Herzlich Willkommen im
Chapter Idar-Oberstein (Vorschau)

Freitag, 12.04.2019
Der Griff nach unseren Kindern - Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist von Beruf Forstingenieur und arbeitete einige Jahre als christlicher Entwicklungshelfer in Südamerika. Er ist seit über dreißig Jahren verheiratet mit Rebecca; sie haben fünf erwachsene Kinder sowie drei Enkel und leben in Süddeutschland. Als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und beteiligte sich aktiv in der Jugendarbeit. Nach dem Abitur erfolgte die Ausbildung zum Diplom-Forstingenieur (FH). Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte die junge Familie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung Internationaler Missionsprojekte) unterstützten sie Landarbeiter-Familien mit "Hilfe zur Selbsthilfe". Heute arbeitet Frank Simon als Revierförster. Seit 1996 gehört er zum Leitungsteam einer evangelischen Freikirche. Als Vater und Großvater sowie aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender-Theorie und deren ideologische Wegbereiter. Er weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin und warnt vor einer Frühsexualisierung von Kindern. Die akute Wertekrise sieht er auch als Chance, dass die gute Nachricht von Jesus dem Retter wieder neu gehört wird.

Freitag, 10.05.2019
Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie Jesus einen Sinto fand!
Berthold Brand
Busfahrer
aus Augsburg
Berthold Brand geb. 1958 ist glücklich mit Maria seit 1987 verheiratet und hat aus dieser Ehe 2 Kinder und mittlerweile auch 4 Enkelkinder. Die Familie Brand wohnt in Augsburg und von Beruf ist er Busfahrer. Berthold ist von seinen Wurzeln her ein deutscher Sinto und seine Familie hat unter den Folgen des dritten Reich sehr gelitten. Viele seiner Verwandten (Vater und Schwester) waren im Konzentrationslager unter anderem auch in Ausschwitz interniert. Durch dieses Leid wurde sein Hass auf die Deutschen vom Jugendalter her stark geprägt. Mit der Autorität Deutscher Staatsgewalt hatte er immer wieder zu kämpfen. Alkohol hat ihn zu einem aggressiven Menschen gemacht und die damit verbundene erhöhte Gewaltbereitschaft hat ihn in sehr schwierige Lebenssituationen gebracht. Immer wieder wird Berthold durch eine göttliche Fügung von schlimmeren Dingen und Straftaten bewahrt. Anfang 1990 der große ein Einschnitt in seinem Leben. Aus der Ferne beobachtet er wie nach und nach engste Familienmitglieder durch den Glauben an Jesus Christus positiv verändert werden. Dies führte ihn in eine emotionale Rebellion und er wollte von diesem „Gott“ nichts wissen. Eines Tage hatte er eine unerklärliche Intuition, welches sein Handeln und Charakter massiv verändert haben. Ab diesem Augenblick wandelt sich purer Hass in Liebe für seine „Deutsche“ Mitmenschen und entwickelte dabei eine ungeahnte unbegrenzte Liebe. Auch der menschliche Umgang mit Polizisten wird von Liebe und Gebet für die einzelne Einsatzkräfte geprägt. Gott hatte schon immer seine Hand auf sein Leben gehabt und leise an sein Herz geklopft. Dies wird ihm erst später bewusst, als er sein Leben Jesus Christus übergab. Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie die spannende Biografie von Berthold Brand weitergeht sollten sie selbst hören . . .

Freitag, 13.09.2019
Jesus heilt Augen, Ohren und mehr
Oliver Steiner
Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, VDI
aus Wiesbaden
Oliver Steiner ist 46 Jahre jung und seit 8 Jahren glücklich verheiratet. Als Diplom Ingenieur für Elektrotechnik kann er viele berufliche Erfolge feiern. Neben seinen anspruchsvollen Tätigkeiten im In- und Ausland findet er trotzdem noch viel Zeit, sich für den Bau des Reiches Gottes wirkungsvoll einzusetzen. In vielfältiger Weise lehrt er das Wort Gottes und gibt die frohe Botschaft von Jesus weiter. Als Mitarbeiter einer großen Freikirche (Christliches Zentrum Wiesbaden) ist er Leiter von verschieden Glaubens-Seminaren. Die Inhalte seiner Veranstaltungen sind bibelzentriert und beinhalten Themen wie: Schöpfung, Freiheit des Christen und Endzeit. Gemeinsam mit Glaubensgeschwistern bereist er viele Länder und verkündet die befreiende Liebe des himmlischen Vaters. Olivers Leidenschaft sich für das Evangelium kompromisslos einzusetzen, entspringt dem dramatischen Eingreifen Gottes in sein Leben. 1994 verlor er infolge einer Explosion jeweils beidseitig sein Augenlicht und Gehör, aber Jesus Christus heilte alle Verletzungen 100-prozentig. 2002 erlitt er einen schweren Bandscheibenvorfall, auch diese Krankheit wurde von dem himmlischen Arzt völlig geheilt. In Olivers Leben bestätigt sich immer wieder die Aussage von Jesus (Markus 16,18): „Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.“ Deshalb wurde er auch Mitarbeiter in einem Team, welches regelmäßig Heilungsgottesdienste durchführt. Wenn Sie mehr wissen wollen, kommen Sie und erwarten Sie einen außergewöhnlichen Lebensbericht.

Freitag, 22.11.2019
Lieber Besucher unserer Internet-Seite,

wir freuen uns, Ihnen schon den Termin für diese Veranstaltung nennen zu können.
Weitere Infos werden wir Ihnen hier demnächst nachreichen.
Schauen Sie also bald wieder bei uns rein.

Herzliche Grüße

Ihr Team vom Chapter Idar-Oberstein

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Der Griff nach unseren Kindern - Bildungsplan und Genderwahn
Frank Simon
Revierförster
Frank Simon, geboren 1962, ist von Beruf Forstingenieur und arbeitete einige Jahre als christlicher Entwicklungshelfer in Südamerika. Er ist seit über dreißig Jahren verheiratet mit Rebecca; sie haben fünf erwachsene Kinder sowie drei Enkel und leben in Süddeutschland. Als Teenager fand er zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus und beteiligte sich aktiv in der Jugendarbeit. Nach dem Abitur erfolgte die Ausbildung zum Diplom-Forstingenieur (FH). Ein Einsatz in der christlichen Entwicklungshilfe führte die junge Familie von 1991 bis 1994 nach Kolumbien. Im Auftrag des überkonfessionellen Vereins FIM (Förderung Internationaler Missionsprojekte) unterstützten sie Landarbeiter-Familien mit "Hilfe zur Selbsthilfe". Heute arbeitet Frank Simon als Revierförster. Seit 1996 gehört er zum Leitungsteam einer evangelischen Freikirche. Als Vater und Großvater sowie aus der Glaubensperspektive engagiert er sich bei der Aufklärung über die Gender-Theorie und deren ideologische Wegbereiter. Er weist auf den wichtigen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hin und warnt vor einer Frühsexualisierung von Kindern. Die akute Wertekrise sieht er auch als Chance, dass die gute Nachricht von Jesus dem Retter wieder neu gehört wird.

Freitag, 10.05.2019
Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie Jesus einen Sinto fand!
Berthold Brand
Busfahrer
aus Augsburg
Berthold Brand geb. 1958 ist glücklich mit Maria seit 1987 verheiratet und hat aus dieser Ehe 2 Kinder und mittlerweile auch 4 Enkelkinder. Die Familie Brand wohnt in Augsburg und von Beruf ist er Busfahrer. Berthold ist von seinen Wurzeln her ein deutscher Sinto und seine Familie hat unter den Folgen des dritten Reich sehr gelitten. Viele seiner Verwandten (Vater und Schwester) waren im Konzentrationslager unter anderem auch in Ausschwitz interniert. Durch dieses Leid wurde sein Hass auf die Deutschen vom Jugendalter her stark geprägt. Mit der Autorität Deutscher Staatsgewalt hatte er immer wieder zu kämpfen. Alkohol hat ihn zu einem aggressiven Menschen gemacht und die damit verbundene erhöhte Gewaltbereitschaft hat ihn in sehr schwierige Lebenssituationen gebracht. Immer wieder wird Berthold durch eine göttliche Fügung von schlimmeren Dingen und Straftaten bewahrt. Anfang 1990 der große ein Einschnitt in seinem Leben. Aus der Ferne beobachtet er wie nach und nach engste Familienmitglieder durch den Glauben an Jesus Christus positiv verändert werden. Dies führte ihn in eine emotionale Rebellion und er wollte von diesem „Gott“ nichts wissen. Eines Tage hatte er eine unerklärliche Intuition, welches sein Handeln und Charakter massiv verändert haben. Ab diesem Augenblick wandelt sich purer Hass in Liebe für seine „Deutsche“ Mitmenschen und entwickelte dabei eine ungeahnte unbegrenzte Liebe. Auch der menschliche Umgang mit Polizisten wird von Liebe und Gebet für die einzelne Einsatzkräfte geprägt. Gott hatte schon immer seine Hand auf sein Leben gehabt und leise an sein Herz geklopft. Dies wird ihm erst später bewusst, als er sein Leben Jesus Christus übergab. Vom erbitterten Hass zur Nächstenliebe. Wie die spannende Biografie von Berthold Brand weitergeht sollten sie selbst hören . . .

Freitag, 13.09.2019
Jesus heilt Augen, Ohren und mehr
Oliver Steiner
Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, VDI
aus Wiesbaden
Oliver Steiner ist 46 Jahre jung und seit 8 Jahren glücklich verheiratet. Als Diplom Ingenieur für Elektrotechnik kann er viele berufliche Erfolge feiern. Neben seinen anspruchsvollen Tätigkeiten im In- und Ausland findet er trotzdem noch viel Zeit, sich für den Bau des Reiches Gottes wirkungsvoll einzusetzen. In vielfältiger Weise lehrt er das Wort Gottes und gibt die frohe Botschaft von Jesus weiter. Als Mitarbeiter einer großen Freikirche (Christliches Zentrum Wiesbaden) ist er Leiter von verschieden Glaubens-Seminaren. Die Inhalte seiner Veranstaltungen sind bibelzentriert und beinhalten Themen wie: Schöpfung, Freiheit des Christen und Endzeit. Gemeinsam mit Glaubensgeschwistern bereist er viele Länder und verkündet die befreiende Liebe des himmlischen Vaters. Olivers Leidenschaft sich für das Evangelium kompromisslos einzusetzen, entspringt dem dramatischen Eingreifen Gottes in sein Leben. 1994 verlor er infolge einer Explosion jeweils beidseitig sein Augenlicht und Gehör, aber Jesus Christus heilte alle Verletzungen 100-prozentig. 2002 erlitt er einen schweren Bandscheibenvorfall, auch diese Krankheit wurde von dem himmlischen Arzt völlig geheilt. In Olivers Leben bestätigt sich immer wieder die Aussage von Jesus (Markus 16,18): „Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.“ Deshalb wurde er auch Mitarbeiter in einem Team, welches regelmäßig Heilungsgottesdienste durchführt. Wenn Sie mehr wissen wollen, kommen Sie und erwarten Sie einen außergewöhnlichen Lebensbericht.

Freitag, 22.11.2019
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