Herzlich Willkommen im
Chapter Köln (Archiv)

Samstag, 07.09.2019
„Nie mehr allein auf Tour“
Ekkehart und Renate Fischer
aus Erkrath
Ekkehart Fischer aus Erkrath, ist Jahrgang 1946 und seit 50 Jahren glücklich verheiratet mit seiner Frau Renate. E. Fischer hat einige Berufe ausgeübt: Einzelhandelskaufmann, 12 Jahre Beamter beim Bundesgrenzschutz, Rechtssachbearbeiter der Bundesanstalt für den Güterfernverkehr und Gebietssachbearbeiter beim Regierungspräsidenten Düsseldorf im Speditions- und Transportbereich. Seit 1984 selbständiger Unternehmensberater und vereidigter Sachverständiger für Güterkraftverkehrs. 1987 begegnete Ekkehart Fischer auf dem Höhepunkt seines privaten und auch geschäftlichen Lebens unseren Herrn Jesus Christus. Er erlebte eine radikale Veränderung, die sein Leben bis heute bestimmt. Ekkehart und seine Frau Renate gründeten und leiten seit 2000 die Trucker- Church, ein christliches Netzwerk für LKW-Fahrer, das ständig wächst und sich bereits nach Österreich, Schweiz, Scandinavien, Italien, Niederlande Simbabwe, Südafrika und Kolumbien ausgebreitet hat. Beiden liegen die LKW-Fahrer sehr am Herzen. Bis heute haben sie und ihr Team mehr als 200.000 Trucker-Bibeln verschenkt und so das Wort Gottes in die Herzen der LKW-Fahrer gepflanzt. Sie sind mit ihrem Wohnmobil auf den Autobahnen unterwegs, stehen den LKW-Fahrern als Gesprächs- und Gebetspartner zur Verfügung. Sein motivierender und aufbauender Dienst bringt Menschen näher an das Vaterherz Gottes und ermutigt sie in der Liebe Gottes vorwärts zu gehen.

Samstag, 06.07.2019
Schatz, ich habe dich betrogen
Ehepaar Gina und Ulrich Krause
aus Lüdenscheid
Gina und Ulli lernten sich im Alter von 23 bzw. 25 Jahren in einer Diskothek kennen. Dass Gina verheiratet war, störte Ulli nicht. Gina zog schnell zu Ulli ins Rheinland, ließ sich für ihn scheiden und lebte mit Ulli nach außen hin ein gut bürgerliches Leben. Ein Haus, zwei Autos, Kind und Hund, zweimal im Jahr in Urlaub fahren, das war ihr Leben. Dabei lebte Ulli einen sehr ausschweifenden Lebensstil, auch mit anderen Frauen. Doch über die Jahre wich Ullis Lebensfreude immer mehr. Massive Ängste, Traurigkeit und Eifersucht bestimmten dauerhaft sein Innenleben, bis hin zu Selbstmordgedanken. Schließlich verlor Ulli auch noch seinen gutbezahlten Job und der Verkauf des eigen gebauten Hauses schien unumgänglich. Gina hatte keine Ahnung, weshalb Ulli sich so verändert hatte. Am Tiefpunkt ihres Lebens musste Gina aufgrund von Überforderung eine Reha antreten. Dort hatte sie eine folgenschwere Begegnung...

Samstag, 04.05.2019
Wenn Geister Dich plagen!
Ralf Schulz
Informatik-Assistent und Tischler
aus Pirmasens
Ralf Schulz war noch recht jung, als er sich entschied „auszubrechen“. Er hatte schon vieles ausprobiert. Zuletzt, nach Alkohol und Drogen, suchte er neue Erfahrungen in fernen Ländern und fand sie in Kuba. Eh er sich versah, rutschte er in den Voodoo-Kult, der dort als „Santeria“ bekannt ist. Über das Interesse an Musik - er ist u.a. begeisterter Conga-Spieler - kam er auf ein „spirituelles Familienfest“. Danach veränderte sich in den nächsten Monaten sein Leben völlig. Er hatte außergewöhnliche Erlebnisse, die weit über das von ihm Erwartete hinausgingen. Wie fühlt es sich an, Gemeinschaft mit Geistern zu haben, wer hat die Kontrolle und vor allem, wie wird man die Geister wieder los …? Er spürte Gefahr, Angst und Dunkelheit, wie er es vorher noch nicht kennengelernt hatte. Doch, fragte er sich, wenn man die Mächte der Dunkelheit so real erleben kann, dann muss man doch auch Gott so real erleben können. Kurze Zeit später hatte er eine Begegnung mit einem unscheinbaren alten Mann … Ralf Schulz, geboren 1968 in Pirmasens, nimmt uns an diesem Abend mit auf die Reise, so lebendig, als wären wir dabei gewesen. Eine gute Gelegenheit in entspannter Atmosphäre einen spannenden Abend zu erleben.

Samstag, 09.03.2019
Missbrauch und seine traumatischen Folgen - Frei sein durch Vergebung und ENDLICH leben!
Esther Theumert
Leiterin der OASE in Velbert
aus Velbert
Esther ist Jahrgang 1955. Sie selbst musste körperlichen Missbrauch durch ihren leiblichen Vater erleiden. Sie sagt selbst: "Mein Vater hat mein Leben zerstört. Doch durch Gott und sein Reden konnte ich meinem Vater vergeben. Vergebung ist der Schlüssel zur Freiheit!" Nun, nach Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte hilft Esther als Leiterin der "Oase", einem Haus des Verstehens durch ihre eigene Heilsgeschichte mit Jesus anderen Frauen wieder ins Leben zurück zu finden. In der "Oase" finden Frauen ein offenes Ohr, vor allem aber einen geschützten Rahmen um über alles zu reden. Sei es über körperliche als auch über seelische Verletzungen, durch sexuellen oder emotionalen Missbrauch. Die Frauen werden liebevoll aufgefangen, ja, manche sprechen sogar das allererste Mal über ihren Kummer und Enttäuschung, ihre Bitterkeit und Wut gegenüber dem/n Täter/n und auch gegenüber Gott.

Samstag, 12.01.2019
Als das Leben stehenblieb - Meine Erfahrungen an der Schwelle des Todes
Dr. Ute Horn
Ärztin
aus Krefeld
Ute Horn kann plötzlich nicht mehr sprechen und wird mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht. Zehn Tage später soll eine Gefäßgeschwulst in ihrem Kopf entfernt werden. Sie könnte dabei sterben, halbseitig gelähmt aufwachen oder ihre Sprache verlieren. Die Autorin schreibt über die bewegende Zeit bis zur OP, ihre tiefen Erfahrungen mit Gott und die letzten Gespräche mit ihrer Familie. Beeindruckend sind die unterschiedlichen Reaktionen ihrer sieben Kinder. Sie nimmt uns mit hinein in die existenziellsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann, und all das Positive, was daraus in ihrem Leben entstanden ist. Ute Horn, Jahrgang 1954, ist seit 1979 mit Dr. med. Thomas Horn verheiratet. Sie haben sieben gemeinsame Kinder im Alter von 23 bis 34 Jahren. Das Ehepaar war mehrere Jahre in der Familienarbeit von „Team.F“ tätig. Die Autorin ist Fachärztin für Dermatologie, hat zwölf Bücher geschrieben und ist eine viel gefragte Referentin.

Samstag, 10.11.2018
Als meine Weisheit endete, brauchte ich ein Wunder!
Andreas Schreiber
aus Bugewitz
Andreas Schreiber aus Mecklenburg-Vorpommern ist Jahrgang 1965, verheiratet und Vater von drei Kindern. Von Beruf ist er gelernter KFZ-Mechaniker und heute als Kaufmann tätig. Nach der Grenzöffnung war es für ihn aufgrund seiner Ausbildung naheliegend sich in der Autobranche zu versuchen und er gründete ein Autohaus. Was zunächst vielversprechend begann, endete 2001 in einem folgenschweren Konkurs - bis dahin, dass er Opfer eines Mordversuches wurde. Dadurch wurde nicht nur sein Leben erschüttert, sondern auch das seiner ganzen Familie. Wie er und seine Familie diese Krise überwanden und bis heute selbst durch schwierigste Zeiten getragen werden, davon wird uns Herr Schreiber berichten. Sein Rezept zum Krisenmanagement ist einfach und für jeden zugänglich. Freuen Sie sich auf einen bewegenden, spannenden und ermutigenden Lebensbericht.

Samstag, 01.09.2018
Ich sah den Himmel
Exler Daniel
Dipl. Betriebswirt (BA), Steuerberater
aus Pforzheim
Gleich nach der Geburt überlebt Daniel Exler eine schlimme Gelbsucht. Als kleines Kind fällt er in ein Loch und ertrinkt dabei fast. In der Grundschule kommt er kaum mit. Er beschließt, sich an Gott zu wenden und betet: “Jesus, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf !“ Sein Gebet hat offenbar geholfen, denn seine schulischen Leistungen werden besser und er schafft sogar das Abitur mit einer guten Note. 2001 erkrankt er an MS, Multiple Sklerose, einer an sich unheilbaren chronischen Krankheit. Doch er erlebt Heilung. Aus eigener Erfahrung ist Daniel Exler davon überzeugt: Wunder sind Realität! Daniel war 10 Jahrelang in der Jugendleitung eines Missionswerkes tätig. 2013 wurde er erst-mals in den Himmel entrückt. Er ist ein junger Prediger, der keine Angst vor dem Übernatürlichen und Prophetischen hat. Neben seinem Dienst als Pastor, Bibelschullehrer und Prediger, besucht er auch Gemeinden im In- und Ausland. Daniel Exler ist Pastor des Missionswerkes „Strahlen der Freude“ in Pforzheim. Daniel steht neben der Gemeindearbeit als Dipl. Betriebswirt und Steuerberater voll im Berufsleben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen oder für ein persönliches Gespräch.

Samstag, 07.07.2018
Vom Mörder zum berufenen Kind Gottes
Ralf Hausmann
Metallbaumeister
aus Mühlacker
Geboren und aufgewachsen in Süddeutschland.Seit 1987 verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Mit 24 Jahren kam er zum Glauben, nachdem er mit seinem jungen Leben bereits am Ende war. Als Rausschmeißer einer Disco war er stadtbekannt und gefürchtet, aber innerlich ausgebrannt und leer. Als er an den Punkt kam, wo sein Leben keinen Sinn mehr hatte und er damit Schluss machen wollte, da wirkte Gott auf so eine unbeschreibliche Weise und gab diesem wertlosen Leben neuen Inhalt. Er erlebte eine Veränderung die radikaler nicht sein konnte. Sein Leben fing von vorne an: vom Hilfsarbeiter zum Metallbaumeister - vom Mörder zum berufenen Kind Gottes. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen führt er heute ein erfolgreiches Familienunternehmen. Außerdem hat er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen auf vielen Missionsreisen das Wort Gottes verkündigen dürfen und Bedürftigen auf praktische Art und Weise helfen können. Bedingt durch seine eigene lange Haftzeit ist es ihm ein besonderes Anliegen auch den Gefangenen die freimachende Botschaft zu verkündigen.

Samstag, 05.05.2018
Totgeglaubte leben länger
Marcus Baum
Bankkaufmann
aus Kamp-Lintfort
Marcus Baum, geb. 1979, Bankkaufmann und Musiker hatte immer den Traum mal eines Tages ein Musikalbum aufzunehmen. Nach 13 Jahren in der Musikszene wurde dieser Traum wahr und 2015 brachte er sein Musikalbum "Totgeglaubte leben länger" ohne ein Musiklabel raus. In dieser Produktionszeit ging er durch viele Höhen (z. Bsp. wurde sein Traum dass mal die Deutsche Basketball Nationalmannschaft in den Basketballhallen Deutschlands zu einem seiner Songs aufläuft 2011 wahr) und Tiefen (Depressionen, die sein ganzes Leben zerstörten) war er auf der Suche nach der Wahrheit, kämpfte sich durchs Leben bis Gott sich ihm auf übernatürliche Art und Weise während seiner Albumproduktion offenbarte, ihn rettete und ihm ein neues Leben schenkte. Seitdem setzt er sich mit seiner Musik für die Wahrheit, Liebe und den Frieden ein.

Samstag, 03.03.2018
Einmal Hölle und zurück - Mein Weg vom Lichtarbeiter in der Esoterik hin zum Nachfolger Jesu
Anika Lenz
Schon seit meiner Kindheit hatte ich immer ein Interesse für übernatürliche Dinge. Filme, in denen Feen, Hexen oder Engel auftauchen, gehörten zu meinen Favoriten. Als junges Mädchen hatte ich ebenfalls schon Begegnungen mit dem Übernatürlichen, welches aber durch Menschen in meiner Umgebung als Fantasie abgetan wurde und ich mit wachsendem Alter rationaler wurde. In der Schule war ich stets der Außenseiter und erlebte dort viel Mobbing bis ich an den Punkt kam, nicht mehr Leben zu wollen. Das war mit ca. 16 Jahren. In dieser Zeit begegnete mir Jesus auf übernatürliche Art und Weise und ich übergab Ihm mein Leben, doch es kam alles anders. Der Hunger nach dem Übernatürlichen war wieder da und ich begann meine Suche nicht in der Bibel oder im Gebet, sondern in der Esoterik und später im okkulten und spiritistischen Bereich. Auf wunderbare Weise holte Jesus mich dort heraus, stellte meine Identität wieder her und bringt mich heute mit Menschen zusammen, die in solchen Kreisen verkehren oder noch teils gefangen sind und raus möchten - und das nicht nur in Gemeinden, sondern vor allem im alltäglichen Leben. Von diesem Weg möchte ich berichten - über die große Kraft Gottes und dass sein Arm nicht zu kurz ist, um zu retten.

Samstag, 13.01.2018
Schick dein Schweigen zum Himmel, denn du bist es wert!
Michaela Langenbruch
Betreuerin für psychisch Erkrankte
aus Velbert
Michaela ist 51 Jahre alt, seit 28 Jahre verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist schon stolze Oma. Von außen betrachtet war sie nie sonderlich anders als jedes andere Mädchen/jede andere Frau. Doch von innen war sie gelähmt, geprägt von Ängsten und einem tiefen Gefühl der Wertlosigkeit. Starke Missbrauchserfahrungen und Ablehnung hatten sich ihrer Gefühle angenommen. Bis sie Jesus kennen lernte und ER ihr einen Ausweg zeigte. Heute arbeitet sie ehrenamtlich als Homeleitung in der Oase-Initiative und darf sehen, wie Frauen auch dort Stück für Stück aus ihrer inneren Gefangenschaft rauskommen. Ebenso ist sie Betreuerin für psychisch erkrankte Menschen.

Samstag, 04.11.2017
Mit dem Rücken zur Wand
Manfred Hohmann
aus Essen
Manni Hohmann hat gerade das Rentenalter erreicht und ist inzwischen 45 Jahre mit seiner Frau Iris verheiratet. Vom Sozialarbeiter, über einen Lehrauftrag an der Fachhochschule, bis hin zur eigenen Event- und Coaching-Agentur, hat er ein ereignisreiches berufliches Leben hinter sich und als Rentner ist er immer noch ein gefragter Beziehungsmanager. 2016 organisierte er u.a. die Großveranstaltungen "Business-Transforum" in Essen, "Nick Vujicic" in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen sowie die Verteilzeitung in jeden NRW-Haushalt "Life.de". Aber sein Leben hatte auch Schattenseiten: 1994 Schlaganfall und 7 Jahre Dialyse, 1996 Herz-Operation, 2000 Wirbelsäulen-Verletzung nach schwerem Autounfall. Lassen Sie sich überraschen, warum Manni Hohmann, obwohl oft mit dem Rücken zur Wand, trotzdem einer der glücklichsten Menschen auf Erden ist...

Samstag, 02.09.2017
Vom Millionär zum Missionär
Nathanael Draht
Geschäftsführer
aus Schloss Holte
Nathanael Draht aus Bielefeld erreicht in vier Jahren ohne Startkapital aus dem Keller seines Elternhauses mit einem Start-Up-Unternehmen sein Lebensziel: Reichtum, Macht, Ansehen, finanzielle Sicherheit, Party, Drogen, Frauen, Haus und Sportwagen, also alles was das Leben attraktiv zu machen scheint. Auf dem Zenit dieses Lebenswandels hat er eine besondere Begegnung und sein Leben wird vollkommen transformiert. Bereits neun Monate später erlebt er in Indien Zeichen und Wunder seiner neuen Berufung. Hören Sie sein spannendes Zeugnis: wie er Millionär wurde (und blieb), wie ein Mann sein Leben veränderte und wie es danach erst richtig losging.

Samstag, 08.07.2017
Vom Discothekenbesitzer zum "Flying Angel
Hans-Jürgen Funke
aus Mülheim
Hans-Jürgen ist 1952 in Essen geboren. Seine Mutter versuchte die Kinder in einem christlichen Lebensstil zu erziehen. Doch als Jugendlicher mit 16 Jahren hatte er genug davon und meinte, er könnte sein Leben auch sehr gut alleine gestalten. Dabei verlor er sich fast 20 Jahre lang in einem sinnlosen und ausschweifenden Leben, was darin endete, dass er seine Familie mit zwei Kindern zerstört hatte und sein damaliges Geschäft, eine Diskothek im Münsterland, schließen musste. Wie er seine Schulden aus seiner Diskotheken-Zeit (in sechsstelliger Höhe) mit nur 10% abzahlen und schuldenfrei wurde, ausserdem sich ein schönes Haus kaufen konnte und sich seit 2002 an seinem neuen Hobby "Motorradfahren" erfreuen kann, davon hören Sie seinem Bericht. Heute ist er einer der glücklichsten Menschen auf Erden.

Samstag, 06.05.2017
An Gott zu glauben ist unwissenschaftlich
Prof. Dr. Christian Müller
Professor für Wirtschaftswissenschaften
aus Senden
Dr. Christian Müller (49), verheiratet und Vater von drei Kindern, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster. Weil Jesus sich über den Zeitpunkt seiner Wiederkehr offenkundig geirrt hatte, gab er als Jugendlicher seinen bis dahin ohnehin ziemlich lauen christlichen Kinderglauben auf. Unter dem Einfluss skeptischer Lehrer las er mit großer Begeisterung die Klassiker des Atheismus und machte Philosophie und Religionskritik zu seinen „Hobbys“. Glaube war allenfalls etwas für schlichte Gemüter, die Trost brauchen angesichts der Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Könnte die Welt nicht auch viel besser sein, wenn es keine Religionen gäbe? An der Universität erhielten seine Zweifel ein neues, wissenschaftstheoretisches Fundament. An Gott zu glauben, schloss er nun, ist unwissenschaftlich. Denn die Wissenschaft hatte doch längst über den Glauben gesiegt. Dachte er. Lassen Sie sich mitnehmen in einen spannenden Lebensbericht und nutzen Sie die anschließenden Gesprächs- und Gebetsmöglichkeiten.

Samstag, 04.03.2017
Ein verpfuschtes Leben und scheinbar keine Hoffnung...
Rüdiger Wienand
aus Duisburg
Mein Name ist Rüdiger Wienand und ich wurde 1961 in Duisburg geboren. Bis zum ca. 15 Lebensjahr war meine Entwicklung relativ normal. Meine Hobbys waren Kraftsport, Boxen und Kickboxen. Dann kam ich in Kontakt, bzw. war Mitbegründer einer Jugendbande, die sich besonders durch ihr brutales Auftreten hervortat. In den nächsten Jahren war ein Schulabbruch 10. Kl. Gymnasium unabwendbar. Ich absolvierte dann eine Ausbildung zum Maschinenschlosser. Während dieser Zeit arbeitete ich nebenher als Türsteher in einer großen Rockdiskothek, trank schon sehr viel Alkohol und prügelte mich fast jedes Wochenende. Wegen dieser Schlägereien gab es natürlich viel Ärger mit Polizei und Gerichten. Ich führte ein gefährliches Doppelleben. Exzessive Drogenpartys unter Alkohol, Kokain, Speed, LSD etc, wurden immer häufiger. Dazu bewegte ich mich in einem kriminellen, gewalttätigen Umfeld der Hooligans, Rocker und dem Rotlichtmilieu. Brutalste Ausschreitungen an den Wochenenden waren regelmäßig. Eines Tages begegnete mir ein Freund aus der Jugendzeit…ich bin wie gewohnt den Verlockungen des Teufels gefolgt…bis zum bitteren Ende… Endstation war dann, nachdem ich alles verloren hatte und völlig verschuldet war, die Psychiatrie, gesundheitlich völlig erledigt. Psychosen, Depressionen, und mehr waren die Diagnosen. Ich sollte ins betreute Wohnen eingewiesen werden…

Samstag, 14.01.2017
Sind Sie schon im Leben angekommen???
Jörg Wünsch
Kaufmann
aus Ahlen
Jörg Wünsch wurde 1969 in Ahlen/Westf. geboren und wuchs als Jüngster der Familie mit zwei Geschwistern auf. 1978 zerbrach die Ehe der Eltern und der ältere Bruder, damals 13 Jahre, übernahm eine Art Vaterrolle. Der Glaube spielt innerhalb der Familie kaum eine Rolle, mit Ausnahme von gelegentlichen Kirchenbesuchen zu Heiligabend und anderen Festtagen. Jörg Wünsch beobachtet, dass sich in der Welt fast alles auf Erfolg und Besitz konzentriert. So wird er zum Workaholic. Trotz einer guten Ehe und beruflichem Erfolg beschleicht ihn das Gefühl einer gewissen Sinnlosigkeit. Sein Lieblingsspruch "ich bin nur zufällig auf dieser Welt gelandet", zeigt seine innerliche Verzweiflung. Dazu kommt, dass seine Frau 2007 schwer erkrankt und medizinisch austherapiert wird. Auf einmal sind nicht mehr Arbeit, Besitz und Geld das Wichtigste. In dieser herausfordernden Zeit geschieht plötzlich etwas... Seien Sie gespannt auf einen ermutigenden Bericht, mit der Frage, die uns wohl alle schon mal beschäftigt hat: "Sind Sie schon im Leben angekommen?" und wie unser Gastsprecher für sich die Frage beantwortet hat.

Samstag, 05.11.2016
Krisen: Chancen sehen und nutzen
Ehepaar Peter u. Angelika Rode
Leitung des Arche Sozialkaufhauses
aus Wesel
Peter Rode war nach über 20 Jahren Selbstständigkeit mit seiner Firma am Ende. Er hatte einen Vollstreckungstitel über 75.000 Euro in der Tasche, die ihm ein Kunde schuldete und konnte selbst seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. In der Folge rutsche er bis in Hartz-IV ab. Als saisonaler Auslieferungsfahrer für einen Weinhändler konnte er sich ein wenig hinzuverdienen. 2004 lernte er das Konzept eines Sozialkaufhauses kennen, das sein Leben und das seiner Frau Angelika radikal veränderten. Hören Sie einen spannenden Lebensbericht mit Höhen und Tiefen, sowohl aus seiner Sicht als auch aus der seiner Ehefrau Angelika: Sie verloren ihr erstes Kind, trennten sich – und versöhnten sich, gingen pleite und standen wieder auf… Peter Rode (Jahrgang 1956) ist seit 1977 mit Angelika (Jahrgang 1958) verheiratet. Sie haben 4 Kinder und 3 Enkelkinder und leben in Wesel am Niederrhein. Peter und Angelika sind Autoren eines Buches und veranstalten Seminare, um Menschen zu ermutigen, Krisenzeiten zu überwinden.

Samstag, 03.09.2016
Einmal Himmel und zurück!
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Sie fiel ins Koma. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Dramatik und Tragik! Die ehemalige Unternehmerin engagiert sich heute als Laienpredigerin in der evangelisch methodistischen Kirche.

Samstag, 02.07.2016
Verletzte Gefühle machen krank. - Ist Heilung möglich?
Renate Bachor
Renate Bachor, wohnt in Schaafheim, einem kleinen Ort in Hessen, ist seit 40 Jahren verheiratet. Ihre Kinder sind alle aus dem Haus. Sie sind Großeltern von vier Enkelkindern. Sie ist in der Seelsorgearbeit tätig, wobei ihr Schwerpunkt auf Intensivseelsorge liegt. Das heißt, die Ratsuchenden kommen von sehr weit her angereist und bleiben eine Woche zur Seelsorge, wohnen dort und werden eine Woche betreut. An den Wochenenden reist sie in Gemeinden und hält Vorträge (Frauenfrühstück) und gibt Seminare über das Thema: „Warum Seelsorge wichtig ist"oder "Spannungsfeld Gemeinde: Konflikte aushalten – Gemeinschaft leben."

Samstag, 07.05.2016
Mirco-Verlieren, verzweifeln, verzeihen
Ehepaar Reinhard und Sandra Schlitter
aus Grefrath
Am 03. September 2010 verschwindet der 10-jährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge bleibt verschollen und erlangt als "Mirco aus Grefrath" traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp 5 Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt. Der Mörder konnte gefasst werden und wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Eltern Sandra und Reinhard Schlitter müssen mit dem tragischen Verlust ihres geliebten Kindes leben. Wie Ihnen das gelingt, davon berichten sie in ihrem bewegenden Vortrag.

Samstag, 05.03.2016
Was tun, wenn die Seele weint?
Ehepaar Ruth & Heinz Trompeter
Seminare GbR
aus Schwarzenbruck
Schon als Heinz Trompeter 1971 seine Frau Ruth heiratete, litt er unter depressiven Gemütsschwankungen. Die Umschulung vom Bankkaufmann zum Programmierer mit gravierenden beruflichen Veränderungen und Umzügen aus einem Dorf im Lipperland nach Kassel und später nach Nürnberg brachten immer wieder Hoffnung, den Bedrückungen davongelaufen zu sein. Nach kurzer Zeit kamen die Depressionen aber mit stärkerer Wucht wieder zurück. Ein Selbstmordversuch und eine abgebrochene Schlafkur führten die ganze Familie in die Verzweiflung.
Mitten in dieser Krise trafen sie auf ein Ehepaar, das ihnen Hilfe von Jesus Christus aufzeigte.
Heinz und Ruth Trompeter werden an diesem Abend berichten, wie sie nach 17 Jahren Leiden geheilt wurden.
Seit einigen Jahren leiten die beiden nun Seminare über Ermutigung, die sie in viele Länder führten. Im Besonderen beschäftigen sie sich in ihren Seminaren mit depressiven, angstbeladenen Menschen, die ein zerbrochenes Herz haben.
In ihrem Ort gründeten sie einen christlichen Kindergarten und gründeten 1994 eine Freikirche.
Durch ihre jahrelangen Erfahrungen mit Depressionen können Heinz und Ruth Trompeter depressiven Menschen Hilfestellungen geben.
Heinz Trompeter hat CDs mit Tipps für depressive Menschen dabei, die er kostenlos verteilen wird.

Samstag, 09.01.2016
Auf der verzweifelten
Suche nach Frieden
Alfred Wesel
Gemeindeleiter
aus Neuwied
Alfred Wesel wächst im Schutz eines Sinti-Clans auf und genießt sein Leben. Er verdient früh viel Geld, heiratet mit 18 und ist mit 21 Jahren zweifacher Vater. Aber er hat nicht gelernt Verantwortung zu tragen, lebt entsprechend seiner Kultur als Patriarch - selbstbezogen, impulsiv und auch gewalttätig. Es
kommt zu ernsten Konflikten mit dem Gesetz. Weil er selber die Unruhe in sich nicht mehr ertragen kann, stellt er sich eines Tages selbst, um im Gefängnis zu der ersehnten Ruhe zu kommen. Auch das misslingt. Auf Freigang begegnet er einem alten Freund, der ihm von Jesus Christus erzählt. In seinen Augen sieht er den Frieden nach dem er so verzweifelt sucht. Als er zurück in seiner Zelle die Worte des Freundes bewegt, hat er eine übernatürliche Begegnungd, die ihn für immer geprägt hat. Wir laden Sie ein, Alfred Wesels berührenden wie tiefgründigen Bericht zu hören.

Samstag, 07.11.2015
Meine tiefe Sehnsucht nach Leben !
Johannes Dappen
Projektmanager
aus Nidda
Wer, wie unser Gastsprecher Johannes Dappen,in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen ist und schon mit fünf Jahren so überzeugend auf andere Menschen wirkte, dass sie Zugang zum christlichen Glauben fanden, der sollte doch eigentlich den Königsweg für sein ganzes Leben gefunden haben? Denkt man vielleicht, aber Irrtum, bei Johannes Dappen war es nicht so. Wie vielen anderen Menschen auch wurden ihm als Teenager die Glaubens-aussagen doch sehr suspekt, Zweifel kamen und blieben genauso wie seine Unsicherheit. Das wahre Leben musste woanders sein. Solange er es aber nicht fand, wurden Alkohol und anderen Drogen jahrelang seine Tröster, und dazu erlitt er ein immer massiveres Mobbing. Dann wollte diesem sinnlos gewordenen Leben ein Ende setzen, aber manchmal setzt Gott in solcher Lage selbst ein STOP. Es ist sehr bewegend zu hören, wie dies alles geschah und vor allem, wie Gott ein solch zerstörtes Leben in großer Liebe Schritt für Schritt wieder geheilt und in seinen Dienst berufen hat

Samstag, 05.09.2015
Vom Leben im Bordell hin zum Leben in Freiheit
Ehepaar Monika & Wolfgang Samstag
Krankenschwester & Monteur
aus Heppenheim
Wolfgang und Monika Samstag sind wahrlich ein ungewöhnliches Ehepaar. Monika hatte Krankenschwester gelernt und den Bauschlosser Wolfgang geheiratet. Sie ahnt nichts von einer ganz anderen Seite seines Lebens und Denkens. Mit 13 hatte Wolfgangs Mutter ihn zu Hause rausgeschmissen. Eine Prostituierte nahm ihn auf. Damit begann seine „Karriere“ im Rotlichtmilieu.
Zunächst ist er als Zuhälter, später als Geschäftsführer eines Bordells tätig. Erst nach der Hochzeit offenbart er sich damit seiner Frau, die er auf den Strich schickt. Sie versucht sich einzureden, dass das schließlich ein Beruf wie jeder andere sei. Doch ein paar Jahre später macht ihre Seele nicht mehr mit und sie bricht zusammen. Monika verliert den Lebenswillen. Als sie weinend auf einer Bank am Friedhof sitzt, hat sie eine Begegnung,die zum Wendepunkt ihres Lebens wird.

Samstag, 04.07.2015
Aus der Folterkammer der STASI in die Freiheit
Karin Bulland
Rentnerin
aus Zwickau
Frau Bullard, Jahrgang 1954, wuchs in der DDR auf. Viele Jahre als erfolgreiche Sportlerin und auch als Funktionärin, setzte sie sich überzeugt für Staat und Partei ein. Als sie begann, vieles in Frage zu stellen, geriet sie in die Fänge der Stasi und wurde eine Geächtete, danach in eine Spezialklinik weggesperrt und gefoltert. Nach 3 Jahren wurde sie auf überraschende Weise befreit, doch diese Zeit hatte schreckliche Wunden in ihrer Seele hinterlassen. Nach einigen Selbstmordversuchen, am Ende ihrer Kraft, schrie sie totalverzweifelt um Hilfe. Was folgte, war eine übernatürliche Begegnung mit einem Mann, der ihr ganzes Leben veränderte, den sie den Freund aus dem Schlafzimmer nannte und der sie begleitete. Erst Jahre später erkannte sie, wer der Mann aus dem Schlafzimmer ist. Erwarten sie einen interessanten Abend. Jetzt verkündet sie den wahren Frieden und die wahre Gerechtigkeit in Jesus Christus unter dem Thema: "Aus der Folterkammer der Stasi in die Freiheit."

Samstag, 09.05.2015
Wie kann ein Jude an Jesus glauben
Dmitriy Siroy
Pastor
aus Düsseldorf
Dmitriy Siroy ist 47 Jahre alt und wurde in Kiew (Ukraine) geboren. Heute ist er Pastor der Jüdisch-Messianischen Gemeinde Beith Hesed (Haus der Gnade) in Düsseldorf. Manchmal schreibt Gott auf krummen Linien gerade, und so findet unser Sprecher über eine Kartenlegerin seinen Weg in eine christliche Gemeinde. Er weiß eigentlich nicht, was er da als Jude soll, doch dann wird er im ersten Gottesdienst ganz persönlich angesprochen und weiß genau von wem. Es ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der zu ihm von Jeshua (Jesus) redete. Wie diese intimste Gotteserfahrung sein Leben verändert hat und welche Auswirkungen das für ihn ganz persönlich hatte, davon will er offen und sehr fröhlich berichten.

Samstag, 10.01.2015
Herausforderung Islam - oder warum ich Christ wurde
Nassim B.
Vorsitzender der Hilfs- und Missionsorganisation Granum Sinapis
Nassim B. wurde in einem arabischen Land geboren und zog im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland. B. war sowohl in seiner arabischen Heimat als auch in Deutschland praktizierender Moslem. Durch gläubige christliche Freunde lernte er später Jesus Christus kennen und konvertierte zum christlichen Glauben. Heute arbeitet er unter Menschen verschiedener Nationen, darunter auch Moslems, sowie in vielen christlichen Gemeinden in Deutschland. Hören Sie einen außergewöhnlichen Vortrag über Entwicklungen in der arabischen Welt, von denen in den Medien wenig berichtet wird. Termine für Vorträge erst ab 2017 wieder möglich!!!

Samstag, 08.11.2014
Vom Tod zurück ins Leben!
Andreas Berglesow
Pastor
aus Bochum
Andreas Berglesow verstarb 1995 im Krankenhaus an den schweren Verletzungen, die er sich bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW zugezogen hatte. Nachdem ihn die Ärzte aufgrund seiner schwerwiegenden inneren Verletzungen aufgegeben hatten und nur noch seinen Tod feststellen konnten, wurde er in die Leichenhalle gebracht. Doch das Unmögliche geschah! Er wachte nach 5 Stunden wieder auf. Erfahren Sie, was er erlebte, bis sein Körper wieder anfing zu atmen! Die faszinierende Geschichte eines Mannes, den es nach den Gesetzen der Medizin gar nicht mehr geben dürfte.

Samstag, 06.09.2014
Geboren auf der Reeperbahn
Bettina Ratering
aus Walchum
Für Menschen war sie nur Ballast. Ohne Zukunft, missbraucht, verlassen und dreckig. So beschreibt Bettina Ratering ihren Start ins Leben. Ihre Mutter war Prostituierte auf der Reeperbahn, wo sie Bettina auch zur Welt brachte. Als deren Kunden begannen, sie ab ihrem zweiten Lebensjahr zu missbrauchen, erstarb in ihr jede Fähigkeit zu Fühlen und zu Kommunizieren. Nachdem die Öffentlichkeit auf ihre notvolle Lage aufmerksam wurde, schien sich ihr Schicksal zu wenden. Bettina kam in eine intakte Familie. Doch den Pflegeeltern gelang es – trotz großer Mühe – nicht, die tiefe Verletzung des Mädchens zu heilen. Mit 15 brach Bettina aus, um freiwillig im Zuhältermilieu, nah ihrer leiblichen Mutter, zu leben. Doch ihr Inneres kam nicht zur ersehnten Ruhe. Eines Tages erfährt sie von völlig unerwarteter Seite Hilfe. Bettina Ratering erzählt, wie sie lernte zu verstehen, dass weder Herkunft noch Vergangenheit sie festhalten dürfen, weil sie von Gott geliebt ist.

Samstag, 10.05.2014
Currywurst mit göttlichem Segen
Michael Zielke
Imbisswagenbesitzer und Huskie-Trainer
aus Kirchlinteln
Michael Zielke ist als einer von vier Jungen in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen. Mit Fleiß und Einsatz baute er erfolgreich eine Produktionsfirma für mobile Verkaufsstände auf. Er war zuverlässig und machte für seine Kunden alles möglich. So lief das Geschäft gut. Die Ernüchterung kam, als Kunden anfingen, sich nicht an Absprachen zu halten und ihre Rechnungen nicht zu bezahlen. Sogar sein Geschäftspartner hinterging ihn. Er verlor seine Firma und besaß am Ende nur eine Pommesbude im Industriegebiet von Verden an der Aller.

Verbitterung kehrte ein. So hatte er sich sein Leben nicht vorgestellt. Kurz nach seinem 40. Geburtstag dachte er zuhause frustriert über seine Situation und die Welt nach. Er war nie religiös gewesen. Aber jetzt passierte etwas, womit er am wenigsten gerechnet hatte: Gott sprach ihn in seinem Wohnzimmer an ...

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Samstag, 07.09.2019
„Nie mehr allein auf Tour“
Ekkehart und Renate Fischer
aus Erkrath
Ekkehart Fischer aus Erkrath, ist Jahrgang 1946 und seit 50 Jahren glücklich verheiratet mit seiner Frau Renate. E. Fischer hat einige Berufe ausgeübt: Einzelhandelskaufmann, 12 Jahre Beamter beim Bundesgrenzschutz, Rechtssachbearbeiter der Bundesanstalt für den Güterfernverkehr und Gebietssachbearbeiter beim Regierungspräsidenten Düsseldorf im Speditions- und Transportbereich. Seit 1984 selbständiger Unternehmensberater und vereidigter Sachverständiger für Güterkraftverkehrs. 1987 begegnete Ekkehart Fischer auf dem Höhepunkt seines privaten und auch geschäftlichen Lebens unseren Herrn Jesus Christus. Er erlebte eine radikale Veränderung, die sein Leben bis heute bestimmt. Ekkehart und seine Frau Renate gründeten und leiten seit 2000 die Trucker- Church, ein christliches Netzwerk für LKW-Fahrer, das ständig wächst und sich bereits nach Österreich, Schweiz, Scandinavien, Italien, Niederlande Simbabwe, Südafrika und Kolumbien ausgebreitet hat. Beiden liegen die LKW-Fahrer sehr am Herzen. Bis heute haben sie und ihr Team mehr als 200.000 Trucker-Bibeln verschenkt und so das Wort Gottes in die Herzen der LKW-Fahrer gepflanzt. Sie sind mit ihrem Wohnmobil auf den Autobahnen unterwegs, stehen den LKW-Fahrern als Gesprächs- und Gebetspartner zur Verfügung. Sein motivierender und aufbauender Dienst bringt Menschen näher an das Vaterherz Gottes und ermutigt sie in der Liebe Gottes vorwärts zu gehen.

Samstag, 06.07.2019
Schatz, ich habe dich betrogen
Ehepaar Gina und Ulrich Krause
aus Lüdenscheid
Gina und Ulli lernten sich im Alter von 23 bzw. 25 Jahren in einer Diskothek kennen. Dass Gina verheiratet war, störte Ulli nicht. Gina zog schnell zu Ulli ins Rheinland, ließ sich für ihn scheiden und lebte mit Ulli nach außen hin ein gut bürgerliches Leben. Ein Haus, zwei Autos, Kind und Hund, zweimal im Jahr in Urlaub fahren, das war ihr Leben. Dabei lebte Ulli einen sehr ausschweifenden Lebensstil, auch mit anderen Frauen. Doch über die Jahre wich Ullis Lebensfreude immer mehr. Massive Ängste, Traurigkeit und Eifersucht bestimmten dauerhaft sein Innenleben, bis hin zu Selbstmordgedanken. Schließlich verlor Ulli auch noch seinen gutbezahlten Job und der Verkauf des eigen gebauten Hauses schien unumgänglich. Gina hatte keine Ahnung, weshalb Ulli sich so verändert hatte. Am Tiefpunkt ihres Lebens musste Gina aufgrund von Überforderung eine Reha antreten. Dort hatte sie eine folgenschwere Begegnung...

Samstag, 04.05.2019
Wenn Geister Dich plagen!
Ralf Schulz
Informatik-Assistent und Tischler
aus Pirmasens
Ralf Schulz war noch recht jung, als er sich entschied „auszubrechen“. Er hatte schon vieles ausprobiert. Zuletzt, nach Alkohol und Drogen, suchte er neue Erfahrungen in fernen Ländern und fand sie in Kuba. Eh er sich versah, rutschte er in den Voodoo-Kult, der dort als „Santeria“ bekannt ist. Über das Interesse an Musik - er ist u.a. begeisterter Conga-Spieler - kam er auf ein „spirituelles Familienfest“. Danach veränderte sich in den nächsten Monaten sein Leben völlig. Er hatte außergewöhnliche Erlebnisse, die weit über das von ihm Erwartete hinausgingen. Wie fühlt es sich an, Gemeinschaft mit Geistern zu haben, wer hat die Kontrolle und vor allem, wie wird man die Geister wieder los …? Er spürte Gefahr, Angst und Dunkelheit, wie er es vorher noch nicht kennengelernt hatte. Doch, fragte er sich, wenn man die Mächte der Dunkelheit so real erleben kann, dann muss man doch auch Gott so real erleben können. Kurze Zeit später hatte er eine Begegnung mit einem unscheinbaren alten Mann … Ralf Schulz, geboren 1968 in Pirmasens, nimmt uns an diesem Abend mit auf die Reise, so lebendig, als wären wir dabei gewesen. Eine gute Gelegenheit in entspannter Atmosphäre einen spannenden Abend zu erleben.

Samstag, 09.03.2019
Missbrauch und seine traumatischen Folgen - Frei sein durch Vergebung und ENDLICH leben!
Esther Theumert
Leiterin der OASE in Velbert
aus Velbert
Esther ist Jahrgang 1955. Sie selbst musste körperlichen Missbrauch durch ihren leiblichen Vater erleiden. Sie sagt selbst: "Mein Vater hat mein Leben zerstört. Doch durch Gott und sein Reden konnte ich meinem Vater vergeben. Vergebung ist der Schlüssel zur Freiheit!" Nun, nach Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte hilft Esther als Leiterin der "Oase", einem Haus des Verstehens durch ihre eigene Heilsgeschichte mit Jesus anderen Frauen wieder ins Leben zurück zu finden. In der "Oase" finden Frauen ein offenes Ohr, vor allem aber einen geschützten Rahmen um über alles zu reden. Sei es über körperliche als auch über seelische Verletzungen, durch sexuellen oder emotionalen Missbrauch. Die Frauen werden liebevoll aufgefangen, ja, manche sprechen sogar das allererste Mal über ihren Kummer und Enttäuschung, ihre Bitterkeit und Wut gegenüber dem/n Täter/n und auch gegenüber Gott.

Samstag, 12.01.2019
Als das Leben stehenblieb - Meine Erfahrungen an der Schwelle des Todes
Dr. Ute Horn
Ärztin
aus Krefeld
Ute Horn kann plötzlich nicht mehr sprechen und wird mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht. Zehn Tage später soll eine Gefäßgeschwulst in ihrem Kopf entfernt werden. Sie könnte dabei sterben, halbseitig gelähmt aufwachen oder ihre Sprache verlieren. Die Autorin schreibt über die bewegende Zeit bis zur OP, ihre tiefen Erfahrungen mit Gott und die letzten Gespräche mit ihrer Familie. Beeindruckend sind die unterschiedlichen Reaktionen ihrer sieben Kinder. Sie nimmt uns mit hinein in die existenziellsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann, und all das Positive, was daraus in ihrem Leben entstanden ist. Ute Horn, Jahrgang 1954, ist seit 1979 mit Dr. med. Thomas Horn verheiratet. Sie haben sieben gemeinsame Kinder im Alter von 23 bis 34 Jahren. Das Ehepaar war mehrere Jahre in der Familienarbeit von „Team.F“ tätig. Die Autorin ist Fachärztin für Dermatologie, hat zwölf Bücher geschrieben und ist eine viel gefragte Referentin.

Samstag, 10.11.2018
Als meine Weisheit endete, brauchte ich ein Wunder!
Andreas Schreiber
aus Bugewitz
Andreas Schreiber aus Mecklenburg-Vorpommern ist Jahrgang 1965, verheiratet und Vater von drei Kindern. Von Beruf ist er gelernter KFZ-Mechaniker und heute als Kaufmann tätig. Nach der Grenzöffnung war es für ihn aufgrund seiner Ausbildung naheliegend sich in der Autobranche zu versuchen und er gründete ein Autohaus. Was zunächst vielversprechend begann, endete 2001 in einem folgenschweren Konkurs - bis dahin, dass er Opfer eines Mordversuches wurde. Dadurch wurde nicht nur sein Leben erschüttert, sondern auch das seiner ganzen Familie. Wie er und seine Familie diese Krise überwanden und bis heute selbst durch schwierigste Zeiten getragen werden, davon wird uns Herr Schreiber berichten. Sein Rezept zum Krisenmanagement ist einfach und für jeden zugänglich. Freuen Sie sich auf einen bewegenden, spannenden und ermutigenden Lebensbericht.

Samstag, 01.09.2018
Ich sah den Himmel
Exler Daniel
Dipl. Betriebswirt (BA), Steuerberater
aus Pforzheim
Gleich nach der Geburt überlebt Daniel Exler eine schlimme Gelbsucht. Als kleines Kind fällt er in ein Loch und ertrinkt dabei fast. In der Grundschule kommt er kaum mit. Er beschließt, sich an Gott zu wenden und betet: “Jesus, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf !“ Sein Gebet hat offenbar geholfen, denn seine schulischen Leistungen werden besser und er schafft sogar das Abitur mit einer guten Note. 2001 erkrankt er an MS, Multiple Sklerose, einer an sich unheilbaren chronischen Krankheit. Doch er erlebt Heilung. Aus eigener Erfahrung ist Daniel Exler davon überzeugt: Wunder sind Realität! Daniel war 10 Jahrelang in der Jugendleitung eines Missionswerkes tätig. 2013 wurde er erst-mals in den Himmel entrückt. Er ist ein junger Prediger, der keine Angst vor dem Übernatürlichen und Prophetischen hat. Neben seinem Dienst als Pastor, Bibelschullehrer und Prediger, besucht er auch Gemeinden im In- und Ausland. Daniel Exler ist Pastor des Missionswerkes „Strahlen der Freude“ in Pforzheim. Daniel steht neben der Gemeindearbeit als Dipl. Betriebswirt und Steuerberater voll im Berufsleben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen oder für ein persönliches Gespräch.

Samstag, 07.07.2018
Vom Mörder zum berufenen Kind Gottes
Ralf Hausmann
Metallbaumeister
aus Mühlacker
Geboren und aufgewachsen in Süddeutschland.Seit 1987 verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Mit 24 Jahren kam er zum Glauben, nachdem er mit seinem jungen Leben bereits am Ende war. Als Rausschmeißer einer Disco war er stadtbekannt und gefürchtet, aber innerlich ausgebrannt und leer. Als er an den Punkt kam, wo sein Leben keinen Sinn mehr hatte und er damit Schluss machen wollte, da wirkte Gott auf so eine unbeschreibliche Weise und gab diesem wertlosen Leben neuen Inhalt. Er erlebte eine Veränderung die radikaler nicht sein konnte. Sein Leben fing von vorne an: vom Hilfsarbeiter zum Metallbaumeister - vom Mörder zum berufenen Kind Gottes. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen führt er heute ein erfolgreiches Familienunternehmen. Außerdem hat er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen auf vielen Missionsreisen das Wort Gottes verkündigen dürfen und Bedürftigen auf praktische Art und Weise helfen können. Bedingt durch seine eigene lange Haftzeit ist es ihm ein besonderes Anliegen auch den Gefangenen die freimachende Botschaft zu verkündigen.

Samstag, 05.05.2018
Totgeglaubte leben länger
Marcus Baum
Bankkaufmann
aus Kamp-Lintfort
Marcus Baum, geb. 1979, Bankkaufmann und Musiker hatte immer den Traum mal eines Tages ein Musikalbum aufzunehmen. Nach 13 Jahren in der Musikszene wurde dieser Traum wahr und 2015 brachte er sein Musikalbum "Totgeglaubte leben länger" ohne ein Musiklabel raus. In dieser Produktionszeit ging er durch viele Höhen (z. Bsp. wurde sein Traum dass mal die Deutsche Basketball Nationalmannschaft in den Basketballhallen Deutschlands zu einem seiner Songs aufläuft 2011 wahr) und Tiefen (Depressionen, die sein ganzes Leben zerstörten) war er auf der Suche nach der Wahrheit, kämpfte sich durchs Leben bis Gott sich ihm auf übernatürliche Art und Weise während seiner Albumproduktion offenbarte, ihn rettete und ihm ein neues Leben schenkte. Seitdem setzt er sich mit seiner Musik für die Wahrheit, Liebe und den Frieden ein.

Samstag, 03.03.2018
Einmal Hölle und zurück - Mein Weg vom Lichtarbeiter in der Esoterik hin zum Nachfolger Jesu
Anika Lenz
Schon seit meiner Kindheit hatte ich immer ein Interesse für übernatürliche Dinge. Filme, in denen Feen, Hexen oder Engel auftauchen, gehörten zu meinen Favoriten. Als junges Mädchen hatte ich ebenfalls schon Begegnungen mit dem Übernatürlichen, welches aber durch Menschen in meiner Umgebung als Fantasie abgetan wurde und ich mit wachsendem Alter rationaler wurde. In der Schule war ich stets der Außenseiter und erlebte dort viel Mobbing bis ich an den Punkt kam, nicht mehr Leben zu wollen. Das war mit ca. 16 Jahren. In dieser Zeit begegnete mir Jesus auf übernatürliche Art und Weise und ich übergab Ihm mein Leben, doch es kam alles anders. Der Hunger nach dem Übernatürlichen war wieder da und ich begann meine Suche nicht in der Bibel oder im Gebet, sondern in der Esoterik und später im okkulten und spiritistischen Bereich. Auf wunderbare Weise holte Jesus mich dort heraus, stellte meine Identität wieder her und bringt mich heute mit Menschen zusammen, die in solchen Kreisen verkehren oder noch teils gefangen sind und raus möchten - und das nicht nur in Gemeinden, sondern vor allem im alltäglichen Leben. Von diesem Weg möchte ich berichten - über die große Kraft Gottes und dass sein Arm nicht zu kurz ist, um zu retten.

Samstag, 13.01.2018
Schick dein Schweigen zum Himmel, denn du bist es wert!
Michaela Langenbruch
Betreuerin für psychisch Erkrankte
aus Velbert
Michaela ist 51 Jahre alt, seit 28 Jahre verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist schon stolze Oma. Von außen betrachtet war sie nie sonderlich anders als jedes andere Mädchen/jede andere Frau. Doch von innen war sie gelähmt, geprägt von Ängsten und einem tiefen Gefühl der Wertlosigkeit. Starke Missbrauchserfahrungen und Ablehnung hatten sich ihrer Gefühle angenommen. Bis sie Jesus kennen lernte und ER ihr einen Ausweg zeigte. Heute arbeitet sie ehrenamtlich als Homeleitung in der Oase-Initiative und darf sehen, wie Frauen auch dort Stück für Stück aus ihrer inneren Gefangenschaft rauskommen. Ebenso ist sie Betreuerin für psychisch erkrankte Menschen.

Samstag, 04.11.2017
Mit dem Rücken zur Wand
Manfred Hohmann
aus Essen
Manni Hohmann hat gerade das Rentenalter erreicht und ist inzwischen 45 Jahre mit seiner Frau Iris verheiratet. Vom Sozialarbeiter, über einen Lehrauftrag an der Fachhochschule, bis hin zur eigenen Event- und Coaching-Agentur, hat er ein ereignisreiches berufliches Leben hinter sich und als Rentner ist er immer noch ein gefragter Beziehungsmanager. 2016 organisierte er u.a. die Großveranstaltungen "Business-Transforum" in Essen, "Nick Vujicic" in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen sowie die Verteilzeitung in jeden NRW-Haushalt "Life.de". Aber sein Leben hatte auch Schattenseiten: 1994 Schlaganfall und 7 Jahre Dialyse, 1996 Herz-Operation, 2000 Wirbelsäulen-Verletzung nach schwerem Autounfall. Lassen Sie sich überraschen, warum Manni Hohmann, obwohl oft mit dem Rücken zur Wand, trotzdem einer der glücklichsten Menschen auf Erden ist...

Samstag, 02.09.2017
Vom Millionär zum Missionär
Nathanael Draht
Geschäftsführer
aus Schloss Holte
Nathanael Draht aus Bielefeld erreicht in vier Jahren ohne Startkapital aus dem Keller seines Elternhauses mit einem Start-Up-Unternehmen sein Lebensziel: Reichtum, Macht, Ansehen, finanzielle Sicherheit, Party, Drogen, Frauen, Haus und Sportwagen, also alles was das Leben attraktiv zu machen scheint. Auf dem Zenit dieses Lebenswandels hat er eine besondere Begegnung und sein Leben wird vollkommen transformiert. Bereits neun Monate später erlebt er in Indien Zeichen und Wunder seiner neuen Berufung. Hören Sie sein spannendes Zeugnis: wie er Millionär wurde (und blieb), wie ein Mann sein Leben veränderte und wie es danach erst richtig losging.

Samstag, 08.07.2017
Vom Discothekenbesitzer zum "Flying Angel
Hans-Jürgen Funke
aus Mülheim
Hans-Jürgen ist 1952 in Essen geboren. Seine Mutter versuchte die Kinder in einem christlichen Lebensstil zu erziehen. Doch als Jugendlicher mit 16 Jahren hatte er genug davon und meinte, er könnte sein Leben auch sehr gut alleine gestalten. Dabei verlor er sich fast 20 Jahre lang in einem sinnlosen und ausschweifenden Leben, was darin endete, dass er seine Familie mit zwei Kindern zerstört hatte und sein damaliges Geschäft, eine Diskothek im Münsterland, schließen musste. Wie er seine Schulden aus seiner Diskotheken-Zeit (in sechsstelliger Höhe) mit nur 10% abzahlen und schuldenfrei wurde, ausserdem sich ein schönes Haus kaufen konnte und sich seit 2002 an seinem neuen Hobby "Motorradfahren" erfreuen kann, davon hören Sie seinem Bericht. Heute ist er einer der glücklichsten Menschen auf Erden.

Samstag, 06.05.2017
An Gott zu glauben ist unwissenschaftlich
Prof. Dr. Christian Müller
Professor für Wirtschaftswissenschaften
aus Senden
Dr. Christian Müller (49), verheiratet und Vater von drei Kindern, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster. Weil Jesus sich über den Zeitpunkt seiner Wiederkehr offenkundig geirrt hatte, gab er als Jugendlicher seinen bis dahin ohnehin ziemlich lauen christlichen Kinderglauben auf. Unter dem Einfluss skeptischer Lehrer las er mit großer Begeisterung die Klassiker des Atheismus und machte Philosophie und Religionskritik zu seinen „Hobbys“. Glaube war allenfalls etwas für schlichte Gemüter, die Trost brauchen angesichts der Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Könnte die Welt nicht auch viel besser sein, wenn es keine Religionen gäbe? An der Universität erhielten seine Zweifel ein neues, wissenschaftstheoretisches Fundament. An Gott zu glauben, schloss er nun, ist unwissenschaftlich. Denn die Wissenschaft hatte doch längst über den Glauben gesiegt. Dachte er. Lassen Sie sich mitnehmen in einen spannenden Lebensbericht und nutzen Sie die anschließenden Gesprächs- und Gebetsmöglichkeiten.

Samstag, 04.03.2017
Ein verpfuschtes Leben und scheinbar keine Hoffnung...
Rüdiger Wienand
aus Duisburg
Mein Name ist Rüdiger Wienand und ich wurde 1961 in Duisburg geboren. Bis zum ca. 15 Lebensjahr war meine Entwicklung relativ normal. Meine Hobbys waren Kraftsport, Boxen und Kickboxen. Dann kam ich in Kontakt, bzw. war Mitbegründer einer Jugendbande, die sich besonders durch ihr brutales Auftreten hervortat. In den nächsten Jahren war ein Schulabbruch 10. Kl. Gymnasium unabwendbar. Ich absolvierte dann eine Ausbildung zum Maschinenschlosser. Während dieser Zeit arbeitete ich nebenher als Türsteher in einer großen Rockdiskothek, trank schon sehr viel Alkohol und prügelte mich fast jedes Wochenende. Wegen dieser Schlägereien gab es natürlich viel Ärger mit Polizei und Gerichten. Ich führte ein gefährliches Doppelleben. Exzessive Drogenpartys unter Alkohol, Kokain, Speed, LSD etc, wurden immer häufiger. Dazu bewegte ich mich in einem kriminellen, gewalttätigen Umfeld der Hooligans, Rocker und dem Rotlichtmilieu. Brutalste Ausschreitungen an den Wochenenden waren regelmäßig. Eines Tages begegnete mir ein Freund aus der Jugendzeit…ich bin wie gewohnt den Verlockungen des Teufels gefolgt…bis zum bitteren Ende… Endstation war dann, nachdem ich alles verloren hatte und völlig verschuldet war, die Psychiatrie, gesundheitlich völlig erledigt. Psychosen, Depressionen, und mehr waren die Diagnosen. Ich sollte ins betreute Wohnen eingewiesen werden…

Samstag, 14.01.2017
Sind Sie schon im Leben angekommen???
Jörg Wünsch
Kaufmann
aus Ahlen
Jörg Wünsch wurde 1969 in Ahlen/Westf. geboren und wuchs als Jüngster der Familie mit zwei Geschwistern auf. 1978 zerbrach die Ehe der Eltern und der ältere Bruder, damals 13 Jahre, übernahm eine Art Vaterrolle. Der Glaube spielt innerhalb der Familie kaum eine Rolle, mit Ausnahme von gelegentlichen Kirchenbesuchen zu Heiligabend und anderen Festtagen. Jörg Wünsch beobachtet, dass sich in der Welt fast alles auf Erfolg und Besitz konzentriert. So wird er zum Workaholic. Trotz einer guten Ehe und beruflichem Erfolg beschleicht ihn das Gefühl einer gewissen Sinnlosigkeit. Sein Lieblingsspruch "ich bin nur zufällig auf dieser Welt gelandet", zeigt seine innerliche Verzweiflung. Dazu kommt, dass seine Frau 2007 schwer erkrankt und medizinisch austherapiert wird. Auf einmal sind nicht mehr Arbeit, Besitz und Geld das Wichtigste. In dieser herausfordernden Zeit geschieht plötzlich etwas... Seien Sie gespannt auf einen ermutigenden Bericht, mit der Frage, die uns wohl alle schon mal beschäftigt hat: "Sind Sie schon im Leben angekommen?" und wie unser Gastsprecher für sich die Frage beantwortet hat.

Samstag, 05.11.2016
Krisen: Chancen sehen und nutzen
Ehepaar Peter u. Angelika Rode
Leitung des Arche Sozialkaufhauses
aus Wesel
Peter Rode war nach über 20 Jahren Selbstständigkeit mit seiner Firma am Ende. Er hatte einen Vollstreckungstitel über 75.000 Euro in der Tasche, die ihm ein Kunde schuldete und konnte selbst seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. In der Folge rutsche er bis in Hartz-IV ab. Als saisonaler Auslieferungsfahrer für einen Weinhändler konnte er sich ein wenig hinzuverdienen. 2004 lernte er das Konzept eines Sozialkaufhauses kennen, das sein Leben und das seiner Frau Angelika radikal veränderten. Hören Sie einen spannenden Lebensbericht mit Höhen und Tiefen, sowohl aus seiner Sicht als auch aus der seiner Ehefrau Angelika: Sie verloren ihr erstes Kind, trennten sich – und versöhnten sich, gingen pleite und standen wieder auf… Peter Rode (Jahrgang 1956) ist seit 1977 mit Angelika (Jahrgang 1958) verheiratet. Sie haben 4 Kinder und 3 Enkelkinder und leben in Wesel am Niederrhein. Peter und Angelika sind Autoren eines Buches und veranstalten Seminare, um Menschen zu ermutigen, Krisenzeiten zu überwinden.

Samstag, 03.09.2016
Einmal Himmel und zurück!
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und gut. Doch zu Ostern 2000 wurde alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Sie fiel ins Koma. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Dramatik und Tragik! Die ehemalige Unternehmerin engagiert sich heute als Laienpredigerin in der evangelisch methodistischen Kirche.

Samstag, 02.07.2016
Verletzte Gefühle machen krank. - Ist Heilung möglich?
Renate Bachor
Renate Bachor, wohnt in Schaafheim, einem kleinen Ort in Hessen, ist seit 40 Jahren verheiratet. Ihre Kinder sind alle aus dem Haus. Sie sind Großeltern von vier Enkelkindern. Sie ist in der Seelsorgearbeit tätig, wobei ihr Schwerpunkt auf Intensivseelsorge liegt. Das heißt, die Ratsuchenden kommen von sehr weit her angereist und bleiben eine Woche zur Seelsorge, wohnen dort und werden eine Woche betreut. An den Wochenenden reist sie in Gemeinden und hält Vorträge (Frauenfrühstück) und gibt Seminare über das Thema: „Warum Seelsorge wichtig ist"oder "Spannungsfeld Gemeinde: Konflikte aushalten – Gemeinschaft leben."

Samstag, 07.05.2016
Mirco-Verlieren, verzweifeln, verzeihen
Ehepaar Reinhard und Sandra Schlitter
aus Grefrath
Am 03. September 2010 verschwindet der 10-jährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge bleibt verschollen und erlangt als "Mirco aus Grefrath" traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp 5 Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt. Der Mörder konnte gefasst werden und wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Eltern Sandra und Reinhard Schlitter müssen mit dem tragischen Verlust ihres geliebten Kindes leben. Wie Ihnen das gelingt, davon berichten sie in ihrem bewegenden Vortrag.

Samstag, 05.03.2016
Was tun, wenn die Seele weint?
Ehepaar Ruth & Heinz Trompeter
Seminare GbR
aus Schwarzenbruck
Schon als Heinz Trompeter 1971 seine Frau Ruth heiratete, litt er unter depressiven Gemütsschwankungen. Die Umschulung vom Bankkaufmann zum Programmierer mit gravierenden beruflichen Veränderungen und Umzügen aus einem Dorf im Lipperland nach Kassel und später nach Nürnberg brachten immer wieder Hoffnung, den Bedrückungen davongelaufen zu sein. Nach kurzer Zeit kamen die Depressionen aber mit stärkerer Wucht wieder zurück. Ein Selbstmordversuch und eine abgebrochene Schlafkur führten die ganze Familie in die Verzweiflung.
Mitten in dieser Krise trafen sie auf ein Ehepaar, das ihnen Hilfe von Jesus Christus aufzeigte.
Heinz und Ruth Trompeter werden an diesem Abend berichten, wie sie nach 17 Jahren Leiden geheilt wurden.
Seit einigen Jahren leiten die beiden nun Seminare über Ermutigung, die sie in viele Länder führten. Im Besonderen beschäftigen sie sich in ihren Seminaren mit depressiven, angstbeladenen Menschen, die ein zerbrochenes Herz haben.
In ihrem Ort gründeten sie einen christlichen Kindergarten und gründeten 1994 eine Freikirche.
Durch ihre jahrelangen Erfahrungen mit Depressionen können Heinz und Ruth Trompeter depressiven Menschen Hilfestellungen geben.
Heinz Trompeter hat CDs mit Tipps für depressive Menschen dabei, die er kostenlos verteilen wird.

Samstag, 09.01.2016
Auf der verzweifelten
Suche nach Frieden
Alfred Wesel
Gemeindeleiter
aus Neuwied
Alfred Wesel wächst im Schutz eines Sinti-Clans auf und genießt sein Leben. Er verdient früh viel Geld, heiratet mit 18 und ist mit 21 Jahren zweifacher Vater. Aber er hat nicht gelernt Verantwortung zu tragen, lebt entsprechend seiner Kultur als Patriarch - selbstbezogen, impulsiv und auch gewalttätig. Es
kommt zu ernsten Konflikten mit dem Gesetz. Weil er selber die Unruhe in sich nicht mehr ertragen kann, stellt er sich eines Tages selbst, um im Gefängnis zu der ersehnten Ruhe zu kommen. Auch das misslingt. Auf Freigang begegnet er einem alten Freund, der ihm von Jesus Christus erzählt. In seinen Augen sieht er den Frieden nach dem er so verzweifelt sucht. Als er zurück in seiner Zelle die Worte des Freundes bewegt, hat er eine übernatürliche Begegnungd, die ihn für immer geprägt hat. Wir laden Sie ein, Alfred Wesels berührenden wie tiefgründigen Bericht zu hören.

Samstag, 07.11.2015
Meine tiefe Sehnsucht nach Leben !
Johannes Dappen
Projektmanager
aus Nidda
Wer, wie unser Gastsprecher Johannes Dappen,in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen ist und schon mit fünf Jahren so überzeugend auf andere Menschen wirkte, dass sie Zugang zum christlichen Glauben fanden, der sollte doch eigentlich den Königsweg für sein ganzes Leben gefunden haben? Denkt man vielleicht, aber Irrtum, bei Johannes Dappen war es nicht so. Wie vielen anderen Menschen auch wurden ihm als Teenager die Glaubens-aussagen doch sehr suspekt, Zweifel kamen und blieben genauso wie seine Unsicherheit. Das wahre Leben musste woanders sein. Solange er es aber nicht fand, wurden Alkohol und anderen Drogen jahrelang seine Tröster, und dazu erlitt er ein immer massiveres Mobbing. Dann wollte diesem sinnlos gewordenen Leben ein Ende setzen, aber manchmal setzt Gott in solcher Lage selbst ein STOP. Es ist sehr bewegend zu hören, wie dies alles geschah und vor allem, wie Gott ein solch zerstörtes Leben in großer Liebe Schritt für Schritt wieder geheilt und in seinen Dienst berufen hat

Samstag, 05.09.2015
Vom Leben im Bordell hin zum Leben in Freiheit
Ehepaar Monika & Wolfgang Samstag
Krankenschwester & Monteur
aus Heppenheim
Wolfgang und Monika Samstag sind wahrlich ein ungewöhnliches Ehepaar. Monika hatte Krankenschwester gelernt und den Bauschlosser Wolfgang geheiratet. Sie ahnt nichts von einer ganz anderen Seite seines Lebens und Denkens. Mit 13 hatte Wolfgangs Mutter ihn zu Hause rausgeschmissen. Eine Prostituierte nahm ihn auf. Damit begann seine „Karriere“ im Rotlichtmilieu.
Zunächst ist er als Zuhälter, später als Geschäftsführer eines Bordells tätig. Erst nach der Hochzeit offenbart er sich damit seiner Frau, die er auf den Strich schickt. Sie versucht sich einzureden, dass das schließlich ein Beruf wie jeder andere sei. Doch ein paar Jahre später macht ihre Seele nicht mehr mit und sie bricht zusammen. Monika verliert den Lebenswillen. Als sie weinend auf einer Bank am Friedhof sitzt, hat sie eine Begegnung,die zum Wendepunkt ihres Lebens wird.

Samstag, 04.07.2015
Aus der Folterkammer der STASI in die Freiheit
Karin Bulland
Rentnerin
aus Zwickau
Frau Bullard, Jahrgang 1954, wuchs in der DDR auf. Viele Jahre als erfolgreiche Sportlerin und auch als Funktionärin, setzte sie sich überzeugt für Staat und Partei ein. Als sie begann, vieles in Frage zu stellen, geriet sie in die Fänge der Stasi und wurde eine Geächtete, danach in eine Spezialklinik weggesperrt und gefoltert. Nach 3 Jahren wurde sie auf überraschende Weise befreit, doch diese Zeit hatte schreckliche Wunden in ihrer Seele hinterlassen. Nach einigen Selbstmordversuchen, am Ende ihrer Kraft, schrie sie totalverzweifelt um Hilfe. Was folgte, war eine übernatürliche Begegnung mit einem Mann, der ihr ganzes Leben veränderte, den sie den Freund aus dem Schlafzimmer nannte und der sie begleitete. Erst Jahre später erkannte sie, wer der Mann aus dem Schlafzimmer ist. Erwarten sie einen interessanten Abend. Jetzt verkündet sie den wahren Frieden und die wahre Gerechtigkeit in Jesus Christus unter dem Thema: "Aus der Folterkammer der Stasi in die Freiheit."

Samstag, 09.05.2015
Wie kann ein Jude an Jesus glauben
Dmitriy Siroy
Pastor
aus Düsseldorf
Dmitriy Siroy ist 47 Jahre alt und wurde in Kiew (Ukraine) geboren. Heute ist er Pastor der Jüdisch-Messianischen Gemeinde Beith Hesed (Haus der Gnade) in Düsseldorf. Manchmal schreibt Gott auf krummen Linien gerade, und so findet unser Sprecher über eine Kartenlegerin seinen Weg in eine christliche Gemeinde. Er weiß eigentlich nicht, was er da als Jude soll, doch dann wird er im ersten Gottesdienst ganz persönlich angesprochen und weiß genau von wem. Es ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der zu ihm von Jeshua (Jesus) redete. Wie diese intimste Gotteserfahrung sein Leben verändert hat und welche Auswirkungen das für ihn ganz persönlich hatte, davon will er offen und sehr fröhlich berichten.

Samstag, 10.01.2015
Herausforderung Islam - oder warum ich Christ wurde
Nassim B.
Vorsitzender der Hilfs- und Missionsorganisation Granum Sinapis
Nassim B. wurde in einem arabischen Land geboren und zog im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland. B. war sowohl in seiner arabischen Heimat als auch in Deutschland praktizierender Moslem. Durch gläubige christliche Freunde lernte er später Jesus Christus kennen und konvertierte zum christlichen Glauben. Heute arbeitet er unter Menschen verschiedener Nationen, darunter auch Moslems, sowie in vielen christlichen Gemeinden in Deutschland. Hören Sie einen außergewöhnlichen Vortrag über Entwicklungen in der arabischen Welt, von denen in den Medien wenig berichtet wird. Termine für Vorträge erst ab 2017 wieder möglich!!!

Samstag, 08.11.2014
Vom Tod zurück ins Leben!
Andreas Berglesow
Pastor
aus Bochum
Andreas Berglesow verstarb 1995 im Krankenhaus an den schweren Verletzungen, die er sich bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW zugezogen hatte. Nachdem ihn die Ärzte aufgrund seiner schwerwiegenden inneren Verletzungen aufgegeben hatten und nur noch seinen Tod feststellen konnten, wurde er in die Leichenhalle gebracht. Doch das Unmögliche geschah! Er wachte nach 5 Stunden wieder auf. Erfahren Sie, was er erlebte, bis sein Körper wieder anfing zu atmen! Die faszinierende Geschichte eines Mannes, den es nach den Gesetzen der Medizin gar nicht mehr geben dürfte.

Samstag, 06.09.2014
Geboren auf der Reeperbahn
Bettina Ratering
aus Walchum
Für Menschen war sie nur Ballast. Ohne Zukunft, missbraucht, verlassen und dreckig. So beschreibt Bettina Ratering ihren Start ins Leben. Ihre Mutter war Prostituierte auf der Reeperbahn, wo sie Bettina auch zur Welt brachte. Als deren Kunden begannen, sie ab ihrem zweiten Lebensjahr zu missbrauchen, erstarb in ihr jede Fähigkeit zu Fühlen und zu Kommunizieren. Nachdem die Öffentlichkeit auf ihre notvolle Lage aufmerksam wurde, schien sich ihr Schicksal zu wenden. Bettina kam in eine intakte Familie. Doch den Pflegeeltern gelang es – trotz großer Mühe – nicht, die tiefe Verletzung des Mädchens zu heilen. Mit 15 brach Bettina aus, um freiwillig im Zuhältermilieu, nah ihrer leiblichen Mutter, zu leben. Doch ihr Inneres kam nicht zur ersehnten Ruhe. Eines Tages erfährt sie von völlig unerwarteter Seite Hilfe. Bettina Ratering erzählt, wie sie lernte zu verstehen, dass weder Herkunft noch Vergangenheit sie festhalten dürfen, weil sie von Gott geliebt ist.

Samstag, 10.05.2014
Currywurst mit göttlichem Segen
Michael Zielke
Imbisswagenbesitzer und Huskie-Trainer
aus Kirchlinteln
Michael Zielke ist als einer von vier Jungen in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen. Mit Fleiß und Einsatz baute er erfolgreich eine Produktionsfirma für mobile Verkaufsstände auf. Er war zuverlässig und machte für seine Kunden alles möglich. So lief das Geschäft gut. Die Ernüchterung kam, als Kunden anfingen, sich nicht an Absprachen zu halten und ihre Rechnungen nicht zu bezahlen. Sogar sein Geschäftspartner hinterging ihn. Er verlor seine Firma und besaß am Ende nur eine Pommesbude im Industriegebiet von Verden an der Aller.

Verbitterung kehrte ein. So hatte er sich sein Leben nicht vorgestellt. Kurz nach seinem 40. Geburtstag dachte er zuhause frustriert über seine Situation und die Welt nach. Er war nie religiös gewesen. Aber jetzt passierte etwas, womit er am wenigsten gerechnet hatte: Gott sprach ihn in seinem Wohnzimmer an ...

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