Herzlich Willkommen im
Chapter München (Vorschau)

Sonntag, 06.10.2019
„DER DISCOKÖNIG –  vom hohen Ross in Gottes Arme“
Andreas Schutti
Unternehmer
aus Hinterbrühl, Österreich
Durch die Gründung der Disco-Kette „Nachtschicht“ in Österreich, schaffte ich den Sprung vom Kellner-Lehrling zum Multi-Millionär und „Discokönig“. Viele Menschen verfolgten mein Jet-Set-Leben und fanden das extrem cool. Wie die Wahrheit aussah, das wusste niemand. In meinem Vortrag und in meinem Buch zeige ich den Unterschied zwischen Schein und Sein. Dafür gehe ich an diesem Abend noch einmal durch den Sumpf meines Lebens. Ich erzähle, wie ich in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen bin, wie mich das Verhalten der Erwachsenen in meinem Umfeld prägte und wie mein Sinn für Geschäfte sehr früh erwachte. Ich rede über die erste romantische Liebe ebenso wie über meine Sex- und Pornographie-Sucht, über meine außerehelichen Eskapaden, über meinen ersten Job, die erste Million und das Big Business. Darüber, wie es da oben zugeht, wo man im höheren zweistelligen Euro-Millionenbetrag verdient. Wie tief der Sumpf von Geld, Erfolg, Ruhm und Macht ist, und wie leicht er einen verschlingt. Ich war bereits bis zum Kinn darin versunken, bis sich mein Leben um 180° veränderte. Wie und welche Hürden ich dabei zu nehmen hatte, möge allen eine Inspiration sein, die auch ihr Leben verändern möchten... In irgendeiner Erzählung oder einem Kapitel wird sich jeder wiederfinden können, ich freue mich sehr, dass ich meine Erfahrungen mit euch teilen darf. Mein Buch „Der Discokönig“ ist in gebundener oder digitaler Form über Amazon erhältlich. Alles Liebe, Andi Schutti

Sonntag, 24.11.2019
Ein Bankräuber packt aus
Rudolf Szabo
aus Liestal, Schweiz
Er tat es ganz in schwarz, maskiert und bewaffnet. Weil er sieben Schweizer Banken und Postfilialen überfallen hatte, wurde Rudolf Szabo 1997 zu neun Jahren Haft verurteilt. Auf die schiefe Bahn geraten war der Bau-Unternehmer als die Baukrise 1995 auf dem Höhepunkt angelangt war. Die Bank wollte ihren Kredit für seine Baufirma zurück. Herr Szabo hatte kein Geld mehr und war zu stolz Konkurs anzumelden. Gleichzeitig ging seine Ehe kaputt, er musste 6200 Franken pro Monat an seine Ex-Frau und die fünf Kinder bezahlen. Aus Wut auf die Banken entwickelte er den kriminellen Racheplan. Im Nachhinein bezeichnet Herr Szabo die Raubüberfälle als größte Dummheit seines Lebens. Eine Veränderung in seinem Leben trat ein, als er die Verantwortung für sich und seine Handlungen übernahm. Dabei hat ihm seine Gefängnis-Therapeutin sehr geholfen. Durch den Gefängnis-Seelsorger fand er zum Glauben an Jesus. Nach 6 Jahren Zuchthaus wurde Herr Szabo wegen guter Führung entlassen. Zu der Zeit hatte er 620.000 Franken Schulden. Im Rahmen des Wiedergutmachungsprogramms der Strafanstalt traf er sich mit seinen Opfern, um sich persönlich zu entschuldigen. Dabei begriff er das Ausmass seines Handelns und die Bedeutung der Vergebung. Nach dem Gefängnisaufenthalt machte er eine journalistische Ausbildung, sowie eine Ausbildung zum Arbeitsagogen und Anti-Agressivitäts-Trainer. Bis heute arbeitet Herr Szabo hauptsächlich mit jungen ehemaligen Häftlingen und begleitet sie als Lehrlingscoach bis zum Ausbildungsende. Er arbeitet als Journalist und führt Opfer-Täter-Gespräche in Gefängnissen.

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Sonntag, 06.10.2019
„DER DISCOKÖNIG –  vom hohen Ross in Gottes Arme“
Andreas Schutti
Unternehmer
aus Hinterbrühl, Österreich
Durch die Gründung der Disco-Kette „Nachtschicht“ in Österreich, schaffte ich den Sprung vom Kellner-Lehrling zum Multi-Millionär und „Discokönig“. Viele Menschen verfolgten mein Jet-Set-Leben und fanden das extrem cool. Wie die Wahrheit aussah, das wusste niemand. In meinem Vortrag und in meinem Buch zeige ich den Unterschied zwischen Schein und Sein. Dafür gehe ich an diesem Abend noch einmal durch den Sumpf meines Lebens. Ich erzähle, wie ich in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen bin, wie mich das Verhalten der Erwachsenen in meinem Umfeld prägte und wie mein Sinn für Geschäfte sehr früh erwachte. Ich rede über die erste romantische Liebe ebenso wie über meine Sex- und Pornographie-Sucht, über meine außerehelichen Eskapaden, über meinen ersten Job, die erste Million und das Big Business. Darüber, wie es da oben zugeht, wo man im höheren zweistelligen Euro-Millionenbetrag verdient. Wie tief der Sumpf von Geld, Erfolg, Ruhm und Macht ist, und wie leicht er einen verschlingt. Ich war bereits bis zum Kinn darin versunken, bis sich mein Leben um 180° veränderte. Wie und welche Hürden ich dabei zu nehmen hatte, möge allen eine Inspiration sein, die auch ihr Leben verändern möchten... In irgendeiner Erzählung oder einem Kapitel wird sich jeder wiederfinden können, ich freue mich sehr, dass ich meine Erfahrungen mit euch teilen darf. Mein Buch „Der Discokönig“ ist in gebundener oder digitaler Form über Amazon erhältlich. Alles Liebe, Andi Schutti

Sonntag, 24.11.2019
Ein Bankräuber packt aus
Rudolf Szabo
aus Liestal, Schweiz
Er tat es ganz in schwarz, maskiert und bewaffnet. Weil er sieben Schweizer Banken und Postfilialen überfallen hatte, wurde Rudolf Szabo 1997 zu neun Jahren Haft verurteilt. Auf die schiefe Bahn geraten war der Bau-Unternehmer als die Baukrise 1995 auf dem Höhepunkt angelangt war. Die Bank wollte ihren Kredit für seine Baufirma zurück. Herr Szabo hatte kein Geld mehr und war zu stolz Konkurs anzumelden. Gleichzeitig ging seine Ehe kaputt, er musste 6200 Franken pro Monat an seine Ex-Frau und die fünf Kinder bezahlen. Aus Wut auf die Banken entwickelte er den kriminellen Racheplan. Im Nachhinein bezeichnet Herr Szabo die Raubüberfälle als größte Dummheit seines Lebens. Eine Veränderung in seinem Leben trat ein, als er die Verantwortung für sich und seine Handlungen übernahm. Dabei hat ihm seine Gefängnis-Therapeutin sehr geholfen. Durch den Gefängnis-Seelsorger fand er zum Glauben an Jesus. Nach 6 Jahren Zuchthaus wurde Herr Szabo wegen guter Führung entlassen. Zu der Zeit hatte er 620.000 Franken Schulden. Im Rahmen des Wiedergutmachungsprogramms der Strafanstalt traf er sich mit seinen Opfern, um sich persönlich zu entschuldigen. Dabei begriff er das Ausmass seines Handelns und die Bedeutung der Vergebung. Nach dem Gefängnisaufenthalt machte er eine journalistische Ausbildung, sowie eine Ausbildung zum Arbeitsagogen und Anti-Agressivitäts-Trainer. Bis heute arbeitet Herr Szabo hauptsächlich mit jungen ehemaligen Häftlingen und begleitet sie als Lehrlingscoach bis zum Ausbildungsende. Er arbeitet als Journalist und führt Opfer-Täter-Gespräche in Gefängnissen.

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