Herzlich Willkommen im
Chapter Weiden (Vorschau)

Freitag, 18.10.2019
Hilfe, ich werde gelebt
Hansi und Christine Zänker
Bankkaufmann/Marketingleiter Kinderkrankenschwester/Hausfrau
aus Obersulm-Sülzbach
Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn. Herr Zänker ist seit 40 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen. Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, Anerkennung und Bestätigung zu bekommen, überall Entscheidungen mitzutreffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workaholic“. Da er auch innerhalb der katholischen Kirche sich fleissig engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert. Doch vor 20 Jahren kam er dann mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und bemerkte, dass seine seitherigen Wertvorstellungen und Ideale ihm und seiner Familie kein erfülltes Leben gaben. Der Durchbruch zu einem solchen Leben in der Freude und im Frieden Gottes zeigten ihm und seiner Familie den wahren Sinn des Leben auf. Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither - trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten - ein Leben in der Freude führen.

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Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn. Herr Zänker ist seit 40 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp 100 Mitarbeitern und 10 Geschäftsstellen. Im breiten Strom der Gesellschaft mitzuschwimmen, Anerkennung und Bestätigung zu bekommen, überall Entscheidungen mitzutreffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workaholic“. Da er auch innerhalb der katholischen Kirche sich fleissig engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert. Doch vor 20 Jahren kam er dann mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und bemerkte, dass seine seitherigen Wertvorstellungen und Ideale ihm und seiner Familie kein erfülltes Leben gaben. Der Durchbruch zu einem solchen Leben in der Freude und im Frieden Gottes zeigten ihm und seiner Familie den wahren Sinn des Leben auf. Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither - trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten - ein Leben in der Freude führen.

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