Herzlich Willkommen im
Chapter München (Archiv)

Sonntag, 17.03.2019
Einmal Himmel und zurück!
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und schön. Doch zu Ostern 2000 wurde blitzartig alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten und ihr Schädel stark zertrümmert. Danach fiel sie in ein mehrtägiges Koma. Sie sah bei ihrer eigenen OP zu, bis „jemand“ sie an die Hand nahm und ihr die Schönheit ihres jenseitigen Zuhauses zeigte. Doch sie wurde mit einer Botschaft über zukünftige Ereignisse zurückgesandt. Als sie später von diesen „Vorhersagen“ erzählte, wurde sie für geistig behindert gehalten. Im Laufe der vergangen Jahre sind jedoch die meisten davon eingetroffen. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Die ehemalige Unternehmerin hat wieder geheiratet und engagiert sich heute als Laienpredigerin und Referentin. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Spannung und Dramatik!

Sonntag, 20.01.2019
Keine Panik ! Gott wird mir in allen beistehen
Dr. Rodrigue Ngoumeni Yappi
aus Pforzen
Rodrigue Ngoumeni Yappi ist 1978 in Yaounde`, der Hauptstadt von Kamerun geboren. Im Norden des Landes, in Garoua, anschließend in der Hauptstadt Yaounde, lebte er mit seinen Eltern und besuchte regelmäßig den katholischen Gottesdienst. 1997 schickten ihn seine Eltern zum Studieren nach Deutschland an die technische Uni in Paderborn. Knapp ein Jahr später lernte er seine jetzige Frau Helen kennen und kam durch sie zum ersten Mal in Berührung mit dem lebendigen Glauben. 2002 heirateten sie und gründeten eine Familie. Gleichzeitig fuhr er mit seinem Studium in der technischen Mineralogie an der Uni Darmstadt fort und promovierte im Fachgebiet „Technische Keramik“. Der Zweifel an Gottes Existenz und große finanzielle Herausforderungen begleiteten ihn durch sein Studium. 2008 nahm er eine Stelle als Entwicklungsleiter in einem amerikanischen Konzern an. Sein Glaube musste durch zusätzliche Herausforderungen verschiedener Natur auf die Probe gestellt werden. Wie die spannende Biografie von Dr. Ngoumeni Yappi weitergeht sollten sie selbst hören . . .

Sonntag, 25.11.2018
Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie Jesus einen Sinto fand!
Berthold Brand
Busfahrer
aus Augsburg
Berthold Brand geb. 1958 ist glücklich mit Maria seit 1987 verheiratet und hat aus dieser Ehe 2 Kinder und mittlerweile auch 4 Enkelkinder. Die Familie Brand wohnt in Augsburg und von Beruf ist er Busfahrer. Berthold ist von seinen Wurzeln her ein deutscher Sinto und seine Familie hat unter den Folgen des dritten Reich sehr gelitten. Viele seiner Verwandten (Vater und Schwester) waren im Konzentrationslager unter anderem auch in Ausschwitz interniert. Durch dieses Leid wurde sein Hass auf die Deutschen vom Jugendalter her stark geprägt. Mit der Autorität Deutscher Staatsgewalt hatte er immer wieder zu kämpfen. Alkohol hat ihn zu einem aggressiven Menschen gemacht und die damit verbundene erhöhte Gewaltbereitschaft hat ihn in sehr schwierige Lebenssituationen gebracht. Immer wieder wird Berthold durch eine göttliche Fügung von schlimmeren Dingen und Straftaten bewahrt. Anfang 1990 der große ein Einschnitt in seinem Leben. Aus der Ferne beobachtet er wie nach und nach engste Familienmitglieder durch den Glauben an Jesus Christus positiv verändert werden. Dies führte ihn eine emotionale Rebellion und er wollte von diesem „Gott“ nichts wissen. Eines Tage hatte er eine unerklärliche Intuition, welches sein Handeln und Charakter massiv verändert haben. Ab diesem Augenblick wandelt sich purer Hass in Liebe für seine „Deutsche“ Mitmenschen und entwickelte dabei eine ungeahnte unbegrenzte Liebe. Auch der menschliche Umgang mit Polizisten wird von Liebe und Gebet für die einzelne Einsatzkräfte geprägt. Gott hatte schon immer seine Hand auf sein Leben gehabt und leise an sein Herz geklopft. Dies wird ihm erst später bewusst, als er sein Leben Jesus Christus übergab. Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie die spannende Biografie von Berthold Brand weitergeht sollten sie selbst hören . . .

Sonntag, 14.10.2018
Die (Sehn)sucht nach Anerkennung!
Robert Plura
Hausmeisterservice
aus München
Robert Plura ist 1970 in München geboren. Er hat 5 Geschwister aus zwei verschiedenen Ehen. Nach der Scheidung seiner leiblichen Eltern, wuchs er bei seinem Vater in Niederbayern auf. Durch dieses zerrüttende Erlebnis bekam er in frühen Jahren eine Kindheitsdepression, die sich in Form einer Fresssucht (1) auswirkte. Später kehrte Robert Plura wieder zurück zu seiner Mutter nach München. Hier begann der zweite Weg seiner Sucht der Bulimie (2), welche durch enorme sportliche Leistungen geprägt war. In jeder freien Minute wurde Sport (3) getrieben. Um Aufmerksamkeit in seinem Teenagerumfeld zu bekommen begann Robert mit 13, seine nächste Sucht das Rauchen (4). Seit der Ausbildung wechselte er mehrmals seine Berufe um endlich die ersehnte Anerkennung zu bekommen. Leider hinterließ der Extremsport in jungen Jahren seine Spuren. Kein Arzt konnte ihm gegen die Knie- und Gelenkschmerzen helfen. Dadurch verfiel Robert wieder in sein altes Ernährungsmuster zurück und aus Angst wieder zuzunehmen, kam er erstmals mit Drogen (5) in Berührung die das Hungergefühl unterdrückten. Er erhoffte sich dadurch, seine Figur halten zu können. Erst war es Kiffen, dann aber kam der Konsum von härteren Drogen hinzu. Mit 21 besuchte Robert Plura, mit seinem plötzlich frommen Vater eine Veranstaltung von Christen im Beruf in Passau und hörte erstmals von Jesus Gottes Sohn. Einige Jahre später besuchte er wieder mal seinen Vater, der für seine körperlichen Schmerzen betete. Auf einmal waren nicht seine Schmerzen, sondern sein kaputtes selbstverschuldetes Leben im Blickpunkt. Eine erste positive Veränderung in seinem Leben trat ein. Doch leider kamen dann die alten Freunde, die Robert wieder in Drogen und Alkohol zurückführten. Wie durch ein Wunder überlebte Robert in dieser Phase eine exzessive Drogenparty. Da ergriff ihn wieder der Mut im Leben und ging wieder regelmäßig in ein Fitness- Studio, um wieder Sport zu treiben. Um schnell anerkannt zu werden kam er dort mit Anabolika (6) in Berührung. Seine psychischen und körperlichen Probleme und auch sein Umfeld veränderten seinen Charakter. Aus verlorener Eigenkontrolle wurde Robert extrem Gewalttätig das auch gegen seine eigenen Geschwister nicht halt machte. Wieder mal nach einer durchzechten Nacht und einem Drogencocktail landete Robert mit 32 mit einer Herzattacke in der Notaufnahme. Hier kam nun der Wendepunkt in seinem Leben. Wenn Sie mehr erfahren möchten, kommen Sie doch zu meinem Vortrag und bringen jemand der Ihnen viel bedeutet oder ähnliches erlebt hat mit.

Sonntag, 22.07.2018
Generationsflüchen hilflos ausgeliefert ? Erfahrungen mit Okkultismus und Heavy Metal
Alexandra Zeindl
aus Thyrnau
Alexandra Zeindl aus Thyrnau bei Passau, Fahrlehrerin, 42 Jahre, verheiratet und 1 Tochter war wohl seit ihrer Geburt schon „Generationsflüchen hilflos ausgeliefert?“. Mit 13 Jahren wurde über ihr gependelt, um die starke unreine Haut richtig zu behandeln. Half zwar nichts, aber das Interesse für Übernatürliches war nun bei ihr geweckt. Es folgten Tischerlrücken, Gläserrücken, Kartenlegen, Wahrsagerin. Sogar vom Teufel wurde nachts geträumt, bis sie das Tischerl entsorgte. Ab dem 16. Lebensjahr begeisterte sie sich mehr und für den harten Heavy Metal, obwohl sie eigentlich mit Satan nichts zu tun haben wollte.

Eines Tages sprach eine Stimme zu ihr: "Alex, wenn du noch einen Schritt weiter gehst kann ich dir nicht mehr helfen!“. Daraufhin trennte sie sich von allen diesen Sachen, obwohl sie nicht wirklich an „einen“ Gott glaubte. Dann wurde ihre Mutter depressiv und als ihre Oma starb, kündigte die Mutter ihren Suizid an. Zwei Monate später erhängte sie sich, im selben Haus wo vorher schon sich ihr Vater erschossen hatte. Und weiter ging es mit nicht Erklärbarem usw...

Alex und Ihre Schwester bemühten sich das alles wieder in Ordnung kam, aber es war wie verhext. Welche Mächte waren hier nur am Werk? Wie die spannende Biografie weitergeht sollten sie selbst hören….

Sonntag, 06.05.2018
Burnout – Verändere deine Sicht und dein Leben verändert sich!
Anne Zedler
Dipl.-Psych. Univ. Rene Descartes Paris
aus Pocking
Wieviel Stress kann der Mensch aushalten? Wann ist es zu viel? Wann gerät man aus dem Gleichgewicht? Wie komme ich wieder ins Gleichgewicht? Wann fange ich wieder an zu leben? Burnout, oder eine totale Erschöpfung, schleicht sich langsam ein - geistig, seelisch und körperlich – man merkt es nicht. Man ist zu beschäftigt mit den Problemen, mit destruktiven Glaubensmustern („Ich bin stark“), Leistungsdruck („Ich schaff‘ das allein“), mit seinen Ängsten nicht gut genug zu sein, wertlos zu sein. Daraus resultieren oft Ängste und Depressionen.

Jetzt musst du was verändern – kümmere dich ums Wesentliche, nämlich um dich! Schöpfe neue Kraft – eine Kraft die bleibt und dir neue Perspektiven öffnet zum Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

Anne Zedler, Dipl. Psychologin, Psychotherapeutin und Dozentin, selbst einmal Burnout –Opfer, wird schildern wie man Stress vermeiden kann, insofern dass man ihm nicht erlaubt einen zu übernehmen. Welche Strategien dabei wichtig sind, wie man loslassen und sich entspannen kann auch in einem hektischen Umfeld, wie man Stresssituationen positiv verändern kann – diese Fragen wird Anne Zedler aus ihrer Perspektive beantworten.

Welche Rolle ihr Glaube dabei spielt, wie Gott ihr bei großen Herausforderungen half und sie am Ende als Siegerin da stand – all das wird sie in ihrem Vortrag erläutern.

Sonntag, 18.03.2018
Hilfe mein Sohn stirbt ! Macht Gott doch (keine) Fehler
Maria Prean
aus Imst, Tirol
An das 30. Geburtstagsfest ihrer Zwillingssöhne Richard und Patrick kann sich Maria Prean (verwitwet) noch sehr gut erinnern. Sie beschreibt diesen Festtag als einen der schönsten Tage ihres Lebens. 3 Tage nach dem Geburtstagsfest sollte sich die Familiensituation dramatisch ändern, als sie den Anruf über einen schweren Autounfall ihres Sohnes Richard in Uganda erhielt. Für Richard gab es keine Überlebenschance und er starb an den Folgen seiner Verletzungen. In dieser Situation sah Maria Prean eine Vision in dem Richard mit einem lächelnden Gesichtsausdruck ihr zurief: „Mama, all is well!“ (Mama, alles ist gut!). In Johannes 11, 25 sagt Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“. Wie das Leben heute aussieht und welche riesigen Aufgaben noch vor ihr und ihrer Familie liegen, darüber wird Maria Prean persönlich berichten. Im Jahr 2001 gründete sie den Verein „Vision für Afrika e.V.“ und weitere Vereine in anderen Ländern mit dem Ziel, Waisenkindern (ca. 5500 Kinder an ca. 180 Schulen) in Uganda, Kenia und Tansania eine Ausbildung und dadurch eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Sonntag, 28.01.2018
Meine Nahtoderfahrung hat mein Leben verändert
Dirk Hellmann
aus Vilsbiburg
Dirk Hellmann wächst als Kind von zwei alkohol-kranken Eltern auf. Mit 21 Jahren ergreift er die Flucht. Seine Reisen führen nach Indien und Nepal. Auf der Suche nach Glück und Lebenssinn wendet er sich fernöstlichen Religionen und dem Konsum von Drogen zu. In Goa hat er eine einschneidende Nahtoderfahrung und es kommt zu einer Lebenswende. Durch dieses Erlebnis und die Bekanntschaft mit dem Evangelium wird scheinbar eine ganzheitliche Heilung eingeleitet. Heute spricht der Referent offen über sein persönliches Leben, über die Gefahren von Sucht sowie über Heilung und Glaube. Zum Referenten: Dirk Hellmann ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit 21 Jahren ist er Leiter der christlich therapeutischen Einrichtung „Gutes Land“ in Vilsbiburg.

Sonntag, 03.12.2017
„Weihnachten im Schuhkarton®“| Mehr als ein Glücksmoment
Oliver Schneider und Dr. Andreas Kimmelmann
„Weihnachten im Schuhkarton®“ ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, „Operation Christmas Child“. Seit 1993 wurden bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht. Mit Ihrem Päckchen bewirken Sie weitaus mehr als einen Glücksmoment: Sie geben Kindern die Chance, die Weihnachtsbotschaft für sich zu entdecken, echte Liebe kennenzulernen.

Mehr über die Geschenkaktion erfahren Sie direkt von den Mitarbeitern Oliver Schneider (Berlin) und Dr. Andreas Kimmelmann (München). Oliver und Andreas werden uns mehr über die lebensverändernde Wirkung der Aktion sowie über ihre persönlichen Motivationen berichten.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, selbst an diesem Abend einen Schuhkarton zu packen und an bedürftige Kinder zu verschenken. Jeder Schuhkarton sendet die Botschaft: „Du bist geliebt und wertvoll.“ Die entsprechenden vorbereiteten Utensilien werden an diesem Abend gegen eine geringe Beteiligung zu haben sein.

Gemeinsam wollen wir ein Teil dieser wunderbaren Bewegung sein! Wir freuen uns auf einen ermutigenden und inspirierenden Abend!

Sonntag, 08.10.2017
Gender
Wolf Rumler
aus Marktoberdorf
Soziale Revolution – sexuelle Umerziehung – Gefahr für Ehe und Familie. Seit Jahren schon beeinflusst Gender unsere Gesellschaft. Fast landübergreifend in Deutschland wird Gender praktiziert. Nur wenige wissen, was Gender überhaupt ist. Fortschritt oder Gefahr? Für unsere Ehen; Für unsere Familien; Für unsere Kinder; Für unsere Moral; Für unser Land. Dieser Vortrag soll informieren, sensibilisieren und herausfordern. Wolf Rumler ist 77 Jahre alt, verheiratet und leitet eine Pfingstgemeinde in Marktoberdorf. In seiner aktiven beruflichen Zeit war er Zöllner und danach Referent für Zölle und Steuern in verschiedenen großen deutschen Firmen. Auf einer Reise wurde Wolf Rumler auf das Thema weltliche Götzen aufmerksam gemacht und daraus entstand sein Interesse im Thema Gender nachzuforschen.

Sonntag, 23.07.2017
MIT GOTT DURCH DICK UND DÜNN: Maschinen – Mobbing – (un)liebe Kollegen!
Markus Schmid
Industriemechaniker
aus Waiblingen-Beinstein
Markus Schmid, Jahrgang 77, ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Stuttgart. Als gelernter Industriemechaniker arbeitet er bei Mercedes in der Produktion. Er wuchs in einem kirchlich geprägten Elternhaus auf. Das Leben als junger Erwachsener erlebte er als recht ereignis- und freudlos. Durch Mobbing am Arbeitsplatz gewann der christliche Glaube mehr an Bedeutung. Sein weiteres Leben ist abenteuerlich. Es führte ihn in die Drogenszene und Rotlichtmilieu Stuttgarts, er wurde bedroht von Satanisten und der russischen Polizei. Er wird berichten, welche erstaunliche Hilfe er in diesen Situationen erfuhr.

Sonntag, 21.05.2017
Du sollst leben!
Kathrin Orlamünder
Kathrin Orlamünder wuchs in der westlichen Oberpfalz auf und nach außen schien ihr Leben gut zu funktionieren. Doch die Fassade trog, denn in ihrem Inneren sah vieles anders aus. Enttäuschungen, der Schrei nach Liebe und die Frage, warum sie eigentlich weiterleben soll, führten sie in die Essstörungen Magersucht und Bulimie. Jahrelang lehnte sie die christliche Szene bewusst ab, da sie ihr engstirnig, veraltet und langweilig erschien. In ihrer Not öffnete sie sich schließlich doch diesem, ihr bisher fernen Gott. Sie erlebte wie er auf ihren Hilfeschrei reagierte und aktiv in ihr Leben trat. Eine aufregende Reise mit dem lebendigen Gott begann, der sie Schritt für Schritt in ein neues Leben führte. Da sie selbst die heilende und lebensschenkende Liebe Gottes erfahren hat, engagiert sie sich heute zum Schutz von ungeborenen Kindern und deren Mütter. Sie will aufmerksam machen auf die Tausenden Menschen die jährlich an Abtreibung sterben und auf die Folgen die dies für unsere Gesellschaft hat. Kathrin Orlamünder ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Sonntag, 26.03.2017
Auf dem Weg in die Freiheit
Amir Hosseini
aus München
Amir Hosseini wird in einer ganz normalen Familie in Teheran, der Hauptstadt des Iran, geboren. Im Alter von 12 Jahren kommt er 1995 das erste Mal nach Deutschland und kehrt nach einem Jahr wieder in den Iran zurück. Mit 26 Jahren kommt er wieder nach Deutschland, um hier zu studieren und sich ein Leben aufzubauen, das er sich im Iran gewünscht hatte. Ein Leben in Freiheit! An einer privaten Universität in München fängt er sein Studium an. Nach fünf Jahren schafft er nicht, was er sich vorgenommen hat und bekommt "Ärger" mit der Ausländerbehörde. Seine Aufenthaltserlaubnis wird nicht mehr verlängert und er bekommt große Schwierigkeiten. Ein Traum ist kurz davor, richtig zu zerplatzen, und er weiß nicht, wie es weitergehen soll. Plötzlich passiert etwas Übernatürliches in seinem Leben, was sein Leben vollkommen verändert. Davon und wie es mit ihm weiter gegangen ist, wird Amir uns in seinem Vortrag erzählen.

Sonntag, 29.01.2017
Ein tragischer Autounfall hat mein Leben verändert
Ludwig Maier
aus Landshut
Ludwig Maier führte ein scheinbar erfülltes Leben: erfolgreich im Beruf, Freundin, Reisen in ferne Länder... Doch seine innere Leere führte dazu, dass die Feiern immer intensiver wurden und er auch alkoholisiert von den Feiern nach Hause fährt. Dann passiert es: ein Moment der Unachtsamkeit - ein Mensch stirbt. Von einer Sekunde auf die andere ist sein Leben nicht mehr dasselbe: Selbstzweifel, Schuldgefühle, schlaflose Nächte - er stellt fest, dass sein Leben buchstäblich "auf Sand gebaut" war. Im Gefängnis, am Tiefpunkt angekommen, nimmt sein Leben über Nacht eine dramatische Wende - diesmal zum Guten.

Sonntag, 04.12.2016
Dreimal in der Todeszone!
Volker Stalter
Management- und Kommunikationstrainer
aus Altusried
Volker Stalter, geboren 1953, verheiratet, zwei Erwachsene Kinder, ist Kommunikationstrainer und Coach. Führt mit seiner Frau sehr erfolgreich Managementtrainings bei bekannten Unternehmen und Dienstleistungsinstituten durch. Wenn wir Menschen in schier ausweglose Situationen geraten, dann wünschen wir uns verzweifelt, dass Gott zu uns spricht und eingreift. Volker Stalter war seit 2010 dreimal in äußerst lebensbedrohlichen Bereichen, zuletzt 2013 mit einer höchst aggressiven Krebserkrankung. Ob und wie Gott in diesen Situationen geredet und auch geholfen hat, das erzählt Volker Stalter in einem packenden Vortrag.

Sonntag, 09.10.2016
Was tun, wenn der Tod ins Zimmer kommt?
Franz Gmaindl
Beamter und Nebenerwerbslandwirt
aus Tacherting
Bei einem Motorradunfall 1996 verstarb die Partnerin von Franz Gmaindl, er wurde schwer verletzt und überlebte nur knapp. Seine bisherige „heile Welt“ zerbrach. Auf der Intensivstation hatte er übersinnliche Erscheinungen, von denen er im Vortrag berichten wird. Er erzählt über Dinge, die er früher belächelt und für Einbildung gehalten hat. Der Glaube war trotz katholischer Erziehung nicht wichtig für ihn. „Ich ging in die Kirche, weil man das so macht“. Wirklich geglaubt habe ich nicht. Mit Hilfe eines Diakons verarbeitete er seine Erlebnisse und kam dadurch auch zum Glauben. Wenn aber der Tod ins Zimmer kommt – wie würden Sie reagieren?“ Franz Gmaindl (46) wuchs auf einem Bauernhof im Chiemgau auf, den er heute im Nebenerwerb führt. Hauptberuflich arbeitet er als Beamter im Landwirtschaftsbereich. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Gottes Hilfe verdankt er es, dass er buchstäblich wieder „auf die Beine“ kam, einen weiteren Schicksalsschlag und andere Schwierigkeiten meistern konnte. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse sind für Ihn ein Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Sonntag, 17.07.2016
Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?
Ado Greve
Öffentlichkeitsarbeit Open Doors
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen dennoch sehr mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach sehr harten Folgen. Was wir von den verfolgten Christen in puncto Widerstandsfähigkeit und Glaubenskraft lernen können, erfahren Sie in diesem Vortrag mit Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt Herr Ado Greve Gottes Wort, um Christen in ihre Berufung zu führen und sie im geistlichen Wachstum zu stärken. Er ruft Menschen auf, sich vertrauensvoll Jesus Christus zuzuwenden: "Gottes Wort und Gottes Geist befähigen uns, Gottes Willen zu erkennen und zu tun". Er betont Glaube, die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen und unser Hören auf den Heiligen Geist.

Sonntag, 17.04.2016
Gescheitert - und doch am Ziel!
Diana Domann
Krankenschwester
aus Memmingen
Diana Domann, gelernte Krankenschwester, 1961 in Niedersachsen geboren, glücklich verheiratet mit Andreas und Mutter zweier erwachsener Töchter aus erster Ehe. Unehelich geboren und unerwünscht, wuchs sie in den ersten 5 Lebensjahren größtenteils bei ihrer Oma auf. Diese war zwar sehr streng, aber liebevoll. Dann heiratete ihre Mutter und sie musste von da an bei ihr bleiben. Ein Leben in Angst, Ablehnung, Minderwertigkeit, gepaart mit Leistungsdruck begann und die Sehnsucht nach Zuwendung, Annahme und Liebe wurde immer größer. Auf der Suche nach Liebe und Annahme erlebte sie nur geistigen und körperlichen Missbrauch, der sie in die Depression führte. Eine frühe Ehe verschlimmerte ihre schon schwierige Situation nur noch. Die Ehe scheiterte und sie war, mit zwei kleinen Kindern, eines schwerstkrank, das andere entwicklungsverzögert, wieder allein und schutzlos. Dann hörte sie von Jesus, der sie bedingungslos liebt, sie annimmt und sie ansieht. Sie rannte förmlich in seine Arme und fand in Ihm, wonach sie solange suchte. Ein langer Weg der Vergebung, Heilung und Wiedergutmachung begann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mehr als zwanzig zum Teil sehr schwere Unfälle. Die Freisetzung von einem Todesfluch, der über ihrem Leben ausgesprochen war, führte sie in eine neue Lebensqualität und Freiheit. Sie wurde nicht nur geheilt und wieder hergestellt, sondern sie wurde überreich für alles entschädigt, was ihr vorenthalten und genommen wurde.

Sonntag, 28.02.2016
Mission Freedom e.V. - Eine Frau mit Herz und Vision
Gaby Wentland
Evangelistin und Pastorin
aus Hamburg
Gaby Wentland ist Pastorenfrau und Buchautorin. Sie ist bundesweit und international als Referentin tätig und sitzt im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz. Im Januar 2011 hat sie MISSION FREEDOM ins Leben gerufen, einen Verein, der praktische Hilfe für die Opfer des Menschenhandels anbietet, sowie gesellschaftliche Aufklärungsarbeit leistet.

Nach ihrem Abitur war die gebürtige Hamburgerin entschlossen, sich für ein Medizinstudium zu immatrikulieren. Ihr Karriereweg nahm eine neue Wende, als sie mit 21 Jahren Winfried Wentland heiratete. Mit ihrem Ehemann fuhr Gaby Wentland nach Afrika, wo sie 16 Jahre lang Missionarin in einem großen Team war. Seit 1995 leitet das Ehepaar ein Gemeindezentrum in Hamburg-Neugraben. Heute engagiert Gaby Wentland sich insbesondere für die Verbesserung politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zur Bekämpfung des Menschenhandels.

Sonntag, 31.01.2016
Gott verändert krass - Vom Heavy-Metal-Sänger zum Pastor und wie aus Hass Liebe werden kann.
Alexander Denk
Industriekaufmann/Pastor/Selbstverteidigungstrainer
Zwei Dinge waren prägend im Leben von Alexander Denk, das Streben nach Karriere und die Leidenschaft für harte Musik. Der Heavy Metal spielte in seinem Leben eine zentrale Rolle, die Musik war permanent präsent. Es blieb nicht nur beim Hören, sondern er war schon ab 19 Jahren Sänger in einer Heavy Metal Band, später noch in einer Thrash, danach in einer Power-Metal-Band. Doch sein Haß und seine Aggressionen waren groß, auch wenn er beruflich und privat viel erreicht hat, es blieb dennoch eine Leere und ein Weitersuchen. Er gründete letztlich eine eigene Plattenfirma und einen Musikverlag. Doch dann wurde er auf eine Veranstaltung eingeladen, die sein Leben drastisch veränderte. Er gab die Plattenfirma auf und auch noch Teile des Jobs, verlor viele "Freunde", dafür erlebte er die Liebe Gottes auf wundersame Weise (kam auch in Bibel-TV) und überlebte zwei schwere Unfälle. Nun ist er Gemeindegründer und Pastor von zwei kleinen Gemeinden. Außerdem ist er Selbstverteidigungstrainer (MSE von Michael Stahl). Es wird an dem Abend eine spannende Lebensgeschichte geben von Veränderungen die nicht "normal" sind.

Sonntag, 04.10.2015
Vom Leben im Bordell hin zum Leben in Freiheit
Ehepaar Monika & Wolfgang Samstag
Krankenschwester & Monteur
aus Heppenheim
Ein ungewöhnliches Ehepaar, Wolfgang und Monika Samstag! Sie gelernte Krankenschwester und dann Prostituierte, er gelernter Bauschlosser und dann Zuhälter seiner eigenen Ehefrau. Sie verbringen rund 20 Jahre ihres Lebens im Bordell. Wolfgang Samstag wird mit 13 von seiner Mutter von zu Hause raus geworfen. Eine Prostituierte nimmt ihn bei sich auf. Damit beginnt seine „Karriere“ im Rotlichtmilieu, er wird Zuhälter und später Geschäftsführer eines Bordells. Als er Monika kennen lernt, ahnt sie davon nichts – bis er sie nach der Hochzeit auf den Strich schickt. Sie versucht sich einzureden, das sei ein Job wie jeder andere, doch nach ein paar Jahren bricht sie zusammen. Sie will nicht mehr leben, weinend sitzt sie auf einer Bank am Friedhof. Dort hat sie eine Begegnung, die für sie und ihren Mann zum Wendepunkt ihres Lebens wird.

Sonntag, 26.07.2015
Vater-Sehnsucht
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Michael Stahl, bekannt als VIP-Bodyguard im Personenschutz bei vielen Prominenten, wie beim Papstbesuch 2006, und erfolgreicher Trainer in Selbstverteidigung, ist selbst Vater zweier Kinder. Er berichtet über ein sehr aktuelles Thema. Aus persönlichem Erleben weiß er, wie man sich fühlt, wenn der eigene Vater sein Kind bewusst verletzt, ablehnt oder Schmerzen zufügt. Diese schlimmen Erfahrungen gingen Jahre mit ihm mit, bis es zu einer Aussprache und zu einem ganz neuen Verhältnis der Generationen kam. In den Zeiten des Nicht-Verstehens, der Schmerzen und der Ohnmacht hätte er sich nicht vorstellen können, dass sein Vater und er einmal richtige Freunde werden würden. Aber Stahl weiß auch von der anderen Rolle zu berichten, selbst Vater zu sein. Und bei allem guten Wollen gibt es Versagen, Ängste, Vernachlässigungen. Irgendwie kommt er an seinen Sohn nicht wirklich heran. Bis es ihm über den Weg der Versöhnung gelingt, das Herz seines Sohnes wieder zu bekommen.

Sonntag, 15.03.2015
Von Bayern nach Hawaii ... Wo ist meine Gebrauchsanweisung fürs Leben?
Kurt Meimer
Musiklehrer
aus Bad Abbach
Kurt Meimer, wohnhaft in Regensburg. Von seinen Eltern, die Unternehmer waren, lernte er schon früh leistungsorientiertes Denken und Handeln das den Wert u. Lebenssinn eines Menschen bestimmen sollte. Nach seiner Ausbildung als Maschinenbauer begann er mit 20 Jahren ein eigenes Unternehmen im Transportwesen aufzubauen, das gewinnbringend war. Ein Erfolgsleben mit vermeintlicher Qualität, trotzdem innerlich unstabil, leer u. auf der Suche. Mit 28 Jahren entschied er sich, alles aufzugeben und zu verkaufen und Deutschland zu verlassen um die Welt zu bereisen und den Sinn des Lebens zu finden. Nach 6-monatiger Reise durch England, Kanada u. USA landete er auf den hawaiianischen Inseln. Dieser Zwischenstopp dauerte allerdings 22 Jahre. Begeisterung fand er im Segelsport, amerikanisch-hawaiianischem Lebensstil, geschäftlichen Erfolgen in der Touristik-Branche bis hin zur Ehrung auf dem Titelblatt im leitenden Honolulu Geschäfts-Magazin als kreativer Unternehmer in der Touristik-Branche. Selbstprofilierung, Selbstvertrauen, „Selbst ist der Mann“, Selbstverwirklichung – auf der Suche nach Ehre (Ehrgeiz) hielten ihn verblendet für den wirklichen Sinn des Lebens. Kurt Meimer rief zu Gott: Jedes Auto hat eine Gebrauchsanweisung, wo ist meine für dieses Leben? Er hatte sie jedoch schon viele Jahre ungelesen in seinem Bücherschrank. Jetzt ist ihm die Bibelstelle Röm. 8;15 ein Leitvers: „Gott führt euch nicht in eine neue Sklaverei“, sowie Joh. 8;32: „Die Wahrheit macht dich frei“. Nach fast 20 Jahren Junggesellenleben jetzt verheiratet mit seiner Frau Charlotte, die auch wie er aus früherer Ehe ein Kind mitbrachte und gläubige Christin ist. Sie haben zusammen 7 Enkelkinder und wohnen jetzt in Bad Abbach

Sonntag, 11.01.2015
Gott macht keine halben Wunder
Mirjam George
Sprachtherapeutin/ Sopranistin
Mirjam George ist eine hochmusikalische Frau aus Halle. Bereits mit 11 Jahren entschied sie sich für ein Leben mit Gott. Sie erlernte den Beruf der Kinderkrankenschwester in Garmisch-Partenkirchen. Ab 2000 studierte Sie an der Musikhochschule in München Gesang. 2005 hatte sie einen schrecklichen Unfall; sie wurde von einer Tram mit 60 km/h mitgeschleift und überrollt. Die ärztliche Diagnose: Wachkoma, Rollstuhl, Ende der Gesangskarriere. In der Folgezeit erfuhr sie Gottes besonderen Schutz und Hilfe. Heute kann sie sich wieder voll bewegen und wunderbar singen uns sie möchte andere ermutigen, auf Gottes starke Hilfe in schwierigen Situationen zu vertrauen.

Sonntag, 05.10.2014
Mein Weg vom Islam zum Christentum
Bülent Askar
aus München
Im Alter von 3 Jahren kam Bülent Askar als Sohn von türkischen Gastarbeitern nach München. In seinem Elternhaus wurde er nach streng islamischem Glauben erzogen. Sein persönlicher Bezug zur Religion war Strenge, keine Toleranz und von vielen Vorurteilen gegenüber Andersgläubigen geprägt. Das Umfeld, in dem Bülent aufwuchs, war von Kriminalität geprägt. So hatte er in jungen Jahren schnell Kontakt zu Drogen und kriminellen Delikten. Seinen Aggressionen ließ Bülent im Alltag freien Lauf. Dann der Wendepunkt in seinem Leben: 1999 lernte er seine Frau Tanja kennen und 2004 wurde geheiratet. Zu diesem Zeitpunkt war es auch, dass Bülent Askar zum ersten Mal Kontakt zum christlichen Glauben über seine Ehefrau bekam. Von Hass getrieben, wollte er seiner Ehefrau den Kontakt zu Christen verbieten. Immer mehr wurde er von persönlicher Enttäuschung, Schandgefühlen, Hass und Gewalt getrieben. Nichts und Niemand waren mehr vor ihm sicher. Auf dem Höhepunkt seiner Gewaltbereitschaft passierte es. Da erlebte Bülent übernatürliche Berührung. Zum ersten Mal in seinem Leben waren alle negativen Empfindungen verschwunden und er empfing inneren Frieden. Über seinen weiteren Weg und seinem Projekt „Perlacher Herz“ möchte uns Bülent Askar berichten.

Sonntag, 01.06.2014
Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?
Ado Greve
Öffentlichkeitsarbeit Open Doors
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen dennoch sehr mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach sehr harten Folgen. Was wir von den verfolgten Christen in puncto Widerstandsfähigkeit und Glaubenskraft lernen können, erfahren Sie in diesem Vortrag mit Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt Herr Ado Greve Gottes Wort, um Christen in ihre Berufung zu führen und sie im geistlichen Wachstum zu stärken. Er ruft Menschen auf, sich vertrauensvoll Jesus Christus zuzuwenden: "Gottes Wort und Gottes Geist befähigen uns, Gottes Willen zu erkennen und zu tun". Er betont Glaube, die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen und unser Hören auf den Heiligen Geist.

Sonntag, 06.04.2014
Wenn der Tod ganz plötzlich Einzug hält…
Roland Radke
Pastor Stadtmission
aus Pforzheim
Roland Radke Jahrgang 1951, seit 33 Jahren verheiratet mit seiner Frau Frieda, drei erwachsene Söhne. Ehem. Leiter und Geschäftsführer des Christlichen Gästehauses Bergfrieden e. V., Oberstdorf. Seine Hobbys sind Mountainbike, Skilaufen, Schneeschuhwandern, Bergsteigen und Joggen.
Doch als die Tochter im Alter von 9 Jahren am 16.4.2004 beim Skilaufen tödlich abstürzt, wird alles zur Nebensache. Für die Eltern und Geschwister stellt sich nur noch die eine bohrende Frage: Warum lässt Gott das zu?
In seinem Vortrag wird der Referent Einblicke in seine damalige Gefühlswelt, aber auch Antworten auf damit verbundene elementare Lebensfragen geben.

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Herzlich Willkommen im
Chapter München (Archiv)

Sonntag, 17.03.2019
Einmal Himmel und zurück!
Carmen Paul
ehem. Unternehmerin
aus Friedrichroda
Sie hatte eine eigene Firma, besaß mehrere Pferde und fand ihr Leben lebenswert und schön. Doch zu Ostern 2000 wurde blitzartig alles anders: Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten und ihr Schädel stark zertrümmert. Danach fiel sie in ein mehrtägiges Koma. Sie sah bei ihrer eigenen OP zu, bis „jemand“ sie an die Hand nahm und ihr die Schönheit ihres jenseitigen Zuhauses zeigte. Doch sie wurde mit einer Botschaft über zukünftige Ereignisse zurückgesandt. Als sie später von diesen „Vorhersagen“ erzählte, wurde sie für geistig behindert gehalten. Im Laufe der vergangen Jahre sind jedoch die meisten davon eingetroffen. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen und geistig stark behindert sein würde. Es kam jedoch alles ganz anders. Die ehemalige Unternehmerin hat wieder geheiratet und engagiert sich heute als Laienpredigerin und Referentin. Ein faszinierender Lebensbericht, voller Spannung und Dramatik!

Sonntag, 20.01.2019
Keine Panik ! Gott wird mir in allen beistehen
Dr. Rodrigue Ngoumeni Yappi
aus Pforzen
Rodrigue Ngoumeni Yappi ist 1978 in Yaounde`, der Hauptstadt von Kamerun geboren. Im Norden des Landes, in Garoua, anschließend in der Hauptstadt Yaounde, lebte er mit seinen Eltern und besuchte regelmäßig den katholischen Gottesdienst. 1997 schickten ihn seine Eltern zum Studieren nach Deutschland an die technische Uni in Paderborn. Knapp ein Jahr später lernte er seine jetzige Frau Helen kennen und kam durch sie zum ersten Mal in Berührung mit dem lebendigen Glauben. 2002 heirateten sie und gründeten eine Familie. Gleichzeitig fuhr er mit seinem Studium in der technischen Mineralogie an der Uni Darmstadt fort und promovierte im Fachgebiet „Technische Keramik“. Der Zweifel an Gottes Existenz und große finanzielle Herausforderungen begleiteten ihn durch sein Studium. 2008 nahm er eine Stelle als Entwicklungsleiter in einem amerikanischen Konzern an. Sein Glaube musste durch zusätzliche Herausforderungen verschiedener Natur auf die Probe gestellt werden. Wie die spannende Biografie von Dr. Ngoumeni Yappi weitergeht sollten sie selbst hören . . .

Sonntag, 25.11.2018
Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie Jesus einen Sinto fand!
Berthold Brand
Busfahrer
aus Augsburg
Berthold Brand geb. 1958 ist glücklich mit Maria seit 1987 verheiratet und hat aus dieser Ehe 2 Kinder und mittlerweile auch 4 Enkelkinder. Die Familie Brand wohnt in Augsburg und von Beruf ist er Busfahrer. Berthold ist von seinen Wurzeln her ein deutscher Sinto und seine Familie hat unter den Folgen des dritten Reich sehr gelitten. Viele seiner Verwandten (Vater und Schwester) waren im Konzentrationslager unter anderem auch in Ausschwitz interniert. Durch dieses Leid wurde sein Hass auf die Deutschen vom Jugendalter her stark geprägt. Mit der Autorität Deutscher Staatsgewalt hatte er immer wieder zu kämpfen. Alkohol hat ihn zu einem aggressiven Menschen gemacht und die damit verbundene erhöhte Gewaltbereitschaft hat ihn in sehr schwierige Lebenssituationen gebracht. Immer wieder wird Berthold durch eine göttliche Fügung von schlimmeren Dingen und Straftaten bewahrt. Anfang 1990 der große ein Einschnitt in seinem Leben. Aus der Ferne beobachtet er wie nach und nach engste Familienmitglieder durch den Glauben an Jesus Christus positiv verändert werden. Dies führte ihn eine emotionale Rebellion und er wollte von diesem „Gott“ nichts wissen. Eines Tage hatte er eine unerklärliche Intuition, welches sein Handeln und Charakter massiv verändert haben. Ab diesem Augenblick wandelt sich purer Hass in Liebe für seine „Deutsche“ Mitmenschen und entwickelte dabei eine ungeahnte unbegrenzte Liebe. Auch der menschliche Umgang mit Polizisten wird von Liebe und Gebet für die einzelne Einsatzkräfte geprägt. Gott hatte schon immer seine Hand auf sein Leben gehabt und leise an sein Herz geklopft. Dies wird ihm erst später bewusst, als er sein Leben Jesus Christus übergab. Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie die spannende Biografie von Berthold Brand weitergeht sollten sie selbst hören . . .

Sonntag, 14.10.2018
Die (Sehn)sucht nach Anerkennung!
Robert Plura
Hausmeisterservice
aus München
Robert Plura ist 1970 in München geboren. Er hat 5 Geschwister aus zwei verschiedenen Ehen. Nach der Scheidung seiner leiblichen Eltern, wuchs er bei seinem Vater in Niederbayern auf. Durch dieses zerrüttende Erlebnis bekam er in frühen Jahren eine Kindheitsdepression, die sich in Form einer Fresssucht (1) auswirkte. Später kehrte Robert Plura wieder zurück zu seiner Mutter nach München. Hier begann der zweite Weg seiner Sucht der Bulimie (2), welche durch enorme sportliche Leistungen geprägt war. In jeder freien Minute wurde Sport (3) getrieben. Um Aufmerksamkeit in seinem Teenagerumfeld zu bekommen begann Robert mit 13, seine nächste Sucht das Rauchen (4). Seit der Ausbildung wechselte er mehrmals seine Berufe um endlich die ersehnte Anerkennung zu bekommen. Leider hinterließ der Extremsport in jungen Jahren seine Spuren. Kein Arzt konnte ihm gegen die Knie- und Gelenkschmerzen helfen. Dadurch verfiel Robert wieder in sein altes Ernährungsmuster zurück und aus Angst wieder zuzunehmen, kam er erstmals mit Drogen (5) in Berührung die das Hungergefühl unterdrückten. Er erhoffte sich dadurch, seine Figur halten zu können. Erst war es Kiffen, dann aber kam der Konsum von härteren Drogen hinzu. Mit 21 besuchte Robert Plura, mit seinem plötzlich frommen Vater eine Veranstaltung von Christen im Beruf in Passau und hörte erstmals von Jesus Gottes Sohn. Einige Jahre später besuchte er wieder mal seinen Vater, der für seine körperlichen Schmerzen betete. Auf einmal waren nicht seine Schmerzen, sondern sein kaputtes selbstverschuldetes Leben im Blickpunkt. Eine erste positive Veränderung in seinem Leben trat ein. Doch leider kamen dann die alten Freunde, die Robert wieder in Drogen und Alkohol zurückführten. Wie durch ein Wunder überlebte Robert in dieser Phase eine exzessive Drogenparty. Da ergriff ihn wieder der Mut im Leben und ging wieder regelmäßig in ein Fitness- Studio, um wieder Sport zu treiben. Um schnell anerkannt zu werden kam er dort mit Anabolika (6) in Berührung. Seine psychischen und körperlichen Probleme und auch sein Umfeld veränderten seinen Charakter. Aus verlorener Eigenkontrolle wurde Robert extrem Gewalttätig das auch gegen seine eigenen Geschwister nicht halt machte. Wieder mal nach einer durchzechten Nacht und einem Drogencocktail landete Robert mit 32 mit einer Herzattacke in der Notaufnahme. Hier kam nun der Wendepunkt in seinem Leben. Wenn Sie mehr erfahren möchten, kommen Sie doch zu meinem Vortrag und bringen jemand der Ihnen viel bedeutet oder ähnliches erlebt hat mit.

Sonntag, 22.07.2018
Generationsflüchen hilflos ausgeliefert ? Erfahrungen mit Okkultismus und Heavy Metal
Alexandra Zeindl
aus Thyrnau
Alexandra Zeindl aus Thyrnau bei Passau, Fahrlehrerin, 42 Jahre, verheiratet und 1 Tochter war wohl seit ihrer Geburt schon „Generationsflüchen hilflos ausgeliefert?“. Mit 13 Jahren wurde über ihr gependelt, um die starke unreine Haut richtig zu behandeln. Half zwar nichts, aber das Interesse für Übernatürliches war nun bei ihr geweckt. Es folgten Tischerlrücken, Gläserrücken, Kartenlegen, Wahrsagerin. Sogar vom Teufel wurde nachts geträumt, bis sie das Tischerl entsorgte. Ab dem 16. Lebensjahr begeisterte sie sich mehr und für den harten Heavy Metal, obwohl sie eigentlich mit Satan nichts zu tun haben wollte.

Eines Tages sprach eine Stimme zu ihr: "Alex, wenn du noch einen Schritt weiter gehst kann ich dir nicht mehr helfen!“. Daraufhin trennte sie sich von allen diesen Sachen, obwohl sie nicht wirklich an „einen“ Gott glaubte. Dann wurde ihre Mutter depressiv und als ihre Oma starb, kündigte die Mutter ihren Suizid an. Zwei Monate später erhängte sie sich, im selben Haus wo vorher schon sich ihr Vater erschossen hatte. Und weiter ging es mit nicht Erklärbarem usw...

Alex und Ihre Schwester bemühten sich das alles wieder in Ordnung kam, aber es war wie verhext. Welche Mächte waren hier nur am Werk? Wie die spannende Biografie weitergeht sollten sie selbst hören….

Sonntag, 06.05.2018
Burnout – Verändere deine Sicht und dein Leben verändert sich!
Anne Zedler
Dipl.-Psych. Univ. Rene Descartes Paris
aus Pocking
Wieviel Stress kann der Mensch aushalten? Wann ist es zu viel? Wann gerät man aus dem Gleichgewicht? Wie komme ich wieder ins Gleichgewicht? Wann fange ich wieder an zu leben? Burnout, oder eine totale Erschöpfung, schleicht sich langsam ein - geistig, seelisch und körperlich – man merkt es nicht. Man ist zu beschäftigt mit den Problemen, mit destruktiven Glaubensmustern („Ich bin stark“), Leistungsdruck („Ich schaff‘ das allein“), mit seinen Ängsten nicht gut genug zu sein, wertlos zu sein. Daraus resultieren oft Ängste und Depressionen.

Jetzt musst du was verändern – kümmere dich ums Wesentliche, nämlich um dich! Schöpfe neue Kraft – eine Kraft die bleibt und dir neue Perspektiven öffnet zum Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

Anne Zedler, Dipl. Psychologin, Psychotherapeutin und Dozentin, selbst einmal Burnout –Opfer, wird schildern wie man Stress vermeiden kann, insofern dass man ihm nicht erlaubt einen zu übernehmen. Welche Strategien dabei wichtig sind, wie man loslassen und sich entspannen kann auch in einem hektischen Umfeld, wie man Stresssituationen positiv verändern kann – diese Fragen wird Anne Zedler aus ihrer Perspektive beantworten.

Welche Rolle ihr Glaube dabei spielt, wie Gott ihr bei großen Herausforderungen half und sie am Ende als Siegerin da stand – all das wird sie in ihrem Vortrag erläutern.

Sonntag, 18.03.2018
Hilfe mein Sohn stirbt ! Macht Gott doch (keine) Fehler
Maria Prean
aus Imst, Tirol
An das 30. Geburtstagsfest ihrer Zwillingssöhne Richard und Patrick kann sich Maria Prean (verwitwet) noch sehr gut erinnern. Sie beschreibt diesen Festtag als einen der schönsten Tage ihres Lebens. 3 Tage nach dem Geburtstagsfest sollte sich die Familiensituation dramatisch ändern, als sie den Anruf über einen schweren Autounfall ihres Sohnes Richard in Uganda erhielt. Für Richard gab es keine Überlebenschance und er starb an den Folgen seiner Verletzungen. In dieser Situation sah Maria Prean eine Vision in dem Richard mit einem lächelnden Gesichtsausdruck ihr zurief: „Mama, all is well!“ (Mama, alles ist gut!). In Johannes 11, 25 sagt Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“. Wie das Leben heute aussieht und welche riesigen Aufgaben noch vor ihr und ihrer Familie liegen, darüber wird Maria Prean persönlich berichten. Im Jahr 2001 gründete sie den Verein „Vision für Afrika e.V.“ und weitere Vereine in anderen Ländern mit dem Ziel, Waisenkindern (ca. 5500 Kinder an ca. 180 Schulen) in Uganda, Kenia und Tansania eine Ausbildung und dadurch eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Sonntag, 28.01.2018
Meine Nahtoderfahrung hat mein Leben verändert
Dirk Hellmann
aus Vilsbiburg
Dirk Hellmann wächst als Kind von zwei alkohol-kranken Eltern auf. Mit 21 Jahren ergreift er die Flucht. Seine Reisen führen nach Indien und Nepal. Auf der Suche nach Glück und Lebenssinn wendet er sich fernöstlichen Religionen und dem Konsum von Drogen zu. In Goa hat er eine einschneidende Nahtoderfahrung und es kommt zu einer Lebenswende. Durch dieses Erlebnis und die Bekanntschaft mit dem Evangelium wird scheinbar eine ganzheitliche Heilung eingeleitet. Heute spricht der Referent offen über sein persönliches Leben, über die Gefahren von Sucht sowie über Heilung und Glaube. Zum Referenten: Dirk Hellmann ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit 21 Jahren ist er Leiter der christlich therapeutischen Einrichtung „Gutes Land“ in Vilsbiburg.

Sonntag, 03.12.2017
„Weihnachten im Schuhkarton®“| Mehr als ein Glücksmoment
Oliver Schneider und Dr. Andreas Kimmelmann
„Weihnachten im Schuhkarton®“ ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, „Operation Christmas Child“. Seit 1993 wurden bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht. Mit Ihrem Päckchen bewirken Sie weitaus mehr als einen Glücksmoment: Sie geben Kindern die Chance, die Weihnachtsbotschaft für sich zu entdecken, echte Liebe kennenzulernen.

Mehr über die Geschenkaktion erfahren Sie direkt von den Mitarbeitern Oliver Schneider (Berlin) und Dr. Andreas Kimmelmann (München). Oliver und Andreas werden uns mehr über die lebensverändernde Wirkung der Aktion sowie über ihre persönlichen Motivationen berichten.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, selbst an diesem Abend einen Schuhkarton zu packen und an bedürftige Kinder zu verschenken. Jeder Schuhkarton sendet die Botschaft: „Du bist geliebt und wertvoll.“ Die entsprechenden vorbereiteten Utensilien werden an diesem Abend gegen eine geringe Beteiligung zu haben sein.

Gemeinsam wollen wir ein Teil dieser wunderbaren Bewegung sein! Wir freuen uns auf einen ermutigenden und inspirierenden Abend!

Sonntag, 08.10.2017
Gender
Wolf Rumler
aus Marktoberdorf
Soziale Revolution – sexuelle Umerziehung – Gefahr für Ehe und Familie. Seit Jahren schon beeinflusst Gender unsere Gesellschaft. Fast landübergreifend in Deutschland wird Gender praktiziert. Nur wenige wissen, was Gender überhaupt ist. Fortschritt oder Gefahr? Für unsere Ehen; Für unsere Familien; Für unsere Kinder; Für unsere Moral; Für unser Land. Dieser Vortrag soll informieren, sensibilisieren und herausfordern. Wolf Rumler ist 77 Jahre alt, verheiratet und leitet eine Pfingstgemeinde in Marktoberdorf. In seiner aktiven beruflichen Zeit war er Zöllner und danach Referent für Zölle und Steuern in verschiedenen großen deutschen Firmen. Auf einer Reise wurde Wolf Rumler auf das Thema weltliche Götzen aufmerksam gemacht und daraus entstand sein Interesse im Thema Gender nachzuforschen.

Sonntag, 23.07.2017
MIT GOTT DURCH DICK UND DÜNN: Maschinen – Mobbing – (un)liebe Kollegen!
Markus Schmid
Industriemechaniker
aus Waiblingen-Beinstein
Markus Schmid, Jahrgang 77, ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Stuttgart. Als gelernter Industriemechaniker arbeitet er bei Mercedes in der Produktion. Er wuchs in einem kirchlich geprägten Elternhaus auf. Das Leben als junger Erwachsener erlebte er als recht ereignis- und freudlos. Durch Mobbing am Arbeitsplatz gewann der christliche Glaube mehr an Bedeutung. Sein weiteres Leben ist abenteuerlich. Es führte ihn in die Drogenszene und Rotlichtmilieu Stuttgarts, er wurde bedroht von Satanisten und der russischen Polizei. Er wird berichten, welche erstaunliche Hilfe er in diesen Situationen erfuhr.

Sonntag, 21.05.2017
Du sollst leben!
Kathrin Orlamünder
Kathrin Orlamünder wuchs in der westlichen Oberpfalz auf und nach außen schien ihr Leben gut zu funktionieren. Doch die Fassade trog, denn in ihrem Inneren sah vieles anders aus. Enttäuschungen, der Schrei nach Liebe und die Frage, warum sie eigentlich weiterleben soll, führten sie in die Essstörungen Magersucht und Bulimie. Jahrelang lehnte sie die christliche Szene bewusst ab, da sie ihr engstirnig, veraltet und langweilig erschien. In ihrer Not öffnete sie sich schließlich doch diesem, ihr bisher fernen Gott. Sie erlebte wie er auf ihren Hilfeschrei reagierte und aktiv in ihr Leben trat. Eine aufregende Reise mit dem lebendigen Gott begann, der sie Schritt für Schritt in ein neues Leben führte. Da sie selbst die heilende und lebensschenkende Liebe Gottes erfahren hat, engagiert sie sich heute zum Schutz von ungeborenen Kindern und deren Mütter. Sie will aufmerksam machen auf die Tausenden Menschen die jährlich an Abtreibung sterben und auf die Folgen die dies für unsere Gesellschaft hat. Kathrin Orlamünder ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Sonntag, 26.03.2017
Auf dem Weg in die Freiheit
Amir Hosseini
aus München
Amir Hosseini wird in einer ganz normalen Familie in Teheran, der Hauptstadt des Iran, geboren. Im Alter von 12 Jahren kommt er 1995 das erste Mal nach Deutschland und kehrt nach einem Jahr wieder in den Iran zurück. Mit 26 Jahren kommt er wieder nach Deutschland, um hier zu studieren und sich ein Leben aufzubauen, das er sich im Iran gewünscht hatte. Ein Leben in Freiheit! An einer privaten Universität in München fängt er sein Studium an. Nach fünf Jahren schafft er nicht, was er sich vorgenommen hat und bekommt "Ärger" mit der Ausländerbehörde. Seine Aufenthaltserlaubnis wird nicht mehr verlängert und er bekommt große Schwierigkeiten. Ein Traum ist kurz davor, richtig zu zerplatzen, und er weiß nicht, wie es weitergehen soll. Plötzlich passiert etwas Übernatürliches in seinem Leben, was sein Leben vollkommen verändert. Davon und wie es mit ihm weiter gegangen ist, wird Amir uns in seinem Vortrag erzählen.

Sonntag, 29.01.2017
Ein tragischer Autounfall hat mein Leben verändert
Ludwig Maier
aus Landshut
Ludwig Maier führte ein scheinbar erfülltes Leben: erfolgreich im Beruf, Freundin, Reisen in ferne Länder... Doch seine innere Leere führte dazu, dass die Feiern immer intensiver wurden und er auch alkoholisiert von den Feiern nach Hause fährt. Dann passiert es: ein Moment der Unachtsamkeit - ein Mensch stirbt. Von einer Sekunde auf die andere ist sein Leben nicht mehr dasselbe: Selbstzweifel, Schuldgefühle, schlaflose Nächte - er stellt fest, dass sein Leben buchstäblich "auf Sand gebaut" war. Im Gefängnis, am Tiefpunkt angekommen, nimmt sein Leben über Nacht eine dramatische Wende - diesmal zum Guten.

Sonntag, 04.12.2016
Dreimal in der Todeszone!
Volker Stalter
Management- und Kommunikationstrainer
aus Altusried
Volker Stalter, geboren 1953, verheiratet, zwei Erwachsene Kinder, ist Kommunikationstrainer und Coach. Führt mit seiner Frau sehr erfolgreich Managementtrainings bei bekannten Unternehmen und Dienstleistungsinstituten durch. Wenn wir Menschen in schier ausweglose Situationen geraten, dann wünschen wir uns verzweifelt, dass Gott zu uns spricht und eingreift. Volker Stalter war seit 2010 dreimal in äußerst lebensbedrohlichen Bereichen, zuletzt 2013 mit einer höchst aggressiven Krebserkrankung. Ob und wie Gott in diesen Situationen geredet und auch geholfen hat, das erzählt Volker Stalter in einem packenden Vortrag.

Sonntag, 09.10.2016
Was tun, wenn der Tod ins Zimmer kommt?
Franz Gmaindl
Beamter und Nebenerwerbslandwirt
aus Tacherting
Bei einem Motorradunfall 1996 verstarb die Partnerin von Franz Gmaindl, er wurde schwer verletzt und überlebte nur knapp. Seine bisherige „heile Welt“ zerbrach. Auf der Intensivstation hatte er übersinnliche Erscheinungen, von denen er im Vortrag berichten wird. Er erzählt über Dinge, die er früher belächelt und für Einbildung gehalten hat. Der Glaube war trotz katholischer Erziehung nicht wichtig für ihn. „Ich ging in die Kirche, weil man das so macht“. Wirklich geglaubt habe ich nicht. Mit Hilfe eines Diakons verarbeitete er seine Erlebnisse und kam dadurch auch zum Glauben. Wenn aber der Tod ins Zimmer kommt – wie würden Sie reagieren?“ Franz Gmaindl (46) wuchs auf einem Bauernhof im Chiemgau auf, den er heute im Nebenerwerb führt. Hauptberuflich arbeitet er als Beamter im Landwirtschaftsbereich. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Gottes Hilfe verdankt er es, dass er buchstäblich wieder „auf die Beine“ kam, einen weiteren Schicksalsschlag und andere Schwierigkeiten meistern konnte. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse sind für Ihn ein Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Sonntag, 17.07.2016
Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?
Ado Greve
Öffentlichkeitsarbeit Open Doors
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen dennoch sehr mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach sehr harten Folgen. Was wir von den verfolgten Christen in puncto Widerstandsfähigkeit und Glaubenskraft lernen können, erfahren Sie in diesem Vortrag mit Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt Herr Ado Greve Gottes Wort, um Christen in ihre Berufung zu führen und sie im geistlichen Wachstum zu stärken. Er ruft Menschen auf, sich vertrauensvoll Jesus Christus zuzuwenden: "Gottes Wort und Gottes Geist befähigen uns, Gottes Willen zu erkennen und zu tun". Er betont Glaube, die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen und unser Hören auf den Heiligen Geist.

Sonntag, 17.04.2016
Gescheitert - und doch am Ziel!
Diana Domann
Krankenschwester
aus Memmingen
Diana Domann, gelernte Krankenschwester, 1961 in Niedersachsen geboren, glücklich verheiratet mit Andreas und Mutter zweier erwachsener Töchter aus erster Ehe. Unehelich geboren und unerwünscht, wuchs sie in den ersten 5 Lebensjahren größtenteils bei ihrer Oma auf. Diese war zwar sehr streng, aber liebevoll. Dann heiratete ihre Mutter und sie musste von da an bei ihr bleiben. Ein Leben in Angst, Ablehnung, Minderwertigkeit, gepaart mit Leistungsdruck begann und die Sehnsucht nach Zuwendung, Annahme und Liebe wurde immer größer. Auf der Suche nach Liebe und Annahme erlebte sie nur geistigen und körperlichen Missbrauch, der sie in die Depression führte. Eine frühe Ehe verschlimmerte ihre schon schwierige Situation nur noch. Die Ehe scheiterte und sie war, mit zwei kleinen Kindern, eines schwerstkrank, das andere entwicklungsverzögert, wieder allein und schutzlos. Dann hörte sie von Jesus, der sie bedingungslos liebt, sie annimmt und sie ansieht. Sie rannte förmlich in seine Arme und fand in Ihm, wonach sie solange suchte. Ein langer Weg der Vergebung, Heilung und Wiedergutmachung begann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mehr als zwanzig zum Teil sehr schwere Unfälle. Die Freisetzung von einem Todesfluch, der über ihrem Leben ausgesprochen war, führte sie in eine neue Lebensqualität und Freiheit. Sie wurde nicht nur geheilt und wieder hergestellt, sondern sie wurde überreich für alles entschädigt, was ihr vorenthalten und genommen wurde.

Sonntag, 28.02.2016
Mission Freedom e.V. - Eine Frau mit Herz und Vision
Gaby Wentland
Evangelistin und Pastorin
aus Hamburg
Gaby Wentland ist Pastorenfrau und Buchautorin. Sie ist bundesweit und international als Referentin tätig und sitzt im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz. Im Januar 2011 hat sie MISSION FREEDOM ins Leben gerufen, einen Verein, der praktische Hilfe für die Opfer des Menschenhandels anbietet, sowie gesellschaftliche Aufklärungsarbeit leistet.

Nach ihrem Abitur war die gebürtige Hamburgerin entschlossen, sich für ein Medizinstudium zu immatrikulieren. Ihr Karriereweg nahm eine neue Wende, als sie mit 21 Jahren Winfried Wentland heiratete. Mit ihrem Ehemann fuhr Gaby Wentland nach Afrika, wo sie 16 Jahre lang Missionarin in einem großen Team war. Seit 1995 leitet das Ehepaar ein Gemeindezentrum in Hamburg-Neugraben. Heute engagiert Gaby Wentland sich insbesondere für die Verbesserung politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zur Bekämpfung des Menschenhandels.

Sonntag, 31.01.2016
Gott verändert krass - Vom Heavy-Metal-Sänger zum Pastor und wie aus Hass Liebe werden kann.
Alexander Denk
Industriekaufmann/Pastor/Selbstverteidigungstrainer
Zwei Dinge waren prägend im Leben von Alexander Denk, das Streben nach Karriere und die Leidenschaft für harte Musik. Der Heavy Metal spielte in seinem Leben eine zentrale Rolle, die Musik war permanent präsent. Es blieb nicht nur beim Hören, sondern er war schon ab 19 Jahren Sänger in einer Heavy Metal Band, später noch in einer Thrash, danach in einer Power-Metal-Band. Doch sein Haß und seine Aggressionen waren groß, auch wenn er beruflich und privat viel erreicht hat, es blieb dennoch eine Leere und ein Weitersuchen. Er gründete letztlich eine eigene Plattenfirma und einen Musikverlag. Doch dann wurde er auf eine Veranstaltung eingeladen, die sein Leben drastisch veränderte. Er gab die Plattenfirma auf und auch noch Teile des Jobs, verlor viele "Freunde", dafür erlebte er die Liebe Gottes auf wundersame Weise (kam auch in Bibel-TV) und überlebte zwei schwere Unfälle. Nun ist er Gemeindegründer und Pastor von zwei kleinen Gemeinden. Außerdem ist er Selbstverteidigungstrainer (MSE von Michael Stahl). Es wird an dem Abend eine spannende Lebensgeschichte geben von Veränderungen die nicht "normal" sind.

Sonntag, 04.10.2015
Vom Leben im Bordell hin zum Leben in Freiheit
Ehepaar Monika & Wolfgang Samstag
Krankenschwester & Monteur
aus Heppenheim
Ein ungewöhnliches Ehepaar, Wolfgang und Monika Samstag! Sie gelernte Krankenschwester und dann Prostituierte, er gelernter Bauschlosser und dann Zuhälter seiner eigenen Ehefrau. Sie verbringen rund 20 Jahre ihres Lebens im Bordell. Wolfgang Samstag wird mit 13 von seiner Mutter von zu Hause raus geworfen. Eine Prostituierte nimmt ihn bei sich auf. Damit beginnt seine „Karriere“ im Rotlichtmilieu, er wird Zuhälter und später Geschäftsführer eines Bordells. Als er Monika kennen lernt, ahnt sie davon nichts – bis er sie nach der Hochzeit auf den Strich schickt. Sie versucht sich einzureden, das sei ein Job wie jeder andere, doch nach ein paar Jahren bricht sie zusammen. Sie will nicht mehr leben, weinend sitzt sie auf einer Bank am Friedhof. Dort hat sie eine Begegnung, die für sie und ihren Mann zum Wendepunkt ihres Lebens wird.

Sonntag, 26.07.2015
Vater-Sehnsucht
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Michael Stahl, bekannt als VIP-Bodyguard im Personenschutz bei vielen Prominenten, wie beim Papstbesuch 2006, und erfolgreicher Trainer in Selbstverteidigung, ist selbst Vater zweier Kinder. Er berichtet über ein sehr aktuelles Thema. Aus persönlichem Erleben weiß er, wie man sich fühlt, wenn der eigene Vater sein Kind bewusst verletzt, ablehnt oder Schmerzen zufügt. Diese schlimmen Erfahrungen gingen Jahre mit ihm mit, bis es zu einer Aussprache und zu einem ganz neuen Verhältnis der Generationen kam. In den Zeiten des Nicht-Verstehens, der Schmerzen und der Ohnmacht hätte er sich nicht vorstellen können, dass sein Vater und er einmal richtige Freunde werden würden. Aber Stahl weiß auch von der anderen Rolle zu berichten, selbst Vater zu sein. Und bei allem guten Wollen gibt es Versagen, Ängste, Vernachlässigungen. Irgendwie kommt er an seinen Sohn nicht wirklich heran. Bis es ihm über den Weg der Versöhnung gelingt, das Herz seines Sohnes wieder zu bekommen.

Sonntag, 15.03.2015
Von Bayern nach Hawaii ... Wo ist meine Gebrauchsanweisung fürs Leben?
Kurt Meimer
Musiklehrer
aus Bad Abbach
Kurt Meimer, wohnhaft in Regensburg. Von seinen Eltern, die Unternehmer waren, lernte er schon früh leistungsorientiertes Denken und Handeln das den Wert u. Lebenssinn eines Menschen bestimmen sollte. Nach seiner Ausbildung als Maschinenbauer begann er mit 20 Jahren ein eigenes Unternehmen im Transportwesen aufzubauen, das gewinnbringend war. Ein Erfolgsleben mit vermeintlicher Qualität, trotzdem innerlich unstabil, leer u. auf der Suche. Mit 28 Jahren entschied er sich, alles aufzugeben und zu verkaufen und Deutschland zu verlassen um die Welt zu bereisen und den Sinn des Lebens zu finden. Nach 6-monatiger Reise durch England, Kanada u. USA landete er auf den hawaiianischen Inseln. Dieser Zwischenstopp dauerte allerdings 22 Jahre. Begeisterung fand er im Segelsport, amerikanisch-hawaiianischem Lebensstil, geschäftlichen Erfolgen in der Touristik-Branche bis hin zur Ehrung auf dem Titelblatt im leitenden Honolulu Geschäfts-Magazin als kreativer Unternehmer in der Touristik-Branche. Selbstprofilierung, Selbstvertrauen, „Selbst ist der Mann“, Selbstverwirklichung – auf der Suche nach Ehre (Ehrgeiz) hielten ihn verblendet für den wirklichen Sinn des Lebens. Kurt Meimer rief zu Gott: Jedes Auto hat eine Gebrauchsanweisung, wo ist meine für dieses Leben? Er hatte sie jedoch schon viele Jahre ungelesen in seinem Bücherschrank. Jetzt ist ihm die Bibelstelle Röm. 8;15 ein Leitvers: „Gott führt euch nicht in eine neue Sklaverei“, sowie Joh. 8;32: „Die Wahrheit macht dich frei“. Nach fast 20 Jahren Junggesellenleben jetzt verheiratet mit seiner Frau Charlotte, die auch wie er aus früherer Ehe ein Kind mitbrachte und gläubige Christin ist. Sie haben zusammen 7 Enkelkinder und wohnen jetzt in Bad Abbach

Sonntag, 11.01.2015
Gott macht keine halben Wunder
Mirjam George
Sprachtherapeutin/ Sopranistin
Mirjam George ist eine hochmusikalische Frau aus Halle. Bereits mit 11 Jahren entschied sie sich für ein Leben mit Gott. Sie erlernte den Beruf der Kinderkrankenschwester in Garmisch-Partenkirchen. Ab 2000 studierte Sie an der Musikhochschule in München Gesang. 2005 hatte sie einen schrecklichen Unfall; sie wurde von einer Tram mit 60 km/h mitgeschleift und überrollt. Die ärztliche Diagnose: Wachkoma, Rollstuhl, Ende der Gesangskarriere. In der Folgezeit erfuhr sie Gottes besonderen Schutz und Hilfe. Heute kann sie sich wieder voll bewegen und wunderbar singen uns sie möchte andere ermutigen, auf Gottes starke Hilfe in schwierigen Situationen zu vertrauen.

Sonntag, 05.10.2014
Mein Weg vom Islam zum Christentum
Bülent Askar
aus München
Im Alter von 3 Jahren kam Bülent Askar als Sohn von türkischen Gastarbeitern nach München. In seinem Elternhaus wurde er nach streng islamischem Glauben erzogen. Sein persönlicher Bezug zur Religion war Strenge, keine Toleranz und von vielen Vorurteilen gegenüber Andersgläubigen geprägt. Das Umfeld, in dem Bülent aufwuchs, war von Kriminalität geprägt. So hatte er in jungen Jahren schnell Kontakt zu Drogen und kriminellen Delikten. Seinen Aggressionen ließ Bülent im Alltag freien Lauf. Dann der Wendepunkt in seinem Leben: 1999 lernte er seine Frau Tanja kennen und 2004 wurde geheiratet. Zu diesem Zeitpunkt war es auch, dass Bülent Askar zum ersten Mal Kontakt zum christlichen Glauben über seine Ehefrau bekam. Von Hass getrieben, wollte er seiner Ehefrau den Kontakt zu Christen verbieten. Immer mehr wurde er von persönlicher Enttäuschung, Schandgefühlen, Hass und Gewalt getrieben. Nichts und Niemand waren mehr vor ihm sicher. Auf dem Höhepunkt seiner Gewaltbereitschaft passierte es. Da erlebte Bülent übernatürliche Berührung. Zum ersten Mal in seinem Leben waren alle negativen Empfindungen verschwunden und er empfing inneren Frieden. Über seinen weiteren Weg und seinem Projekt „Perlacher Herz“ möchte uns Bülent Askar berichten.

Sonntag, 01.06.2014
Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?
Ado Greve
Öffentlichkeitsarbeit Open Doors
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen dennoch sehr mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach sehr harten Folgen. Was wir von den verfolgten Christen in puncto Widerstandsfähigkeit und Glaubenskraft lernen können, erfahren Sie in diesem Vortrag mit Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt Herr Ado Greve Gottes Wort, um Christen in ihre Berufung zu führen und sie im geistlichen Wachstum zu stärken. Er ruft Menschen auf, sich vertrauensvoll Jesus Christus zuzuwenden: "Gottes Wort und Gottes Geist befähigen uns, Gottes Willen zu erkennen und zu tun". Er betont Glaube, die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen und unser Hören auf den Heiligen Geist.

Sonntag, 06.04.2014
Wenn der Tod ganz plötzlich Einzug hält…
Roland Radke
Pastor Stadtmission
aus Pforzheim
Roland Radke Jahrgang 1951, seit 33 Jahren verheiratet mit seiner Frau Frieda, drei erwachsene Söhne. Ehem. Leiter und Geschäftsführer des Christlichen Gästehauses Bergfrieden e. V., Oberstdorf. Seine Hobbys sind Mountainbike, Skilaufen, Schneeschuhwandern, Bergsteigen und Joggen.
Doch als die Tochter im Alter von 9 Jahren am 16.4.2004 beim Skilaufen tödlich abstürzt, wird alles zur Nebensache. Für die Eltern und Geschwister stellt sich nur noch die eine bohrende Frage: Warum lässt Gott das zu?
In seinem Vortrag wird der Referent Einblicke in seine damalige Gefühlswelt, aber auch Antworten auf damit verbundene elementare Lebensfragen geben.

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