionen ließ Bülent im Alltag freien Lauf. Dann der Wendepunkt in seinem Leben: 1999 lernte er seine Frau Tanja kennen und 2004 wurde geheiratet. Zu diesem Zeitpunkt war es auch, dass Bülent Askar zum ersten Mal Kontakt zum christlichen Glauben über seine Ehefrau bekam. Von Hass getrieben, wollte er seiner Ehefrau den Kontakt zu Christen verbieten. Immer mehr wurde er von persönlicher Enttäuschung, Schandgefühlen, Hass und Gewalt getrieben. Nichts und niemand waren mehr vor ihm sicher. Auf dem Höhepunkt seiner Gewaltbereitschaft passierte es. Da erlebte Bülent übernatürliche Berührung. Zum ersten Mal in seinem Leben waren alle negativen Empfindungen verschwunden und er empfing inneren Frieden. Über seinen weiteren Weg und sein Projekt „Perlacher Herz“ möchte uns Bülent Askar berichten.

Freitag, 22.01.2016
Lebe dein Leben
Helmut Hoffmann
Selbständig
aus Nürnberg
Ein berufliches Seminar veränderte das Leben des Kaufmanns und Dachdeckermeisters. Vielleicht deshalb, weil er ein Flüchtlingskind war, suchte der Geschäftsmann in besonderem Maß die berufliche und private Anerkennung. Jedoch musste er feststellen, dass der Sinn des Lebens nicht in Umsatzzahlen und falschem übersteigertem Ehrgeiz zu finden ist! Mit der Hinwendung zu Jesus Christus veränderte sich sein ganzes Leben. Er kann aus erster Hand erzählen von erlebter Liebe, innerer Kraft, praktischer Versorgung und Lösung aller, noch so negativer Herausforderungen. Wie dies möglich wurde, darüber wird er an diesem Abend berichten.

Freitag, 20.11.2015
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 16.10.2015
Du stellst meine Füße auf weiten Raum
Dora Horsch
aus Dietmannsried
Dora Horsch wurde 1945 als 7. Kind in ein christlich geprägtes Elternhaus geboren. Sie war lebhaft und fröhlich. Mit 2 ½ Jahren bekam sie sehr hohes Fieber. Aber der Arzt erkannte die Kinderlähmung nicht. Lange Krankenhausaufenthalte und viele Operationen änderten nichts an den Lähmungen. Seit dem 12. Lebensjahr ist Dora ständig auf den Rollstuhl angewiesen.
Sie kam in ein Heim für Körperbehinderte, besuchte dort die Volksschule und ließ sich zur Bürokauffrau ausbilden.
Viele Träume und Wünsche blieben unerfüllt. Verletzungen und Enttäuschungen galt es zu bewältigen. Vieles musste sie sich erkämpfen.
Durch ihren berührenden Bericht gibt Dora Horsch Einblicke in ihr Leben.

Freitag, 18.09.2015
Was wirklich stark macht
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Sprecher des Abends ist Michael Stahl, ehemaliger VIP–Bodyguard, Fachlehrer für Selbstverteidigung und Gewaltprävention-Berater. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Aufgewachsen in großer Armut und Gewalt hat er sich den Weg frei gekämpft in die Selbstständigkeit. Heute macht er Projekte in ganz Deutschland. Ob ein Jugendlicher ein hohes Aggressionspotential hat, ob er klauen geht oder sich in Süchte flüchtet, er ist immer auf der Suche nach Anerkennung und auf der Flucht aus einer Welt, mit der er nicht klar kommt. Intakte Familien, die Geborgenheit und Anerkennung bieten, gibt es kaum noch. Es werden in der Gesellschaft keine Werte mehr (vor)gelebt. Was die Erwachsenen aber nicht vorleben, können ihre Kinder erst recht nicht (nach)leben. Es ist schön zu erfahren, dass Menschen wie Michael Stahl, sich nicht scheuen, ihren Glauben zu bekennen und diesen lebendig zu leben.

Freitag, 24.07.2015
Von Verzweiflung zu Dankbarkeit!
Klaudia und Stefano Meisel
aus Herzogenaurach
Klaudia und Stefano Meisel sind beide 56 Jahre alt und seit 34 Jahren verheiratet. Sie haben zwei Kinder (Zwillinge) 34 Jahre alt. 1995 erhielt Klaudia die Diagnose MS! Das veränderte alles. Verzweiflung und Resignation waren aus damaliger Sicht die logische Folge. Aber Gott hat immer einen Plan. Klaudia wurde wieder gesund, mit unglaublichen Veränderungen in allen Lebensbereichen, vor allem in Familie und Beruf. Heute sind sie erfüllt mit Dankbarkeit und erzählen uns wie sie immer mehr verändert werden.

Freitag, 19.06.2015
Denn ich schäme mich nicht ...! (Röm. 1,16)
Peter Statz (Pan)
Musiker (DJ) & Coach
Peter Statz war lange Jahre als Berufsmusiker tätig und arbeitet mittlerweile vor allem als Coach und Dozent. So ist er seit vielen Jahren als gern gesehener Referent und Gastsprecher zu den unterschiedlichsten Themen unterwegs. Mit seiner authentischen, lebendigen und unterhaltsamen Art fasziniert er seine Zuhörer. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Stuttgarter Raum. Seit einigen Jahren vermittelt er unter seinem Künstlernamen "PL Peter Pan" in Seminaren zum Thema "Respekt & Gewaltprävention", über das Medium Musik (HipHop), Inhalte und Werte. Regelmäßig besucht er Jugendgruppen und Schulklassen als Gastreferent und schafft durch diesen "etwas anderen" Unterricht Gehör für die brennenden Themen. Die Reaktionen auf diese Schuleinsätze sind stets überwältigend. Jugendliche, Lehrer und Schulleiter bestätigen immer wieder aufs Neue, dass diese Art der Vermittlung von Werten, praktische und effektive Auswirkungen hinterlassen hat. Weiter Informationen hierzu finden sie unter www.HipHopHistory.de

Freitag, 14.11.2014
Redet Gott heute noch? Prophetie in Lehre und Praxis erfahren.
Armando Siewert
aus Hamburg
Armando Siewert ist als Sprecher total echt. Er bestritt den Abend hoch konzentriert und geistgeführt. Die Unterscheidung zwischen Redner und Prophet, Vortrag und Prophetie wurde verständlich auf der biblischen Botschaft. Er verknüpfte Theorie und Praxis. So ermutigte er viele Besucher, für sich die persönlichen Zusagen Gottes abzuholen. Es ist Auftrag Gottes, die persönlichen Prophetien anzunehmen und in das eigene Leben umzusetzen. Dies dient der Auferbauung und Ermutigung. Armando Siewerts prophetischer Dienst ist vom Heiligen Geist inspiriert. Im Lauf des Vortrags rief er einzelne Besucher heraus oder sie kamen freiwillig. Es stört nicht, dass die persönlichen Prophetien laut gesprochen werden. Niemand wurde bloß gestellt. Es zeigte sich vielmehr, dass nur der Heilige Geist Aussagen treffen ließ. Die persönlichen Zusagen können helfen, Schwächen zu erkennen und Hilfe zu erhalten, damit das wertvolle Leben im Einklang mit Gottes Willen gelingt. Gott kennt jeden Menschen persönlich und will jedem helfen. Göttliche Prophetie zielt immer auf Ermutigen, Helfen und Heilen. Jesus Christus ist nicht gekommen, zu richten, sondern zu retten. Diese Botschaft versteht jeder, unabhängig von seinem Glaubensstatus. Wegen des kräftezehrenden Dienstes mit prophetischen Zusagen an Menschen sind der Teilnehmerzahl Grenzen gesetzt. Mit 40 Besuchern war der Rahmen noch ausreichend. Bemerkenswert ist, dass Besucher jeden Alters und beiderlei Geschlechts den Dienst Armando Siewerts in Anspruch nahmen. Noch lange dauerten die Nachgespräche an diesem Chapterabend. Die Mannschaft einigte sich, alljährlich Armando Siewert als Sprecher einzuladen.

Freitag, 25.07.2014
Vater-Sehnsucht
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Michael Stahl, bekannt als VIP-Bodyguard im Personenschutz bei vielen Prominenten, wie beim Papstbesuch 2006, und erfolgreicher Trainer in Selbstverteidigung, ist selbst Vater zweier Kinder. Er berichtet über ein sehr aktuelles Thema. Aus persönlichem Erleben weiß er, wie man sich fühlt, wenn der eigene Vater sein Kind bewusst verletzt, ablehnt oder Schmerzen zufügt. Diese schlimmen Erfahrungen gingen Jahre mit ihm mit, bis es zu einer Aussprache und zu einem ganz neuen Verhältnis der Generationen kam. In den Zeiten des Nicht-Verstehens, der Schmerzen und der Ohnmacht hätte er sich nicht vorstellen können, dass sein Vater und er einmal richtige Freunde werden würden. Aber Stahl weiß auch von der anderen Rolle zu berichten, selbst Vater zu sein. Und bei allem guten Wollen gibt es Versagen, Ängste, Vernachlässigungen. Irgendwie kommt er an seinen Sohn nicht wirklich heran. Bis es ihm über den Weg der Versöhnung gelingt, das Herz seines Sohnes wieder zu bekommen.

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