Herzlich Willkommen im
Chapter Pirmasens (Archiv)

Samstag, 16.03.2019
Durch Jesus wahre Kraft gefunden
Giosuè Pintagro
Mein Name ist Giosuè Pintagro, ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Töchter im Alter von 20 und 18 Jahren. Von meinem Vater bekam ich das Motto mit auf den Weg: man kann alles erreichen - mit nur ausreichend festem Willen. Aber schon im frühen Teenie-Alter geriet ich in schlimme Abhängigkeiten: Nikotinsucht, Alkohol, Drogen, die sich ständig steigerten - bis hin zu Cannabis, Gras und Kokain. Die Beschaffung dieser Stoffe ließ mich kriminell werden und brachte mir schreckliche Erlebnisse.

Als ich dann meine Frau kennen lernte, habe ich aus eigener Kraft mit den Drogen und dem Alkohol nahezu aufgehört. Aber mein Charakter war der Gleiche geblieben - mit allen bösen Eigenschaften wie Aggressionen, Egoismus etc.

Doch eines Tages lernte ich Jesus als lebendigen Herrn kennen und erlebte, wie er mich auf der ganzen Linie veränderte. Nicht nur mein Lebenswandel, sondern auch mein Charakter erfuhr schrittweise eine totale Umwandlung, und in unserer Familie zogen Harmonie und Frieden ein.

Samstag, 16.02.2019
Wie Jesus mich von meinen Scheinglauben heilte
Peter Krell
aus Kaiserslautern
„Man hört oft Geschichte von jungen Menschen, die im Leben abgestürzt sind. Ich bin einer von denen. Allerdings konnte ich nicht mit dem Finger auf irgendwelche Umstände zeigen, die mich dazu geführt hätten. Im Gegenteil: Alle Türen standen mir offen. Ich war ein geliebtes Kind, lernte ein Instrument, hatte wunderbare Freunde, ging auf das Gymnasium und besuchte jede Woche eine christliche Gemeinde. Mir fehlte nichts und ich sah mich immer schon als „guten Christen“.

Dennoch verstrickte ich mich unerwartet in tiefe Abhängigkeiten, die mich nach einer jahrelangen Abwärtsspirale auf dem Tiefpunkt des Lebens aufschlagen ließen, wo mir - völlig unerwartet! - Jesus mit seiner Liebe begegnete. Rückblickend wurde mir klar: Diese Abwärtsspirale hatte Gott in meinem Leben gebraucht, um mich zu retten. Denn erst am Tiefpunkt meines Lebens konnte ich sehen, dass ich nicht der „gute Christ“ war, der ich meinte zu sein. Davon will ich euch erzählen!"

Samstag, 17.11.2018
Erfolg gesucht - Jesus gefunden - eine musikalische Lebensgeschichte
Ludwig Müller
aus Dahn
"Ich bin 1966 in Rodalben geboren und bin das jüngste Kind von neun Geschwistern! Meine Eltern waren sehr mit der katholischen Kirche verbunden.
1995 begann ich Panflöte zu spielen,was für mich die Erfüllung meines Lebenstraumes war. Ab 2000 hatte ich viele Afutritte und Konzerte und trotzdem war ich auf der Suche meine innere Leere zu füllen, versuchte es mit Esoterik und anderem.
2014 hatte ich ein persönliches Erlebnis mit Jesus, ich begann mein Leben ganz neu auszurichten und suchte keinen Erfolg oder persönliche Anerkennung mehr in dieser Welt. Ich habe erfahren dass wir einen lebendigen Gott haben, der erfahrbar ist, und das möchte ich vielen Menschen weiter geben! Denn für mich ist klar und wichtig zu sagen, ich selbst weiß dass die Bibel die einzige Wahrheit ist und wir alle in eine lebendige Beziehung zu Gott kommen können."

Samstag, 20.10.2018
Kann er nicht oder will er nicht?
Roland Radke
Pastor Stadtmission
aus Pforzheim
"Ich bin in einem christlichen Elternhaus in Oberbayern groß geworden. Mit 17 Jahren habe ich alles Christliche über Bord geworfen und auf eigene Faust gelebt. In einer Lebenskrise kam ich 1976 zum Glauben an Jesus Christus. Er hat mein Leben reich gemacht und auch durch große Tiefen getragen."

Kann er nicht oder will er nicht ?
"Dieser Frage nach Gott und seinem Sohn Jesus Christus möchte ich mit Ihnen am 20.10.2018 in Pirmasens nachgehen. Ich freue mich sehr auf Sie!"

Samstag, 15.09.2018
Mit Begrenzungen leben
Barbara Zywek
aus Pirmasens
Mein Name ist Barbara Zywek. Ich habe als Lehrerin, Fitnessberaterin und Referentin für Frauenfrühstückstreffen gearbeitet. Außerdem bin ich in der Protestantischen Johanneskirchengemeinde Pirmasens aktiv.

Bedingt durch verschiedene gesundheitliche Beeinträchtigungen wurde mir wichtig mich mit dem Thema "Begrenzungen" in unserem Leben zu beschäftigen. Kann ich ein sinnvolles Leben trotz Einschränkungen führen und wer hilft mir dabei?

Mit meinem Vortrag möchte ich Mut machen, im Vertrauen auf Gottes Fürsorge Begrenzungen unterschiedlichster Art im Leben hinzunehmen und ein erfülltes Leben zu führen.

Samstag, 16.06.2018
Der Urknall und die Gottesfrage - ein Streifzug von Inneren der Atome bis an die Grenzen des Universums
Prof. Dr. rer. nat. Thomas Schimmel
aus Karlsruhe
Der Physiker Thomas Schimmel forscht und lehrt als Universitätsprofessor an der Universität Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er ist Initiator und Sprecher des Forschungsnetzwerks „Funktionelle Nanostrukturen“ und Mitbegründer des Instituts für Nanotechnologie. Für seine Forschungsergebnisse wurde er wiederholt mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Philip Morris Forschungspreis für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Nanotechnologie. An diesem Abend nimmt uns Herr Prof. Dr. Schimmel mit auf einen Streifzug vom Inneren der Atome bis an die Grenzen des Universums. Beeindruckende Bilder und faszinierende Zahlen lassen uns staunen, und es stellt sich die Frage nach dem „Woher“. Die Ordnung in der Schöpfung lässt das Wirken eines Schöpfers erahnen. Der bekannte Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg formulierte es einmal so: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott“. Lassen Sie sich mitnehmen in einen sehr interessanten und informativen Abend!

Samstag, 26.05.2018
Wenn nur noch Hass den Motor am Laufen hält
Frank Modler
aus Berlin
Er ist groß, sportlich und hat eine tolle Ausstrahlung. Kaum zu glauben, dass er vor einigen Jahren Drogenabhängig, kriminell und dem Suizid nahe war. In seinem blinden Hass beauftragte er sogar einen Killer, um eine ganze Familie auszulöschen.

Samstag, 21.04.2018
Vor dem Tod bewahrt
Dieter Schmidt
aus Böhl-Iggelheim
Ich bin 48 Jahre alt. In meiner Jugendzeit ging ich ich gelegentlich in die evangelische Kirche und versuchte mit Verschiedenem meine innere Leere zu "füllen". Letzlich hat es nur zu Abhänigkeiten geführt, die mein Leben zerstörten. Im Jahr 1992 durfte ich eine persönliche Begegnung mit Jesus Christus erleben, in der er mich aus meinem inneren Gefängnis befreite und mein kaputtes Leben wiederherstellte. Einige Jahre später erlebte ich als Rennradfahrer einen Frontalchrash mit einem Auto, was eine Nahtoderfahrung mit sich brachte. Beim Unfall wurde ich aber wiederum mit der Macht Jesu konfrontiert und dadurch vor dem Tod bewahrt. Er schenkte mir das Leben und heilte die seelischen Verletzungen. Von Ärzten wurde ich operiert, jedoch ohne die Güte Jesu hätte ich den Unfall nicht überlebt.

Samstag, 24.03.2018
Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist von Beruf Forstingenieur und arbeitete einige Jahre als christlicher Entwicklungshelfer in Südamerika. Er ist seit über dreißig Jahren verheiratet mit Rebecca; sie haben fünf erwachsene Kinder sowie drei Enkel und leben in Süddeutschland.
Als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und beteiligte sich aktiv in der Jugendarbeit. Nach dem Abitur erfolgte die Ausbildung zum Diplom-Forstingenieur(FH). Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte die junge Familie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung internationaler Missionsobjekte) unterstützten sie Landarbeiter-Familien mit „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Heute arbeitet Frank Simon als Revierförster. Seit 1996 gehört er zum Leitungsteam einer evangelischen Freikirche.  Als Vater und Großvater sowie aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender Theorie und deren ideologische Wegbereiter. Er weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin und warnt vor einer Frühsexualisierung von Kindern. Die akute Wertekrise sieht er auch als Chance, dass die Gute Nachricht von Jesus dem Retter wieder neu gehört wird.

Samstag, 17.02.2018
Lebensbericht
Pastor Viktor Krell
aus Kaiserslautern
Pastor Viktor Krell, Dr. Th., geboren 1952 in Novosibirsk - Techniker, Ingenieur, Theologe. Er ist glücklich verheiratet, hat 6 Kinder und 10 Enkelkinder.

Sein Theologiestudium hat er in Moskau und Wiedenest absolviert, war dann Referent im Bund Evanglisch-Freikirchlicher Gemeinden und Gründer zahlreicher Gemeinden in Deutschland und Osteuropa. Zurzeit ist Viktor Krell Pastor in Kaiserslautern und Leiter von "Dienste der Hoffnung e.V."

Er sagt von sich: Ich war nicht immer Christ und weiß, was es heißt, Schuldgefühle zu haben. Als Jesus Christus in mein Leben kam, hat er es verändert. Aus eigener Erfahrung bezeuge ich, dass Jesus Christus Schuld vergibt, Krankheiten heilt, Leid tröstet und Zwänge beseitigt. Zu ihm darf jeder kommen. Bei Jesus findet jeder Mensch das Leben mit Qualität und offene Türen, die bis in den Himmel reichen.

Samstag, 21.10.2017
Schatten der Vergangenheit - Unterwegs zum Leben
Wilhelm Buntz
aus Immendingen
Direkt nach seiner Geburt wurde Herr Buntz von seiner Mutter ausgesetzt. Total unterernährt und verwahrlost wurde Wilhelm Buntz gefunden und Ärzte stellten damals schon fest, dass er wohl sein ganzes Leben geistig behindert sein würde. Seine Kindheit war nicht von Liebe geprägt, sodass er schon früh der Kriminalität verfiel. So verbrachte er viele Jahre seines Lebens in verschiedenen Gefängnissen.

Mit der Bibel hatte er schon im Gefängnis zu tun, da er aus dem dünnen Papier der Bibel täglich seine Zigaretten drehte. Innerhalb von sechs Jahren rauchte er das komplette Alte Testament, bis er zur Bergpredigt kam und was er da las, brachte Wilhelm Buntz zum Nachdenken und kurze Zeit später übergab er sein Leben Jesus Christus. Nach seiner Entlassung aus dem Bruchsaler Gefängnis baut er sich ein komplett neues Leben auf.

Inzwischen ist Wilhelm Buntz glücklich mit Anita Buntz verheiratet und er hat zwei Söhne. Sein Lebensmotto ist: "Wir müssen die Hölle plündern und den Himmel bevölkern"!

Samstag, 16.09.2017
Gottes Kieselsteine für unbezwingbare Lebensriesen
Ehepaar Christian und Esther Tomm
aus Ludwigshafen
Christian Tomm wurde 1962 in Schleswig-Holstein geboren mit einer Lebenserwartung von nur wenigen Tagen. Doch Gott wollte es anders. Er schenkte ihm liebevolle Eltern und eine wunderschöne Kindheit. Als Teenager begann er eine kriminelle Laufbahn, die nur in eine Richtung führte, nämlich abwärts, bis Jesus Christus den Rückweg und den Lebensweg aufzeigte. Christian Tomm wurde zunächst Handwerker, dann Ausbilder für Metallberufe. Als Marinesoldat umschiffte er die Welt, studierte Bautechnik und begann eine theologische Ausbildung. Seit rund 25 Jahren ist er Pastor und Seelsorger im Vollzeitdienst und seit einem Jahr Pastor des Christlichen Zentrums Mannheim. Ergänzend folgte eine thera-peutische Ausbildung mit eigener Beratungsstelle, später ein Master-Studium zum Psychologen. Er ist mit Esther Tomm verheiratet. Sie haben zwei Söhne und eine Tochter.

Samstag, 24.06.2017
“Wege aus der Krise”
Irmgard Andree
Gebietsleiterin/Referentin
aus Meckenheim /Pfalz
Frau Andree wurde 1952 geboren. Stationen: Einzelhandelskauffrau, Buchhalterin, Mutter von 5 Kindern; 14 Jahre Selbständigkeit; dann Altenpflegehelferin und Hauswirtschafterin. Seit 2004 ist sie bei der Stiftung Marburger Medien als Gebietsleiterin tätig. Als Sie 1978 in eine tiefe Krise kam und keinen Ausweg für ihr Leben wusste, nahm sie als letzten Strohhalm durch ein Gebet die Verbindung zu Jesus auf. Ihre Situation hat sich zunächst überhaupt nicht verändert, aber sie hat sich an Jesus geklammert. Zu ihm hat sie geweint und geklagt. Ihm hat sie vertraut. Ihm gab sie ihr Leben hin, dieses leere kaputte Leben. Dann zeigte ER ihr Schritt für Schritt den Weg mit ihm. Auch wenn ihr Leben durch viele Tiefen ging, hat ER es gefüllt mit seiner Liebe, seinem Frieden und seiner Freude. Auch als Ärzte ihr 1981 zu einer Abtreibung rieten, hat ER sie gehalten, hat ihr Wege gezeigt ein “Ja” zu (den von den Ärzten vorausgesagtem behinderten Kind) zu geben. Auch dann hat ER sie gestärkt und ihr durch eine nicht immer leichte Zeit mit 5 Kindern durchgeholfen. Auch als ihre älteste Tochter, 32 Jahre, verheiratet, 2 kleine Kinder, durch einen Verkehrsunfall tödlich verunglückte, war ER an ihrer Seite, hat ER sie durch dieses dunkle Tal durchgetragen. So ist ER bei ihr in guten und in bösen Tagen, und sie will froh weitersagen, was ER in ihrem Leben getan hat. Mit den Worten aus Ps. 73 Vers 28: “Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all sein Tun.” Lassen Sie sich ermutigen von dem Vortrag von Irmgard Andree.

Samstag, 20.05.2017
Gott will dein Vater sein!
Sigrid Röseler
aus Lahnau
Jahrelang sah Sigrid Röseler keinen Sinn mehr in ihrem Leben und fühlte sich haltlos. Auf ihrer Suche nach Halt geriet sie in Süchte und machte sich auch immer mehr von anderen Menschen abhängig. Dabei verlor sie jede Selbstachtung. Als sie Gott begegnete, erlebte sie Schritt für Schritt eine Freisetzung aus Abhängigkeiten und entdeckte die Würde und Identität, die ihr durch Jesus Christus geschenkt ist. Außerdem staunt sie heute: Gott ist ihr Vater und gibt ihr den Halt, den sie immer gesucht hat. Sigrid Röseler, Jahrgang 1971, ist Moderatorin der TV-Sendung „Mensch, Gott!“ (produziert von ERF Medien e.V.)

Samstag, 22.04.2017
God@Your Job
Helmut Keller
Ingenieur
Dr. Helmut Keller ist Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitet Herr Dr. Keller die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der mehr als 25 Gruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten. Welche Auswirkungen hat das auf die Mitarbeiter und das Unternehmen? Was macht diese Gruppen so wertvoll? Gott am Arbeitsplatz – gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen dafür eintreten. Ist das auch Ihr Wunsch? Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Samstag, 18.03.2017
AUSSTIEG AUS DEM MILIEU - Das "neue" Leben eines früheren Dealers und Zuhälters
Thierry Kopp
Pastor
aus Niederbronn, Frankreich
Thierry Kopp wurde 1962 in Strasbourg (Elsass) als Einzelkind geboren. Er ist seit einigen Jahren verheiratet mit Sylvia und hat zwei Kinder. Mit 16 Jahren brach er die Schule ab, begann eine Lehre als Koch und geriet immer mehr auf die schiefe Bahn. So konsumierte er Drogen und verdiente dann als Drogendealer unanständig viel Geld. Thierry lebte in Saus und Braus und war im Rotlichtmilieu bekannt, wie ein bunter Hund. Sein ausschweifendes Leben finanzierte er zusätzlich durch Einbrüche und Zuhälterei. Mehrmals landete er im Gefängnis, ohne jedoch danach dem Teufelskreis seines kriminellen Lebens entrinnen zu können. Doch dann macht der hartgesottene Mann Erfahrungen mit der Liebe Gottes, die zu einer dramatischen Veränderung führen. Er krempelt sein ganzes Leben um und macht die Sache Gottes zur Priorität seines Lebens. Heute ist Thierry Kopp als Pastor weltweit unterwegs, hält Seminare und spricht in Konferenzen. Seine Lebensgeschichte hat er in dem Buch „Ausstieg aus dem Milieu – Das „neue Leben“ eines früheren Dealers und Zuhälters“ festgehalten. Wir freuen uns auf einen spannenden und ermutigenden Abend mit Thierry.

Samstag, 19.11.2016
Zuerst die Wende, dann der Zerbruch
Stephan Zeiger
Mein Name ist Stephan Zeiger, ich wurde 1968 in Kaiserslautern geboren. Ich bin der Älteste von drei Brüdern und habe einen Sohn aus erster Ehe.

Im Alter von 15 Jahren fing ich an Drogen zu konsumieren, am Anfang aus Spaß und um in meinem Umfeld dazuzugehören. Im Jahr 2000 übergab ich mein Leben Jesus Christus und wurde frei von Drogen.

2015 durfte ich wieder heiraten und zusammen mit anderen Christen eine freie Gemeinde in Rodalben gründen, wo ich heute Ältester bin und mit meinem Bruder Horst Sommer das Wort predigen darf.

Ich möchte in diesem Vortrag erzählen wie Jesus in meinem Leben immer treu war und mich auch in den schwersten Zeiten meines Lebens mit seiner Liebe durch getragen hat.

Samstag, 21.05.2016
Mensch Gott, "Ich war Ausländerfeind
Michael Beyerlein
aus Lauter
"Deutschland den Deutschen" und "das Boot ist voll" - die Parolen der Partei die Republikaner (REP) bringen es auf den Punkt, findet Michael Beyerlein.

Die Abneigung gegen Ausländer kennt er schon aus dem Elternhaus. Als Erwachsener beginnt er sich aktiv politisch zu engagieren und steigt in der Partei bis zum Bundesschatzmeister auf. Doch seine Hoffnung, nun anerkannt zu sein und einen Sinn für sein Leben gefunden zu haben, wird nicht erfüllt.

Ausgerechnet ein Ausländer zeigt Michael Beyerlein, wie er tatsächlich ein erfülltes Leben haben kann.

Samstag, 19.03.2016
Das „Medikament“ gegen den Tod!
Monika Fritz
Apothekerin
aus Schwäb. Gmünd
Monika Fritz (63) ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und vier Enkelkinder. Ihren Beruf als Apothekerin übt sie in Teilzeit aus. Die Folgen der eklatanten Fehler im Bereich der Ernährung und Lebenshaltung in den Industrienationen und deren Konsequenzen für das Gesundheitswesen begegnen ihr immer wieder schmerzlich im Apothekenalltag. Monika Fritz gibt ihrem Umfeld ihre eigenen Erfahrungen als bewußte Christin weiter und erzählt uns, wie Gott ihr immer wieder begegnet ist. Deshalb stellt sie den Abend unter das herausfordernde und ungewöhnliche Thema: Das "Medikament" gegen den Tod! Nicht zuletzt durch Begegnungen im Chapter erfuhr sie, dass Heilung von Körper, Seele und Geist über die Grenzen der Medizin hinaus durch Vertrauen im christlichen Glauben möglich ist. Mit ihrem Ehemann, der bis zur Pensionierung Biologie und Sport am Gymnasium unterrichtete, konnte sie ökologische Vorstellungen auf einem 3-ha-Hof verwirklichen. Dies geht 2013 zu Ende. Monika Fritz ist seit 1991 aktiv in der Volksmission Geislingen mit Schwerpunkten im Bereich Frauen, Lobpreis und Seelsorge tätig.

Samstag, 21.11.2015
Gesundheit um jeden Preis?
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
Noch nie war Medizin so erfolgreich wie heute. Schwerste Verbrennungen sind heilbar. Transplantationen und Intensivmedizin machen möglich, was früher nicht vorstellbar war. Doch wie weit darf die Medizin gehen? Ethische und rechtliche Fragen tauchen an der Grenze von Leben und Tod auf. Aus Furcht vor Gerätemedizin und „Chemischen Keulen“ suchen viele Menschen Linderung und Heilung ihrer Beschwerden durch verschiedene Arten der alternativen Medizin. Doch sind diese für Christen annehmbar? Was sagt die Schulmedizin dazu?

Samstag, 19.09.2015
Die ultimative Liebesbeziehung
Frank und Heike Baier
aus Mannheim
Frank und Heike heißen nicht nur Baier, sondern sind auch ursprünglich aus Bayern und weit über 20 Jahre ein Paar. Seit 15 Jahren tief verwurzelt in die Beziehung zu unserem himmlischen Papa.

In den 80er Jahren rebellierende Jugendliche aus der Punk und Dark Wave Szene. Heute in der Geschäftsführung/Garten- und Landschaftsbau tätig, in der Seelsorge/Supervision aktiv und Leiter der Hauskirche "Wege des Herrn".

Ihr innigstes Anliegen ist die geistige Elternschaft und sie haben eine unkonventionelle Art die Freuden und Stärken der ultimativen Liebesbeziehung weiterzugeben.

Freuen Sie sich an diesem Abend, von den kleinen und großen Wundern aus den persönlichen Erlebnissen von Frank und Heike zu hören. Ein erfrischender Abend voller Ermutigung. Jemand der Jesus noch nicht kennt oder nur vom Hörensagen, wird erstaunt sein wie lebendig Glaube ist. "Einsteiger und Fortgeschrittene" können ihre Leidenschaft stärken. Unternehmer und Selbstständige erfahren, wie der Ewige, unser Gott eine starke Stütze im Geschäftsleben ist.

Samstag, 18.07.2015
Konflikte unbeschadet bewältigen!
Erwin Brunner
DB-Beamter im Vorruhestand
aus Kempten
Herr Brunner war viele Jahre Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. In seinem alltäglichen Umgang mit sehr unterschiedlichen Menschen blieben Konflikte natürlich nicht aus. Wer kennt sie nicht? Konflikte am Arbeitsplatz, Streitigkeiten unter Nachbarn, Unfrieden in Vereinen, Auseinandersetzungen in der Familie und mit dem Partner! Oft sind die Situationen festgefahren, die Fronten verhärtet, keine Lösungen in Sicht. Die Seele leidet und man fragt sich: Warum nur? Wie damit umgehen? Draufhauen, Rache, Rückzug oder Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme zu „lösen". Es gibt einen besseren Weg! Hören sie einen spannenden und kurzweiligen Vortrag über abenteuerliche Erfahrungen mitten aus dem Leben!

Samstag, 25.04.2015
Saat und Ernte / Meine Probleme werden gelöst
Ernst Weber
Bio-Landwirt
aus Engelhardshausen
Herr Ernst Weber, geboren 1951, absolvierte die Ausbildung zum Landwirt und ist seit 40 Jahren ökologisch wirtschaftender Bauer. Europaweit ist er als Berater für Bodenbearbeitung tätig und vermittelt sein Wissen an Studenten verschiedener Universitäten im In- und Ausland. Ernst Weber ist glücklicher Ehemann und Vater von 3 Kindern. Er bewirtschaftet seinen Bauernhof auf ökologische Weise. Während seiner Auslandsreisen vertritt und unterstützt ihn seine Familie. Seine Frau führt einen Hofladen für Bio-Produkte. In seinem Vortrag wird Herr Weber davon berichten, wie es ihm möglich wurde, seine Probleme lösen zu lassen. Er erlebte, dass es Hilfe gibt, um über die Umstände zu siegen.

Samstag, 21.03.2015
Tun wir die richtigen Dinge? - Tun wir die Dinge richtig?
Horst Nespeta
Prof. für Wirtschaftswissenschaften
aus Rainau-Buch
Prof. Dr. Horst Nespeta, Jahrgang 1950 studierte an der Uni Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und begann danach seine berufliche Laufbahn an den Fraunhofer-Instituten IPA und IAO. Dort leitete er zuletzt die Abteilung Arbeitswirtschaft und promovierte nebenbei zum Dr.-Ing. an der Uni Stuttgart.
Schwerpunkte seiner beruflichen Tätigkeit waren hier vor allem industrielle Unternehmensberatung und angewandte Forschung. 1991 übernahm er als geschäftsführender Gesellschafter die Leitung eines mittelständischen Unternehmens im Allgäu. Trotz aller gegenteiliger Prognosen der Banken sanierte er dieses Unternehmen in relativ kurzer Zeit und brachte es nachhaltig in die Gewinnzone.
Auf dem Höhepunkt seiner industriellen Karriere verließ er 1997 dieses Unternehmen um eine Professur im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen anzunehmen. Seine Lehrgebiete sind hier Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Beschaffungsmanagement und integrierte Produktionssysteme.
Sein Leben nahm eine dramatische Wende, als er an Ostern 2000 in einem Pro Christ Traktat eine Handlungsanleitung las, wie man zum lebendigen Glauben kommt.
Im Rahmen seines Sozialengagements stellt er seine Gaben und Begabungen Existenzgründern, klein- und mittelständischen Unternehmen und Weiterbildungsorganisationen zur Verfügung.
In seinem Vortrag berichtet Horst Nespeta über die Auswirkungen seiner Entscheidung für ein bewusstes Christentum sowohl auf sein persönliches Leben als auch auf sein berufliches Umfeld.

Samstag, 21.02.2015
Gott spricht auch noch heute!
Rolf und Irmgard Kornmann
im Ruhestand
aus Essingen
Ihre Silberhochzeit wollte Rolf nicht Irmgard´s Wunsch entsprechend in der Kirche feiern, sondern eher noch ihre Traumreise nach Israel erfüllen. Für Irmgard war das ein Wunder, denn Rolf war gar nicht an Israel interessiert. Und so unternahmen sie 1997 eine Studienfahrt nach Israel. "Dreht um - kommt zu mir!" Diesen Satz hörte Rolf akustisch dreimal nachts im Hotel in Jerusalem, nachdem ihm ein Engel erschienen war. Drei Jahre später, als Irmgard wieder in Israel war, hatte er eine Satansbegegnung, die ihm sehr zu schaffen machte. Wie Jesus ihn durch diese Begegnung und späterer Arbeitslosigkeit führte, wie Irmgard durch eine schwere Kopfoperation getragen wurde, und wie Jesus immer wieder auf verschiedene Weise sprach, werden sie in ihrem Zeugnis berichten. Mit der Ukulele (Seiteninstrument aus Hawaii) und Irmgard´s Liedkompositionen, mit der sie reich beschenkt wurde, werden sie ihren Vortrag untermalen.

Samstag, 24.01.2015
Jesus folgen - ein außergewöhnliches Leben
Rolf Schneider
aus Yverdon les Bains, Schweiz
Rolf Schneider aus Yuerdon les Baines , Schweiz1955 in Pirmasens geboren, wurde er in der 3. Lebenswoche von seinem Onkel aus Lothringen adoptiert. Er lernte Elektromechaniker bei Citroen. In seiner Jugendgruppe gab es eine Erweckung. Mit 20 zog es ihn dann nach Lousanne in die Schweiz. Dort machte er eine Ausbildung bei „Jugend mit einer Mission“. So wurde er Missionar in vielen französisch sprachigen Ländern. Rolf Schneider reiste durch 5 Kontinente, sprach auf Straßen, in Schulen und Gefängnissen. Er ist verheiratet , Vater von 2 Töchtern und Großvater. Aus bescheidenen Verhältnissen geboren strahlt sein Leben, auch in größter Not, Gottes Frieden aus.

Samstag, 22.11.2014
Mirco-Verlieren, verzweifeln, verzeihen
Ehepaar Reinhard und Sandra Schlitter
aus Grefrath
Am 03. September 2010 verschwindet der 10-jährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge bleibt verschollen und erlangt als "Mirco aus Grefrath" traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp 5 Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt. Der Mörder konnte gefasst werden und wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Eltern Sandra und Reinhard Schlitter müssen mit dem tragischen Verlust ihres geliebten Kindes leben. Wie Ihnen das gelingt, davon berichten sie in ihrem bewegenden Vortrag.

Samstag, 19.07.2014
Vergebung, muss das unbedingt sein?
Horst Weniger
Pensionär
aus Lehrte
Horst Weniger, heute 69 Jahre alt, lebte bis 1981 mit seiner Frau und seinen drei inzwischen erwachsenen Töchtern in der DDR.   Das Thema seines Vortrags hat er sich nicht ausgedacht, das Thema ist Teil seines Lebens, schmerzhaft, aber auch befreiend.  Er wird berichten wie er nach der Einsichtnahme in seine Stasiakten (nach dem Fall der Mauer) konkret mit erlittenem Unrecht umgehen lernte. Außerdem zeigt er aus Bereichen seines Lebens auf, wie Altlasten (u.a. Verrat, Enterbung) sein Leben zum Negativen beeinflußt haben. Er wird berichten wie er die Kraft des Vergebens in Jesus Christus entdeckte, als er damit anfing, Menschen persönlich zu vergeben.  Viele haben seinen Bericht als eine wesentliche Lebenshilfe erfahren und sagen von ihm, er sei sehr überzeugend.  Erleben Sie eine erstaunliche Veranstaltung über Vergebung und nutzen Sie die anschließenden persönlichen Gebets- und Gesprächsmöglichkeiten.

Samstag, 24.05.2014
Ehe vor dem Aus - Auseinander gelebt? Trennung als Ausweg? Gibt es noch Hoffnung?“
Ehepaar Angelika & Alois Amend
aus Rickenbach
Bereits nach wenigen Jahren und der Geburt ihrer beiden Töchter begann es beim Ehepaar Amend zu kriseln. Angelika eröffnete ein Gesundheitsstudio und beschäftigte sich intensiv mit esoterischen Themen. Dabei geriet sie immer tiefer in eine Spirale aus Sinnsuche und Selbstverwirklichung. Ihre Ehe schien eine sinnlose Sackgasse geworden zu sein und Gedanken an den Freitod häuften sich.  Alois stürzte sich nur noch in seine Arbeit und sein Hobby. Für ihn schien die Trennung von seiner Frau der einzige Weg zu sein.  Kurz vor dem Zerbrechen ihrer zerrütteten Ehe geschah etwas ganz Besonderes. Warum die beiden heute glücklich verheiratet sind, werden sie an diesem Abend berichten.

Samstag, 26.04.2014
Gerettet aus der Hoffnungslosigkeit
Mexx Koch
aus Köln (Ehrenfeld)
und Manu waren beide Drogenabhängig. Manu war 13 und 20 Jahre voll drauf. Entgiftungen, Therapien und 4 Jahre Methandonprogramm waren wirkungslos. Irgendwann erzählte ihnen jemand von Jesus Christus, - der könnte neues Leben schenken und frei machen. (5t8) und Manu (44), sind nun seit 15 Jahren drogenfrei und haben 2 gesunde Kinder. Im Anschluss an das Lebenszeugnis gibt es die Möglichkeit für Gebet und Gespräch.

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Samstag, 16.03.2019
Durch Jesus wahre Kraft gefunden
Giosuè Pintagro
Mein Name ist Giosuè Pintagro, ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Töchter im Alter von 20 und 18 Jahren. Von meinem Vater bekam ich das Motto mit auf den Weg: man kann alles erreichen - mit nur ausreichend festem Willen. Aber schon im frühen Teenie-Alter geriet ich in schlimme Abhängigkeiten: Nikotinsucht, Alkohol, Drogen, die sich ständig steigerten - bis hin zu Cannabis, Gras und Kokain. Die Beschaffung dieser Stoffe ließ mich kriminell werden und brachte mir schreckliche Erlebnisse.

Als ich dann meine Frau kennen lernte, habe ich aus eigener Kraft mit den Drogen und dem Alkohol nahezu aufgehört. Aber mein Charakter war der Gleiche geblieben - mit allen bösen Eigenschaften wie Aggressionen, Egoismus etc.

Doch eines Tages lernte ich Jesus als lebendigen Herrn kennen und erlebte, wie er mich auf der ganzen Linie veränderte. Nicht nur mein Lebenswandel, sondern auch mein Charakter erfuhr schrittweise eine totale Umwandlung, und in unserer Familie zogen Harmonie und Frieden ein.

Samstag, 16.02.2019
Wie Jesus mich von meinen Scheinglauben heilte
Peter Krell
aus Kaiserslautern
„Man hört oft Geschichte von jungen Menschen, die im Leben abgestürzt sind. Ich bin einer von denen. Allerdings konnte ich nicht mit dem Finger auf irgendwelche Umstände zeigen, die mich dazu geführt hätten. Im Gegenteil: Alle Türen standen mir offen. Ich war ein geliebtes Kind, lernte ein Instrument, hatte wunderbare Freunde, ging auf das Gymnasium und besuchte jede Woche eine christliche Gemeinde. Mir fehlte nichts und ich sah mich immer schon als „guten Christen“.

Dennoch verstrickte ich mich unerwartet in tiefe Abhängigkeiten, die mich nach einer jahrelangen Abwärtsspirale auf dem Tiefpunkt des Lebens aufschlagen ließen, wo mir - völlig unerwartet! - Jesus mit seiner Liebe begegnete. Rückblickend wurde mir klar: Diese Abwärtsspirale hatte Gott in meinem Leben gebraucht, um mich zu retten. Denn erst am Tiefpunkt meines Lebens konnte ich sehen, dass ich nicht der „gute Christ“ war, der ich meinte zu sein. Davon will ich euch erzählen!"

Samstag, 17.11.2018
Erfolg gesucht - Jesus gefunden - eine musikalische Lebensgeschichte
Ludwig Müller
aus Dahn
"Ich bin 1966 in Rodalben geboren und bin das jüngste Kind von neun Geschwistern! Meine Eltern waren sehr mit der katholischen Kirche verbunden.
1995 begann ich Panflöte zu spielen,was für mich die Erfüllung meines Lebenstraumes war. Ab 2000 hatte ich viele Afutritte und Konzerte und trotzdem war ich auf der Suche meine innere Leere zu füllen, versuchte es mit Esoterik und anderem.
2014 hatte ich ein persönliches Erlebnis mit Jesus, ich begann mein Leben ganz neu auszurichten und suchte keinen Erfolg oder persönliche Anerkennung mehr in dieser Welt. Ich habe erfahren dass wir einen lebendigen Gott haben, der erfahrbar ist, und das möchte ich vielen Menschen weiter geben! Denn für mich ist klar und wichtig zu sagen, ich selbst weiß dass die Bibel die einzige Wahrheit ist und wir alle in eine lebendige Beziehung zu Gott kommen können."

Samstag, 20.10.2018
Kann er nicht oder will er nicht?
Roland Radke
Pastor Stadtmission
aus Pforzheim
"Ich bin in einem christlichen Elternhaus in Oberbayern groß geworden. Mit 17 Jahren habe ich alles Christliche über Bord geworfen und auf eigene Faust gelebt. In einer Lebenskrise kam ich 1976 zum Glauben an Jesus Christus. Er hat mein Leben reich gemacht und auch durch große Tiefen getragen."

Kann er nicht oder will er nicht ?
"Dieser Frage nach Gott und seinem Sohn Jesus Christus möchte ich mit Ihnen am 20.10.2018 in Pirmasens nachgehen. Ich freue mich sehr auf Sie!"

Samstag, 15.09.2018
Mit Begrenzungen leben
Barbara Zywek
aus Pirmasens
Mein Name ist Barbara Zywek. Ich habe als Lehrerin, Fitnessberaterin und Referentin für Frauenfrühstückstreffen gearbeitet. Außerdem bin ich in der Protestantischen Johanneskirchengemeinde Pirmasens aktiv.

Bedingt durch verschiedene gesundheitliche Beeinträchtigungen wurde mir wichtig mich mit dem Thema "Begrenzungen" in unserem Leben zu beschäftigen. Kann ich ein sinnvolles Leben trotz Einschränkungen führen und wer hilft mir dabei?

Mit meinem Vortrag möchte ich Mut machen, im Vertrauen auf Gottes Fürsorge Begrenzungen unterschiedlichster Art im Leben hinzunehmen und ein erfülltes Leben zu führen.

Samstag, 16.06.2018
Der Urknall und die Gottesfrage - ein Streifzug von Inneren der Atome bis an die Grenzen des Universums
Prof. Dr. rer. nat. Thomas Schimmel
aus Karlsruhe
Der Physiker Thomas Schimmel forscht und lehrt als Universitätsprofessor an der Universität Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er ist Initiator und Sprecher des Forschungsnetzwerks „Funktionelle Nanostrukturen“ und Mitbegründer des Instituts für Nanotechnologie. Für seine Forschungsergebnisse wurde er wiederholt mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Philip Morris Forschungspreis für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Nanotechnologie. An diesem Abend nimmt uns Herr Prof. Dr. Schimmel mit auf einen Streifzug vom Inneren der Atome bis an die Grenzen des Universums. Beeindruckende Bilder und faszinierende Zahlen lassen uns staunen, und es stellt sich die Frage nach dem „Woher“. Die Ordnung in der Schöpfung lässt das Wirken eines Schöpfers erahnen. Der bekannte Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg formulierte es einmal so: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott“. Lassen Sie sich mitnehmen in einen sehr interessanten und informativen Abend!

Samstag, 26.05.2018
Wenn nur noch Hass den Motor am Laufen hält
Frank Modler
aus Berlin
Er ist groß, sportlich und hat eine tolle Ausstrahlung. Kaum zu glauben, dass er vor einigen Jahren Drogenabhängig, kriminell und dem Suizid nahe war. In seinem blinden Hass beauftragte er sogar einen Killer, um eine ganze Familie auszulöschen.

Samstag, 21.04.2018
Vor dem Tod bewahrt
Dieter Schmidt
aus Böhl-Iggelheim
Ich bin 48 Jahre alt. In meiner Jugendzeit ging ich ich gelegentlich in die evangelische Kirche und versuchte mit Verschiedenem meine innere Leere zu "füllen". Letzlich hat es nur zu Abhänigkeiten geführt, die mein Leben zerstörten. Im Jahr 1992 durfte ich eine persönliche Begegnung mit Jesus Christus erleben, in der er mich aus meinem inneren Gefängnis befreite und mein kaputtes Leben wiederherstellte. Einige Jahre später erlebte ich als Rennradfahrer einen Frontalchrash mit einem Auto, was eine Nahtoderfahrung mit sich brachte. Beim Unfall wurde ich aber wiederum mit der Macht Jesu konfrontiert und dadurch vor dem Tod bewahrt. Er schenkte mir das Leben und heilte die seelischen Verletzungen. Von Ärzten wurde ich operiert, jedoch ohne die Güte Jesu hätte ich den Unfall nicht überlebt.

Samstag, 24.03.2018
Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist von Beruf Forstingenieur und arbeitete einige Jahre als christlicher Entwicklungshelfer in Südamerika. Er ist seit über dreißig Jahren verheiratet mit Rebecca; sie haben fünf erwachsene Kinder sowie drei Enkel und leben in Süddeutschland.
Als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und beteiligte sich aktiv in der Jugendarbeit. Nach dem Abitur erfolgte die Ausbildung zum Diplom-Forstingenieur(FH). Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte die junge Familie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung internationaler Missionsobjekte) unterstützten sie Landarbeiter-Familien mit „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Heute arbeitet Frank Simon als Revierförster. Seit 1996 gehört er zum Leitungsteam einer evangelischen Freikirche.  Als Vater und Großvater sowie aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender Theorie und deren ideologische Wegbereiter. Er weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin und warnt vor einer Frühsexualisierung von Kindern. Die akute Wertekrise sieht er auch als Chance, dass die Gute Nachricht von Jesus dem Retter wieder neu gehört wird.

Samstag, 17.02.2018
Lebensbericht
Pastor Viktor Krell
aus Kaiserslautern
Pastor Viktor Krell, Dr. Th., geboren 1952 in Novosibirsk - Techniker, Ingenieur, Theologe. Er ist glücklich verheiratet, hat 6 Kinder und 10 Enkelkinder.

Sein Theologiestudium hat er in Moskau und Wiedenest absolviert, war dann Referent im Bund Evanglisch-Freikirchlicher Gemeinden und Gründer zahlreicher Gemeinden in Deutschland und Osteuropa. Zurzeit ist Viktor Krell Pastor in Kaiserslautern und Leiter von "Dienste der Hoffnung e.V."

Er sagt von sich: Ich war nicht immer Christ und weiß, was es heißt, Schuldgefühle zu haben. Als Jesus Christus in mein Leben kam, hat er es verändert. Aus eigener Erfahrung bezeuge ich, dass Jesus Christus Schuld vergibt, Krankheiten heilt, Leid tröstet und Zwänge beseitigt. Zu ihm darf jeder kommen. Bei Jesus findet jeder Mensch das Leben mit Qualität und offene Türen, die bis in den Himmel reichen.

Samstag, 21.10.2017
Schatten der Vergangenheit - Unterwegs zum Leben
Wilhelm Buntz
aus Immendingen
Direkt nach seiner Geburt wurde Herr Buntz von seiner Mutter ausgesetzt. Total unterernährt und verwahrlost wurde Wilhelm Buntz gefunden und Ärzte stellten damals schon fest, dass er wohl sein ganzes Leben geistig behindert sein würde. Seine Kindheit war nicht von Liebe geprägt, sodass er schon früh der Kriminalität verfiel. So verbrachte er viele Jahre seines Lebens in verschiedenen Gefängnissen.

Mit der Bibel hatte er schon im Gefängnis zu tun, da er aus dem dünnen Papier der Bibel täglich seine Zigaretten drehte. Innerhalb von sechs Jahren rauchte er das komplette Alte Testament, bis er zur Bergpredigt kam und was er da las, brachte Wilhelm Buntz zum Nachdenken und kurze Zeit später übergab er sein Leben Jesus Christus. Nach seiner Entlassung aus dem Bruchsaler Gefängnis baut er sich ein komplett neues Leben auf.

Inzwischen ist Wilhelm Buntz glücklich mit Anita Buntz verheiratet und er hat zwei Söhne. Sein Lebensmotto ist: "Wir müssen die Hölle plündern und den Himmel bevölkern"!

Samstag, 16.09.2017
Gottes Kieselsteine für unbezwingbare Lebensriesen
Ehepaar Christian und Esther Tomm
aus Ludwigshafen
Christian Tomm wurde 1962 in Schleswig-Holstein geboren mit einer Lebenserwartung von nur wenigen Tagen. Doch Gott wollte es anders. Er schenkte ihm liebevolle Eltern und eine wunderschöne Kindheit. Als Teenager begann er eine kriminelle Laufbahn, die nur in eine Richtung führte, nämlich abwärts, bis Jesus Christus den Rückweg und den Lebensweg aufzeigte. Christian Tomm wurde zunächst Handwerker, dann Ausbilder für Metallberufe. Als Marinesoldat umschiffte er die Welt, studierte Bautechnik und begann eine theologische Ausbildung. Seit rund 25 Jahren ist er Pastor und Seelsorger im Vollzeitdienst und seit einem Jahr Pastor des Christlichen Zentrums Mannheim. Ergänzend folgte eine thera-peutische Ausbildung mit eigener Beratungsstelle, später ein Master-Studium zum Psychologen. Er ist mit Esther Tomm verheiratet. Sie haben zwei Söhne und eine Tochter.

Samstag, 24.06.2017
“Wege aus der Krise”
Irmgard Andree
Gebietsleiterin/Referentin
aus Meckenheim /Pfalz
Frau Andree wurde 1952 geboren. Stationen: Einzelhandelskauffrau, Buchhalterin, Mutter von 5 Kindern; 14 Jahre Selbständigkeit; dann Altenpflegehelferin und Hauswirtschafterin. Seit 2004 ist sie bei der Stiftung Marburger Medien als Gebietsleiterin tätig. Als Sie 1978 in eine tiefe Krise kam und keinen Ausweg für ihr Leben wusste, nahm sie als letzten Strohhalm durch ein Gebet die Verbindung zu Jesus auf. Ihre Situation hat sich zunächst überhaupt nicht verändert, aber sie hat sich an Jesus geklammert. Zu ihm hat sie geweint und geklagt. Ihm hat sie vertraut. Ihm gab sie ihr Leben hin, dieses leere kaputte Leben. Dann zeigte ER ihr Schritt für Schritt den Weg mit ihm. Auch wenn ihr Leben durch viele Tiefen ging, hat ER es gefüllt mit seiner Liebe, seinem Frieden und seiner Freude. Auch als Ärzte ihr 1981 zu einer Abtreibung rieten, hat ER sie gehalten, hat ihr Wege gezeigt ein “Ja” zu (den von den Ärzten vorausgesagtem behinderten Kind) zu geben. Auch dann hat ER sie gestärkt und ihr durch eine nicht immer leichte Zeit mit 5 Kindern durchgeholfen. Auch als ihre älteste Tochter, 32 Jahre, verheiratet, 2 kleine Kinder, durch einen Verkehrsunfall tödlich verunglückte, war ER an ihrer Seite, hat ER sie durch dieses dunkle Tal durchgetragen. So ist ER bei ihr in guten und in bösen Tagen, und sie will froh weitersagen, was ER in ihrem Leben getan hat. Mit den Worten aus Ps. 73 Vers 28: “Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all sein Tun.” Lassen Sie sich ermutigen von dem Vortrag von Irmgard Andree.

Samstag, 20.05.2017
Gott will dein Vater sein!
Sigrid Röseler
aus Lahnau
Jahrelang sah Sigrid Röseler keinen Sinn mehr in ihrem Leben und fühlte sich haltlos. Auf ihrer Suche nach Halt geriet sie in Süchte und machte sich auch immer mehr von anderen Menschen abhängig. Dabei verlor sie jede Selbstachtung. Als sie Gott begegnete, erlebte sie Schritt für Schritt eine Freisetzung aus Abhängigkeiten und entdeckte die Würde und Identität, die ihr durch Jesus Christus geschenkt ist. Außerdem staunt sie heute: Gott ist ihr Vater und gibt ihr den Halt, den sie immer gesucht hat. Sigrid Röseler, Jahrgang 1971, ist Moderatorin der TV-Sendung „Mensch, Gott!“ (produziert von ERF Medien e.V.)

Samstag, 22.04.2017
God@Your Job
Helmut Keller
Ingenieur
Dr. Helmut Keller ist Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitet Herr Dr. Keller die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der mehr als 25 Gruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten. Welche Auswirkungen hat das auf die Mitarbeiter und das Unternehmen? Was macht diese Gruppen so wertvoll? Gott am Arbeitsplatz – gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen dafür eintreten. Ist das auch Ihr Wunsch? Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Samstag, 18.03.2017
AUSSTIEG AUS DEM MILIEU - Das "neue" Leben eines früheren Dealers und Zuhälters
Thierry Kopp
Pastor
aus Niederbronn, Frankreich
Thierry Kopp wurde 1962 in Strasbourg (Elsass) als Einzelkind geboren. Er ist seit einigen Jahren verheiratet mit Sylvia und hat zwei Kinder. Mit 16 Jahren brach er die Schule ab, begann eine Lehre als Koch und geriet immer mehr auf die schiefe Bahn. So konsumierte er Drogen und verdiente dann als Drogendealer unanständig viel Geld. Thierry lebte in Saus und Braus und war im Rotlichtmilieu bekannt, wie ein bunter Hund. Sein ausschweifendes Leben finanzierte er zusätzlich durch Einbrüche und Zuhälterei. Mehrmals landete er im Gefängnis, ohne jedoch danach dem Teufelskreis seines kriminellen Lebens entrinnen zu können. Doch dann macht der hartgesottene Mann Erfahrungen mit der Liebe Gottes, die zu einer dramatischen Veränderung führen. Er krempelt sein ganzes Leben um und macht die Sache Gottes zur Priorität seines Lebens. Heute ist Thierry Kopp als Pastor weltweit unterwegs, hält Seminare und spricht in Konferenzen. Seine Lebensgeschichte hat er in dem Buch „Ausstieg aus dem Milieu – Das „neue Leben“ eines früheren Dealers und Zuhälters“ festgehalten. Wir freuen uns auf einen spannenden und ermutigenden Abend mit Thierry.

Samstag, 19.11.2016
Zuerst die Wende, dann der Zerbruch
Stephan Zeiger
Mein Name ist Stephan Zeiger, ich wurde 1968 in Kaiserslautern geboren. Ich bin der Älteste von drei Brüdern und habe einen Sohn aus erster Ehe.

Im Alter von 15 Jahren fing ich an Drogen zu konsumieren, am Anfang aus Spaß und um in meinem Umfeld dazuzugehören. Im Jahr 2000 übergab ich mein Leben Jesus Christus und wurde frei von Drogen.

2015 durfte ich wieder heiraten und zusammen mit anderen Christen eine freie Gemeinde in Rodalben gründen, wo ich heute Ältester bin und mit meinem Bruder Horst Sommer das Wort predigen darf.

Ich möchte in diesem Vortrag erzählen wie Jesus in meinem Leben immer treu war und mich auch in den schwersten Zeiten meines Lebens mit seiner Liebe durch getragen hat.

Samstag, 21.05.2016
Mensch Gott, "Ich war Ausländerfeind
Michael Beyerlein
aus Lauter
"Deutschland den Deutschen" und "das Boot ist voll" - die Parolen der Partei die Republikaner (REP) bringen es auf den Punkt, findet Michael Beyerlein.

Die Abneigung gegen Ausländer kennt er schon aus dem Elternhaus. Als Erwachsener beginnt er sich aktiv politisch zu engagieren und steigt in der Partei bis zum Bundesschatzmeister auf. Doch seine Hoffnung, nun anerkannt zu sein und einen Sinn für sein Leben gefunden zu haben, wird nicht erfüllt.

Ausgerechnet ein Ausländer zeigt Michael Beyerlein, wie er tatsächlich ein erfülltes Leben haben kann.

Samstag, 19.03.2016
Das „Medikament“ gegen den Tod!
Monika Fritz
Apothekerin
aus Schwäb. Gmünd
Monika Fritz (63) ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und vier Enkelkinder. Ihren Beruf als Apothekerin übt sie in Teilzeit aus. Die Folgen der eklatanten Fehler im Bereich der Ernährung und Lebenshaltung in den Industrienationen und deren Konsequenzen für das Gesundheitswesen begegnen ihr immer wieder schmerzlich im Apothekenalltag. Monika Fritz gibt ihrem Umfeld ihre eigenen Erfahrungen als bewußte Christin weiter und erzählt uns, wie Gott ihr immer wieder begegnet ist. Deshalb stellt sie den Abend unter das herausfordernde und ungewöhnliche Thema: Das "Medikament" gegen den Tod! Nicht zuletzt durch Begegnungen im Chapter erfuhr sie, dass Heilung von Körper, Seele und Geist über die Grenzen der Medizin hinaus durch Vertrauen im christlichen Glauben möglich ist. Mit ihrem Ehemann, der bis zur Pensionierung Biologie und Sport am Gymnasium unterrichtete, konnte sie ökologische Vorstellungen auf einem 3-ha-Hof verwirklichen. Dies geht 2013 zu Ende. Monika Fritz ist seit 1991 aktiv in der Volksmission Geislingen mit Schwerpunkten im Bereich Frauen, Lobpreis und Seelsorge tätig.

Samstag, 21.11.2015
Gesundheit um jeden Preis?
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
Noch nie war Medizin so erfolgreich wie heute. Schwerste Verbrennungen sind heilbar. Transplantationen und Intensivmedizin machen möglich, was früher nicht vorstellbar war. Doch wie weit darf die Medizin gehen? Ethische und rechtliche Fragen tauchen an der Grenze von Leben und Tod auf. Aus Furcht vor Gerätemedizin und „Chemischen Keulen“ suchen viele Menschen Linderung und Heilung ihrer Beschwerden durch verschiedene Arten der alternativen Medizin. Doch sind diese für Christen annehmbar? Was sagt die Schulmedizin dazu?

Samstag, 19.09.2015
Die ultimative Liebesbeziehung
Frank und Heike Baier
aus Mannheim
Frank und Heike heißen nicht nur Baier, sondern sind auch ursprünglich aus Bayern und weit über 20 Jahre ein Paar. Seit 15 Jahren tief verwurzelt in die Beziehung zu unserem himmlischen Papa.

In den 80er Jahren rebellierende Jugendliche aus der Punk und Dark Wave Szene. Heute in der Geschäftsführung/Garten- und Landschaftsbau tätig, in der Seelsorge/Supervision aktiv und Leiter der Hauskirche "Wege des Herrn".

Ihr innigstes Anliegen ist die geistige Elternschaft und sie haben eine unkonventionelle Art die Freuden und Stärken der ultimativen Liebesbeziehung weiterzugeben.

Freuen Sie sich an diesem Abend, von den kleinen und großen Wundern aus den persönlichen Erlebnissen von Frank und Heike zu hören. Ein erfrischender Abend voller Ermutigung. Jemand der Jesus noch nicht kennt oder nur vom Hörensagen, wird erstaunt sein wie lebendig Glaube ist. "Einsteiger und Fortgeschrittene" können ihre Leidenschaft stärken. Unternehmer und Selbstständige erfahren, wie der Ewige, unser Gott eine starke Stütze im Geschäftsleben ist.

Samstag, 18.07.2015
Konflikte unbeschadet bewältigen!
Erwin Brunner
DB-Beamter im Vorruhestand
aus Kempten
Herr Brunner war viele Jahre Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. In seinem alltäglichen Umgang mit sehr unterschiedlichen Menschen blieben Konflikte natürlich nicht aus. Wer kennt sie nicht? Konflikte am Arbeitsplatz, Streitigkeiten unter Nachbarn, Unfrieden in Vereinen, Auseinandersetzungen in der Familie und mit dem Partner! Oft sind die Situationen festgefahren, die Fronten verhärtet, keine Lösungen in Sicht. Die Seele leidet und man fragt sich: Warum nur? Wie damit umgehen? Draufhauen, Rache, Rückzug oder Schweigen sind keine geeigneten Mittel, um Probleme zu „lösen". Es gibt einen besseren Weg! Hören sie einen spannenden und kurzweiligen Vortrag über abenteuerliche Erfahrungen mitten aus dem Leben!

Samstag, 25.04.2015
Saat und Ernte / Meine Probleme werden gelöst
Ernst Weber
Bio-Landwirt
aus Engelhardshausen
Herr Ernst Weber, geboren 1951, absolvierte die Ausbildung zum Landwirt und ist seit 40 Jahren ökologisch wirtschaftender Bauer. Europaweit ist er als Berater für Bodenbearbeitung tätig und vermittelt sein Wissen an Studenten verschiedener Universitäten im In- und Ausland. Ernst Weber ist glücklicher Ehemann und Vater von 3 Kindern. Er bewirtschaftet seinen Bauernhof auf ökologische Weise. Während seiner Auslandsreisen vertritt und unterstützt ihn seine Familie. Seine Frau führt einen Hofladen für Bio-Produkte. In seinem Vortrag wird Herr Weber davon berichten, wie es ihm möglich wurde, seine Probleme lösen zu lassen. Er erlebte, dass es Hilfe gibt, um über die Umstände zu siegen.

Samstag, 21.03.2015
Tun wir die richtigen Dinge? - Tun wir die Dinge richtig?
Horst Nespeta
Prof. für Wirtschaftswissenschaften
aus Rainau-Buch
Prof. Dr. Horst Nespeta, Jahrgang 1950 studierte an der Uni Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und begann danach seine berufliche Laufbahn an den Fraunhofer-Instituten IPA und IAO. Dort leitete er zuletzt die Abteilung Arbeitswirtschaft und promovierte nebenbei zum Dr.-Ing. an der Uni Stuttgart.
Schwerpunkte seiner beruflichen Tätigkeit waren hier vor allem industrielle Unternehmensberatung und angewandte Forschung. 1991 übernahm er als geschäftsführender Gesellschafter die Leitung eines mittelständischen Unternehmens im Allgäu. Trotz aller gegenteiliger Prognosen der Banken sanierte er dieses Unternehmen in relativ kurzer Zeit und brachte es nachhaltig in die Gewinnzone.
Auf dem Höhepunkt seiner industriellen Karriere verließ er 1997 dieses Unternehmen um eine Professur im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen anzunehmen. Seine Lehrgebiete sind hier Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Beschaffungsmanagement und integrierte Produktionssysteme.
Sein Leben nahm eine dramatische Wende, als er an Ostern 2000 in einem Pro Christ Traktat eine Handlungsanleitung las, wie man zum lebendigen Glauben kommt.
Im Rahmen seines Sozialengagements stellt er seine Gaben und Begabungen Existenzgründern, klein- und mittelständischen Unternehmen und Weiterbildungsorganisationen zur Verfügung.
In seinem Vortrag berichtet Horst Nespeta über die Auswirkungen seiner Entscheidung für ein bewusstes Christentum sowohl auf sein persönliches Leben als auch auf sein berufliches Umfeld.

Samstag, 21.02.2015
Gott spricht auch noch heute!
Rolf und Irmgard Kornmann
im Ruhestand
aus Essingen
Ihre Silberhochzeit wollte Rolf nicht Irmgard´s Wunsch entsprechend in der Kirche feiern, sondern eher noch ihre Traumreise nach Israel erfüllen. Für Irmgard war das ein Wunder, denn Rolf war gar nicht an Israel interessiert. Und so unternahmen sie 1997 eine Studienfahrt nach Israel. "Dreht um - kommt zu mir!" Diesen Satz hörte Rolf akustisch dreimal nachts im Hotel in Jerusalem, nachdem ihm ein Engel erschienen war. Drei Jahre später, als Irmgard wieder in Israel war, hatte er eine Satansbegegnung, die ihm sehr zu schaffen machte. Wie Jesus ihn durch diese Begegnung und späterer Arbeitslosigkeit führte, wie Irmgard durch eine schwere Kopfoperation getragen wurde, und wie Jesus immer wieder auf verschiedene Weise sprach, werden sie in ihrem Zeugnis berichten. Mit der Ukulele (Seiteninstrument aus Hawaii) und Irmgard´s Liedkompositionen, mit der sie reich beschenkt wurde, werden sie ihren Vortrag untermalen.

Samstag, 24.01.2015
Jesus folgen - ein außergewöhnliches Leben
Rolf Schneider
aus Yverdon les Bains, Schweiz
Rolf Schneider aus Yuerdon les Baines , Schweiz1955 in Pirmasens geboren, wurde er in der 3. Lebenswoche von seinem Onkel aus Lothringen adoptiert. Er lernte Elektromechaniker bei Citroen. In seiner Jugendgruppe gab es eine Erweckung. Mit 20 zog es ihn dann nach Lousanne in die Schweiz. Dort machte er eine Ausbildung bei „Jugend mit einer Mission“. So wurde er Missionar in vielen französisch sprachigen Ländern. Rolf Schneider reiste durch 5 Kontinente, sprach auf Straßen, in Schulen und Gefängnissen. Er ist verheiratet , Vater von 2 Töchtern und Großvater. Aus bescheidenen Verhältnissen geboren strahlt sein Leben, auch in größter Not, Gottes Frieden aus.

Samstag, 22.11.2014
Mirco-Verlieren, verzweifeln, verzeihen
Ehepaar Reinhard und Sandra Schlitter
aus Grefrath
Am 03. September 2010 verschwindet der 10-jährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge bleibt verschollen und erlangt als "Mirco aus Grefrath" traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp 5 Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt. Der Mörder konnte gefasst werden und wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Eltern Sandra und Reinhard Schlitter müssen mit dem tragischen Verlust ihres geliebten Kindes leben. Wie Ihnen das gelingt, davon berichten sie in ihrem bewegenden Vortrag.

Samstag, 19.07.2014
Vergebung, muss das unbedingt sein?
Horst Weniger
Pensionär
aus Lehrte
Horst Weniger, heute 69 Jahre alt, lebte bis 1981 mit seiner Frau und seinen drei inzwischen erwachsenen Töchtern in der DDR.   Das Thema seines Vortrags hat er sich nicht ausgedacht, das Thema ist Teil seines Lebens, schmerzhaft, aber auch befreiend.  Er wird berichten wie er nach der Einsichtnahme in seine Stasiakten (nach dem Fall der Mauer) konkret mit erlittenem Unrecht umgehen lernte. Außerdem zeigt er aus Bereichen seines Lebens auf, wie Altlasten (u.a. Verrat, Enterbung) sein Leben zum Negativen beeinflußt haben. Er wird berichten wie er die Kraft des Vergebens in Jesus Christus entdeckte, als er damit anfing, Menschen persönlich zu vergeben.  Viele haben seinen Bericht als eine wesentliche Lebenshilfe erfahren und sagen von ihm, er sei sehr überzeugend.  Erleben Sie eine erstaunliche Veranstaltung über Vergebung und nutzen Sie die anschließenden persönlichen Gebets- und Gesprächsmöglichkeiten.

Samstag, 24.05.2014
Ehe vor dem Aus - Auseinander gelebt? Trennung als Ausweg? Gibt es noch Hoffnung?“
Ehepaar Angelika & Alois Amend
aus Rickenbach
Bereits nach wenigen Jahren und der Geburt ihrer beiden Töchter begann es beim Ehepaar Amend zu kriseln. Angelika eröffnete ein Gesundheitsstudio und beschäftigte sich intensiv mit esoterischen Themen. Dabei geriet sie immer tiefer in eine Spirale aus Sinnsuche und Selbstverwirklichung. Ihre Ehe schien eine sinnlose Sackgasse geworden zu sein und Gedanken an den Freitod häuften sich.  Alois stürzte sich nur noch in seine Arbeit und sein Hobby. Für ihn schien die Trennung von seiner Frau der einzige Weg zu sein.  Kurz vor dem Zerbrechen ihrer zerrütteten Ehe geschah etwas ganz Besonderes. Warum die beiden heute glücklich verheiratet sind, werden sie an diesem Abend berichten.

Samstag, 26.04.2014
Gerettet aus der Hoffnungslosigkeit
Mexx Koch
aus Köln (Ehrenfeld)
und Manu waren beide Drogenabhängig. Manu war 13 und 20 Jahre voll drauf. Entgiftungen, Therapien und 4 Jahre Methandonprogramm waren wirkungslos. Irgendwann erzählte ihnen jemand von Jesus Christus, - der könnte neues Leben schenken und frei machen. (5t8) und Manu (44), sind nun seit 15 Jahren drogenfrei und haben 2 gesunde Kinder. Im Anschluss an das Lebenszeugnis gibt es die Möglichkeit für Gebet und Gespräch.

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