Herzlich Willkommen im
Chapter Aue (Vorschau)

Samstag, 15.06.2019
Das Jona-Prinzip: Ein Auftrag von Gott - Weglaufen zwecklos.
Fam. Henry und Kerstin Freund
Diplom-Informatiker
aus Mügeln, Ortsteil Poppitz
Wir, Henry und Kerstin Freund (geb. 1960 und 1964) kommen aus Arbeiterfamilien in Sachsen und Thüringen. Pioniere, FDJ, Abitur, Uni-Studium, 1 Tochter, kleine Wohnung, keine Westverwandschaft – sprich: die DDR-Bilderbuchfamilie. Es ging uns gut. Wir hatten uns und alles zum Leben, was wir brauchten. Dann kam die Wende. Wir hatten das Richtige studiert und bekamen gut bezahlte Jobs in der Softwarebranche im Westen. Wir konnten die neu gewonnene Freiheit nutzen und uns Vieles in der Welt anschauen; 3 große Urlaube im Jahr waren normal. Es ging uns wieder gut. Gott? Den kannten und brauchten wir doch nicht…! Bis… Ja, was ist passiert, dass wir heute wieder in Sachsen leben, aber den Anzug und das Business-Kostüm „an den Nagel gehängt haben“ und stattdessen abseits allen Trubels im Auftrag Gottes einen kleinen Hof erworben und zu einer christlichen Herberge ausgebaut haben? Hier sind wir „Mädchen für alles“: Hauseltern, Seelsorger, Hausmeister, Gärtner, Köche, … - ohne viel Geld und große Reisen. Es geht uns wieder gut. Aber anders – noch viel besser! Gerne möchten wir Euch in unserem Vortrag mit auf die Reise durch unser spannendes, von Gott auf wundervolle Weise geführtes Leben nehmen. Es freuen sich auf Euch die glücklichen und zufriedenen Heimkehrer Henry und Kerstin Freund

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Das Jona-Prinzip: Ein Auftrag von Gott - Weglaufen zwecklos.
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aus Mügeln, Ortsteil Poppitz
Wir, Henry und Kerstin Freund (geb. 1960 und 1964) kommen aus Arbeiterfamilien in Sachsen und Thüringen. Pioniere, FDJ, Abitur, Uni-Studium, 1 Tochter, kleine Wohnung, keine Westverwandschaft – sprich: die DDR-Bilderbuchfamilie. Es ging uns gut. Wir hatten uns und alles zum Leben, was wir brauchten. Dann kam die Wende. Wir hatten das Richtige studiert und bekamen gut bezahlte Jobs in der Softwarebranche im Westen. Wir konnten die neu gewonnene Freiheit nutzen und uns Vieles in der Welt anschauen; 3 große Urlaube im Jahr waren normal. Es ging uns wieder gut. Gott? Den kannten und brauchten wir doch nicht…! Bis… Ja, was ist passiert, dass wir heute wieder in Sachsen leben, aber den Anzug und das Business-Kostüm „an den Nagel gehängt haben“ und stattdessen abseits allen Trubels im Auftrag Gottes einen kleinen Hof erworben und zu einer christlichen Herberge ausgebaut haben? Hier sind wir „Mädchen für alles“: Hauseltern, Seelsorger, Hausmeister, Gärtner, Köche, … - ohne viel Geld und große Reisen. Es geht uns wieder gut. Aber anders – noch viel besser! Gerne möchten wir Euch in unserem Vortrag mit auf die Reise durch unser spannendes, von Gott auf wundervolle Weise geführtes Leben nehmen. Es freuen sich auf Euch die glücklichen und zufriedenen Heimkehrer Henry und Kerstin Freund

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