Herzlich Willkommen im
Chapter Ulm (Archiv)

Freitag, 15.02.2019
Himmel und Hölle - kann das wahr sein?
Hans-Jörg Ronsdorf
Selbst. Unternehmer
aus Sulzberg
Ist der Himmel ein ewiger Gottesdienst in einer himmlischen Kathedrale? Will man das erleben? Aber die Hölle ist, wenn es sie gibt, auch keine gute Alternative. Überhaupt, wie kann es eine Hölle geben, wenn Gott gut ist und voller Liebe? Darüber wird Hans-Jörg Ronsdorf berichten und zwar aus dem Buch, welches über Himmel und Hölle spricht, der Bibel. Hans-Jörg Ronsdorf ist selbstständiger Einzelunternehmer in der Lackierbranche. Dort berät er bei Neuinvestitionen oder Optimierungen von Lackieranlagen. Er ist verheiratet mit Christine. Sie haben 5 erwachsene Kinder. In seiner Freizeit liest er gerne und schreibt selber Bücher. In seiner beruflichen Tätigkeit hat er Höhen und Tiefen erlebt. Situationen, in denen er mehrmals vor dem Nichts stand. Doch er durfte erfahren, dass er immer wieder Hilfe fand. Sein Glaube hilft ihm im Berufsalltag.

Freitag, 18.01.2019
Der Dorf-Rebell
Thomas Ambos
LKW-Fahrer
aus Buchloe
Thomas Ambos wuchs in dem kleinen Dorf Denklingen als Bauernbub auf. Dort ging er in den Kindergarten, in die Schule und am Sonntag in die Kirche. Er musste sehr früh auf dem elterlichen Bauernhof anfangen zu arbeiten. Doch um so älter Thomas wurde um so mehr wollte er ausbrechen aus der kleinen Dorfwelt. Er wurde unzufrieden, immer aufmüpfiger und immer aggressiver jedem gegenüber, seinen Mitschülern, seinen Lehrern und Eltern . Er war unterwegs mit gleichgesinnten jugendlichen Rockerbanden die nur Alkohol, Mädels, Drogen und Schlägereien im Sinn hatten. Erst als er seine Frau kennen gelernt hat und eine Familie gründete wurde er im Laufe der Jahre ruhiger doch das war ein langer, steiniger weg . Später hat er den LKW Führerschein gemacht und war 20 Jahre als Trucker in Europa unterwegs ! Durch besondere Umstände und Ereignisse, durch kuriose Begebenheiten und Erlebnisse, fing Thomas an viele Situationen in seinem Leben zu hinterfragen ob er denn wirklich von vielen Dingen "durch Zufall" oder "Glück gehabt" verschont geblieben ist, oder aber es einen Gott gibt der seine schützende Hand über ihn hält und einen Plan für ihn hat !? Wie Thomas letztendlich zum lebendigen Glauben, zu einer persönlichen Beziehung zu Gott kam ist aus einer eher lustigen, heiteren und zufälligen Situation entstanden die er ihnen persönlich erzählen möchte.

Freitag, 23.11.2018
Don’t worry - be happy!
Tobias Kley
Tobias ist 1979 in Süddeutschland geboren, glücklich verheiratet und Vater von fünf Kindern. Er war als Missionar einige Jahre am Fackelträgerzentrum in Schladming/Tauernhof tätig. Seit 2014 gehört er zum Basisteam der Kontaktmission in Wüstenrot und ist Leitung der GetAwayDays sowie Konferenzsprecher. Die meiste Zeit war für Tobias Sport der Hauptinhalt seines Lebens. Durch Zehnkampf und Boxen versuchte er seinem Leben Sinn zu geben. Einerseits geprägt von Erfolgen, Disziplin und erreichten Zielen, andererseits aber durch Zerbruch, Haltlosigkeit und Brutalität kam Tobias an den Tiefpunkt seines Lebens. An diesem Punkt lernte er Jesus persönlich kennen, der seither alles in seinem Leben verändert hat. Darum ist es sein größtes Anliegen anderen von diesem Jesus zu erzählen, der ein erfülltes Leben schenkt.

Freitag, 19.10.2018
Bei der Bundeswehr über Gott gestolpert
Ralph Lotterer
Berufssoldat/Hubschrauberpilot
aus Lauterach
Ralph Lotterer, Jahrgang 1971, verheiratet, 4 Kinder aus Lauterach ist Berufssoldat und wird als Hubschrauberpilot weltweit in Krisengebieten seit Jahren regelmäßig eingesetzt,. In seinen Einsätzen im Kosovo, Kongo und Afghanistan, wurde er immer wieder mit fremden Kulturen konfrontiert. Das bedeutet aber auch lange Trennungszeiten von Heimat und Familie, was nicht immer einfach ist. Er ist seit 1989 überzeugter Christ und als solcher aktiv. Dies hat ihm in all den Jahren immer wieder Kraft gegeben und durchgetragen. Wie man trotz widriger Lebensumstände glücklich sein kann, wird er aus seinem Erfahrungsschatz berichten.

Samstag, 22.09.2018
Vom Millionär zum Missionär
Nathanael Draht
Geschäftsführer
aus Schloss Holte
Nathanael Draht aus Bielefeld erreicht in vier Jahren ohne Startkapital aus dem Keller seines Elternhauses mit einem Start-Up-Unternehmen sein Lebensziel: Reichtum, Macht, Ansehen, finanzielle Sicherheit, Party, Drogen, Frauen, Haus und Sportwagen, also alles was das Leben attraktiv zu machen scheint. Auf dem Zenit dieses Lebenswandels hat er eine besondere Begegnung und sein Leben wird vollkommen transformiert. Bereits neun Monate später erlebt er in Indien Zeichen und Wunder seiner neuen Berufung. Hören Sie sein spannendes Zeugnis: wie er Millionär wurde (und blieb), wie ein Mann sein Leben veränderte und wie es danach erst richtig losging.

Freitag, 20.07.2018
Wertschätzung - das Gold der Partnerschaft
Kurt und Rosi Nübel
Pastor
aus Baiersbronn
Rosi und Kurt, ein Ehepaar aus Baiersbronn, haben drei Kinder, drei Enkel und ein Pflegekind. Sie leben in Baiersbronn(Schwarzwald). Gemeinsam begleiteten Kurt und Rosi seit fast über 30 Jahren mehrere Pflegekinder mit besonderen Bedürfnissen. Während Ihrer gemeinsamen Zeit in der Gemeindearbeit entwickelte sich der Schwerpunkt Ehe, wie Ehevorbereitung sowie Seminare und Seelsorge. Seit 2007 leiten sie den Schwerpunkt - Begegnungen in der Ehe - in Deutschland. (www.bide.de)

Freitag, 22.06.2018
Vaterlose Gesellschaft • Vergebung macht frei • Wohin mit Wut, Angst und Zorn? • Vatersehnsucht • Muss MANN immer stark sein? • Was macht wirklich stark? • Verbranntes Männerherz • Die Helden von heute • Sicherheit in der heutigen Zeit? • Wann ist ein Mann ein Mann? • Kein Herz aus Stahl • Was hilf gegen Gewalt und Mobbing? • Umgang mit Versagen und Schwäche • Deine Sehnsucht nach dem Paradies • Wozu mein Leiden gut war • Wenn das Lob des Vaters fehlt • Wer bist Du? Was ist Deine wahre Sehnsucht?
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Michael Stahl, ehemaliger VIP-Bodyguard (u.a. Papstbesuch 2006 und Muhammad Ali), ist Vorstand von I.P.F. (International Protactics Federation). Seit fast 25 Jahren unterrichtet er als Fachlehrer für Selbstverteidigung, ist Motivationstrainer und Autor diverser Bücher. In TV-Sendungen, Schulen, Kindergärten und Heimen, in Gemeinden, Firmen und Gefängnissen wird er als Gewaltpräventionsberater angefragt. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Michael Stahl versteht jene, die keine Grenzen setzen können, die gemobbt und ausgegrenzt werden, denn Armut, Verletzungen, Entwürdigungen, Gewalt und Einsamkeit hat er als Kind und Jugendlicher selbst erfahren. Er kennt die Auswirkungen einer vaterlosen Gesellschaft durch seine eigenen Fehler und Niederlagen, von denen er in seinen Vorträgen und Projekten innerhalb Deutschlands, aber auch in Österreich, der Schweiz und in Italien erzählt. 2009 wurde er mit dem „Werte Award“ ausgezeichnet und für seine Arbeit der vergangenen drei Jahre erhielt er vom Land Baden Württemberg die Auszeichnung „sozial engagiert“.

Freitag, 18.05.2018
Vom Mörder zum berufenen Kind Gottes
Ralf Hausmann
Metallbaumeister
aus Mühlacker
Ralf Hausmann ist seit 1987 verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Als Rausschmeißer einer Disco war er stadtbekannt und gefürchtet, aber innerlich ausgebrannt und leer. Seinem von Enttäuschung und Gewalt geprägten Leben folgte eine tragische Tat, die ihn für viele Jahre ins Gefängnis verbannte. An dem Punkt angekommen, wo sein Leben scheinbar keinen Sinn mehr hatte und er damit Schluss machen wollte, wirkte Gott in wunderbarer Weise und gab ihm ein neues Leben voller Hoffnung. Mit 24 Jahren fand er zum Glauben und erlebte eine Veränderung die radikaler nicht sein konnte. Sein Leben fing von vorne an: vom Mörder zum berufenen Kind Gottes - vom Hilfsarbeiter zum Metallbaumeister. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen führt er heute ein erfolgreiches Familienunternehmen. Außerdem hat er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen auf vielen Missionsreisen das Wort Gottes verkündigen dürfen und Bedürftigen auf praktische Art und Weise helfen können. Wir laden Sie herzlichst zu diesem sehr ermutigenden Vortrag ein.

Samstag, 21.04.2018
Mirco-Verlieren, verzweifeln, verzeihen
Ehepaar Reinhard und Sandra Schlitter
aus Grefrath
Am 03. September 2010 verschwindet der 10-jährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge bleibt verschollen und erlangt als "Mirco aus Grefrath" traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp 5 Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt. Der Mörder konnte gefasst werden und wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Eltern Sandra und Reinhard Schlitter müssen mit dem tragischen Verlust ihres geliebten Kindes leben. Wie Ihnen das gelingt, davon berichten sie in ihrem bewegenden Vortrag.

Freitag, 23.03.2018
MIT GOTT DURCH DICK UND DÜNN: Maschinen – Mobbing – (un)liebe Kollegen!
Markus Schmid
Industriemechaniker
aus Waiblingen-Beinstein
Markus Schmid, Jahrgang 77, ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Stuttgart. Als gelernter Industriemechaniker arbeitet er bei Mercedes in der Produktion. Er wuchs in einem kirchlich geprägten Elternhaus auf. Das Leben als junger Erwachsener erlebte er als recht ereignis- und freudlos. Durch Mobbing am Arbeitsplatz gewann der christliche Glaube mehr an Bedeutung. Sein weiteres Leben ist abenteuerlich. Es führte ihn in die Drogenszene und Rotlichtmilieu Stuttgarts, er wurde bedroht von Satanisten und der russischen Polizei. Er wird berichten, welche erstaunliche Hilfe er in diesen Situationen erfuhr.

Freitag, 23.02.2018
Der größte Mist hat zugleich das Zeug zum Dünger
Hartmut und Yvonne Hänssler
Vikar / Lehrerin
aus Sontheim
Yvonne Hänssler, Pastorenfrau und Grundschullehrerin berichtet, wie man in einem verwüsteten Leben nach dem Verlust aller Sicherheiten, wieder neue Wurzeln schlagen kann.

Freitag, 19.01.2018
Unterwegs mit der "Guten Botschaft
Monika Wagner
Pastorin
aus Bonn
Monika ist die Direktorin des RHEMA Bible Trainings Center Europa und arbeitet unter dessen Gründern John und Michelle Grunewald. Sie ist als Lehrerin in den verschiedenen RBTC in ganz Europa tätig. Monika predigt und lehrt in verschiedenen Seminaren und christlichen Diensten auf der ganzen Welt, um den Leib Christi auszurüsten. Ihr Ziel ist es Leiter zu wahrer Größe und Bedeutung auszubilden.

Freitag, 17.11.2017
Organspende "Pro und Contra
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
Auch nach dem Tod können wir noch Gutes tun, indem wir unsere Organe spenden. Das ist die allgemein vertretene Sicht. Die meisten Menschen, die ihre Organe nicht spenden wollen haben Angst, diese könnten entnommen werde, wenn sie noch gar nicht tot sind. Dr.med. Peter Beck,geboren 1948, verheiratet und Vater von 6 Kindern war mehrere Jahre in einem grossen Transplantationszentrum tätig und bis Anfang 2014 Chefarzt der Medizinischen Klinik am Kreiskrankenhaus Waiblingen und ist seither im Ruhestand. Bis 1980 war er Atheist und ist seither von Herzen Christ. In seinen Vorträgen versucht er, in allgemeinverständlicher Sprache die Möglichkeiten und Grenzen der Medizin aufzuzeigen und aus christlicher Sicht zu betrachten. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen, Aussprache und Gebet.

Freitag, 20.10.2017
Krisenmanagement mit Gott
Dr. Ulrich von Schnurbein
Forstwirt
aus Regen
Dr. Ulrich Freiherr von Schnurbein ist Diplom - Forstwirt, verheiratet mit seiner Frau Barbara und Vater von fünf erwachsenen Kindern. Bis zu seinem Ruhestand war er Leiter seines Forstbetriebs und der dazugehörigen Ferienhäuser im Bayerischen Wald. Er war Begründer der Vereinigung Christen im Beruf in Ostbayern.

Seit 1991 ist er Präsident der Vereinigung FGBMFI Deutschland - Christen im Beruf e.V. Die Mitglieder der weltweit größten Laien -Vereinigung für Evangelisation fühlen sich beauftragt, das, was sie im Glauben an Gott erlebt und erfahren haben, anderen weiterzusagen. In seinem Vortrag wird er daher Beispiele von Gottes Eingreifen in seinem Leben aus dem persönlichen, familiären und geschäftlichen Bereich anführen.

Sein Bericht ermutigt dazu, es mit dem lebendigen Gott im eigenen Leben zu versuchen. Ein sehr persönlicher Bericht, der anregt über sein eigenes Leben nachzudenken.

Freitag, 21.07.2017
Was kostet die Welt?
Andy Baltaks
Pastor
aus Ulm
Herr Baltaks wurde 1941 in Lettland geboren. 1949 wanderte er mit seiner Familie nach Australien aus. Er war Lehrer, bis er eines Tages aus dem normalen bürgerlichen Leben ausstieg. Fast 17 Jahre lang war er anschließend per Anhalter in 120 Ländern unterwegs. Im Gegensatz zu hochteuren Hochglanzbro- schüren der Veranstalter von Weltreisen, skizziert er alternative Möglichkeiten, Reisen zu unternehmen. Preis des Ganzen - Vertrauen. Er suchte nach Abenteuer und dem Sinn des Lebens. Wenn Andy Baltaks aus seinem bewegten Leben erzählt, sind seine Zuhörer fasziniert. Sein Motto: „Träum deine Träume nicht nur, verwirkliche sie!“

Freitag, 23.06.2017
Liebe ohne Ende; Der wunde Punkt; Das offene Ohr; Man muss die Brille abnehmen um richtig sehen zu können....
Ehepaar Jakobus und Annerose Richter
Schäfer
aus Giengen a.d. Brenz
Das Ehepaar Richter wohnt in Giengen an der Brenz. Durch ihren Dienst sind beide erfahrene Seelsorger und begleiten Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Engagierend in der Eheberatung führen sie zusammen mit einem Team Ehesegnungsabende durch. Als gelernter Schäfer ist Jakobus ein Mann, der die unterschiedlichen Facetten des Lebens kennen gelernt hat - ob im Leben in der Kommunität einer Bruderschaft, oder als Leiter einer christlichen Lebensgemeinschaft, die Menschen Zuflucht bot, die am Leben zu verzweifeln drohten. In seiner heutigen Tätigkeit als Therapeut begleitet er Menschen, die durch die Abgründe des täglichen Seins gehen und gibt ihnen Hilfestellung und neuen Mut, denn nicht zuletzt als Christ, hat er erfahren, was es heißt zu glauben und zu zweifeln.

Freitag, 19.05.2017
Jeder braucht mal einen Boxenstopp
Silvera Schmider
Seelsorgerin
aus Neuburg an der Kammel
Silvera Schmider, Jahrgang 1976, verheiratet, 3 Kinder, ist unsere Sprecherin. Sie berichtet über ihre Berufung als Therapeutisch Beratende Seelsorgerin. Denn.... jeder weiß, das Leben läuft nicht immer gradlinig. Es gibt Phasen, da geht es uns gut und es gibt Phasen, in denen es nicht so gut läuft und man Hilfe braucht. Hier hilft Frau Schmider durch Zuhören und verschiedene psychotherapeutische Techniken (u.a. Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, systematischer Beratung, Lebensstilanalyse u.s.w.) Silvera Schmider wird uns über ihre interessante Arbeit auf christlicher Basis berichten.

Freitag, 21.04.2017
Hoffnungslos
Dr. Ante Miljak
Zahnarzt
aus Lenningen
Dr. Ante Miljak ist 75 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Zahnarzt. Er kommt als junger Mann von Kroatien nach Deutschland. Ante Miljak will reich werden und ein Traumhaus für sich und seine Familie bauen. Anfangs läuft auch alles nach Plan. Doch dann zerbricht seine Ehe. Er ist hochverschuldet und fällt in eine Depression. Er will mit dem Auto gegen eine Mauer fahren, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch dann macht er einen Rückzieher. Seine Verzweiflung endet in einem Schrei: "Gott, wo bist du?" Auf diesem absoluten Tiefpunkt begegnete er Jesus Christus. Nie hätte er damit gerechnet, dass er auf seine Fragen eine Antwort bekommt.

Freitag, 17.03.2017
"Selbstverständlich Fromm ? - Mein Weg in die Freiheit "
Irmgard Richter
Diakonisse
aus Aidlingen
Unsere Rednerin: Schwester Irmgard Richter, Jahrgang 1961, ist seit 31 Jahren Diakonisse im Mutterhaus Aidlingen. Dort leitet sie das Theologische Seminar als diplomierte Pädagogin. Diakonissen sind Frauen, die von Gottes Wort angesprochen und berührt wurden. Frauen, die erleben, wie Gottes Liebe das eigene Leben heil und frei macht. Frei, um durch ihr gsnzes Leben eine Antwort zu geben. Wie das praktisch aussieht - Davon wird unsere Rednerin, aus ihren persönlichen Erfahrungen heraus, berichten.

Freitag, 17.02.2017
Im Zickzack ins Ziel
Hartmut und Yvonne Hänssler
Vikar / Lehrerin
aus Laichingen
Im Zickzack ins Ziel - Hartmut und Yvonne Hänssler zwei Schicksale, zwei Lebensgeschichten und ein Happy End. An diesem Abend erzählen Hartmut, (geb. 1962, 3 Kinder, Vikar in Laichingen und Inhaber einer Werbeagentur) und Yvonne (geb. 1970, 2 Kinder, Lehrerin in Sontheim) aus ihrem bewegten Leben. Ihren Begegnungen mit Gott,ihren Schicksalsschlägen und was Gott daraus machen konnte.

Freitag, 20.01.2017
„Willst du heil werden?“
Peter und Mechthild Schmitt
Geschäftsführer
aus Flieden
Peter und Mechthild Schmitt, in 2. Ehe verheiratet, haben 2001 zu Jesus Christus, Ihrem Heiland und Erlöser gefunden und ein neues Leben angefangen. Das bedeutete nicht, dass sie mit einem Mal von allen Krankheiten und Verletzungen geheilt wurden, sondern es begann ein Prozess des inneren Heilwerdens, bei dem auch alte, tief verborgene Verletzungen des Herzens sichtbar und dann geheilt wurden. Denn beiden ist eins gemeinsam: Jeder von ihnen verlor ein Elternteil in frühester Jugend, Mechthild ihre Mutter als sie 8 Tage alt war und Peter seinen Vater, als er knapp 4 Jahre alt war. Auch von körperlichen Beschwerden und Krankheiten, deren Ursachen den Ärzten nicht erkennbar war, wurden sie auf übernatürliche Weise geheilt. Davon werden sie in ihrem Lebenszeugnis berichten, dass Jesus Christus auch heute noch heilt.

Freitag, 25.11.2016
Was tun, wenn der Tod ins Zimmer kommt?
Franz Gmaindl
Beamter und Nebenerwerbslandwirt
aus Tacherting
Bei einem Motorradunfall 1996 verstarb die Partnerin von Franz Gmaindl, er wurde schwer verletzt und überlebte nur knapp. Seine bisherige „heile Welt“ zerbrach. Auf der Intensivstation hatte er übersinnliche Erscheinungen, von denen er im Vortrag berichten wird. Er erzählt über Dinge, die er früher belächelt und für Einbildung gehalten hat. Der Glaube war trotz katholischer Erziehung nicht wichtig für ihn. „Ich ging in die Kirche, weil man das so macht“. Wirklich geglaubt habe ich nicht. Mit Hilfe eines Diakons verarbeitete er seine Erlebnisse und kam dadurch auch zum Glauben. Wenn aber der Tod ins Zimmer kommt – wie würden Sie reagieren?“ Franz Gmaindl (46) wuchs auf einem Bauernhof im Chiemgau auf, den er heute im Nebenerwerb führt. Hauptberuflich arbeitet er als Beamter im Landwirtschaftsbereich. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Gottes Hilfe verdankt er es, dass er buchstäblich wieder „auf die Beine“ kam, einen weiteren Schicksalsschlag und andere Schwierigkeiten meistern konnte. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse sind für Ihn ein Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Freitag, 21.10.2016
„Willst du heil werden?“
Peter und Mechthild Schmitt
Geschäftsführer
Peter und Mechthild Schmitt, in 2. Ehe verheiratet, haben 2001 zu Jesus Christus, Ihrem Heiland und Erlöser gefunden und ein neues Leben angefangen. Das bedeutete nicht, dass sie mit einem Mal von allen Krankheiten und Verletzungen geheilt wurden, sondern es begann ein Prozess des inneren Heilwerdens, bei dem auch alte, tief verborgene Verletzungen des Herzens sichtbar und dann geheilt wurden. Denn beiden ist eins gemeinsam: Jeder von ihnen verlor ein Elternteil in frühester Jugend, Mechthild ihre Mutter als sie 8 Tage alt war und Peter seinen Vater, als er knapp 4 Jahre alt war. Auch von körperlichen Beschwerden und Krankheiten, deren Ursachen den Ärzten nicht erkennbar war, wurden sie auf übernatürliche Weise geheilt. Davon werden sie in ihrem Lebenszeugnis berichten, dass Jesus Christus auch heute noch heilt.

Freitag, 15.07.2016
Berufen, ein Segen zu sein!
Robinah Leykauf
aus Altheim/Alb
Robinah Leykauf, 45 Jahre alt, Mutter von 3 Kindern. Sie hat einen deutschen Mann geheiratet und lebt seit 20 Jahren in Altheim auf der Alb. Im Jahr 2006 besuchte sie nach langer Zeit ihre Heimat, Kampala in Uganda und war tief bewegt von dem Elend vieler Kinder und Jugendlichen, die in der Hauptstadt auf der Straße leben. Berührt lud sie Kinder in eine Garküche zum Essen ein. In wenigen Tagen waren es 40 Kinder, und als sie nach Deutschland zurückkehrte, bat sie ihre Cousine, diese Kinder weiterhin satt zu machen. Sie würde das Geld schicken. Robinah war zu der Zeit Spülhilfe im Altenheim, sie hatte selbst wenig Geld. Sie ist aber eine Frau des Glaubens und fühlte sich von Gott berufen, etwas unmögliches zu beginnen, um das Leid dieser Kinder zu lindern. Diesen ersten Anfängen wurde ein kräftiges Wachstum beschert, die viele Menschen berührt und gesegenet hat. Sie erzählt an diesem Abend was passieren kann, wenn eine einfache Frau nicht auf ihre Fähigkeiten schaut, sondern auf einen allmächtigen Gott.

Freitag, 17.06.2016
Die Kraft des Gebets heute
Johannes Buggele
Verlagskaufmann/BBA
aus Augsburg
Johannes Buggele ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Nach längerer Zeit in der Wirtschaft und Aufenthalten in Kansas City und in Karlsruhe ist das Ehepaar wieder zurück in ihre Heimatstadt Augsburg gezogen. Als Gebetshausmissionar und Geschäftsführer ist Herr Buggele seit 2014 im Gebetshaus Augsburg.
Dort beten seit 2011 Christen aus verschiedenen Konfessionen rund um die Uhr, an jedem Tag und zu jeder Stunde. An 365 Tagen im Jahr wird dort Gott Tag und Nacht mit Lobpreis verherrlicht und für Deutschland und Europa gebetet.

Wie kam es, dass ein junger Mann aus der Berufswelt zu einem Vollzeitbeter wurde?
In seinem Vortrag wird Herr Buggele über seine Begeisterung für das Beten sprechen und dabei auch Einblicke in die Arbeit im Gebetshaus Augsburg geben.

Gebet verändert die Welt!
Hören Sie diesen erstaunlichen Vortrag.

Freitag, 13.05.2016
Christliche Naturheilkunde
Christoph Wolf
Physiotherapeut
aus Ichenhausen-Autenried
Christoph Wolf, 51 Jahre, verheiratet, 3 Söhne, ist seit 26 Jahren als Physiotherapeut tätig, seit 2000 selbstständig in eigener Praxis, zusammen mit Ehefrau Susanne. Immer auf der Suche: Wie kann Gott teilhaben auch in meinem Berufsleben. Heilende Spiritualität - klar ausgerichtet auf Jesus Christus 2011 - 2013 dann Ausbildung zum christlichen Gesundheitsberater an der Schule für christliche Naturheilkunde mit den Bereichen: Entspannung, Ernährung, Bewegung, Hormonselbsthilfebegleitung mit bioidentischen Hormonen und Aromatherapie. Im Vortrag möchte Christoph Wolf den Bogen spannen zwischen Gebet, Bibel, Gotteserfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnis – Ein Widerspruch? Er wird auch darauf eingehen, Gottes Verheißungen im Heilungsprozess in der eigenen Situation einer bestehenden Parkinsondiagnose zu erfahren. All dieses ist eingebettet in der fachlich hoch interessanten und spannenden – wissenschaftlich aufgearbeiteten Thematik der Aromatherapie.

Freitag, 15.04.2016
Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?
Ado Greve
Öffentlichkeitsarbeit Open Doors
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen dennoch sehr mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach sehr harten Folgen. Was wir von den verfolgten Christen in puncto Widerstandsfähigkeit und Glaubenskraft lernen können, erfahren Sie in diesem Vortrag mit Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt Herr Ado Greve Gottes Wort, um Christen in ihre Berufung zu führen und sie im geistlichen Wachstum zu stärken. Er ruft Menschen auf, sich vertrauensvoll Jesus Christus zuzuwenden: "Gottes Wort und Gottes Geist befähigen uns, Gottes Willen zu erkennen und zu tun". Er betont Glaube, die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen und unser Hören auf den Heiligen Geist.

Freitag, 04.03.2016
Christsein während und nach dem Kommunismus - Herausforderung!
Dr. Peter und Traudel Fischer
Hochschullehrer/Großh.kauffrau
aus Guthmannshausen
Traudel und Dr. Peter Fischer beide Jahrgang 1939 aus Ostdeutschland; seit 1963 in einer Mischehe verheiratet; er ist katholisch, sie evangelisch; 1970 hatten beide die tiefgreifende Bekehrung zu Jesus Diese persönliche Hingabe hat sie bis heute stark geprägt. Er arbeitete 17 Jahre als Hochschullehrer an der Bergakademie Freiberg/Sachsen. Sie war Großhandelskauffrau; 1980 wurden sie durch die Stasi aufgrund ihres überzeugten Christseins gepeinigt. Es erfolgte die Kündigung der Hochschule. Sie blieben Jesus aber treu. Es erfolgte ein 28 Jahre langer Weg mit dem Aufbau, Leben und Dienst in der Evangelisation, Seelsorge und das Mitarbeiter-, Leitertraining in ökumenischer Gemeinschaft in Guthmannshausen/Thüringen. Vor und nach der Wende waren und sind sie aktiv im Auslanddienst tätig, wie in Jugoslawien, Ungarn und heute noch Rumänien. Ihr Schwerpunkt ist das „volle Christsein“ zu erleben. Dafür gibt das Philippus-Trainingsprogramm, was sie mit der italienischen Gemeinschaft entwickelt haben. Wir werden einen abwechslungsreichen Bericht erleben.

Freitag, 19.02.2016
Gescheitert - und doch am Ziel!
Diana Domann
Krankenschwester
aus Memmingen
Diana Domann, gelernte Krankenschwester, 1961 in Niedersachsen geboren, glücklich verheiratet mit Andreas und Mutter zweier erwachsener Töchter aus erster Ehe. Unehelich geboren und unerwünscht, wuchs sie in den ersten 5 Lebensjahren größtenteils bei ihrer Oma auf. Diese war zwar sehr streng, aber liebevoll. Dann heiratete ihre Mutter und sie musste von da an bei ihr bleiben. Ein Leben in Angst, Ablehnung, Minderwertigkeit, gepaart mit Leistungsdruck begann und die Sehnsucht nach Zuwendung, Annahme und Liebe wurde immer größer. Auf der Suche nach Liebe und Annahme erlebte sie nur geistigen und körperlichen Missbrauch, der sie in die Depression führte. Eine frühe Ehe verschlimmerte ihre schon schwierige Situation nur noch. Die Ehe scheiterte und sie war, mit zwei kleinen Kindern, eines schwerstkrank, das andere entwicklungsverzögert, wieder allein und schutzlos. Dann hörte sie von Jesus, der sie bedingungslos liebt, sie annimmt und sie ansieht. Sie rannte förmlich in seine Arme und fand in Ihm, wonach sie solange suchte. Ein langer Weg der Vergebung, Heilung und Wiedergutmachung begann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mehr als zwanzig zum Teil sehr schwere Unfälle. Die Freisetzung von einem Todesfluch, der über ihrem Leben ausgesprochen war, führte sie in eine neue Lebensqualität und Freiheit. Sie wurde nicht nur geheilt und wieder hergestellt, sondern sie wurde überreich für alles entschädigt, was ihr vorenthalten und genommen wurde.

Freitag, 20.11.2015
Be Prepared !! Schritt für Schritt zum Sinn des Lebens
Hans-Peter und Ruth Beckmann
Bauingenieur/Natur-u.Erlebnispädagogin
aus Lachen
Warum lebe ich? Warum ist mein Leben bisher so verlaufen, wie es verlaufen ist? Ruth und Hans-Peter Beckmann stellen fest, dass sich im Laufe der Jahre die einzelnen Puzzleteile ihres Lebens zu einem wunderbaren Ganzen zusammensetzen. Vieles Erlebte dient dazu, zukünftige Herausforderungen bestehen zu können. Die Beiden berichten aus ihrem Leben, und wie Gott sie an den Platz stellte, an dem sie heute stehen. Sie haben sich aktiv der Kinder- und Jugendarbeit verschrieben. Beide sind begeisterte Pfadfinder und haben vor 13 Jahren nochmals einen Neustart mit den Royal Rangers in Memmingen gewagt. Hier werden die wichtigen sozialen Werte für das Leben vermittelt. Sie leiten heute -zusammen mit zahlreichen Mitarbeitern - einen Pfadfinderstamm mit derzeit ca. 140! Mitgliedern. Ruth und Hans-Peter Beckmann, beide 47 Jahre alt, sind seit 22 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder. Hans-Peter arbeitet als Bauingenieur und Ruth als Natur- und Erlebnispädagogin.

Freitag, 16.10.2015
Du verstehst mi ned!?
Christine Michaela Wicht
Coach und Beraterin für Unternehmen, Journalistin
aus Tacherting
Du verstehst mir ned!?
Die Rolle unserer Persönlichkeit in der Kommunikation

Jeder Mensch ist einzigartig. Und das ist gut so! ABER es ist auch der Grund für viele Missverständnisse in unserer Kommunikation, sei es in der Beziehung zum Partner, in der Familie oder am Arbeitsplatz. Können wir sie nicht klären, entstehen Konflikte, wird das Miteinander schwierig, manchmal unmöglich. Die eigene Persönlichkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle, ebenso unsere Wertigkeiten, die im Hintergrund wirken. Als Christen sind wir aufgerufen, den Nächsten zu lieben wie uns selbst. Leichter gesagt als getan! Das Thema Persönlichkeit zu verstehen, hilft ganz praktisch dabei.
Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen und gewinnbringenden Vortrag über unsere Eigenheiten und Befindlichkeiten, und die zum Scheitern verurteilten Versuche uns zu verbiegen oder unsere Mitmenschen verändern zu wollen. Ja, unser Gegenüber ist anders als wir - Gott sei Dank! Er kann nur ebenso wenig aus seiner Haut wie wir. Nach diesem Abend werden Sie die Menschen um sich herum möglicherweise mit neuen Augen sehen. Und vielleicht so manchen Wesenszug an anderen Menschen künftig schätzen, der Ihnen bisher vor allem auf die Nerven ging.
Über die Referentin:
Christine Michaela Wicht, 44, arbeitet selbständig als Betriebscoach für Unternehmen, als freie Journalistin in der Unternehmenskommunikation, als Dozentin in der kirchlichen Erwachsenenbildung und an verschiedenen Akademien.

Freitag, 18.09.2015
Ziemlich bester Schurke - wie ich immer reicher wurde
Josef Müller
früh. StB, Konsul und Botschafter
aus Fürstenfeldbruck
Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere. Sein Leben hatte eine kriminelle Komponente mit einem sanften Einstieg und James-Bondreifen Folgen. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht im Rollstuhl quer durch Amerika auch das FBI. Ihr kriegt mich nicht. Hatte Müller die Ermittler per Weihnachtskarte wissen lassen.

Josef Müller schreibt ein Buch über all diese Geschehnisse. Wer genauer hinsieht, entdeckt ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden. Den fand er bei GOTT durch seine Lebensübergabe an JESUS CHRISTUS.

Freitag, 19.06.2015
„Vergeben kann doch jeder
oder nicht?“
Ute Horn
Ärztin
aus Krefeld
Dr .med. Ute Horn, Dermatologin, Seelsorgerin, Buchautorin und Referentin, mehrjährige Mitarbeiterin von Team F, verheiratet, Mutter von 12 Kindern, von denen 5 bereits im Himmel leben, lebt mit ihrem Mann Thomas in Krefeld.
Ute Horn sagt von sich, dass sie früher eine Registrierkasse war. Sie sammelte Verletzungen und konnte sie oft mit Datum und Uhrzeit wieder hervorholen.
In ihrer lebendigen Art wird sie ehrlich davon berichten, welche erstaunlichen Erfahrungen sie mit Gott und Mitmenschen gemacht hat, als sie die Kunst des Vergebens erlernte und sie anfing in ihrem Leben umzusetzen.

Freitag, 22.05.2015
God@Your Job
Helmut Keller
Ingenieur
Dr. Helmut Keller ist Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitet Herr Dr. Keller die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der mehr als 25 Gruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten.

Welche Auswirkungen hat das auf die Mitarbeiter und das Unternehmen? Was macht diese Gruppen so wertvoll? Gott am Arbeitsplatz – gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen dafür eintreten. Ist das auch Ihr Wunsch?

Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Freitag, 24.04.2015
In größter Armut aufgewachsen und jetzt
Drago und Juliska Simeunovic
Gemeindepastor
aus Ulm
Drago Simeunovic und seine Frau Juliska sind in Exjugoslawien geboren und zum Teil in bitterer Armut aufgewachsen. Sie kamen in jungen Jahren nach Deutschland. Nach der Ausbildung arbeitet er als Dreher bei der Firma Magirus. Sie haben 4 Kinder und 8 Enkelkinder. Schon früh reifte ihr Entschluss, anderen, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Drago, der Mitbegründer und Leiter des Missionswerks Brot des Lebens hat einen Großteil seines Lebens und das seiner Familie darin gesehen, anderen Menschen in Not zu helfen. Insgesamt war er über 35 Jahre für verschiedene Missionsgesellschaften tätig, bis er 1999 den Ruf verspürte selbst ein Missionswerk zu gründen. Bei alldem vergaß er nie, wo er herkam. Das Missionswerk Brot des Lebens arbeitet hauptsächlich in Osteuropa und Armenien. Mit verschiedenen Aktionen versucht er die Not der Bevölkerung dort zu lindern. Eines seiner Mottos lautet Hilfe zur Selbsthilfe, die sich in zahlreichen Aktionen wie das Schafprojekt, das Apfelbaumprojekt und das Kartoffelprojekt niederschlägt. Erwarten Sie einen spannenden Vortrag und erleben Sie mit, was jemand so sehr bewegt, sich so für Bedürftige und notleidende Mitmenschen einzusetzen.

Freitag, 20.03.2015
Der Griff nach unseren Kindern - Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist verheiratet mit Rebecca und hat fünf Kinder. Nach dem Abitur erfolgte eine Ausbildung zum Forstingenieur. Jetzt ist er Revierförster in Lorch. Schon als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und engagierte sich bereits früh in der Jugendarbeit. Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte sie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung Internationaler Missionsprojekte) unterstützten sie vor allem Landarbeiter-Familien mit "Hilfe zur Selbsthilfe". Seit 1996 ist er im Leitungsteam einer evangelischen Freikirche. Als Vater/Großvater und aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender-Ideologie und weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin.

Suche

Herzlich Willkommen im
Chapter Ulm (Archiv)

Freitag, 15.02.2019
Himmel und Hölle - kann das wahr sein?
Hans-Jörg Ronsdorf
Selbst. Unternehmer
aus Sulzberg
Ist der Himmel ein ewiger Gottesdienst in einer himmlischen Kathedrale? Will man das erleben? Aber die Hölle ist, wenn es sie gibt, auch keine gute Alternative. Überhaupt, wie kann es eine Hölle geben, wenn Gott gut ist und voller Liebe? Darüber wird Hans-Jörg Ronsdorf berichten und zwar aus dem Buch, welches über Himmel und Hölle spricht, der Bibel. Hans-Jörg Ronsdorf ist selbstständiger Einzelunternehmer in der Lackierbranche. Dort berät er bei Neuinvestitionen oder Optimierungen von Lackieranlagen. Er ist verheiratet mit Christine. Sie haben 5 erwachsene Kinder. In seiner Freizeit liest er gerne und schreibt selber Bücher. In seiner beruflichen Tätigkeit hat er Höhen und Tiefen erlebt. Situationen, in denen er mehrmals vor dem Nichts stand. Doch er durfte erfahren, dass er immer wieder Hilfe fand. Sein Glaube hilft ihm im Berufsalltag.

Freitag, 18.01.2019
Der Dorf-Rebell
Thomas Ambos
LKW-Fahrer
aus Buchloe
Thomas Ambos wuchs in dem kleinen Dorf Denklingen als Bauernbub auf. Dort ging er in den Kindergarten, in die Schule und am Sonntag in die Kirche. Er musste sehr früh auf dem elterlichen Bauernhof anfangen zu arbeiten. Doch um so älter Thomas wurde um so mehr wollte er ausbrechen aus der kleinen Dorfwelt. Er wurde unzufrieden, immer aufmüpfiger und immer aggressiver jedem gegenüber, seinen Mitschülern, seinen Lehrern und Eltern . Er war unterwegs mit gleichgesinnten jugendlichen Rockerbanden die nur Alkohol, Mädels, Drogen und Schlägereien im Sinn hatten. Erst als er seine Frau kennen gelernt hat und eine Familie gründete wurde er im Laufe der Jahre ruhiger doch das war ein langer, steiniger weg . Später hat er den LKW Führerschein gemacht und war 20 Jahre als Trucker in Europa unterwegs ! Durch besondere Umstände und Ereignisse, durch kuriose Begebenheiten und Erlebnisse, fing Thomas an viele Situationen in seinem Leben zu hinterfragen ob er denn wirklich von vielen Dingen "durch Zufall" oder "Glück gehabt" verschont geblieben ist, oder aber es einen Gott gibt der seine schützende Hand über ihn hält und einen Plan für ihn hat !? Wie Thomas letztendlich zum lebendigen Glauben, zu einer persönlichen Beziehung zu Gott kam ist aus einer eher lustigen, heiteren und zufälligen Situation entstanden die er ihnen persönlich erzählen möchte.

Freitag, 23.11.2018
Don’t worry - be happy!
Tobias Kley
Tobias ist 1979 in Süddeutschland geboren, glücklich verheiratet und Vater von fünf Kindern. Er war als Missionar einige Jahre am Fackelträgerzentrum in Schladming/Tauernhof tätig. Seit 2014 gehört er zum Basisteam der Kontaktmission in Wüstenrot und ist Leitung der GetAwayDays sowie Konferenzsprecher. Die meiste Zeit war für Tobias Sport der Hauptinhalt seines Lebens. Durch Zehnkampf und Boxen versuchte er seinem Leben Sinn zu geben. Einerseits geprägt von Erfolgen, Disziplin und erreichten Zielen, andererseits aber durch Zerbruch, Haltlosigkeit und Brutalität kam Tobias an den Tiefpunkt seines Lebens. An diesem Punkt lernte er Jesus persönlich kennen, der seither alles in seinem Leben verändert hat. Darum ist es sein größtes Anliegen anderen von diesem Jesus zu erzählen, der ein erfülltes Leben schenkt.

Freitag, 19.10.2018
Bei der Bundeswehr über Gott gestolpert
Ralph Lotterer
Berufssoldat/Hubschrauberpilot
aus Lauterach
Ralph Lotterer, Jahrgang 1971, verheiratet, 4 Kinder aus Lauterach ist Berufssoldat und wird als Hubschrauberpilot weltweit in Krisengebieten seit Jahren regelmäßig eingesetzt,. In seinen Einsätzen im Kosovo, Kongo und Afghanistan, wurde er immer wieder mit fremden Kulturen konfrontiert. Das bedeutet aber auch lange Trennungszeiten von Heimat und Familie, was nicht immer einfach ist. Er ist seit 1989 überzeugter Christ und als solcher aktiv. Dies hat ihm in all den Jahren immer wieder Kraft gegeben und durchgetragen. Wie man trotz widriger Lebensumstände glücklich sein kann, wird er aus seinem Erfahrungsschatz berichten.

Samstag, 22.09.2018
Vom Millionär zum Missionär
Nathanael Draht
Geschäftsführer
aus Schloss Holte
Nathanael Draht aus Bielefeld erreicht in vier Jahren ohne Startkapital aus dem Keller seines Elternhauses mit einem Start-Up-Unternehmen sein Lebensziel: Reichtum, Macht, Ansehen, finanzielle Sicherheit, Party, Drogen, Frauen, Haus und Sportwagen, also alles was das Leben attraktiv zu machen scheint. Auf dem Zenit dieses Lebenswandels hat er eine besondere Begegnung und sein Leben wird vollkommen transformiert. Bereits neun Monate später erlebt er in Indien Zeichen und Wunder seiner neuen Berufung. Hören Sie sein spannendes Zeugnis: wie er Millionär wurde (und blieb), wie ein Mann sein Leben veränderte und wie es danach erst richtig losging.

Freitag, 20.07.2018
Wertschätzung - das Gold der Partnerschaft
Kurt und Rosi Nübel
Pastor
aus Baiersbronn
Rosi und Kurt, ein Ehepaar aus Baiersbronn, haben drei Kinder, drei Enkel und ein Pflegekind. Sie leben in Baiersbronn(Schwarzwald). Gemeinsam begleiteten Kurt und Rosi seit fast über 30 Jahren mehrere Pflegekinder mit besonderen Bedürfnissen. Während Ihrer gemeinsamen Zeit in der Gemeindearbeit entwickelte sich der Schwerpunkt Ehe, wie Ehevorbereitung sowie Seminare und Seelsorge. Seit 2007 leiten sie den Schwerpunkt - Begegnungen in der Ehe - in Deutschland. (www.bide.de)

Freitag, 22.06.2018
Vaterlose Gesellschaft • Vergebung macht frei • Wohin mit Wut, Angst und Zorn? • Vatersehnsucht • Muss MANN immer stark sein? • Was macht wirklich stark? • Verbranntes Männerherz • Die Helden von heute • Sicherheit in der heutigen Zeit? • Wann ist ein Mann ein Mann? • Kein Herz aus Stahl • Was hilf gegen Gewalt und Mobbing? • Umgang mit Versagen und Schwäche • Deine Sehnsucht nach dem Paradies • Wozu mein Leiden gut war • Wenn das Lob des Vaters fehlt • Wer bist Du? Was ist Deine wahre Sehnsucht?
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Michael Stahl, ehemaliger VIP-Bodyguard (u.a. Papstbesuch 2006 und Muhammad Ali), ist Vorstand von I.P.F. (International Protactics Federation). Seit fast 25 Jahren unterrichtet er als Fachlehrer für Selbstverteidigung, ist Motivationstrainer und Autor diverser Bücher. In TV-Sendungen, Schulen, Kindergärten und Heimen, in Gemeinden, Firmen und Gefängnissen wird er als Gewaltpräventionsberater angefragt. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Michael Stahl versteht jene, die keine Grenzen setzen können, die gemobbt und ausgegrenzt werden, denn Armut, Verletzungen, Entwürdigungen, Gewalt und Einsamkeit hat er als Kind und Jugendlicher selbst erfahren. Er kennt die Auswirkungen einer vaterlosen Gesellschaft durch seine eigenen Fehler und Niederlagen, von denen er in seinen Vorträgen und Projekten innerhalb Deutschlands, aber auch in Österreich, der Schweiz und in Italien erzählt. 2009 wurde er mit dem „Werte Award“ ausgezeichnet und für seine Arbeit der vergangenen drei Jahre erhielt er vom Land Baden Württemberg die Auszeichnung „sozial engagiert“.

Freitag, 18.05.2018
Vom Mörder zum berufenen Kind Gottes
Ralf Hausmann
Metallbaumeister
aus Mühlacker
Ralf Hausmann ist seit 1987 verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Als Rausschmeißer einer Disco war er stadtbekannt und gefürchtet, aber innerlich ausgebrannt und leer. Seinem von Enttäuschung und Gewalt geprägten Leben folgte eine tragische Tat, die ihn für viele Jahre ins Gefängnis verbannte. An dem Punkt angekommen, wo sein Leben scheinbar keinen Sinn mehr hatte und er damit Schluss machen wollte, wirkte Gott in wunderbarer Weise und gab ihm ein neues Leben voller Hoffnung. Mit 24 Jahren fand er zum Glauben und erlebte eine Veränderung die radikaler nicht sein konnte. Sein Leben fing von vorne an: vom Mörder zum berufenen Kind Gottes - vom Hilfsarbeiter zum Metallbaumeister. Mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen führt er heute ein erfolgreiches Familienunternehmen. Außerdem hat er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen auf vielen Missionsreisen das Wort Gottes verkündigen dürfen und Bedürftigen auf praktische Art und Weise helfen können. Wir laden Sie herzlichst zu diesem sehr ermutigenden Vortrag ein.

Samstag, 21.04.2018
Mirco-Verlieren, verzweifeln, verzeihen
Ehepaar Reinhard und Sandra Schlitter
aus Grefrath
Am 03. September 2010 verschwindet der 10-jährige Mirco auf dem Heimweg von der Skaterbahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen aus dem ganzen Land nehmen Anteil. Doch der Junge bleibt verschollen und erlangt als "Mirco aus Grefrath" traurige Berühmtheit. 145 Tage lang hoffen, bangen und beten Mircos Eltern. Doch ihr Junge kehrt nicht zurück. Knapp 5 Monate nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt. Entführt, missbraucht, erdrosselt. Der Mörder konnte gefasst werden und wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Eltern Sandra und Reinhard Schlitter müssen mit dem tragischen Verlust ihres geliebten Kindes leben. Wie Ihnen das gelingt, davon berichten sie in ihrem bewegenden Vortrag.

Freitag, 23.03.2018
MIT GOTT DURCH DICK UND DÜNN: Maschinen – Mobbing – (un)liebe Kollegen!
Markus Schmid
Industriemechaniker
aus Waiblingen-Beinstein
Markus Schmid, Jahrgang 77, ist verheiratet, Vater von vier Kindern und lebt in Stuttgart. Als gelernter Industriemechaniker arbeitet er bei Mercedes in der Produktion. Er wuchs in einem kirchlich geprägten Elternhaus auf. Das Leben als junger Erwachsener erlebte er als recht ereignis- und freudlos. Durch Mobbing am Arbeitsplatz gewann der christliche Glaube mehr an Bedeutung. Sein weiteres Leben ist abenteuerlich. Es führte ihn in die Drogenszene und Rotlichtmilieu Stuttgarts, er wurde bedroht von Satanisten und der russischen Polizei. Er wird berichten, welche erstaunliche Hilfe er in diesen Situationen erfuhr.

Freitag, 23.02.2018
Der größte Mist hat zugleich das Zeug zum Dünger
Hartmut und Yvonne Hänssler
Vikar / Lehrerin
aus Sontheim
Yvonne Hänssler, Pastorenfrau und Grundschullehrerin berichtet, wie man in einem verwüsteten Leben nach dem Verlust aller Sicherheiten, wieder neue Wurzeln schlagen kann.

Freitag, 19.01.2018
Unterwegs mit der "Guten Botschaft
Monika Wagner
Pastorin
aus Bonn
Monika ist die Direktorin des RHEMA Bible Trainings Center Europa und arbeitet unter dessen Gründern John und Michelle Grunewald. Sie ist als Lehrerin in den verschiedenen RBTC in ganz Europa tätig. Monika predigt und lehrt in verschiedenen Seminaren und christlichen Diensten auf der ganzen Welt, um den Leib Christi auszurüsten. Ihr Ziel ist es Leiter zu wahrer Größe und Bedeutung auszubilden.

Freitag, 17.11.2017
Organspende "Pro und Contra
Dr. med. Peter Beck
Chefarzt i.R.
aus Backnang
Auch nach dem Tod können wir noch Gutes tun, indem wir unsere Organe spenden. Das ist die allgemein vertretene Sicht. Die meisten Menschen, die ihre Organe nicht spenden wollen haben Angst, diese könnten entnommen werde, wenn sie noch gar nicht tot sind. Dr.med. Peter Beck,geboren 1948, verheiratet und Vater von 6 Kindern war mehrere Jahre in einem grossen Transplantationszentrum tätig und bis Anfang 2014 Chefarzt der Medizinischen Klinik am Kreiskrankenhaus Waiblingen und ist seither im Ruhestand. Bis 1980 war er Atheist und ist seither von Herzen Christ. In seinen Vorträgen versucht er, in allgemeinverständlicher Sprache die Möglichkeiten und Grenzen der Medizin aufzuzeigen und aus christlicher Sicht zu betrachten. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen, Aussprache und Gebet.

Freitag, 20.10.2017
Krisenmanagement mit Gott
Dr. Ulrich von Schnurbein
Forstwirt
aus Regen
Dr. Ulrich Freiherr von Schnurbein ist Diplom - Forstwirt, verheiratet mit seiner Frau Barbara und Vater von fünf erwachsenen Kindern. Bis zu seinem Ruhestand war er Leiter seines Forstbetriebs und der dazugehörigen Ferienhäuser im Bayerischen Wald. Er war Begründer der Vereinigung Christen im Beruf in Ostbayern.

Seit 1991 ist er Präsident der Vereinigung FGBMFI Deutschland - Christen im Beruf e.V. Die Mitglieder der weltweit größten Laien -Vereinigung für Evangelisation fühlen sich beauftragt, das, was sie im Glauben an Gott erlebt und erfahren haben, anderen weiterzusagen. In seinem Vortrag wird er daher Beispiele von Gottes Eingreifen in seinem Leben aus dem persönlichen, familiären und geschäftlichen Bereich anführen.

Sein Bericht ermutigt dazu, es mit dem lebendigen Gott im eigenen Leben zu versuchen. Ein sehr persönlicher Bericht, der anregt über sein eigenes Leben nachzudenken.

Freitag, 21.07.2017
Was kostet die Welt?
Andy Baltaks
Pastor
aus Ulm
Herr Baltaks wurde 1941 in Lettland geboren. 1949 wanderte er mit seiner Familie nach Australien aus. Er war Lehrer, bis er eines Tages aus dem normalen bürgerlichen Leben ausstieg. Fast 17 Jahre lang war er anschließend per Anhalter in 120 Ländern unterwegs. Im Gegensatz zu hochteuren Hochglanzbro- schüren der Veranstalter von Weltreisen, skizziert er alternative Möglichkeiten, Reisen zu unternehmen. Preis des Ganzen - Vertrauen. Er suchte nach Abenteuer und dem Sinn des Lebens. Wenn Andy Baltaks aus seinem bewegten Leben erzählt, sind seine Zuhörer fasziniert. Sein Motto: „Träum deine Träume nicht nur, verwirkliche sie!“

Freitag, 23.06.2017
Liebe ohne Ende; Der wunde Punkt; Das offene Ohr; Man muss die Brille abnehmen um richtig sehen zu können....
Ehepaar Jakobus und Annerose Richter
Schäfer
aus Giengen a.d. Brenz
Das Ehepaar Richter wohnt in Giengen an der Brenz. Durch ihren Dienst sind beide erfahrene Seelsorger und begleiten Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Engagierend in der Eheberatung führen sie zusammen mit einem Team Ehesegnungsabende durch. Als gelernter Schäfer ist Jakobus ein Mann, der die unterschiedlichen Facetten des Lebens kennen gelernt hat - ob im Leben in der Kommunität einer Bruderschaft, oder als Leiter einer christlichen Lebensgemeinschaft, die Menschen Zuflucht bot, die am Leben zu verzweifeln drohten. In seiner heutigen Tätigkeit als Therapeut begleitet er Menschen, die durch die Abgründe des täglichen Seins gehen und gibt ihnen Hilfestellung und neuen Mut, denn nicht zuletzt als Christ, hat er erfahren, was es heißt zu glauben und zu zweifeln.

Freitag, 19.05.2017
Jeder braucht mal einen Boxenstopp
Silvera Schmider
Seelsorgerin
aus Neuburg an der Kammel
Silvera Schmider, Jahrgang 1976, verheiratet, 3 Kinder, ist unsere Sprecherin. Sie berichtet über ihre Berufung als Therapeutisch Beratende Seelsorgerin. Denn.... jeder weiß, das Leben läuft nicht immer gradlinig. Es gibt Phasen, da geht es uns gut und es gibt Phasen, in denen es nicht so gut läuft und man Hilfe braucht. Hier hilft Frau Schmider durch Zuhören und verschiedene psychotherapeutische Techniken (u.a. Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, systematischer Beratung, Lebensstilanalyse u.s.w.) Silvera Schmider wird uns über ihre interessante Arbeit auf christlicher Basis berichten.

Freitag, 21.04.2017
Hoffnungslos
Dr. Ante Miljak
Zahnarzt
aus Lenningen
Dr. Ante Miljak ist 75 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Zahnarzt. Er kommt als junger Mann von Kroatien nach Deutschland. Ante Miljak will reich werden und ein Traumhaus für sich und seine Familie bauen. Anfangs läuft auch alles nach Plan. Doch dann zerbricht seine Ehe. Er ist hochverschuldet und fällt in eine Depression. Er will mit dem Auto gegen eine Mauer fahren, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch dann macht er einen Rückzieher. Seine Verzweiflung endet in einem Schrei: "Gott, wo bist du?" Auf diesem absoluten Tiefpunkt begegnete er Jesus Christus. Nie hätte er damit gerechnet, dass er auf seine Fragen eine Antwort bekommt.

Freitag, 17.03.2017
"Selbstverständlich Fromm ? - Mein Weg in die Freiheit "
Irmgard Richter
Diakonisse
aus Aidlingen
Unsere Rednerin: Schwester Irmgard Richter, Jahrgang 1961, ist seit 31 Jahren Diakonisse im Mutterhaus Aidlingen. Dort leitet sie das Theologische Seminar als diplomierte Pädagogin. Diakonissen sind Frauen, die von Gottes Wort angesprochen und berührt wurden. Frauen, die erleben, wie Gottes Liebe das eigene Leben heil und frei macht. Frei, um durch ihr gsnzes Leben eine Antwort zu geben. Wie das praktisch aussieht - Davon wird unsere Rednerin, aus ihren persönlichen Erfahrungen heraus, berichten.

Freitag, 17.02.2017
Im Zickzack ins Ziel
Hartmut und Yvonne Hänssler
Vikar / Lehrerin
aus Laichingen
Im Zickzack ins Ziel - Hartmut und Yvonne Hänssler zwei Schicksale, zwei Lebensgeschichten und ein Happy End. An diesem Abend erzählen Hartmut, (geb. 1962, 3 Kinder, Vikar in Laichingen und Inhaber einer Werbeagentur) und Yvonne (geb. 1970, 2 Kinder, Lehrerin in Sontheim) aus ihrem bewegten Leben. Ihren Begegnungen mit Gott,ihren Schicksalsschlägen und was Gott daraus machen konnte.

Freitag, 20.01.2017
„Willst du heil werden?“
Peter und Mechthild Schmitt
Geschäftsführer
aus Flieden
Peter und Mechthild Schmitt, in 2. Ehe verheiratet, haben 2001 zu Jesus Christus, Ihrem Heiland und Erlöser gefunden und ein neues Leben angefangen. Das bedeutete nicht, dass sie mit einem Mal von allen Krankheiten und Verletzungen geheilt wurden, sondern es begann ein Prozess des inneren Heilwerdens, bei dem auch alte, tief verborgene Verletzungen des Herzens sichtbar und dann geheilt wurden. Denn beiden ist eins gemeinsam: Jeder von ihnen verlor ein Elternteil in frühester Jugend, Mechthild ihre Mutter als sie 8 Tage alt war und Peter seinen Vater, als er knapp 4 Jahre alt war. Auch von körperlichen Beschwerden und Krankheiten, deren Ursachen den Ärzten nicht erkennbar war, wurden sie auf übernatürliche Weise geheilt. Davon werden sie in ihrem Lebenszeugnis berichten, dass Jesus Christus auch heute noch heilt.

Freitag, 25.11.2016
Was tun, wenn der Tod ins Zimmer kommt?
Franz Gmaindl
Beamter und Nebenerwerbslandwirt
aus Tacherting
Bei einem Motorradunfall 1996 verstarb die Partnerin von Franz Gmaindl, er wurde schwer verletzt und überlebte nur knapp. Seine bisherige „heile Welt“ zerbrach. Auf der Intensivstation hatte er übersinnliche Erscheinungen, von denen er im Vortrag berichten wird. Er erzählt über Dinge, die er früher belächelt und für Einbildung gehalten hat. Der Glaube war trotz katholischer Erziehung nicht wichtig für ihn. „Ich ging in die Kirche, weil man das so macht“. Wirklich geglaubt habe ich nicht. Mit Hilfe eines Diakons verarbeitete er seine Erlebnisse und kam dadurch auch zum Glauben. Wenn aber der Tod ins Zimmer kommt – wie würden Sie reagieren?“ Franz Gmaindl (46) wuchs auf einem Bauernhof im Chiemgau auf, den er heute im Nebenerwerb führt. Hauptberuflich arbeitet er als Beamter im Landwirtschaftsbereich. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Gottes Hilfe verdankt er es, dass er buchstäblich wieder „auf die Beine“ kam, einen weiteren Schicksalsschlag und andere Schwierigkeiten meistern konnte. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse sind für Ihn ein Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Freitag, 21.10.2016
„Willst du heil werden?“
Peter und Mechthild Schmitt
Geschäftsführer
Peter und Mechthild Schmitt, in 2. Ehe verheiratet, haben 2001 zu Jesus Christus, Ihrem Heiland und Erlöser gefunden und ein neues Leben angefangen. Das bedeutete nicht, dass sie mit einem Mal von allen Krankheiten und Verletzungen geheilt wurden, sondern es begann ein Prozess des inneren Heilwerdens, bei dem auch alte, tief verborgene Verletzungen des Herzens sichtbar und dann geheilt wurden. Denn beiden ist eins gemeinsam: Jeder von ihnen verlor ein Elternteil in frühester Jugend, Mechthild ihre Mutter als sie 8 Tage alt war und Peter seinen Vater, als er knapp 4 Jahre alt war. Auch von körperlichen Beschwerden und Krankheiten, deren Ursachen den Ärzten nicht erkennbar war, wurden sie auf übernatürliche Weise geheilt. Davon werden sie in ihrem Lebenszeugnis berichten, dass Jesus Christus auch heute noch heilt.

Freitag, 15.07.2016
Berufen, ein Segen zu sein!
Robinah Leykauf
aus Altheim/Alb
Robinah Leykauf, 45 Jahre alt, Mutter von 3 Kindern. Sie hat einen deutschen Mann geheiratet und lebt seit 20 Jahren in Altheim auf der Alb. Im Jahr 2006 besuchte sie nach langer Zeit ihre Heimat, Kampala in Uganda und war tief bewegt von dem Elend vieler Kinder und Jugendlichen, die in der Hauptstadt auf der Straße leben. Berührt lud sie Kinder in eine Garküche zum Essen ein. In wenigen Tagen waren es 40 Kinder, und als sie nach Deutschland zurückkehrte, bat sie ihre Cousine, diese Kinder weiterhin satt zu machen. Sie würde das Geld schicken. Robinah war zu der Zeit Spülhilfe im Altenheim, sie hatte selbst wenig Geld. Sie ist aber eine Frau des Glaubens und fühlte sich von Gott berufen, etwas unmögliches zu beginnen, um das Leid dieser Kinder zu lindern. Diesen ersten Anfängen wurde ein kräftiges Wachstum beschert, die viele Menschen berührt und gesegenet hat. Sie erzählt an diesem Abend was passieren kann, wenn eine einfache Frau nicht auf ihre Fähigkeiten schaut, sondern auf einen allmächtigen Gott.

Freitag, 17.06.2016
Die Kraft des Gebets heute
Johannes Buggele
Verlagskaufmann/BBA
aus Augsburg
Johannes Buggele ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Nach längerer Zeit in der Wirtschaft und Aufenthalten in Kansas City und in Karlsruhe ist das Ehepaar wieder zurück in ihre Heimatstadt Augsburg gezogen. Als Gebetshausmissionar und Geschäftsführer ist Herr Buggele seit 2014 im Gebetshaus Augsburg.
Dort beten seit 2011 Christen aus verschiedenen Konfessionen rund um die Uhr, an jedem Tag und zu jeder Stunde. An 365 Tagen im Jahr wird dort Gott Tag und Nacht mit Lobpreis verherrlicht und für Deutschland und Europa gebetet.

Wie kam es, dass ein junger Mann aus der Berufswelt zu einem Vollzeitbeter wurde?
In seinem Vortrag wird Herr Buggele über seine Begeisterung für das Beten sprechen und dabei auch Einblicke in die Arbeit im Gebetshaus Augsburg geben.

Gebet verändert die Welt!
Hören Sie diesen erstaunlichen Vortrag.

Freitag, 13.05.2016
Christliche Naturheilkunde
Christoph Wolf
Physiotherapeut
aus Ichenhausen-Autenried
Christoph Wolf, 51 Jahre, verheiratet, 3 Söhne, ist seit 26 Jahren als Physiotherapeut tätig, seit 2000 selbstständig in eigener Praxis, zusammen mit Ehefrau Susanne. Immer auf der Suche: Wie kann Gott teilhaben auch in meinem Berufsleben. Heilende Spiritualität - klar ausgerichtet auf Jesus Christus 2011 - 2013 dann Ausbildung zum christlichen Gesundheitsberater an der Schule für christliche Naturheilkunde mit den Bereichen: Entspannung, Ernährung, Bewegung, Hormonselbsthilfebegleitung mit bioidentischen Hormonen und Aromatherapie. Im Vortrag möchte Christoph Wolf den Bogen spannen zwischen Gebet, Bibel, Gotteserfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnis – Ein Widerspruch? Er wird auch darauf eingehen, Gottes Verheißungen im Heilungsprozess in der eigenen Situation einer bestehenden Parkinsondiagnose zu erfahren. All dieses ist eingebettet in der fachlich hoch interessanten und spannenden – wissenschaftlich aufgearbeiteten Thematik der Aromatherapie.

Freitag, 15.04.2016
Open Doors e.V. - Christenverfolgung im 21. Jahrhundert ?
Ado Greve
Öffentlichkeitsarbeit Open Doors
Etwa 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Als Minderheiten in Ländern ohne Religionsfreiheit verkünden diese Christen dennoch sehr mutig das Evangelium von Jesus Christus – mit oft sehr überraschenden und vielfach sehr harten Folgen. Was wir von den verfolgten Christen in puncto Widerstandsfähigkeit und Glaubenskraft lernen können, erfahren Sie in diesem Vortrag mit Einblick in verschiedene Länder und Lebensgeschichten. Seit mehr als 30 Jahren verkündigt Herr Ado Greve Gottes Wort, um Christen in ihre Berufung zu führen und sie im geistlichen Wachstum zu stärken. Er ruft Menschen auf, sich vertrauensvoll Jesus Christus zuzuwenden: "Gottes Wort und Gottes Geist befähigen uns, Gottes Willen zu erkennen und zu tun". Er betont Glaube, die Zuverlässigkeit von Gottes Zusagen und unser Hören auf den Heiligen Geist.

Freitag, 04.03.2016
Christsein während und nach dem Kommunismus - Herausforderung!
Dr. Peter und Traudel Fischer
Hochschullehrer/Großh.kauffrau
aus Guthmannshausen
Traudel und Dr. Peter Fischer beide Jahrgang 1939 aus Ostdeutschland; seit 1963 in einer Mischehe verheiratet; er ist katholisch, sie evangelisch; 1970 hatten beide die tiefgreifende Bekehrung zu Jesus Diese persönliche Hingabe hat sie bis heute stark geprägt. Er arbeitete 17 Jahre als Hochschullehrer an der Bergakademie Freiberg/Sachsen. Sie war Großhandelskauffrau; 1980 wurden sie durch die Stasi aufgrund ihres überzeugten Christseins gepeinigt. Es erfolgte die Kündigung der Hochschule. Sie blieben Jesus aber treu. Es erfolgte ein 28 Jahre langer Weg mit dem Aufbau, Leben und Dienst in der Evangelisation, Seelsorge und das Mitarbeiter-, Leitertraining in ökumenischer Gemeinschaft in Guthmannshausen/Thüringen. Vor und nach der Wende waren und sind sie aktiv im Auslanddienst tätig, wie in Jugoslawien, Ungarn und heute noch Rumänien. Ihr Schwerpunkt ist das „volle Christsein“ zu erleben. Dafür gibt das Philippus-Trainingsprogramm, was sie mit der italienischen Gemeinschaft entwickelt haben. Wir werden einen abwechslungsreichen Bericht erleben.

Freitag, 19.02.2016
Gescheitert - und doch am Ziel!
Diana Domann
Krankenschwester
aus Memmingen
Diana Domann, gelernte Krankenschwester, 1961 in Niedersachsen geboren, glücklich verheiratet mit Andreas und Mutter zweier erwachsener Töchter aus erster Ehe. Unehelich geboren und unerwünscht, wuchs sie in den ersten 5 Lebensjahren größtenteils bei ihrer Oma auf. Diese war zwar sehr streng, aber liebevoll. Dann heiratete ihre Mutter und sie musste von da an bei ihr bleiben. Ein Leben in Angst, Ablehnung, Minderwertigkeit, gepaart mit Leistungsdruck begann und die Sehnsucht nach Zuwendung, Annahme und Liebe wurde immer größer. Auf der Suche nach Liebe und Annahme erlebte sie nur geistigen und körperlichen Missbrauch, der sie in die Depression führte. Eine frühe Ehe verschlimmerte ihre schon schwierige Situation nur noch. Die Ehe scheiterte und sie war, mit zwei kleinen Kindern, eines schwerstkrank, das andere entwicklungsverzögert, wieder allein und schutzlos. Dann hörte sie von Jesus, der sie bedingungslos liebt, sie annimmt und sie ansieht. Sie rannte förmlich in seine Arme und fand in Ihm, wonach sie solange suchte. Ein langer Weg der Vergebung, Heilung und Wiedergutmachung begann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mehr als zwanzig zum Teil sehr schwere Unfälle. Die Freisetzung von einem Todesfluch, der über ihrem Leben ausgesprochen war, führte sie in eine neue Lebensqualität und Freiheit. Sie wurde nicht nur geheilt und wieder hergestellt, sondern sie wurde überreich für alles entschädigt, was ihr vorenthalten und genommen wurde.

Freitag, 20.11.2015
Be Prepared !! Schritt für Schritt zum Sinn des Lebens
Hans-Peter und Ruth Beckmann
Bauingenieur/Natur-u.Erlebnispädagogin
aus Lachen
Warum lebe ich? Warum ist mein Leben bisher so verlaufen, wie es verlaufen ist? Ruth und Hans-Peter Beckmann stellen fest, dass sich im Laufe der Jahre die einzelnen Puzzleteile ihres Lebens zu einem wunderbaren Ganzen zusammensetzen. Vieles Erlebte dient dazu, zukünftige Herausforderungen bestehen zu können. Die Beiden berichten aus ihrem Leben, und wie Gott sie an den Platz stellte, an dem sie heute stehen. Sie haben sich aktiv der Kinder- und Jugendarbeit verschrieben. Beide sind begeisterte Pfadfinder und haben vor 13 Jahren nochmals einen Neustart mit den Royal Rangers in Memmingen gewagt. Hier werden die wichtigen sozialen Werte für das Leben vermittelt. Sie leiten heute -zusammen mit zahlreichen Mitarbeitern - einen Pfadfinderstamm mit derzeit ca. 140! Mitgliedern. Ruth und Hans-Peter Beckmann, beide 47 Jahre alt, sind seit 22 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder. Hans-Peter arbeitet als Bauingenieur und Ruth als Natur- und Erlebnispädagogin.

Freitag, 16.10.2015
Du verstehst mi ned!?
Christine Michaela Wicht
Coach und Beraterin für Unternehmen, Journalistin
aus Tacherting
Du verstehst mir ned!?
Die Rolle unserer Persönlichkeit in der Kommunikation

Jeder Mensch ist einzigartig. Und das ist gut so! ABER es ist auch der Grund für viele Missverständnisse in unserer Kommunikation, sei es in der Beziehung zum Partner, in der Familie oder am Arbeitsplatz. Können wir sie nicht klären, entstehen Konflikte, wird das Miteinander schwierig, manchmal unmöglich. Die eigene Persönlichkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle, ebenso unsere Wertigkeiten, die im Hintergrund wirken. Als Christen sind wir aufgerufen, den Nächsten zu lieben wie uns selbst. Leichter gesagt als getan! Das Thema Persönlichkeit zu verstehen, hilft ganz praktisch dabei.
Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen und gewinnbringenden Vortrag über unsere Eigenheiten und Befindlichkeiten, und die zum Scheitern verurteilten Versuche uns zu verbiegen oder unsere Mitmenschen verändern zu wollen. Ja, unser Gegenüber ist anders als wir - Gott sei Dank! Er kann nur ebenso wenig aus seiner Haut wie wir. Nach diesem Abend werden Sie die Menschen um sich herum möglicherweise mit neuen Augen sehen. Und vielleicht so manchen Wesenszug an anderen Menschen künftig schätzen, der Ihnen bisher vor allem auf die Nerven ging.
Über die Referentin:
Christine Michaela Wicht, 44, arbeitet selbständig als Betriebscoach für Unternehmen, als freie Journalistin in der Unternehmenskommunikation, als Dozentin in der kirchlichen Erwachsenenbildung und an verschiedenen Akademien.

Freitag, 18.09.2015
Ziemlich bester Schurke - wie ich immer reicher wurde
Josef Müller
früh. StB, Konsul und Botschafter
aus Fürstenfeldbruck
Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere. Sein Leben hatte eine kriminelle Komponente mit einem sanften Einstieg und James-Bondreifen Folgen. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht im Rollstuhl quer durch Amerika auch das FBI. Ihr kriegt mich nicht. Hatte Müller die Ermittler per Weihnachtskarte wissen lassen.

Josef Müller schreibt ein Buch über all diese Geschehnisse. Wer genauer hinsieht, entdeckt ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden. Den fand er bei GOTT durch seine Lebensübergabe an JESUS CHRISTUS.

Freitag, 19.06.2015
„Vergeben kann doch jeder
oder nicht?“
Ute Horn
Ärztin
aus Krefeld
Dr .med. Ute Horn, Dermatologin, Seelsorgerin, Buchautorin und Referentin, mehrjährige Mitarbeiterin von Team F, verheiratet, Mutter von 12 Kindern, von denen 5 bereits im Himmel leben, lebt mit ihrem Mann Thomas in Krefeld.
Ute Horn sagt von sich, dass sie früher eine Registrierkasse war. Sie sammelte Verletzungen und konnte sie oft mit Datum und Uhrzeit wieder hervorholen.
In ihrer lebendigen Art wird sie ehrlich davon berichten, welche erstaunlichen Erfahrungen sie mit Gott und Mitmenschen gemacht hat, als sie die Kunst des Vergebens erlernte und sie anfing in ihrem Leben umzusetzen.

Freitag, 22.05.2015
God@Your Job
Helmut Keller
Ingenieur
Dr. Helmut Keller ist Leiter eines Entwicklungsteams im Fahrerassistenzsystembereich bei Daimler. Neben seiner Arbeit leitet Herr Dr. Keller die Gebetskreisarbeit bei Daimler, zu der mehr als 25 Gruppen gehören. Hier treffen sich Mitarbeiter die für einen christlichen Umgang in der Firma einstehen und für das Unternehmen, ihre Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen beten.

Welche Auswirkungen hat das auf die Mitarbeiter und das Unternehmen? Was macht diese Gruppen so wertvoll? Gott am Arbeitsplatz – gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen dafür eintreten. Ist das auch Ihr Wunsch?

Lassen Sie sich von Herrn Dr. Keller durch seine persönlichen Erfahrungen und Ideen inspirieren.

Freitag, 24.04.2015
In größter Armut aufgewachsen und jetzt
Drago und Juliska Simeunovic
Gemeindepastor
aus Ulm
Drago Simeunovic und seine Frau Juliska sind in Exjugoslawien geboren und zum Teil in bitterer Armut aufgewachsen. Sie kamen in jungen Jahren nach Deutschland. Nach der Ausbildung arbeitet er als Dreher bei der Firma Magirus. Sie haben 4 Kinder und 8 Enkelkinder. Schon früh reifte ihr Entschluss, anderen, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Drago, der Mitbegründer und Leiter des Missionswerks Brot des Lebens hat einen Großteil seines Lebens und das seiner Familie darin gesehen, anderen Menschen in Not zu helfen. Insgesamt war er über 35 Jahre für verschiedene Missionsgesellschaften tätig, bis er 1999 den Ruf verspürte selbst ein Missionswerk zu gründen. Bei alldem vergaß er nie, wo er herkam. Das Missionswerk Brot des Lebens arbeitet hauptsächlich in Osteuropa und Armenien. Mit verschiedenen Aktionen versucht er die Not der Bevölkerung dort zu lindern. Eines seiner Mottos lautet Hilfe zur Selbsthilfe, die sich in zahlreichen Aktionen wie das Schafprojekt, das Apfelbaumprojekt und das Kartoffelprojekt niederschlägt. Erwarten Sie einen spannenden Vortrag und erleben Sie mit, was jemand so sehr bewegt, sich so für Bedürftige und notleidende Mitmenschen einzusetzen.

Freitag, 20.03.2015
Der Griff nach unseren Kindern - Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist verheiratet mit Rebecca und hat fünf Kinder. Nach dem Abitur erfolgte eine Ausbildung zum Forstingenieur. Jetzt ist er Revierförster in Lorch. Schon als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und engagierte sich bereits früh in der Jugendarbeit. Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte sie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung Internationaler Missionsprojekte) unterstützten sie vor allem Landarbeiter-Familien mit "Hilfe zur Selbsthilfe". Seit 1996 ist er im Leitungsteam einer evangelischen Freikirche. Als Vater/Großvater und aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender-Ideologie und weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin.

Suche