Herzlich Willkommen im
Chapter München (Vorschau)

Sonntag, 19.07.2020
Mitten ins Herz" alternativ "Ein Messerstich ins Herz!
Alexander Schott
Pastor
aus Stephanskirchen
NACHFOLGEND 2 EINLADUNGSTEXTE: VERSION 1: Welche Zukunftsaussichten hat dieser Mensch: Erster Diebstahl mit 6 Jahren, Geld für Spielautomaten und Alkohol, lieber in Diskotheken als in der Schule, mit 15 war er in der Drogenszene und konsumierte 10 Jahre Marihuana, LSD und Kokain. So war er mit 18 Jahren nur noch ein lallendes Wrack; er musste erst wieder sprechen lernen. Versuche von Geschäftstätigkeiten mit Antiquitäten und mit einer Gastwirtschaft scheiterten wegen der Drogensucht. Am 21.03.1988 wurde Alexander Schott von zwei Maskierten überfallen. Ein Axthieb verfehlte ihn, aber Stiche mit einem langen Schlachtmesser trafen ihn im Gesicht, Rücken, Leber und mitten ins Herz. Der Notarzt brachte den lebensgefährlich Verletzten ins Krankenhaus. Die Ärzte standen vor der Entscheidung, ihn sterben zu lassen oder die Notoperation zu wagen. Sie entschieden sich für die OP und kämpften 4 Stunden um sein Leben. Alexander Schott berichtet an diesem Abend, wie er zu einem neuen Leben fand und wie seither die zweite Hälfte seines bisherigen Lebens verlief. Ohne viel vorweg zu nehmen: Etwas ruhiger aber nicht weniger spannend. Schuldenabbau von umgerechnet 50.000 Euro, eine berufliche Neuorientierung, 6 Jahre verbrachte er in Afrika und gründete ein Hilfsprojekt für Straßenkinder. In Deutschland engagierte er sich u. a. in der Drogenreha und ist heute in der Jugendarbeit tätig. In dem für junge Menschen mutmachenden Vortrag, präsentiert Alexander Schott eine TV-Dokumentation über sein Leben und möchte eine Lebensperspektive aufzeigen. VERSION 2: 21.3.1988. Zwei vermummte Männer attackierten mit Axt und Messer Alexander Schott in seinem Lokal. Das 25 Zentimeter lange Fleischermesser traf ihn mitten ins Herz. Wie durch ein Wunder überlebte er. Dem Tod entronnen, fand er zum Glauben an Gott und änderte sich völlig. Von seiner 10jährigen Drogensucht wurde er schlagartig ohne Entzugserscheinungen frei. Schulden von 50 000 Euro konnte er innerhalb von 6 Monaten zurückzahlen. Heute sagt er: „Ich habe Jesus erlebt, bei ihm ist alles möglich.“ 6 Jahre war Alexander Schott mit seiner Familie im Senegal. Er gründete und leitet heute die Hilfsorganisation „Perspektive-Senegal“, die Straßenkindern durch das Angebot einer Ausbildung eine Lebensperspektive bietet und deren Ziel es ist, das menschenverachtende System der Talibes (Bettelkoranschüler) zu verändern. Seit 2007 ist Alexander Schott mit seiner Familie wieder in Deutschland und engagierte sich u. a. in der Drogenreha und ist heute in der Jugendarbeit aktiv. In seinem Vortrag präsentiert er Ausschnitte einer TV-Dokumentation über sein Leben und will Wege zu einem erfüllten Leben aufzeigen.

Sonntag, 29.11.2020
Geheimsache Männerherz
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Wie tickt es? Wer hat es erschaffen? Welche Sehnsüchte sind darin verborgen? Wer kennt den Grund dieses Männerherzens? Welche Wunden, Geheimnisse lagern dort seit langer Zeit? Wohin mit all den Anforderungen unserer Zeit? Wohin mit dem Druck es vielen oder gar allen Recht machen zu müssen? Wohin mit unserm Scheitern, unseren Schwächen und unseren Niederlagen? Dürfen Männer überhaupt weinen? So viele Fragen die unser Männerherz beschäftigen. Mit Sicherheit werden nicht alle Fragen in diesem Vortrag beantwortet werden , aber hören sie mit dem Herzen hin und sie werden die restlichen Antworten vielleicht direkt in ihrem eigenen Herzen finden und vielleicht auch gleich den, der alle Sehnsüchte in unsere Herzen aus Liebe legte. In vielen Gesprächen in: Gefängnissen, Firmen, Suchthilfeeinrichtungen, Vereinen und Gemeinden und an so manchem Sterbebett, öffneten uns tausende Männer ihre Männerherzen und lüfteten die Geheimsache Männerherz.

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Sonntag, 19.07.2020
Mitten ins Herz" alternativ "Ein Messerstich ins Herz!
Alexander Schott
Pastor
aus Stephanskirchen
NACHFOLGEND 2 EINLADUNGSTEXTE: VERSION 1: Welche Zukunftsaussichten hat dieser Mensch: Erster Diebstahl mit 6 Jahren, Geld für Spielautomaten und Alkohol, lieber in Diskotheken als in der Schule, mit 15 war er in der Drogenszene und konsumierte 10 Jahre Marihuana, LSD und Kokain. So war er mit 18 Jahren nur noch ein lallendes Wrack; er musste erst wieder sprechen lernen. Versuche von Geschäftstätigkeiten mit Antiquitäten und mit einer Gastwirtschaft scheiterten wegen der Drogensucht. Am 21.03.1988 wurde Alexander Schott von zwei Maskierten überfallen. Ein Axthieb verfehlte ihn, aber Stiche mit einem langen Schlachtmesser trafen ihn im Gesicht, Rücken, Leber und mitten ins Herz. Der Notarzt brachte den lebensgefährlich Verletzten ins Krankenhaus. Die Ärzte standen vor der Entscheidung, ihn sterben zu lassen oder die Notoperation zu wagen. Sie entschieden sich für die OP und kämpften 4 Stunden um sein Leben. Alexander Schott berichtet an diesem Abend, wie er zu einem neuen Leben fand und wie seither die zweite Hälfte seines bisherigen Lebens verlief. Ohne viel vorweg zu nehmen: Etwas ruhiger aber nicht weniger spannend. Schuldenabbau von umgerechnet 50.000 Euro, eine berufliche Neuorientierung, 6 Jahre verbrachte er in Afrika und gründete ein Hilfsprojekt für Straßenkinder. In Deutschland engagierte er sich u. a. in der Drogenreha und ist heute in der Jugendarbeit tätig. In dem für junge Menschen mutmachenden Vortrag, präsentiert Alexander Schott eine TV-Dokumentation über sein Leben und möchte eine Lebensperspektive aufzeigen. VERSION 2: 21.3.1988. Zwei vermummte Männer attackierten mit Axt und Messer Alexander Schott in seinem Lokal. Das 25 Zentimeter lange Fleischermesser traf ihn mitten ins Herz. Wie durch ein Wunder überlebte er. Dem Tod entronnen, fand er zum Glauben an Gott und änderte sich völlig. Von seiner 10jährigen Drogensucht wurde er schlagartig ohne Entzugserscheinungen frei. Schulden von 50 000 Euro konnte er innerhalb von 6 Monaten zurückzahlen. Heute sagt er: „Ich habe Jesus erlebt, bei ihm ist alles möglich.“ 6 Jahre war Alexander Schott mit seiner Familie im Senegal. Er gründete und leitet heute die Hilfsorganisation „Perspektive-Senegal“, die Straßenkindern durch das Angebot einer Ausbildung eine Lebensperspektive bietet und deren Ziel es ist, das menschenverachtende System der Talibes (Bettelkoranschüler) zu verändern. Seit 2007 ist Alexander Schott mit seiner Familie wieder in Deutschland und engagierte sich u. a. in der Drogenreha und ist heute in der Jugendarbeit aktiv. In seinem Vortrag präsentiert er Ausschnitte einer TV-Dokumentation über sein Leben und will Wege zu einem erfüllten Leben aufzeigen.

Sonntag, 29.11.2020
Geheimsache Männerherz
Michael Stahl
Trainer f. Selbstverteidigung u. Berater für Gewaltprävention
aus Bopfingen
Wie tickt es? Wer hat es erschaffen? Welche Sehnsüchte sind darin verborgen? Wer kennt den Grund dieses Männerherzens? Welche Wunden, Geheimnisse lagern dort seit langer Zeit? Wohin mit all den Anforderungen unserer Zeit? Wohin mit dem Druck es vielen oder gar allen Recht machen zu müssen? Wohin mit unserm Scheitern, unseren Schwächen und unseren Niederlagen? Dürfen Männer überhaupt weinen? So viele Fragen die unser Männerherz beschäftigen. Mit Sicherheit werden nicht alle Fragen in diesem Vortrag beantwortet werden , aber hören sie mit dem Herzen hin und sie werden die restlichen Antworten vielleicht direkt in ihrem eigenen Herzen finden und vielleicht auch gleich den, der alle Sehnsüchte in unsere Herzen aus Liebe legte. In vielen Gesprächen in: Gefängnissen, Firmen, Suchthilfeeinrichtungen, Vereinen und Gemeinden und an so manchem Sterbebett, öffneten uns tausende Männer ihre Männerherzen und lüfteten die Geheimsache Männerherz.

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