Herzlich Willkommen im
Chapter Krumbach (Vorschau)

Freitag, 07.06.2019
Starker Mann - was nun ?
Peter Schmidt
aus Ellwangen
Peter Schmidt rauchte Hasch, nahm Drogen, Amphetamine und Kokain. In harten Wettkampfvorbereitungen brauchte er auch morgens Aufputschmittel und abends starke Schlafmittel.1992 wurde sein erfolgreichstes Wettkampfjahr. Er wurde Deutscher Meister, Vize- Europameister und dritter bei den Weltmeisterschaften im Bodybuildung. Zu diesem Zeitpunkt hatte er ein eigenes Fitnessstudio. Doch dann begann die Abwärtsspirale in seinem Leben. Nach vielen Problemen und der Frage “Starker Mann - was nun?” - hat Peter Schmidt eine interessante Lösung für sein Leben gefunden. Heute arbeitet er als staatlich anerkannter Erzieher und Anti-Agressionstrainer und lebt mit seiner Familie und aufgenommenen Kindern in einem Haus als Familienwohngruppe.

Samstag, 20.07.2019
Der Atheist und die Bibel. Ein Physiker findet Gott !
Dr. Andreas Heesemann
Geschäftsführer IT-Unternehmen, Physiker
aus Kiel
Dr. Andreas Heesemann, geb. 1966 in Kassebruch (bei Bremen), geschieden Vater von 2 Kindern. Ich war Atheist. Existenzielle Fragen meinte ich in dieser Phase meines Lebens geklärt zu haben. Mit 18 machte ich alleine einen Trip durch England mit meinem Mofa und wollte sehen ob ich das allein sein ertragen würde. Nach 3.000 km Fahrt ohne Dusche wirkte ich entsprechend verwahrlost. Gegen Ende der Reise verwickelte mich ein Geschäftsmann überraschend in ein Gespräch über Jesus und als strenggläubiger Atheist stellte ich verwundert fest, weder sein Anliegen noch die Vokabeln seiner Sprache zu verstehen. Seine Erzählungen über Jesus und den Sinn des Lebens waren für mich fremd und abwegig, denn unsere Lebenswelten waren zu verschieden für eine Verständigung. Daher gab er mir eine Bibel mit und ich begann darin zu lesen, nur um zu merken, dass ich zu dieser frommen Welt keinen Zugang hatte. Ich fragte mich ernsthaft, warum Milliarden Menschen von dieser Bibel berührt werden. Diese Frage ließ mich nicht los und beschäftigte mich so sehr, dass ich regelmäßig in eine christliche Jugendgruppe ging, um mehr über diese Menschen und deren Glauben zu erfahren. Im Zivildienst im Altenpflegeheim sah ich dann, wie Menschen ohne jede Hoffnung leben, wie Menschen voller Verbitterung sind, weil sie ihr Leben auf Dinge gebaut haben, die nicht tragen. Nur eine fromme alte Dame war fröhlichen und zufrieden. Mir wurde deutlich: „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ trägt nicht. Letztlich überzeugte mich das Leben der Christen und weniger deren Argumente. Die Momente des Glaubens wurden in meinem Leben immer mehr und die des Zweifelns immer weniger. Ich hatte begonnen Gott in meinem Leben zuzulassen und Gott half mir Glauben zu finden. Heute weiß ich, dass ich ohne Gott und seine Nähe nicht leben könnte. Ich brauche Seine Liebe und Seine Nähe. Ich brauche Seinen Zuspruch. Die Bibel ist für mich heute ein persönlicher Liebesbrief Gottes an mich und an jeden einzelnen Menschen.

Freitag, 20.09.2019
Von den Toten zurück - eine reale Lebensgeschichte
Frank Breido
aus Schwabach
Frank Breido´s Bio Aufgewachsen in einem gläubigen Elternhaus begann Frank 1983 im Alter von 18 Jahren mit einer Handvoll Kindern eine christliche Pfadfinderarbeit in Osnabrück, die Royal Rangers. Nach einigen Jahren fand eine wunderbare Erweckung unter den Kindern und Jugendlichen statt. Sie erlebten, dass es einen lebendigen Gott gibt, der ihre Gebete erhört und auch heute noch Kranke gesund macht. Sie waren begeistert von Jesus, gaben ihm ihr Leben und wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Mitten in dieser Ausgießung des Heiligen Geistes erkrankte der damals 26-jährige Frank urplötzlich an Leukämie im Endstadium. Während unzählige Menschen Tag und Nacht im Gebet für ihn einstanden, zersetzten sich nach und nach seine inneren Organe. Er blutete ein bis über beide Augen und sein Körper verfiel zusehends. Nach dreieinhalb Wochen starb Frank an akutem Organversagen. Er ging hinüber in eine andere Dimension, den Himmel, und traf Jesus – eine Begegnung, die für ihn bis heute nichts an Tiefe und Intensität verloren hat. Nach dieser Begegnung kam Frank in seinen Körper zurück. Gott erhörte die Gebete der vielen Menschen und heilte ihn. Alle Organe in seinem Körper waren neu und zeigten keinerlei Spuren einer Chemotherapie. Sein Blut war krebsfrei! Ein Wunder war geschehen und Frank wurde geheilt aus der Klinik entlassen. Seitdem hat Frank immer wieder in Deutschland und dem nahen europäischen Ausland seine Lebensgeschichte erzählt. Er bezeugt, dass der Himmel real ist und dass Jesus lebt. Er ermutigt seine Zuhörer, ihr ganzes Vertrauen auf Jesus zu setzen und ihn persönlich kennen zu lernen. Franks Herzensanliegen ist es, den Menschen einen gnädigen Gott zu vermitteln, der sich liebevoll um die persönlichen Anliegen jedes einzelnen kümmert und die Kraft hat, Leben zu verändern. Frank wird als Sprecher in ganz unterschiedliche und auch außergewöhnliche Lokalitäten, wie zum Beispiel in ein katholisches Kloster oder einen Jugendclub, eingeladen. Er spricht in Gemeindeveranstaltungen und Bibelkreisen, hält Seminare und Teenie-Freizeiten oder gestaltet Unterrichtseinheiten an öffentlichen Schulen zu Themen wie „Leben nach dem Tod“, „Internet“ oder „Die PC-Game-Falle“.

Freitag, 15.11.2019
Alles was ich brauch – „Randfichte“ Thomas Rups Unger singt und erzählt aus seinem Leben
Thomas Unger
Sänger
aus Breitenbrunn
Thomas Unger, 22 Jahre Frontmann der Randfichten, Texter und Komponist ist in Johanngeorgenstadt in einem nicht gläubigen Elternhaus aufgewachsen. Er erlernte den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik. Schon in früher Jugend machte er Bekanntschaft mit dem Alkohol. Bedingt durch Panikattacken, die ihn seit seinem 17. Lebensjahr plagten, griff er immer wieder zur Flasche um sich Linderung zu verschaffen. Irgendwann war es so weit und er war alkoholabhängig. Eine einzige Entgiftung im Krankenhaus hat gereicht und seit nun mehr 20 Jahren ist er von dieser Last befreit. Man nahm ihn mit zum Blauen Kreuz und dort hörte er das erste Mal von Jesus. Im Jahre 2009 entschied er sich zu einer bewussten Taufe. Seitdem war sein Leben auf den Kopf gestellt.

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Freitag, 07.06.2019
Starker Mann - was nun ?
Peter Schmidt
aus Ellwangen
Peter Schmidt rauchte Hasch, nahm Drogen, Amphetamine und Kokain. In harten Wettkampfvorbereitungen brauchte er auch morgens Aufputschmittel und abends starke Schlafmittel.1992 wurde sein erfolgreichstes Wettkampfjahr. Er wurde Deutscher Meister, Vize- Europameister und dritter bei den Weltmeisterschaften im Bodybuildung. Zu diesem Zeitpunkt hatte er ein eigenes Fitnessstudio. Doch dann begann die Abwärtsspirale in seinem Leben. Nach vielen Problemen und der Frage “Starker Mann - was nun?” - hat Peter Schmidt eine interessante Lösung für sein Leben gefunden. Heute arbeitet er als staatlich anerkannter Erzieher und Anti-Agressionstrainer und lebt mit seiner Familie und aufgenommenen Kindern in einem Haus als Familienwohngruppe.

Samstag, 20.07.2019
Der Atheist und die Bibel. Ein Physiker findet Gott !
Dr. Andreas Heesemann
Geschäftsführer IT-Unternehmen, Physiker
aus Kiel
Dr. Andreas Heesemann, geb. 1966 in Kassebruch (bei Bremen), geschieden Vater von 2 Kindern. Ich war Atheist. Existenzielle Fragen meinte ich in dieser Phase meines Lebens geklärt zu haben. Mit 18 machte ich alleine einen Trip durch England mit meinem Mofa und wollte sehen ob ich das allein sein ertragen würde. Nach 3.000 km Fahrt ohne Dusche wirkte ich entsprechend verwahrlost. Gegen Ende der Reise verwickelte mich ein Geschäftsmann überraschend in ein Gespräch über Jesus und als strenggläubiger Atheist stellte ich verwundert fest, weder sein Anliegen noch die Vokabeln seiner Sprache zu verstehen. Seine Erzählungen über Jesus und den Sinn des Lebens waren für mich fremd und abwegig, denn unsere Lebenswelten waren zu verschieden für eine Verständigung. Daher gab er mir eine Bibel mit und ich begann darin zu lesen, nur um zu merken, dass ich zu dieser frommen Welt keinen Zugang hatte. Ich fragte mich ernsthaft, warum Milliarden Menschen von dieser Bibel berührt werden. Diese Frage ließ mich nicht los und beschäftigte mich so sehr, dass ich regelmäßig in eine christliche Jugendgruppe ging, um mehr über diese Menschen und deren Glauben zu erfahren. Im Zivildienst im Altenpflegeheim sah ich dann, wie Menschen ohne jede Hoffnung leben, wie Menschen voller Verbitterung sind, weil sie ihr Leben auf Dinge gebaut haben, die nicht tragen. Nur eine fromme alte Dame war fröhlichen und zufrieden. Mir wurde deutlich: „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ trägt nicht. Letztlich überzeugte mich das Leben der Christen und weniger deren Argumente. Die Momente des Glaubens wurden in meinem Leben immer mehr und die des Zweifelns immer weniger. Ich hatte begonnen Gott in meinem Leben zuzulassen und Gott half mir Glauben zu finden. Heute weiß ich, dass ich ohne Gott und seine Nähe nicht leben könnte. Ich brauche Seine Liebe und Seine Nähe. Ich brauche Seinen Zuspruch. Die Bibel ist für mich heute ein persönlicher Liebesbrief Gottes an mich und an jeden einzelnen Menschen.

Freitag, 20.09.2019
Von den Toten zurück - eine reale Lebensgeschichte
Frank Breido
aus Schwabach
Frank Breido´s Bio Aufgewachsen in einem gläubigen Elternhaus begann Frank 1983 im Alter von 18 Jahren mit einer Handvoll Kindern eine christliche Pfadfinderarbeit in Osnabrück, die Royal Rangers. Nach einigen Jahren fand eine wunderbare Erweckung unter den Kindern und Jugendlichen statt. Sie erlebten, dass es einen lebendigen Gott gibt, der ihre Gebete erhört und auch heute noch Kranke gesund macht. Sie waren begeistert von Jesus, gaben ihm ihr Leben und wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Mitten in dieser Ausgießung des Heiligen Geistes erkrankte der damals 26-jährige Frank urplötzlich an Leukämie im Endstadium. Während unzählige Menschen Tag und Nacht im Gebet für ihn einstanden, zersetzten sich nach und nach seine inneren Organe. Er blutete ein bis über beide Augen und sein Körper verfiel zusehends. Nach dreieinhalb Wochen starb Frank an akutem Organversagen. Er ging hinüber in eine andere Dimension, den Himmel, und traf Jesus – eine Begegnung, die für ihn bis heute nichts an Tiefe und Intensität verloren hat. Nach dieser Begegnung kam Frank in seinen Körper zurück. Gott erhörte die Gebete der vielen Menschen und heilte ihn. Alle Organe in seinem Körper waren neu und zeigten keinerlei Spuren einer Chemotherapie. Sein Blut war krebsfrei! Ein Wunder war geschehen und Frank wurde geheilt aus der Klinik entlassen. Seitdem hat Frank immer wieder in Deutschland und dem nahen europäischen Ausland seine Lebensgeschichte erzählt. Er bezeugt, dass der Himmel real ist und dass Jesus lebt. Er ermutigt seine Zuhörer, ihr ganzes Vertrauen auf Jesus zu setzen und ihn persönlich kennen zu lernen. Franks Herzensanliegen ist es, den Menschen einen gnädigen Gott zu vermitteln, der sich liebevoll um die persönlichen Anliegen jedes einzelnen kümmert und die Kraft hat, Leben zu verändern. Frank wird als Sprecher in ganz unterschiedliche und auch außergewöhnliche Lokalitäten, wie zum Beispiel in ein katholisches Kloster oder einen Jugendclub, eingeladen. Er spricht in Gemeindeveranstaltungen und Bibelkreisen, hält Seminare und Teenie-Freizeiten oder gestaltet Unterrichtseinheiten an öffentlichen Schulen zu Themen wie „Leben nach dem Tod“, „Internet“ oder „Die PC-Game-Falle“.

Freitag, 15.11.2019
Alles was ich brauch – „Randfichte“ Thomas Rups Unger singt und erzählt aus seinem Leben
Thomas Unger
Sänger
aus Breitenbrunn
Thomas Unger, 22 Jahre Frontmann der Randfichten, Texter und Komponist ist in Johanngeorgenstadt in einem nicht gläubigen Elternhaus aufgewachsen. Er erlernte den Beruf des Facharbeiters für Holztechnik. Schon in früher Jugend machte er Bekanntschaft mit dem Alkohol. Bedingt durch Panikattacken, die ihn seit seinem 17. Lebensjahr plagten, griff er immer wieder zur Flasche um sich Linderung zu verschaffen. Irgendwann war es so weit und er war alkoholabhängig. Eine einzige Entgiftung im Krankenhaus hat gereicht und seit nun mehr 20 Jahren ist er von dieser Last befreit. Man nahm ihn mit zum Blauen Kreuz und dort hörte er das erste Mal von Jesus. Im Jahre 2009 entschied er sich zu einer bewussten Taufe. Seitdem war sein Leben auf den Kopf gestellt.

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